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Montag, 11. Februar 2019

Bildergalerie "bewegter Bäume"

 

NEU!


Die bewegten Bäume!


Die ideale Ergänzung zu Ihrer Weihnachtsdekoration!



Bewegte Bäume - Was soll das heißen?



Das Besondere an unseren Bäumen ist der flexible Aufbau der Baumkrone. 
Die Bäume können Sie kerzengerade zusammenleimen, Sie können aber auch der Baumkrone eine Bewegung mitgeben und so das Ganze noch viel lebendiger gestalten. 
Dabei ist von den Bauteilen her nicht vorgegeben, in welche Richtung sich der Baum biegen wird. Das legen Sie beim Zusammenleimen selber fest. 
Einmal zusammengeleimt, behält der Baum dann seine Form.
Die Bäume gibt es in unterschiedlichen Größen und naturbelassen oder in Farbe.
  


 

Vielleicht finden Sie sogar noch den passenden Weihnachtsbaumschmuck dazu!


Eine Bastelanleitung liegt dem Bausatz bei.
Wir würden uns freuen, wenn Sie uns an Ihren Erfolgen mit Wort und Bild teilhaben lassen. 
Schicken Sie uns ein paar Bilder und Zeilen per E-Mail oder facebook zu 
und wir veröffentlichen sie dann in unserem Blog.












 

Sonntag, 10. Februar 2019

Bastelanleitung von bewegten Bäumen

Die bewegten Bäume im Shop

Bastelanleitung für bewegte Bäume



DAMASU-Holzkunst. Manufaktur mit Werksverkauf. 09544 Neuhausen/Erzgebirge, Olbernhauer Str. 31, 0173 3666 223, www.holzbastelsatz.de


Allgemeine Hinweise

Die bewegten Bäume im Shop

Anleitung

Die bewegten Bäume gibt es in unterschiedlichen Größen und Formen. Auch können einzelne Bäume mit zusätzlichen Baumstämmen versehen sein. Der prinzipielle Aufbau aller Bäume ist jedoch immer gleich. Deshalb beschreiben wir in dieser Anleitung die Arbeiten beispielhaft an nur einem Baum.


Das Besondere an unseren Bäumen ist der flexible Aufbau der Baumkrone. Die Bäume können Sie kerzengerade zusammenleimen, Sie können aber auch der Baumkrone eine Bewegung mitgeben und so das Ganze noch viel lebendiger gestalten. Dabei ist von den Bauteilen her nicht vorgegeben, in welche Richtung sich der Baum biegen wird. Das legen Sie beim Zusammenleimen selber fest.


Noch eine letzte Bemerkung, die auf alle Bäume zutrifft. Ein Tannenbaum ist unten breit und läuft nach oben spitz zu. Wir haben bei unseren Bäumen ganz unten immer noch ein Teil eingefügt, dass etwas kleiner ist als das größte Teil der Baumkrone. Dadurch verjüngt sich der Baum auch nach unten hin und sieht etwas gefälliger aus. Wundern Sie sich also bitte nicht, wenn Sie bei jedem Baum zwei Astpaare finden, die etwa gleich groß sind. Das sind dann das erste und dritte Astpaar von unten.


Die folgende Abbildung zeigt beispielhaft die Teile für einen Baum mit Baumstamm. Von unten nach oben teilen sich die Bauteile wie folgt auf:


Ganz unten sehen Sie einen Baumstamm. Dieser besteht immer aus vier Teilen und einer Fußplatte. Solch einen Baumstamm muss es nicht für alle Bäume geben. Das ist abhängig von dem erworbenen Sortiment.


Darüber ist das erste Astpaar. Zwei Teile werden dazu immer über kreuz zusammengesteckt und verleimt. Das erste Astpaar kann als Fuß für den Baum dienen oder wird auf den dazugehörigen Baumstamm gesteckt und verleimt.


Darüber sehen Sie das zweite Astpaar. Auch dieses wird wieder über kreuz zusammengeleimt. Dieses Astpaar hat nach unten hin eine größere Aussparung. Mit dieser Aussparung wird das zweite Astpaar um 45° verdreht auf das erste Astpaar gesteckt und verleimt. Dieses zweite Astpaar sitzt immer gerade auf dem ersten Astpaar. Hier können Sie noch keine Bewegung in den Baum bringen.
Über dem zweiten Astpaar folgen nun alle weiteren Astpaare. Leimen Sie auch diese wieder über kreuz zusammen. Beim Aufleimen der folgenden Astpaare können Sie nun jedem Teil eine kleine Bewegung mitgeben, so wie Sie sich Ihren Baum vorstellen.


Wenn Sie ein Astpaar gerade auf das darunterliegende Paar leimen möchten, dann nehmen Sie die gerade Seite der unteren Aussparung als Leimanschlag. Soll dagegen das Teil schief aufgeleimt werden, nutzen Sie den schrägen Anschlag. Der Baum muss sich dabei nicht nur nach einer Seite neigen. Durch Verdrehen der einzelnen Astpaare vor dem Aufleimen können Sie mit der Neigung jede beliebige Richtung einschlagen. Man kann vor dem Zusammenleimen der vorgefertigten Astpaare auch ohne Leim experimentieren.
Sollten Ihnen die von uns vorgegebenen Neigungen der Teile nicht ausreichen, dann können Sie die schrägen Anschläge auch noch etwas nacharbeiten.


Zum Schluss noch etwas Werbung. Es gibt für die Bäume noch einen zusätzlichen Bausatz mit Weihnachtsbaumschmuck. Damit können Sie einen oder mehrere Bäume noch fein herausputzen.


Weitere Links:

Kundenberichte

Bastelanleitungen

Pyramiden-Übersicht

Shop



Mittwoch, 23. Januar 2019

Die Nr 2 ist fertig - etwas zum staunen!

Hallo Familie Suchfort,

es ist endlich vollbracht. Unsere Pyramide "Nr. 2" ist fertig. Zu Weihnachten stand sie noch ohne Figuren. Doch nun verleihen die bunten Figuren der Pyramide Leben.
Anbei schicke wir noch ein paar Fotos.
Wir wünschen Ihnen für das Neue Jahr noch alles Gute und weiterhin viel Erfolg und viele tolle Ideen.

Auf ein baldiges Wiedersehen und viele Grüße
Astrid Ros und Thomas Czyzewsky



















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Nicht nur, dass die Nr. 2 fertig ist, Sie ist auch außergewöhnlich bunt bevölkert!

Hallo Familie Ros/Czyzewsky,

da haben Sie sich aber eine Mühe gemacht bei der Gestaltung der Figuren. Sagenhaft! So ein buntes Völkchen habe ich noch nicht gesehen. Aber auch die Pyramide hat bei genauer Betrachtung einige besondere Details in Farbgebung und Gestaltung. Wirklich gelungen, alle Achtung. Bloß gut, dass Ihr beider Namen im Inneren verewigt ist. Sonst wüste ja später keiner mehr, wem dieses Kunstwerk zu verdanken ist. 

Uns bleibt nun nur noch, Ihnen und Ihrer Familie viel Freude an Ihrer großen Gründerzeitpyramide zu wünschen und uns ganz herzlich für die vielen Bilder und die netten Zeilen zu bedanken.  

Viele Grüße aus dem tief verschneiten Erzgebirge,
Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst

Sonntag, 20. Januar 2019

Eine Straßenpyramide mit Motor und Licht!


Es wurde wieder jede Menge von Einzelteilen geliefert und die sollen dann zu einer Pyramide zusammengefügt werden. Laut Beschreibung soll es auch funktionieren und ich lasse mich gern überraschen. Im Hinterkopf habe ich natürlich wieder etwas anderes vor. Auch diese Pyramide möchte ich von Grund auf schon mit Licht und Motor versehen und das muss natürlich genau überlegt werden. 





So habe ich mir das vorgestellt. In die vier Türme wird unten je eine Farbwechsel-LED mit Kunststofffassung eingebaut. D.h. ich bin von der Beschreibung abgewichen und habe die Teile anders zusammengebaut. Bei manchen Teilen habe ich mich sehr schwer getan, aber was soll‘s, es war meine Vorstellung.







So, und nun kommen die vier Laternen dran. Bei den beiden äußeren hatte ich den Vorteil, dass bereits zwei Platten (eine runde und eine eckige) zusammengeklebt werden konnten. Bei den inneren Türmen war nur eine Grundplatte oben vorhanden, da musste ich eine zusätzliche Platte darunter kleben. Der Grund war, dass die Fassung für die LED eine Führung brauchte und da waren 1,5mm zu wenig.




Die Fassungen und LEDs hatte ich noch von meiner Wandpyramide. Eichhörnchen hebt alles auf und findet es auch noch! Die Kabel von der oberen Beleuchtung werden direkt in die Ecke verlegt, so dass sie nicht so sehr auffallen. Damit die LEDs nicht so nackt in der Gegend herumstehen, habe ich rote Kunststoff-Perlen aufgebohrt und über die LEDs gestülpt. 




Ein 12Volt-Motor mit aufgesetztem Adapter bringt unser Flügelrad zum Laufen. Ich hoffe nur, dass die Motor-geräusche sich wegen der Resonanz-schwingungen nicht zu sehr auf die Pyramide übertragen. Ich muss natürlich noch ein Gehäuse kreieren, um den Motor, den Trafo und die Kabel zu verstecken.





Die Geräusche des Getriebes waren so laut, dass ich fast verzweifelte. Die Firma Pollin riet mir Moosgummi unter den Motor zu legen. Herr Suchfort riet mir Gewicht in den Sockel hereinzubringen. Und woran denkt er als erstes? An unser Auto, da ist ja auch eine solche schwarze Matte eingebaut, um die Geräusche zu dämmen.



Die vier Kerzen von der Pyramide sind mit flackernden LEDs versehen und ich habe die Kerzen unterschiedlich lang geschnitten. Denn in natura brennen die Kerzen auch unterschiedlich ab.


Jetzt ist die Pyramide fertig und es muss unbedingt noch an der Lautstärke der Motorgeräusche gearbeitet werden. Ich werde alle sichtbaren Holzteile mit der Dämmmatte bekleben und auch noch verschiedene Motore ausprobieren. Die Oberfläche der Grundkiste habe ich mit Straßenpflaster beklebt, damit es gefälliger aussieht.






Viele Grüße Gerhard Deeg aus Berlin

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Nicht schlecht, nicht schlecht ...


... da kann man mal wieder neidisch werden!

Das mit dem Licht ist gut gelöst. Es bietet sich ja auch an. Ich habe damit auch schon experimentiert. Hier mal vorab schon ein Bild dazu. 






Was ich dabei anders gemacht habe ist nur das Pergament im Inneren. Dadurch wird das Licht noch besser gestreut. Aber ansonsten; zwei Dumme ein Gedanke.

Das mit dem Motor ist immer ein Problem. Schwingungen, die einmal in der Welt sind, wieder aus ihr zu entfernen ist eine hohe Kunst. Ich weiß noch sehr gut wie viel ich bei der großen Gründerzeit-Pyramide experimentiert habe. Angefangen bei der Motorwahl, Motoraufhängung und Entlastung der Motorachse bis hin zur Dämpfung verschiedener Bauteile und Baugruppen. Aber was sein muss, muss sein. Es gibt nichts Schlimmeres als eine vor sich hin brummende Weihnachtspyramide. Da fängt "Basteln" erst richtig an.  


Vielen Dank wieder für die Zeilen, die vielen Bilder und die guten Anregungen. Wir haben uns sehr darüber gefreut und ich denke viele andere Bastler auch. 

Viele Grüße aus dem immer noch verschneiten Erzgebirge,
Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst



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Hallo Herr Suchfort,

ich habe es geschafft. Die Motorgeräuschübertragung auf das Gehäuse sind weg.

Was habe ich gemacht?
1. Ich habe mir eine Bitumenplatte von meiner Autowerkstatt besorgt. (2,5mm dick)
2. Die Innenseite des Grundgehäuses habe ich komplett beklebt mit der Bitumenfolie und alles wieder zusammengebaut. Die Geräusche waren immer noch da.
3. Ein 3mm dickes Sperrholz wurde von beiden Seiten mit der Bitumenfolie beklebt, die Bohrungen für Motor uns Kabeldurchführung wurden gebohrt, alles wieder zusammengebaut.
4. Alle Daumen gedrückt, den Motor eingeschaltet und siehe da, die Geräusche waren weg.
5. Die Motorachse mit dem Zwischenstück musste ich noch verlängern, denn der Motor wanderte durch die Dämmung um 10,5mm nach unten und so lang war die Motorwelle nicht.
6. Die Ecken des Gehäuses habe ich mit 3mm Holz beklebt, die Ecken mit einer Leiste 12x12mm verstärkt und eine Filschscheibe von 5mm Dicke noch drunter geklebt.

Ich habe Ihnen die Bilder im 3D angehangen, da konnte ich die einzelnen Platten und Teile farblich besser gestalten.
Zusätzlich habe ich unter der Grundplatte der Strassenpyramide zwischen den beiden Türmen noch ein Stück Holz geklebt, damit ich die Möglichkeit hatte die Pyramide mit meiner Grundkonstruktion zu verschrauben.

Ihnen wünsche ich mit dem Tanzboden viel Freude beim Basteln

Ihr Gerhard Deeg




 
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Wie schon am Telefon gesagt, da hilft nur das Experiment. Es ist nicht so einfach, einmal entstandene Geräusche wieder aus der Welt zu bekommen, aber es geht. Nur ein Patentrezept gibt es leider nicht.

Grüße aus dem Erzgebirge