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Donnerstag, 6. Dezember 2018

Und wieder ist eine Kapelle fertig und gleich auf Video gebannt.

Werte Familie Suchfort,

zwei Ihrer prachtvollen Kapellen habe ich gebaut und war jedesmal erneut
über die Durchdachtheit der Teile und des Gesamtplanes erfreut. Auch die
Möglichkeit bei der Variante "natur" mit eigenen Farbkonzepten zu
experimentieren ist für Bastler wie mich doch immer wieder eine
Versuchung. Im Anhang habe ich Ihnen ein Video meiner ersten Kapelle mit
eigenem Farbschema angehängt. Das, was Sie hier mit Ihren Kunstwerken
auf die Beine gestellt haben ist sehr beachtlich und ich bin sehr froh
Sie und Ihre Produkte entdeckt zu haben.

Mit freundlichen Grüßen
Ralf Schultzik





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Eine gelungene Kapelle und ein schönes Video dazu. Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein schönes Fest mit Ihrer neuen Weihnachtspyramide und ein interessantes Basteljahr 2019!

Viele Grüße aus dem Erzgebirge,
Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst

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Werter Herr Suchfort,

da bin ich doch jetzt wirklich auf das Angenehmste überrascht! Der Coup
ist Ihnen gelungen! Herzlichen Dank! Bitte senden mir noch die
Bankkoordinaten für das Geld. Ist es bei den 35,- Euro geblieben?
Anbei sende ich Ihnen noch ein paar Bilder meiner zweiten Bodengruppe
als Anregung, da ich mich für ein anderes Beleuchtungskonzept als das
von Ihnen vorgestellte entschieden habe. Grundlage ist eine 20er
Mini-Lichterkette für die ich in den drei Bodenplatten sechzehn 4mm
Löcher gebohrt habe und mittels Heißkleber die entsprechende Anzahl LEDs
eingelassen habe. Die verbleibenden 4 LEDs habe ich zur Mitte geführt.
Unter die Bodengruppe habe ich dann noch 16 Distanzscheiben von 3mm
Stärke geklebt umd den nötigen Bodenabstand zu bekommen. All das hatte
ich bei meiner ersten Pyramide noch etwas anders gelöst.
Ich schreibe Ihnen das als Anregung weil ich dieses Beleuchtungskonzept
als eine Bereicherung für Ihre schöne Pyramide empfinde und es
vielleicht auch eine Versuchung für manchen noch kommenden Bastler sein
könnte. Die Sache hat nur einen Haken - und jetzt kommen Sie direkt ins
Spiel - : die Platten müssten vor dem Verleimen gebohrt werden, was
wegen der nötigen Deckungsgleichheit eine kleine Herausforderung ist.
Hätten die Bodenplatten dagegen schon die Löcher von Haus aus (zwinker,
zwinker, ...), wäre das alles kein Problem. Vielleicht könnte man die
drei entsprechenden vorgelaserten Platten inkl. der notwendigen
Distanzstücken (16 Scheiben von rund 15mm Durchmesser)  ja optional
anbieten. Und noch eine Überlegung: man könnte ja einzelne der 16 LEDs
bei Bedarf auch ausblenden (z.B. im Bereich der geöffneten Türen) indem
man einfach entsprechende Passstücke in die Bohrungen einlässt. Die sind
ja auch schnell gelasert ;-)
Wie gesagt, nur als Anregung ...

Auch Ihnen und Ihren Lieben wünsche ich eine schöne Weihnachtszeit!
Haben Sie auch weiterhin mit Ihren Produkten große Erfolge und vergessen
Sie nicht zu expandieren! Sie und Ihre Pläne haben es verdient!

Mit freundlichen Grüßen
Ralf Schultzik






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Hallo Herr Schultzik,

eine gute Idee, die mir auch gleich aufgefallen ist und was hermacht. Schön ist es auch, dass Sie uns alle daran Teil haben lassen. Ich bedanke mich für Ihre Mühen auch im Namen aller interessierten Bastler. Ich denke schon, dass es dafür Nachahmer geben wird.

Ich werde es aber nicht umsetzen. Aus zwei Gründen. Zum einen passt es nicht in das Gesamtkonzept der Pyramide und zum anderen ziehen solch kleine Änderungen hier bei uns riesige Kreise.

Das Schöne an dieser Pyramide ist ihre Flexibilität. Dazu gehören die steckbaren Wände mit ihren vielen Möglichkeiten, aber auch das Elektrokonzept im Unterbau. Dadurch, dass alle Elektrik im Unterbau steckt und die Pyramide völlig unverändert bleibt, kann man die Pyramide ohne Aufwand elektrisch oder mit Kerzen betreiben. Die Pyramide kann elektrisch auf dem Unterbau im Raum stehen und mit einem Griff auf den Kaffeetisch gestellt und mit Kerzenlicht betrieben werden. Ist das gemütliche Kaffeetrinken dann vorbei, stellt man die Pyramide wieder auf den Unterbau und sie läuft wieder elektrisch. Das geschieht, ohne irgendeinen Stecker zu stecken oder etwas anderes tun zu müssen. Fange ich an elektrische Komponenten in die Pyramide selbst einzubauen, dann ist dieses schöne Konzept hinfällig und die Handhabung wird aufwendiger. Das Gleiche gilt auch, wenn man es nur als Option anbieten möchte. Die nächste Frage von Interessenten ist dann: "Wieso geht das eine nicht mit dem anderen? Mir gefällt das mit dem Licht, aber auf die Flexibilität möchte ich nicht verzichten."

Das zweite Problem ist interner Natur. Solch ein paar Löcher mit auszuschneiden ist kein Problem, aber das zieht Kreise! Jede Änderung, die man macht muss ordentlich dokumentiert werden; Fotos, Videos, Bastelanleitung, Internetauftritt, Werbung usw., dass muss alles angepasst und aktualisiert werden. Ein riesen Aufwand und ich muss ehrlich sagen, da stecke ich meine Zeit und Energie lieber in neue interessante Projekte und lasse solch gestandene Produkte wie sie sind.

Trotz alledem, bin ich immer interessiert an solchen Ideen. Zum einen nehme ich solche Gedanken auf und lasse sie in neue Dinge mit einfließen und zum anderen sollen meine Bausätze ja nur als Anregung und Grundlage für die eigenen Ideen bei Ihnen und jedem anderen Bastler dienen. Ein Austausch darüber ist für alle gut.

Viele Grüße aus dem Erzgebirge,
Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst

Mittwoch, 5. Dezember 2018

Bastelanleitung Turmpavilion

Zu dem Schwibbogen-Zubehör im Shop

Bastelanleitung Turmhaube

für die Schwibbögen und Pyramiden aus der Gründerzeit



DAMASU-Holzkunst. Manufaktur mit Werksverkauf. 09544 Neuhausen/Erzgebirge, Olbernhauer Str. 31, 0173 3666 223, www.holzbastelsatz.de


Allgemeine Hinweise

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Vorwort

Die Turmhauben sind eines der markantesten Gestalltungselemente der elektrischen Gründerzeit-Pyramide oder des Gründerzeitschwibbogens. Sie befinden sich dort, wo normalerweise das Kerzenlicht die Pyramide antreibt. Die Turmhauben werden je nach Modell mit mehreren LEDs aus der Turmbodenplatte oder mit Kerzenlampen ausgeleuchtet. Die aufwendig verspielten Turmhauben und das Licht sind ein stilvoller Ersatz für das romantische Kerzenlicht einer Pyramide.



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Das Gestell aufbauen

Im ersten Arbeitsschritt wird das Haubengestell zusammengesetzt. Dazu lösen Sie aus der Trägerplatte zehn gleiche Seitenteile und fünf verschieden große Verbindungsringe aus.


Leimen Sie nacheinander alle zehn Seitenteile in die Verbindungsringe. Richten Sie das Gestell aus und lassen Sie es trocknen.








Im folgenden Arbeitsschritt wird die Grundplatte an die Seitenteile geleimt. Geben Sie etwas Leim auf die unteren Zapfen der Seitenteile und setzen Sie die Grundplatte an. Fädeln Sie nacheinander alle Zapfen in die entsprechenden Zapfenlöcher der Grundplatte und drücken Sie die Grundplatte vorsichtig an. Lassen Sie alles trocknen.




An dieser Stelle können die Kugelketten eingesetzt werden. Diese Kugelketten werden nur benötigt, wenn das Licht aus der Bodenplatte der Turmspitze kommt. Wenn in Ihrem Modell die Beleuchtung mit Spitzkerzen erfolgt, dürfen Sie die Ketten nicht mit einbauen. In diesem Fall überspringen Sie die folgenden Absätze. Vielleicht fragen Sie sich wozu diese Kugelketten dienen sollen. Das ist ein kleiner Trick, um die Technik einfacher zu halten. Normalerweise ist es so, dass ein geschlossener Raum von einer Deckenleuchte oder noch edler von einem Kronleuchter erleuchtet wird. Das ist in dieser Größe nicht so leicht machbar. Deshalb befinden sich die LEDs in der Bodenplatte der Turmspitze und strahlen nach oben auf die Kugelketten. Diese wirken dann von außen betrachtet wie ein strahlender Kronleuchter.


Schneiden Sie von der roten und der goldenen Kugelkette jeweils ein Stück mit zwölf Kugeln ab. Hängen Sie zuerst eine Kugel der roten Kette in eine Öffnung der großen Verbindungsplatte des Gestelles. Verhindern Sie das Herausrutschen der Kugeln durch das Einleimen der kleinen Holzteil von oben.


Hängen Sie nun die letzte Kugel des anderen Endes der Kette in eine gegenüberliegende Öffnung der Verbindungsplatte und verschließen Sie die Öffnung wieder mit einem kleinen Holzteil.




In der gleichen Art und Weise befestigen Sie auch die goldene Kette.


Das Gestell wird vollendet mit dem Einsetzen der zehn Fensterrahmen. Die Rahmen haben oben und unten je zwei Zapfen. Geben Sie etwas Leim auf die oberen Zapfen und setzen Sie den Rahmen von innen in die entsprechenden Zapfenlöcher der großen Verbindungsplatte. Unten drücken Sie die Zapfen des Rahmens in die Aussparungen der Bodenplatte. Befestigen Sie die unteren Zapfen nach dem Einsetzen mit etwas Leim von innen.






Die Fensterfolie ist schnell und einfach eingesetzt. Schneiden Sie die Folie exakt aus.


Rollen Sie die Folie zusammen und schieben Sie diese in das Innere der Turmhaube. Beachten Sie zwei Dinge dabei; die Öffnung der Folie sollte in Richtung der größeren Seite der Bodenplatte zeigen und rollen Sie alle Folien in gleicher Richtung zusammen. Die Folien haben eine Druckseite und eine Rückseite. Diese sehen geringfügig anders aus. Später sieht man aber den Unterschied, wenn eine Folie mit der Druckseite nach außen zeigt und eine andere mit Rückseite zu sehen ist.


Schieben Sie die Folie ganz nach oben. Dort oben befinden sich kleine Haken, die die Folie außen an den Fensterrahmen halten. Unten drücken Sie die Folie einfach über die Bodenplatte an die Fensterrahmen. In der Regel brauchen Sie die Folie nicht mit Leim zu befestigen. Dadurch, dass sie bestrebt ist, sich wieder aufzurollen, drückt sie sich von allein an die Fensterrahmen.



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Das Dach aufbauen

Im nächsten Arbeitsschritt wartet etwas Fleißarbeit auf Sie. Das Dach muss geschindelt werden. Wir haben Ihnen die Arbeit stark vereinfacht, indem wir die Schindeln nicht einzeln liefern sondern in passgerechten Streifen.


Es werden immer alle zehn Schindelstreifen einer Runden aufgeleimt bevor mit der nächsten Runde begonnen wird. Nutzen Sie für diesen Arbeitsschritt die Pinzette. Zum Anleimen des untersten Streifens geben Sie etwas Leim rechts und links auf die Seitenteile. Setzen Sie nun den Streifen auf und drücken Sie ihn leicht fest.


Als Orientierung dienen die kleinen Markierungen an den Seitenteilen. Die Oberkante eines Schindelstreifens wird immer an solch einer Markierung angesetzt. Leimen Sie nun nacheinander alle Streifen der untersten Reihe auf.


Bei der nächsten Reihe können Sie Leim auch auf die Oberkante der darunterliegenden Reihe geben. Ansonsten verfahren Sie genauso wie mit der ersten Schindelreihe.






Insgesamt kommen fünf Schindelreihen auf das untere Dach.


Das obere Dach beginnt mit einer Reihe einfacher Kartonstreifen.


Danach leimen Sie weitere fünf Streifen Dachschindeln an.


Die Lücken zwischen den einzelnen Dachsegmenten werden nun mit den Firststreifen abgedeckt. Diese Streifen haben zwei verschiedene Längen. Die längeren kommen auf das untere Dach und die kürzeren auf das obere Dach.




Die Turmhaube wird oben mit einer Blechverkleidung und einer Turmspitze abgeschlossen. Bei uns besteht das natürlich nicht aus Blech sondern aus Pergament und Holz. Bei den farbigen Turmhauben ist das Pergament in Gold gespritzt. Auf dem Pergament finden Sie die kegelförmige Abdeckung und einen Stern für die Turmspitze.


Fertigen Sie zuerst die Abdeckung an. Walzen Sie das Stück Pergament über einen runden Stab und biegen Sie das Pergament etwas vor, ohne es jedoch zu knicken.


Stecken Sie die Lasche der Abdeckung in den gegenüberliegenden Schlitz und verleimen Sie die Verbindungsstelle.


Ist die Abdeckung getrocknet, dann schieben Sie den Stab mit der geschlitzten Seite voran von unten durch die Abdeckung. Setzen Sie die Abdeckung auf die Turmhaube und schieben Sie den Stab bis zum Anschlag. An dieser Stelle können Sie nun die Abdeckung und den Stab mit Leim verbinden.


Den Stern leimen Sie in den geschlitzten Stab ein. Lassen Sie wieder alles gut trocknen.


Zum Schluss leimen Sie noch die vier Füße an. Diese justieren die Turmhaube später auf den Türmen. Dazu finden Sie vier kleine T-Stückchen auf den Trägerplatten.


Stecken Sie die vier Teile von oben in die entsprechenden Aussparungen der Bodenplatte und leimen Sie diese dort fest.








Weitere Links:

Kundenberichte

Bastelanleitungen

Pyramiden-Übersicht

Shop



Mittwoch, 21. November 2018

Stilecht! Räucherhäuser in einer Winterlandschaft

Die Räucherhäuser im Shop

Es macht immer wieder großen Spaß und immer wieder fallen mir Ergänzungsideen ein.



Herzliche Grüße Wolfgang

Mittwoch, 7. November 2018

Ein Landauer mit der Dame in Rot

Zu den Kutschen im Shop



Hallo Fam. Suchfort,

hiermit möchte ich Ihnen noch ein paar Bilder/Videos von meinem letzten Damasu – Bausatz in diesem Jahr zukommen lassen.
Der Landauer hat es mir irgendwie angetan.
Sie müssen ja nicht alle Bilder für Ihren Blog benutzen, das wäre vielleicht zu viel des Guten.
Es hat mir jedenfalls wieder viel Spaß gemacht, und ich warte auf die Dinge die da kommen.
Desweitern wünschen ich Ihnen viel Erfolg in der  bevorstehenden Weihnachtssaison.
Ich werde mich auch dieses Jahr wieder für einen Tag aufmachen, um dem Spielzeugwinkel einen Besuch abzustatten

Mit freundlichen Grüßen
Ralf Wohlrab

























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