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Mittwoch, 12. Dezember 2018

So ein Bauwerk wird nie fertig!


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Liebe Familie Suchfort

Wie ich bei meiner Bestellung der Pyramide erwähnt habe habe ich auch eine Kappel von ihnen.
Meine Kappel war als ich sie gekauft habe in natur und im ersten Jahr nach dem Zuasmmenbau
Habe ich sie auch so gelassen. Und da fanden sie ja auch schon alle großartig und ein Hingucker.
Zur 2 Saison wurden ein paar Veränderungen vorgenommen.
Zum einen hat mein Vater einige Teile etwas dunkler gebeizt, was im nachhinein etwas schwieriger ist.




Meine Schwester hat dann noch die Idee das sie in klein Arbeit einige der Ornamente vergolden will.
Worüber ich heil froh bin das ich es nicht machen musste.





So wie die Kappell jetzt ist finde ich das sie viel besser vor der orangen Wand zur Geltung kommt.
Man ist ja schon einwenig Stolz auf sich wenn man mit dem Bau fertig ist, aber das persönlich gestaltete
(Kunst)Werk ist doch jedes Jahr was besonderes.
Danke für Ihren großartigen Kunstwerke.
Nächtes Jahr im Herbst will meine Schwester sich dann den Schwibbogen kaufen mal sehen wie der dann wird.

MfG Nicole Backhaus






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Mutig, mutig, aber gelungen!

Basteln macht Spaß und das Ergebnis macht stolz. Dieser Spruch bewahrheitet sich immer wieder. 
Ihre Renovierungsarbeiten sind wirklich gelungen. Vor allem die Goldauflage sieht sehr gut aus.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie eine besinnliche Adventszeit und ein schönes Fest.

Viele Grüße aus dem tief verschneiten Erzgebirge,
Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst

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Das schönste Geschenk für die Großeltern


Am Samstag konnte ich Die Pyramide endlich meiner Großeltern zum Geburtstag meiner Oma überreichen.
Und was soll ich sagen es war eine große Freude und Überraschung für die beiden.
Die Pyramide auch für die Gäste ein Hingucker und ein Gesprächsthema des Abends.
Eine der Gäste erwähnt das sie gerade im MDR erst ein Bericht zu den Pyramiden aus Neuhausen im Erzgebirge gesehen hat und was das für tolle filigrane  Arbeiten wären.
Die Wasserspeier die Sie mir extra angefertigt haben passen ganz toll dazu.






Ich habe mich entschieden die Wasserspeier an der 4 Etage in der Mitte und an der 3 Etage an die Ecken zu setzen.



Herzlichen Dank für Ihre Mühe.
MfG Nicole Backhaus

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Schenken macht mach Spaß, erst recht wenn es ein eigenes Bauwerk ist!

Das Gefühl kenne ich. Ich wünsche Ihren Großeltern noch lange Zeit viel Freude an ihrer neuen Weihnachtspyramide. 

Viele Grüße aus dem Erzgebirge,
Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst


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Montag, 3. Dezember 2018

Samstag, 3. November 2018

Eigene Ideen sind gefragt ...




Liebe Familie Suchfort ! 
Nach unserem letzten Besuch bei Ihnen im September, hat sich mein Mann wieder mit grosser Begeisterung an die Komplettierung und Erweiterung seiner ersten Pyramide, sprich Unterbau, Doppeltüren, Droschke und Figurensortiment an seine Lieblingsarbeit gemacht. Mit grosser Freude haben wir die Pyramide das erste Mal zum Laufen gebracht und es stieg ein richtiges Glücksgefühl auf, wenn so etwas einmaliges fertig wird. 
Vielen Dank für diese Zeit, bei der man alle Sorgen vergisst....
Wir freuen uns schon, besonders mein Mann, auf die nächsten  Herausforderungen.






Die Kapellen im Shop.







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Eigene Ideen sind gefragt ....
.... oder was man mit Farbe so alles erreichen kann!
Vielen Dank, Familie Uhlig, für die vielen und sehr schönen Aufnahmen Ihrer neuen Weihnachtspyramide. Wir gratulieren Ihnen zu Ihrem Bastelerfolg und vor allem zu Ihrer gelungenen Farbgestaltung der Droschke und einiger zusätzlicher Pyramidenteile. Das ist wirklich ein Hingucker. Wir wünschen Ihnen in der Weihnachtszeit viel Freude damit.

Viele Grüße aus dem Erzgebirge, senden Ihnen Daniela und Matthias Suchfort von der DAMASU-Holzkunst.

PS.: Neue Herausforderungen sind in Arbeit!

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Dienstag, 23. Oktober 2018

Eine Saxonia mit leichten Schwierigkeiten

guten morgen,

habe jetzt meine saxonia fertig gebaut. sieht toll aus. hätte aber zwei punkte zur verbesserung: erstens: die bauanleitungen könnte man dahingehend verbessern, dass man die bebilderung der benötigten teile größer darstellt. denn platz ist auf den seiten genug, denn die sind teilweise schlech zu erkennen. habe selbst jetzt einen fehler eingebaut, der aber nicht gravierend ist bzw. mußte teile wieder auseinander machen. das zweite ist: die räder passen nicht 100% übereinander. siehe bild. ein oder zwei speichensätzte sind o.k. die anderen sind dann versetzt und die radachsen sind ein wenig zu lang, so dass man ein wenig nachschleifen muß, dass die kuppelstangen und die federung des tenders plan aufliegen.

so nun zum schluß noch eine frage. wann kommt wieder der aufzugsturm wieder zu verkauf?

mit freundlichem gruß stefan ott


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Hallo Herr Ott,

wir gratulieren Ihnen zu Ihrem Bastelerfolg und danken Ihnen für Ihre Hinweise. Das Problem mit der Bastelanleitung ist bekannt. Ich habe schon oft hier darüber geschrieben. Die Anleitung wird immer ein Kompromiss sein zwischen Aufwand und Nutzen. Ich habe mich für die jetzt übliche Art und Weise der Bastelanleitung entschieden, weil ich der Meinung bin, dass damit ein guter Kompromiss gefunden ist. Alternativ dazu veröffentliche ich die Anleitung und weitere Bilder von mir und anderen Bastlern kontinuierlich im Internet. Das alles kann man als Hilfestellungen zum Basteln nutzen.

Bei den Radspeichen ist Ihnen leider ein Bastelfehler unterlaufen. Auf Seite 11 der Bastelanleitung weise ich auf die Markierungen der Radplatten hin und der Folgen bei Nichtbeachtung.

Auszug aus der Bastelanleitung:

"Jedes Rad besteht aus drei übereinander geleimte Schichten. Zwei dieser Schichten sind gleich (Laufräder) und eine Schicht ist etwas größer (Führungsrad). Die beiden Antriebsräder der Lok sind über der Radabdeckung miteinander verbunden, alle anderen Räder (einschließlich der Wagen) sind einzeln. Jedes Radteil hat in der Mitte eine kleine eingravierte Markierung. Diese Markierung muss bei den folgenden Arbeitsschritten immer nach außen zeigen, also für Sie sichtbar sein. Sollten Sie das nicht beachten, dann werden Sie merken, dass die Speichen der Räder nicht deckungsgleich verleimbar sind. Am einfachsten geht es, wenn Sie die Räder aus der Trägerplatte auslösen und genauso auf Ihrer Arbeitsfläche bereit legen."

Ich habe mal die Zeichnungen der Räder herausgezogen und einmal korrekt übereinandergelegt und einmal verdreht. Man sieht genau den Effekt, der bei Ihren Räder passiert ist.
Ärgerlich aber beim nächsten Mal wird es besser.


Das mit den Achsen kann ich leider nicht nachvollziehen. Ich habe es gerade noch einmal nachgemessen. Die Achsstümpfe, auf die die Räder aufgesetzt werden, sind 4 mm lang. Darauf kommen drei Radplatten zu je 1,5 mm Stärke. Da kann die Achse eigentlich nicht hervorragen. Sei es wie es sei, Sie haben sich ja auch da zu helfen gewusst. Bastler eben!

Trotz aller Schwierigkeiten, denke ich haben Sie ein schönes Modell gebaut, auf das Sie zu Recht Solz sein können und wir wünschen Ihnen viel Freude damit.

Zu Ihrer letzten Frage. Den elektrischen Fahrstuhlturm, wie auch viele andere elektrische Sachen wird es bis auf weiteres nicht mehr geben. Der Grund dafür ist das in diesem Jahr in Kraft getretene Elektrogesetz. Weitere Informationen finden Sie in meinem Blogartikel zu diesem Thema:

https://damasu-info-blog.blogspot.com/2018/08/achtung-ab-sofort-keine-elektronik-mehr.html

Alternativ zu dem Fahrstuhlturm gibt es den Wendeltreppenturm. Der kommt völlig ohne Technik aus.


Viele Grüße aus dem Erzgebirge,
Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst

Montag, 22. Oktober 2018

Ein Ausflugswagen im 3D




Das sind die beiden Platten mit den gelaserten Profilen. Oben befindet sich der Wagen mit Achse, Rädern, Treppe, Aufbauten und Kutschersitz. Darunter liegen das Pferd und die Arme für die Figuren.



Der Zusammenbau der Achse war kein großes Problem, da in der Beschreibung alles genau erklärt wurde. Ich habe erst die beiden Platten eingescannt und in meinem 2D-Sytem nachgezeichnet. Danach konnte ich die Geometrielinien ins 3D übernehmen und entsprechend der Plattendicke extrudieren. Ich habe verschiedene Versuche gemacht, um JPG-Daten ins DXF zu übertragen, aber ich musste dies immer wieder verwerfen. Es war einfach nicht die Qualität, die ich mir gewünscht hatte.











So, nun ist die lustige Truppe zusammen und kann zu einem feuchtfröhlichen Ausflug starten. Der Kutscher hat noch einen Tisch in dem Wagen montiert und eine Kiste Bier reingestellt, damit der Ausflug nicht so trocken ist.
Fröhliche Kutschfahrt wünscht den Dreien Gerhard Deeg aus Berlin

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Wir schließen uns den Wünschen an, müssen aber kritisch anmerken, dass die Glastrennwand zum Kutscher fehlt. Es besteht somit die Gefahr, dass auch er zum Bier greift!

Vielen Dank Herr Deeg, für die viele Mühe, die Sie sich wieder mit der 3D-Grafik gemacht haben. Es ist toll geworden und eine schöne Ergänzung zur Bastelanleitung. Ich habe den Artikel auch gleich mit der Online-Bastelanleitung verlinkt.  

Viele Grüße aus dem Erzgebirge,
Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst


Mittwoch, 26. September 2018

Bastelanleitung Straßenpyramide

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Bastelanleitung Straßenpyramide



DAMASU-Holzkunst. Manufaktur mit Werksverkauf. 09544 Neuhausen/Erzgebirge, Olbernhauer Str. 31, 0173 3666 223, www.holzbastelsatz.de


Allgemeine Hinweise

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Vorwort

Bevor Sie sich auf den Weg machen und diese schöne kleine Pyramide aufbauen, möchten wir Ihnen noch ein paar Hinweise geben. Wir liefern Ihnen diese Pyramide in Naturholz oder farbig gebeizt. Die Abbildungen in dieser Anleitung sind jedoch in Braun. Diese Farbgebung haben wir für eine bessere fototechnische Wiedergabe gewählt. Wundern Sie sich bitte nicht, dass unser abgebildetes Modell etwas anders aussieht wie Ihre Pyramide.
Die Pyramide liefern wir mit oder ohne Figuren. Die Anleitung gilt für beide Varianten. Haben Sie ein Modell ohne Figuren erworben, dann überspringen Sie einfach das Kapitel der Herstellung der Figuren.
Bei der naturbelassenen Pyramide sind die Teile weder farblos lackiert, gewachst oder lasiert. Damit stehen Ihnen alle Möglichkeiten der farblichen Gestaltung offen. Die Trägerplatten bieten Ihnen auch genügend Holzabfälle, um farbliche Möglichkeiten auszuprobieren.
Nun kann es losgehen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Arbeit und viel Freude an Ihrer neuen Pyramide aus der Manufaktur DAMASU.
PS: Wir würden uns sehr über ein paar Fotos und Zeilen für unsere Internetpräsentation freuen.

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Den Pyramidenunterbau aufbauen

Der Pyramidenunterbau ist ein wichtiges Teil der Pyramide. Er sorgt für einen sicheren Stand und er nimmt das Glaslager auf. Er muss insgesamt stabil verleimt sein, damit er seine Aufgabe erfüllen kann. Im ersten Arbeitsschritt benötigen Sie folgende Teile.


Die Bodengruppe besteht aus einem inneren Ring, 4 x 4 Fußteilen und der Bodenplatte. Leimen Sie zuerst die Fußteile in den inneren Ring. Die Fußteile und auch die Position am inneren Ring sind nummeriert. Die Fußteile müssen innen am Ring bündig abschließen.


Geben Sie dann auf alle Fußteile reichlich Leim ...


... und setzen Sie die Bodenplatte auf. Es ist dabei wichtig, dass alle Zapfen der Fußteile außen und innen korrekt in die Bodenplatte einrasten und die Bodenplatte flach und bündig auf allen Fußteilen aufliegt. Zum Trocknen können Sie die Bodenplatte etwas beschweren.






Zusätzliche Stabilität bringen die beiden Logo-Brettchen. Diese werden einfach an den Längsseiten zwischen die Fußteile geleimt.




Die Bodengruppe bekommt an den beiden langen Seiten je eine Treppe. Diese Treppen müssen nun vorbereitet werden. Auf der Abbildung sehen Sie die Teile für eine Treppe.


Leimen Sie die drei Stufen in die Seitenteile und lassen Sie alles gut trocknen.




Die Treppen werden an die Bodenplatte und den inneren Ring geleimt.


Richten Sie die Treppen genau mittig aus.


Zur Bodengruppe gehört auch der Glaslagerträger. Er besteht aus folgenden Teilen.


Unter das Teil mit den vier Zapfen wird zuerst genau mittig die große Scheibe geleimt.




Darauf werden die beiden kleinen Scheiben geleimt.


Auf die andere Seite wird das Glaslager geleimt. Verwenden Sie dazu auch den Holzleim. Das eröffnet Ihnen die Möglichkeit, das Glaslager später auch einmal auswechseln zu können. Wichtig bei diesem Bauteil ist, dass die große Scheibe und das Glaslager wirklich mittig auf das Teil mit den Zapfen geleimt werden. Ist das nicht exakt, dann kann der Pyramidenteller später an der Bodenplatte schleifen und Ihre Pyramide bleibt stehen.


Lassen Sie das Teil gut trocknen. Sie können das fertige Teil probeweise in die Bodengruppe einsetzen. Dazu führen Sie den Glaslagerhalter von unten und mit dem Glaslager nach oben zeigend in die Bodengruppe ein und drehen ihn etwas zur Seite. Nun merken Sie auch, wozu die beiden kleinen Scheiben sind. Das ist Ihr Griff, um das Teil beim Einsetzen halten zu können. Die große Scheibe unter dem Zapfenteil liegt genau in dem inneren Ring der Bodengruppe und positioniert das Glaslagerteil. Sind nun das Glaslager und die große Scheibe nicht wirklich mittig, dann kann auch der Pyramidenteller nicht mittig in der Öffnung der Bodenplatte laufen und bleibt stehen. Das Glaslagerteil wird nicht in die Bodengruppe eingeleimt. Es soll auch später herausnehmbar sein, damit Sie das Glaslager reinigen oder auswechseln können.



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Das Tor aufbauen

Das Tor besteht aus vier Zaunsäulen, zwei Zaunfeldern, dem Torbogen und verschiedenen Zierteilen. Im ersten Arbeitsschritt werden die Zaunsäulen aufgebaut. Alle vier Säulen sind gleich aufgebaut. Sie unterscheiden sich nur in der Höhe und in der oberen Abdeckplatte. Lösen Sie immer nur die Teile für eine Säule aus der Trägerplatte aus und fertigen Sie diese an. Das ist wichtig, damit Sie nicht ausversehen die Säulenteile vertauschen. Auf den folgenden Abbildungen sehen Sie die Teile für eine große und eine kleine Säule. Achten Sie auf die unterschiedlichen oberen Abdeckplatten.




Leimen Sie die beiden schmalen Säulenteile in eines der breiten Teile ein.


Mit dem zweiten breiten Teil wird die Säule verschlossen.


Unten werden die beiden Fußplatten angeleimt. Zuerst die Platte mit den gezackten Rand und dann die andere.


Den oberen Abschluss bildet die Abdeckplatte. Auf die großen Säulen kommen die Abdeckplatten mit den vielen Löchern.




Auf die gleiche Art und Weise werden die beiden kleinen Säulen hergestellt. Hier haben die oberen Abdeckplatten weniger Löcher.


Leimen Sie alle vier Säulen zusammen und lassen Sie diese trocknen.


Nun können Sie je ein Zaunfeld zwischen zwei Säulen leimen. Dazu haben die Zaunfelder Zapfen und die Säulen auf einer Seite entsprechende Zapflöcher. Lassen Sie auch das wieder trocknen.


Nun können die fertigen Torhälften auf die Bodengruppe geleimt werden. Folgende Teile benötigen Sie dazu.


Leimen Sie zunächst die beiden halben Torbögen an die großen Säulen. Dazu geben Sie an die beiden Zapfen der Säulenhaube und an den unteren Ausleger etwas Leim.


Setzen Sie das Teil nun an die große Säule. Sie finden dazu wieder entsprechende Zapflöcher.


Bereiten Sie beide Torhälften so vor und lassen Sie die Teile wieder trocknen.


Leimen Sie nun die erste Torhälfte auf die Bodenplatte.


Beim Aufleimen der zweiten Torhälfte muss die obere Nadelführung mit eingesetzt werden.






Im folgenden Arbeitsschritt werden die oberen Säulenenden verziert. Die großen Säulen bekommen kleine Hauben und die kleinen Säulen Laternen.


Das erste Teil der Turmhaube auf den großen Säulen steht ja bereits. Mit den weiteren Teilen bekommt die Haube eine 3D-Optik. Lösen Sie dazu für eine Haube die abgebildeten Teile aus.


Zuerst werden die beiden größeren Teile im 90°-Winkel an das schon stehende Teil angeleimt.


Die Zwischenräume werden mit den vier restlichen Teilen aufgefüllt.


Vervollständigen Sie auch die zweite Haube.


Die Laternen auf den kleinen Säulen sind ähnlich aufgebaut. Lösen Sie folgende Teile für eine Laterne aus der Trägerplatte. Seien Sie dabei sehr vorsichtig. Die Teile sind sehr filigran. Es gibt ein Mittelteil mit der Kerze, zwei etwas größere Seitenteile und vier kleinere Zwischenteile. Bei den Seiten- und Zwischenteilen ist der Größenunterschied am besten an der Spitze der Teile zu erkennen. Zusätzlich benötigen Sie noch die vier abgebildeten Teile.


Zuerst leimen Sie das Kerzenteil auf die runde Bodenplatte.


Die beiden Teile setzen Sie nun auf eine kleine Säule.


Im 90°-Winkel werden die beiden größeren Seitenteile an das Mittelteil geleimt.


Die Zwischenräume werden wieder mit den restlichen vier Teilen aufgefüllt.


Die oberen Enden aller Teile werden durch den größeren Ring zusammengehalten. Geben Sie dazu etwas Leim auf die Seitenteile und setzen Sie den Ring vorsichtig auf.


Auf die Spitze werden nun noch die beiden kleinsten Ringe geleimt. Damit ist die erste Laterne fertig.


Die Säulenfüße werden mit weiteren Zierteilen versehen. Lösen Sie dazu 16 Stück der abgebildeten Teile aus.


An jede Säule werden vier dieser Teile stumpf angeleimt.


Im letzten Arbeitsschritt dieser Baugruppe werden die vier Kerzentüllen auf die Bodenplatte geleimt. Leimen Sie mit reichlich Leim die Blecheinsätze in die Holztüllen.


Dann positionieren Sie die fertigen Tüllen auf der Bodenplatte. Dazu hat die Bodenplatte vier kreisrunde Markierungen.



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Die Pyramidenachse herstellen und einsetzen

Die Pyramidenachse ist ein wichtiges Teil einer jeden Pyramide. Bei dieser Straßenpyramide stellt der Pyramidenteller einen typischen Gullideckel dar. Die Achse ist recht einfach aufgebaut. Folgende Teile benötigen Sie dafür.


Der Pyramidenteller bekommt einen einfachen Unterbau. Dieser bewirkt, dass die dünne Gullideckelplatte gerade an die Pyramidenachse angebracht werden kann. Leimen Sie dazu die vier Abstandshalter zwischen die beiden einfachen Platten und lassen Sie alles gut trocknen.


Die Abstandshalter müssen so eingeleimt werden, dass sie außen mit den beiden runden Platten bündig abschließen.


Stecken Sie nun von oben die Pyramidenachse mit der Spitze voran durch die beiden runden Platten. Stellen Sie dazu den Unterbau auf die vier vorstehenden Füße und und drücken Sie die Achse durch bis auf Ihre Arbeitsplatte. Die Füße geben genau den Abstand vor, den die Spitze der Pyramidenachse hervorstehen soll. Verleimen Sie die Pyramidenachse in der Mitte der beiden Platten mit reichlich Leim.


Von oben wird nun noch der Gullideckel aufgeleimt. Geben Sie auch hier reichlich Leim in der Mitte an die Pyramidenachse. Achten Sie darauf, dass der Gullideckel an allen Seiten plan auf dem Unterbau aufliegt.




Die fertige Achse kann nun in die Pyramide eingesetzt und mit dem Bajonettverschluss verschlossen werden.








Testen Sie den Rundlauf der Pyramidenachse. Sie darf nicht an der Bodenplatte schleifen.



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Das Flügelrad herstellen

Das Flügelrad der Straßenpyramide besteht aus der Nabe und den Flügelblättern. Folgende Teile benötigen Sie dafür. Von den Nabenseiten und den Flügeln benötigen Sie je acht Stück.


Beginnen Sie mit der Nabe. Diese wird aus den acht Seitenteilen und fünf Verbindungsringen zusammengeleimt. Die fünf Verbindungsringe sind durchnummeriert. Die Nummerierung erfolgt von oben nach unten. Zuerst werden die Nummern 2, 3 und vier in die entsprechenden Aussparungen eines Seitenteiles geleimt.


Alle anderen Seitenteile werden genauso um die Verbindungsteile herum angeleimt.






An die Enden der Nabe kommen nun die Teile 1 und 5. Die Teile unterscheiden sich durch das Loch in der Mitte. Das Teil 1 ohne dem Loch gehört an die Spitze der Nabe und das Teil 5 mit dem Loch an das untere Ende der Nabe.


Geben Sie reichlich Leim auf die Enden der Nabenseiten und setzen Sie das Teil auf. Schieben Sie es bis zum Anschlag auf die Seitenteile.


Das Gleiche tun Sie mit dem oberen Abschlussteil 1.


Nach dem Trocknen können Sie nun die acht Flügelblätter einleimen.


Dazu geben Sie etwas Leim zwischen die beiden Enden des Flügels und stecken ihn im 45°-Winkel über eine Verbindungsstelle vom Nabenseitenteil und Verbindungsring 3.


Das Gleiche tun Sie wieder mit allen acht Flügeln.


Das fertige und getrocknete Flügelrad können Sie nun auf die Pyramidenachse stecken.


Haben Sie eine Pyramide ohne Figuren erworben, dann endet an dieser Stelle der Aufbau Ihrer Pyramide.

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Die Figuren herstellen

Die Figuren der naturfarbenen Pyramide werden als Bastelsatz geliefert und müssen an dieser Stelle noch aufgebaut werden. Die Figuren und auch der Zylinder mit dem Geld sind bei der farbigen Pyramide schon fertig aufgebaut und farbig lackiert. Diese müssen nur noch auf die Pyramide geleimt werden. Der Aufbau der Figuren ist recht einfach. Sie können an den folgenden Bildern erkennen, welche Teile für welche Figur benötigt werden und wie die fertigen Figuren aussehen sollen. Wir empfehlen Ihnen die Teile für alle Figuren vor dem Arbeitsbeginn zu sortieren und die Papierteile für die Kurrende schon auszuschneiden. Das vereinfacht Ihnen die Montage. Sollten Sie einen Bausatz ohne Figuren aufbauen oder einen farbigen Bausatz, dann können Sie dieses Kapitel überspringen.


Die alte Frau.


Das Pergament für die Haube wird fertig ausgeschnitten geliefert.




Der Zylinder.






Der feine Herr.


Wichtig ist die Armhaltung des abgewinkelten Armes. Der feine Herr und die feine Dame gehen sehr dicht beieinander und die Dame hat sich beim Herren untergehakt. Deshalb müssen die Arme exakt angeleimt werden.




Die feine Dame.


Auch hier ist die Armhaltung des abgewinkelten Armes wichtig. Stellen Sie beim Anleimen die Figuren hin und richten Sie den Arm der Dame nach dem abgewinkelten Arm des Herren aus. Der Federschmuck aus Pergament wird fertig ausgeschnitten geliefert.






Der Sternenträger.


Die Arme werden so angeleimt, dass sich die Hände vorn berühren. Wenn die Arme angetrocknet sind, dann kann der Stern zwischen die Hände geleimt werden. Die Papierkragen und auch die Notenblätter der Sängerfiguren finden Sie am Ende der Anleitung als Bild zum selber ausschneiden.




Der Kurrendesänger. Diese Figur muss zweimal aufgebaut werden.


Die Arme werden parallel angeleimt, so dass das Notenblatt auf die Arme geleimt werden kann. Die Kurrendesänger müssen nicht exakt gleich aufgebaut werden. Im Gegenteil, es ist schöner, wenn Sie nicht dastehen wie die Zinnsoldaten.




Im letzten Arbeitsschritt werden die Figuren auf der Pyramide platziert.


Die folgenden Bilder zeigen Ihnen, wie wir die Figuren anordnen.








Damit ist Ihre Straßenpyramide vollendet. Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie viel Freude mit Ihrer neuen Weihnachtspyramide.



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