Montag, 4. Februar 2013

Nachtrag

Gerade haben mich noch Detailfotos zu der Wassermühle von Herrn Jöckel erreicht. Interessante Detail, die zeigen wie man sich zu helfen wissen muß.

Aus Herrn Jöckels Schreiben:
"... Zu der Beleuchtung muss ich noch sagen dass ich die Lampen selber aus Unterlegscheiben, zwei Millimeter Messingrohr und Silikonschlauch hergestellt habe. Anbei ein Bild."


Weihnachtsbaumkugel

Noch ein Bild hat uns erreicht.

Zu meiner Schande muß ich gestehen: nicht erst heute.

Im Weihnachtstrubel ist das etwas untergegengen. Erst heute beim Aufräumen des Postfaches habe ich es wiederentdeckt. Wenn es auch spät kommt, möchte ich mich doch bei Familie Kottwitz für das Bild bedanken.

Matthias Suchfort, DAMASU - Holzkunst


Die Platte als Räucherhaus - Warum auch nicht?

Artikel vom MDR (leider nicht mehr verfügbar)

Glockenspiel

Und gleich noch etwas Neues von Herrn Jöckel.

Zu den gotischen Pyramiden im Shop.

Das erste Glockenspiel an unseren gotischen Pyramiden.






Was man so alles machen kann, man staunt doch immer wieder!

Wir freuen uns über die Ideen, die viele Arbeit die dahinter steckt und über die Fotos. Vielen Dank an Herrn Jöckel, daß er uns und alle anderen an seiner Arbeit teilhaben läßt.

Matthias Suchfort, DAMASU - Holzkunst

Zu den gotischen Pyramiden im Shop.

Vorher-Nachher

Zu der Wassermühle im Shop

Schon von uns aus war es eine limitierte Sonderanfertigung unserer Wassermühle, also schon etwas ganz Besonderes. Aber es geht immer noch ein Stück besser!

Dieses Räucherhaus Wassermühle entstand in Zusammenarbeit mit Andreas Lahl aus Deutschneudorf. Er stellte das Räucherhaus auf eine seiner individuell gestalteten Landschaften.

Herr Jöckel hat nun dem Ganzen noch Farbe und Licht gegeben. Gelungen wie ich finde, aber schauen Sie selbst.

Schritt 1 - Das Räucherhaus Wassermühle aus der Manufaktur DAMASU

Schritt 2 - Das Räucherhaus auf einer Holz-Landschaft von Andreas Lahl


Schritt 3- Das Räucherhaus mit Licht und Farbe von Herrn Jöckel


Zu der Wassermühle im Shop

Sonntag, 3. Februar 2013

Bastelanleitung Hexenhaus



Zu den Räucherhäusern im Shop

Bastelanleitung für ein Räucherhaus Hexenhaus

Version 2, 2022



DAMASU-Holzkunst, Manufaktur und Werksverkauf. Inh. Daniela Suchfort

09544 Neuhausen/Erzgebirge, Olbernhauer Str. 31, 0173 3666 223, www.holzbastelsatz.de, www.bastelsatz.de

Inhaltsverzeichnis
Vorbemerkung
Das Haus zusammensetzen
Die Hühnerbeine aufbauen
Farbige Hexenhäuser aus unserem Sortiment




Zu den Räucherhäusern im Shop

Allgemeine Hinweise

Vorbemerkung


Wir freuen uns, dass Sie dieses schöne Räucherhäuschen aus dem Erzgebirge aufbauen möchten. Wir werden Sie in dieser Anleitung Schritt für Schritt durch die Arbeiten führen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß dabei. Je nach der Ausführung Ihres Hexenhauses sind die Teile naturbelassen oder schon farbig gebeizt. Die naturbelassenen Teile können Sie selbst farbig gestalten. Beispiele dazu finden Sie am Ende der Anleitung. Für diese Anleitung haben wir die Teile in Hellbraun eingefärbt. Dadurch können Sie Details besser erkennen. Lassen Sie sich bitte nicht durch diese Farbgebung irretieren, die Teile Ihres Räucherhauses sind naturbelassen. Manche Teile sind recht ähnlich, deshalb empfehlen wir, nur die Teile aus den Trägerplatten zu lösen, die Sie für den nächsten Arbeitsschritt benötigen. Im folgenden Kapitel haben wir Ihnen einige allgemeine Hinweise zu unseren Bastelsätzen aufgeschrieben. Wenn das Ihr erster Bausatz aus unserer Manufaktur ist, dann lesen Sie bitte die allgemeinen Hinweise gründlich durch, bevor Sie mit der Arbeit beginnen.

Zu den Räucherhäusern im Shop

Das Haus zusammensetzen


Der Grundkörper des Hauses besteht aus sechs Teilen; je zwei Giebelseiten, Seitenwänden und Dachplatten. Alle sechs Teile haben Buchstaben-Markierungen. Diese Markierungen sind später im Inneren des Hauses und somit nicht mehr sichtbar.

Im ersten Arbeitsschritt bereiten Sie die beiden Giebelseiten vor. Dazu müssen die Fensterumrandungen und Fensterbretter angebracht werden. Das würde zwar später auch noch gehen, aber wenn Sie das jetzt schon erledigen ist es einfacher.



Auf den Trägerplatten finden Sie für beide Giebelseiten je drei Fensterumrandungen und Fensterbretter. Sie sind auf der Trägerplatte genauso zusammengestellt, wie sie auf den Giebeln aufgeleimt werden müssen. Diese Zusammenstellungen sind mit -vorn- und -hinten- bezeichnet und müssen auch so auf den vorderen und hinteren Giebel geleimt werden. Vorn ist dabei der Giebel mit der Öffnung für die Tür. Die Fensterrahmen gehören bei den Giebelwänden auf die unbeschriftete Seite. Auch die Tür können Sie an dieser Stelle schon mit einleimen. Dazu werden zwei der kleinen dreieckigen Teile neben die Türöffnung an die Wand geleimt. Darauf können Sie dann die Tür leimen. Die Abbildungen zeigen die fertigen Giebelseiten.





Nun können Sie schon mit dem Zusammenbau des Hauses beginnen. Zunächst fügen Sie die sechs Hausteile ohne Leim zusammen. Stecken Sie die zwei Giebel und die zwei Seitenwände ineinander. Dabei treffen sich im Inneren immer die gleichen Buchstaben, also a zu a, b zu b usw. Richten Sie sie so aus, dass alle vier Teile bündig auf dem Boden stehen. Nun können Sie die beiden Dachplatten aufsetzen. Von vorn aus gesehen kommt die Dachplatte mit der Schornsteinöffnung auf die linke Seite.



Zur Befestigung der Dachplatten dienen die Aussparungen auf der Dachplatte und die Zapfen auf dem Giebel. Das Ganze ist eine Federverbindung, die mit leichtem Druck einrastet und die Dachplatten festhält. Setzen Sie dazu die erste Aussparung auf einen Giebelzapfen und lassen Sie sie mit etwas Druck einrasten. Danach folgt die zweite Verbindung auf dem gleichen Giebel. Nun nacheinander die beiden Verbindungen an dem gegenüberliegenden Giebel andrücken. Dadurch, dass das Haus schief gebaut ist, müssen Sie bei der zweiten Giebelseite die Verbindung beim Zusammendrücken etwas ausrichten. Das klingt alles furchtbar kompliziert, aber wenn Sie es sich mal anschauen und ausprobieren ist es eigentlich ganz einfach. Nun noch die zweite Dachplatte aufsetzen und das ganze sieht schon wie ein Haus aus.

Um es für die Ewigkeit haltbar zu machen, kommt noch etwas Leim zum Einsatz. Zunächst richten Sie bitte die zwei Seitenwände und den Giebel noch einmal bündig zum Boden aus. Dazu stellen Sie das Haus auf eine glatte Oberfläche und drücken die Seitenwände nach unten. Das Haus sollte nicht mehr kippeln. Nun können Sie alle Verbindungsstellen der sechs Hausteile von innen mit Leim ausstreichen. Knausern Sie nicht mit Leim und streichen Sie wirklich alle Kanten aus. Dadurch verhindern Sie, dass der Rauch später zu irgendwelchen Ritzen herauskommt. Das sieht dann nicht schön aus. Diese Art der Verleimung garantiert Ihnen, dass Sie von außen keine Leimflecken sehen werden. Diese sind immer sehr unschön. Lassen Sie den Leim gut trocknen.

Der Schornstein ist ähnlich aufgebaut wie das Haus. Die vier Seitenteile werden genauso zusammengesteckt wie die Seitenwände und die Giebel am Haus. Die vier Teile tragen einen kleinen Strich als Markierung. Diese Markierungen zeigen alle nach außen. Stecken Sie die vier Seitenteile zusammen, richten Sie sie nach der Oberkante aus und streichen Sie die Innenkanten wieder mit Leim aus. Auf die Oberkante des Schornsteines leimen Sie noch den Schornsteinring auf. Lassen Sie alles gut trocknen.





Den fertigen Schornstein leimen Sie in die entsprechende Öffnung der Dachplatte. Richten Sie ihn so aus, dass die Spalten zwischen Schornstein und Dachplatte so klein wie möglich sind. Streichen Sie von innen wieder alle Kanten ordentlich mit Leim aus.



Das Haus steht nun, jetzt geht es an die Feinarbeiten. Beginnen Sie mit den Giebelverzierungen. Die vier Teile tragen auch wieder eine Markierung, die nach außen zeigen muss. Auf der Trägerplatte sind die zwei Teile pro Giebel wieder mit -vorn- und -hinten- beschriftet. Verwechseln Sie die Teile nicht.



Streichen Sie die Kanten der Dachflächen mit Leim ein und setzen Sie die Verzierung mit leichtem Druck auf.

Der Dachfirst mit der Katze ist auch schnell angebracht: etwas Leim auf die Unterseite des Holzstreifens und in die beiden Nuten vorn und hinten und dann den Dachfirst gerade auf das Dach geleimt. Die Katze gehört auf die Türseite des Hauses.

Im letzten Arbeitsschritt können Sie nun alle freien Flächen mit den Pfefferkuchen verzieren. Das können Sie nach belieben tun, es sind genügend Teile da.











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Die Hühnerbeine aufbauen


Das Hexenhaus steht auf zwei Hühnerbeinen. Jedes Hühnerbein besteht aus drei Teilen. Die mittleren Teile eines jeden Beines erkennt man an den zusätzlichen Sporen. Die beiden Außenteile sind jeweils gleich. Zu jedem Bein gehört auch noch das kleine obere Verbindungsstück. Die Montage der Hühnerbeine erfolgt zunächst ohne Leim.

Beginnen Sie mit dem linken Hühnerbein. Stecken Sie die drei Beinteile [das Sporenteil in der Mitte] in die Grundplatte. Die Grundplatte ist mit einem kleinen o wie oben gekennzeichnet. Auf diese Seite werden die Beinteile gesteckt. Durch die Haken an der Fußsohle werden die Teile in der Grundplatte festgehalten. Dann drücken Sie die Beinteile oben zusammen und richten die Nut der drei Teile gerade aus. In diese Nut setzen Sie das kleine Verbindungsstück ein.



Danach bauen Sie das zweite Bein. Die Arbeitsschritte sind die gleichen, wie bereits beschrieben.



Als nächstes wird die zweite, größere Grundplatte daruntergeleimt. Dabei geben Sie von unten etwas Leim auf die kleinere Grundplatte und auf die Verbindungsstellen von den Hühnerbeinen mit dieser Grundplatte. Drücken Sie beide Grundplatten zusammen und halten Sie sie wahrend des Trocknens fest. Auf den Trägerplatten finden Sie noch drei kreisrunde Teile [ca. 1 Zentimeter]. Diese Teile können Sie als Füße unter die Bodenplatte leimen.





Oben auf die Hühnerbeine kommt nun die Hausstellfläche mit der Räucherkerzenhalterung. Zuerst wird die große Stellfläche für das Haus aufgeleimt. Geben Sie dazu etwas Leim auf die Oberseite der beiden Beine. Die zwei Zapfen eines jeden Beines müssen nun in die entsprechenden Löcher der Platte. Setzen Sie zuerst das linke Bein ein und drücken Sie es fest. Richten Sie als nächstes das rechte Bein aus und drücken Sie es dann auch in den Zapfenlöchern fest. Die Zapfen des zweiten Beines stehen nicht exakt den Zapfenlöchern gegenüber. Das ist so beabsichtigt. Durch das Ausrichten des zweiten Beines verspannen Sie die beiden Beine gegeneinander und die ganze Konstruktion wird dadurch wesentlich stabiler. Sie werden das später merken, das Räucherhaus schwingt und wackelt trotz der dünnen Hühnerbeine überhaupt nicht. Das ist der Verspannung der einzelnen Beinteile und der Beine gegeneinander zu verdanken.



Wie alles an unserem Hexenhaus ist auch die Hausstellfläche schief. Das ist für die Standsicherheit der Räucherkerze nicht unbedingt von Vorteil. Deshalb wird die Räucherkerzenfläche mit Hilfe eines Kreuzunterbaues in eine waagerechte Position gebracht. Leimen Sie die beiden Kreuzteile auf die Hausstellfläche mit der breiten Seite nach hinten. Darauf wird dann die Räucherkerzenstellfläche mit dem Metallblättchen geleimt. Das Metallblättchen wird mit etwas Leim in die Holzplatte gedrückt. Nehmen Sie dazu auch den Holzleim, so kann es später auch mal ausgewechselt werden.





Nun bringen Sie noch die drei Geländerteile an. Die Anordnung der einzelnen Teile können Sie den Abbildungen entnehmen. Die Zapfen der Geländerteile sind unterschiedlich, so dass Sie sie nicht vertauschen können.



Zum Schluss leimen Sie die vier Pilze in die Bodenplatte und die Hexe hinter das Geländer. Einige Pfefferkuchen auf der Bodenplatte sehen auch sehr schön aus.



Damit ist das Räucherhaus fertig und kann getestet werden. Bitte benutzen Sie immer nur eine Räucherkerze in der Standardgröße (25 Millimeter) oder Miniräucherkerzen. Lassen Sie brennende Gegenstände nie unbeaufsichtigt und entsorgen Sie die verbrauchte Räucherkerze erst, wenn sie vollständig erkaltet ist.



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Farbige Hexenhäuser aus unserem Sortiment
















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