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Donnerstag, 13. August 2020

Eine schwer beladene Adler auf Jungfernfahrt

Hallo Fa. Damasu,

ein Bild sagt mehr als hundert Worte.
Ist doch schön geworden, oder?

Viele Grüße vom Niederrhein
Reiner Knappik  




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So ist es! 

Ein schönes Modell ist Ihre Adler geworden. Gratulation! Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie viel Freude an Ihrer neuen alten Eisenbahn.


Viele Grüße aus dem Erzgebirge, 

Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst

Montag, 10. August 2020

Bastelanleitung für die Unterbaue der kleinen gotischen Pyramiden

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Bastelanleitung einfacher Unterbau für die kleinen gotischen Pyramiden



DAMASU-Holzkunst, Manufaktur und Werksverkauf. 09544 Neuhausen/Erzgebirge, Olbernhauer Str. 31, 0173 3666 223, www.holzbastelsatz.de



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Bastelanleitung

Der Pyramidenunterbau ist ein zusätzlicher Bausatz für die kleinen gotischen Pyramiden mit 3, 4 oder 5 Etagen.Es gibt den Unterbau in allen Farben passend zu den Pyramiden aus unserem Sortiment. Der Unterbau erhöht die Pyramide um einige Zentimenter. Wenn Sie Ihre Pyramide mit einem Motor betreiben möchten, dann ist der Unterbau zwingend notwendig.

Der Pyramidenunterbau besteht aus einem oberen und einem unteren Rahmen, verschiedenen Seiten und Rückwänden und den Ecksäulen. In dieser Reihenfolge wird er auch zusammengesetzt.


Der obere Rahmen

Der obere Rahmen wird aus zwei Schichten 3 mm Sperrholz angefertigt. Insgesamt sind 8 Teile zusammenzuleimen. Eine Schicht besteht aus vier Eckteilen und die zweite Schicht besteht aus vier Seitenteilen.



Alle Teile sind mit 3 mm Bohrungen versehen. Diese dienen Ihnen als Montagehilfe.



Legen Sie alle Teile probeweise zusammen und vergewissern Sie sich, dass Sie am richtigen Ort liegen. Nutzen Sie die eingravierten Buchstaben (gleiche Buchstaben stehen sich gegenüber) als Orientierungshilfe.





Fangen Sie damit an, dass Sie jeweils ein Eckteil mit einem Seitenteil verbinden. Dazu leimen Sie die Hälfte eines Eckteiles ein und legen die Hälfte eines Seitenteils darüber. Verbinden Sie beide Teile mit den mitgelieferten Schrauben und ziehen Sie diese fest. Lassen Sie alles trocknen und lösen Sie dann Die Schraubverbindungen wieder.



Diesen Vorgang wiederholen Sie für alle vier Ecken.





Dann verbinden Sie jeweils zwei der vorgefertigten Teile in der gleichen Art miteinander. Zum Schluss verbinden Sie die beiden entstandenen Hälften miteinander.





Warum empfehle ich Ihnen diese Art des Zusammenbaus? Wenn Sie alle Teile der Reihe nach zu einem Ring zusammenfügen, summieren sich die Toleranzen der Verleimungen. Das kann dazu führen, dass bei der letzten Leimstelle eine Lücke oder eine Überlappung der letzten Teile entsteht. Wenn Sie nun mit Kraft den Ring schließen, dann wird er die entstehende Spannung durch ein Verziehen des gesamten Rahmens quittieren. Durch die empfohlene Art des Zusammenbaus werden diese Toleranzen vermittelt und der Rahmen verzieht sich nicht.




Der untere Rahmen

Der untere Rahmen wird aus drei Schichten 3 mm Sperrholz angefertigt. Insgesamt sind 12 Teile zusammenzuleimen.

Der Rahmen wird genau so wie der obere Rahmen zusammengesetzt. Fangen Sie mit zwei Schichten an und leimen Sie zum Schluss die dritte Schicht darüber.




Die Rück- und Seitenwände

Jetzt werden die Rück- und Seitenwände in den unteren Rahmen eingeleimt. Die Seitenwände sind durchnummeriert und werden mit der breiten Seite nach unten aufgesetzt. Befinden sich alle Rück- und Seitenwände auf dem unteren Rahmen, dann werden diese an den oberen Kanten mit Leim versehen und der obere Rahmen aufgesetzt. Die Zapfen der Rück- und Seitenwände müssen nun in den oberen Rahmen eingesetzt werden. Fangen Sie an einer Ecke an und gehen Sie dann den gesamten Rahmen herum, bis alle Zapfen in ihren Nuten sitzen. Beschweren Sie den oberen Rahmen, während der Leim trocknet. Alle Teile müssen bündig mit den beiden Rahmen verbunden sein.








Die Ecksäulen

Zum Schluss werden nun noch die 5 Eckteile pro Ecke eingeleimt. Die Eckteile sind oben und unten verzapft und passen genau in die dafür vorgesehenen Nuten der beiden Rahmen. Mit diesen Teilen werden die beiden Rahmen endgültig zusammengehalten.



Der normale Pyramiden-Unterbau ist nun fertig. Die Pyramide wird ohne Verleimung auf den Unterbau aufgestellt.



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Donnerstag, 9. April 2020

Bastelanleitung Stilpyramide Fachwerk

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Bastelanleitung Schrägwandpyramide Fachwerk



DAMASU-Holzkunst. Manufaktur mit Werksverkauf. 09544 Neuhausen/Erzgebirge, Olbernhauer Str. 31, 0173 3666 223, www.holzbastelsatz.de


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Vorwort

Die Fachwerk-Pyramide gehört zu einem Ensemble von Pyramiden, die alle einen anderen Bau- oder Kunststil aufgreifen. Farbenfroh und verspielt präsentieren sich diese Pyramiden und heben sich somit von den herkömmlichen Weihnachtspyramiden ab. Für jeden ist da etwas dabei, aber Sie beginnen nun erst einmal mit der Pyramide im Fachwerkstil. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Aufbau Ihrer neuen Pyramide.

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Den Sockel aufbauen

Die Unterbau-Struktur wird aus einer Grundplatte und acht Leistenteilen hergestellt. Diese werden über Kreuz zusammengesteckt und bilden so eine stabile Struktur. Zusätzlich benötigen Sie noch einige Kleinteile, um den Sockel zu vervollständigen. Folgende Teile benötigen Sie für den Aufbau des Sockels.


Es gibt zwei verschiedene Sorten von Leisten. Bei vier Leisten sind die Nuten und die Zapfen auf der gleichen Seite und bei vier Leisten sind die Nuten und die Zapfen auf der gegenüberliegenden Seite. Zwei der Leisten jeder Sorte haben zusätzliche Zaunseiten. Nehmen Sie die vier Leisten, bei denen sich die Nuten und die Zapfen gegenüberstehen und leimen Sie diese parallel in die Grundplatte ein. Die Teile mit den Zaunseiten gehören dabei in die Mitte. Achten Sie bitte auf die Beschriftung der Grundplatte. Diese zeigt in Richtung der Gitterstruktur.




Die anderen vier Leisten werden über Kreuz eingeleimt. Achten Sie darauf, dass alle Zapfen der Leisten ordentlich in der Grundplatte stecken.


Die verlängerten Mittelleisten werden zusätzlich noch mit vier kleinen Leisten verschlossen. Leimen Sie diese genauso ein wie die vorhergehenden Leisten.


Zum Trocknen können Sie den Sockel etwas beschweren.


Im nächsten Arbeitsschritt werden die Zäune aufgebaut. Dazu müssen Sie das lange Zaunteil zwischen die beiden kleinen Zäune leimen. Dazu verwenden Sie je zwei von den kleinen Holzteilen mit Löchern. Bei allen diesen kleinen Holzteilen (auch ohne Löcher) könne Sie an einer Schmalseite die kleinen Haltepunkte von der Trägerplatte erkennen. Diese Seite gehört in den folgenden Arbeitsschritten immer nach unten.


Leimen Sie ein Holzteil an den vorderen Zaunspfahl eines kleinen Zaunes.


Geben Sie nun etwas Leim auf die vier Zapfen eines großen Zaunfeldes. Stecken Sie auf die gegenüberliegende Seite das zweite Holzteil auf. Achten Sie auch hier darauf, dass die Schmalseite mit dem kleinen Punkt unten sein wird.


Setzen Sie nun das Zaunteil zwischen die beiden kleinen Zäune und schieben Sie das zweite Kleinteil exakt an den Zaunspfahl. Lassen Sie alles gut trocknen.


Die Zaunspfähle der kleinen Zäune werden mit je drei weiteren kleinen Holzteilen verkleidet.


Jede Seite eines Pfahles bekommt solch ein Verkleidungsteil.


Bauen Sie alle vier Zäune in der gleichen Art und Weise auf.


Fertiggestellt wird der Sockel mit dem Anleimen der Verstärkungsringe und dem Glaslager. Der Innendurchmesser der Verstärkungsringe ist etwas größer als die Aussparungen in der Grundplatte. Dadurch passen sich die Blecheinsätze besser ein. Leimen Sie die Ringe exakt mittig über die Aussparungen der Grundplatte.


Für das Anleimen des Glaslagers nehmen Sie bitte auch Holzleim. Das reicht aus, um das Lager sicher zu befestigen und gibt Ihnen die Möglichkeit, es später auch mal auszuwechseln.


In den Leisten des Unterbaues und auch in der Grundplatte finden Sie verschiedene Löcher. Diese werden bei unserem Standardbausatz nicht benötigt. Sollten Sie jedoch den Wunsch haben, die Pyramide von innen zu beleuchten, dann werden Ihnen diese Durchbrüche die Arbeit stark erleichtern. Die kleineren Löcher sind für die Kabeldurchführung gedacht und die größeren Löcher als Aufnahme für je eine 5-mm-Standard-Rund-LED.

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Das Pyramidengestell aufbauen

Das Pyramidengestell wird aus sechs Etagen aufgebaut. Der Aufbau der einzelnen Etagen ist relativ ähnlich. Jede Etage besteht aus vier großen und vier schmalen Seitenteilen und einer Boden- und Deckplatte, wobei die Deckplatte der darunterliegenden Etage zugleich die Bodenplatte der darauf folgenden Etage ist. Bei der untersten Etage ist somit eine einzelne Bodenplatte notwendig. Die Abbildung zeigt die Bauteile der untersten Etage.


Beginnen Sie nun mit dem Aufbau des Gestelles. Als Hilfsmittel können Sie den schon angefertigten Sockel nutzen. Ganz wichtig dabei: Das Pyramidengestell und der Sockel werden nicht miteinander verleimt! Die Pyramide soll auf Dauer an dieser Stelle zu öffnen gehen. Damit haben Sie die Möglichkeit, auch später die Pyramide einfach zu reinigen oder das Glaslager auszuwechseln. Die Bodenplatte der untersten Etage wird also ohne Leim nur aufgelegt.


Nun wird das erste Seitenteil auf die Bodenplatte geleimt. Dazu wird nur auf die Stirnseite der Unterkante etwas Leim gegeben. Die Zapfen müssen völlig leimfrei sein.


Setzen Sie nun das Seitenteil auf die Bodenplatte in die entsprechenden Nuten. Die Haken des Seitenteiles ragen dabei in die entsprechenden Löcher des Sockels. Mit einer leichten Drehbewegung gegen den Uhrzeigersinn verhaken sich die Haken des Seitenteiles im Sockel und die Leimverbindung zwischen Seitenteil und Bodenplatte der Etage wird zusammengepreßt.


Lassen Sie die erste Seite kurz antrocknen und leimen Sie dann die zweite Seite in der gleichen Art und Weise auf. Dazu lösen Sie die Verhakung der ersten Seite mit einer leichten Drehung im Uhrzeigersinn, setzen die zweite Seite ein und verhaken beide Seiten wieder mit einer leichten Drehung gegen den Uhrzeigersinn.


Die Seiten 3 und 4 werden genauso eingeleimt.




Ohne Leim wird nun die Deckplatte eingesetzt. Diese hat an den Seiten pilzförmige Zapfen. Die Zapfen werden in die T-förmigen Aussparungen der Seitenwände eingesetzt und bis zum Anschlag nach unten geschoben.


Bei der Montage dieser Zapfenverbindung ist keine Kraft notwendig. Hakt etwas, dann nur ein wenig hin- und herbewegen und die Zapfen finden ganz leicht ihre Position in den Aussparungen. Alle Zapfen müssen gleichmäßig nach unten geschoben sein.


Nun werden die schmalen Seitenwände angeleimt. Geben Sie etwas Leim an die Kante und die Zapfen der Deckenplatte und an die Unterseite der Seitenwand. Achten Sie wieder darauf, dass der Zapfen selbst nicht verleimt wird. Es könnte sonst eine Leimverbindung zum Sockel entstehen.


Setzen Sie die Seitenwand in die Nut der Bodenplatte ein und drücken Sie die Wand oben auf die Zapfen. Die obere Leimverbindung muss ganzflächig anliegen. Wenn das Sperrholz etwas krumm ist, dann müssen Sie die Leimverbindung andrücken bis sie hält.


Das Gleiche tun Sie mit den anderen drei schmalen Seitenteilen.


Wenn alles gut getrocknet ist, dann können Sie die untere Etage vorsichtig vom Sockel lösen. Drehen Sie die Etage um und streichen Sie alle Zapfenverbindungen von unten mit etwas Leim ein. Das gibt an dieser Stelle noch mehr Stabilität. Setzen Sie die Etage erst wieder auf den Sockel, wenn der Leim vollständig abgetrocknet ist.


Nun können Sie die zweite Etage darüber bauen. Legen Sie sich wieder die vier großen und die vier schmalen Seitenwände zurecht. Auch eine Deckplatte benötigen Sie wieder. Die Bodenplatte hingegen brauchen Sie nicht. Die Bodenplatte dieser Etage haben Sie schon als Deckplatte der vorherigen Etage eingebaut.
Ihnen wird aufgefallen sein, dass wir bei der untersten Etage die Verbindung zwischen Deckplatte und den großen Seitenwänden ohne Leim hergestellt haben. Das war von der Montage her einfacher. Sie konnten die pilzförmigen Verbindungen in Ruhe einfädeln. Auf Dauer ist aber auch an dieser Stelle etwas Leim sinnvoll. Streichen Sie diese Verbindungskante jetzt von innen mit etwas Leim ein. Sie können dabei ruhig großzügig sein. Etwas Leim in den Zapflöchern ist dabei auch nicht schlimm, weil Sie ja gleich die nächsten Seitenwände aufstellen.


Die Seitenwände werden wieder an der Unterseite eingeleimt. Diesmal können Sie auch die Zapfen selbst mit Leim versehen. Wundern Sie sich nicht, dass es auch an dieser Etage solche Haken an den unteren Zapfen gibt. Diese haben hier keine Funktion, aber die Pyramide kann man auch mit nur fünf oder vier Etagen aufbauen. In dem Fall wären diese Etagen jeweils die unterste Etage der Pyramide.


Die drei anderen Seiten werden in der gleichen Art und Weise eingeleimt.








Die Deckplatte wird wie bei der untersten Etage wieder ohne Leim eingesetzt.


Auch die schmalen Seitenwände werden wie bei der untersten Etage eingeleimt. Hier können Sie wie bei den großen Seitenwänden an den unteren Zapfen mit mehr Leim arbeiten.


Die Etagen drei, vier und fünf werden in der gleichen Art und Weise aufgebaut.






Auch die sechste Etage ist ähnlich aufgebaut. Leimen Sie zuerst wieder die vier großen Wände ein.


Die Deckplatte wird hier einfach von oben aufgeleimt. Achten Sie beim Einleimen darauf, dass die Achsdurchführung nicht mit Leim verschmutzt wird.


Die kleinen Seitenwände werden genauso wie bisher eingeleimt.


Damit ist das Pyramidengestell fertig. Lassen Sie es gut trocknen.



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Das Flügelrad aufbauen

Das Flügelrad besteht aus der Nabe und den acht Flügeln. Bauen Sie zuerst die Nabe auf. Folgende Teile benötigen Sie dazu.


Im ersten Arbeitsschritt werden die Spanten hergestellt. Jede der acht Spanten besteht aus zwei zusammengeleimten Teilen. Diese beiden Teile unterscheiden sich in einem kleinen seitlichen Zapfen. Zu jeder Spante gehört ein Teil mit und ein Teil ohne diesem Zapfen. Leimen Sie die beiden Teile exakt übereinander. Achten Sie darauf, dass das Teil mit dem Zapfen bei allen acht Spanten auf der gleichen Seite sitzt. Auf einer der folgenden Abbildungen können Sie sehen, warum das wichtig ist.


Die acht Spanten werden nun in die beiden Zwischenringe geleimt.


Der größere Ring ist dabei oben.


Drücken Sie alle Spanten bis zum Anschlag und richten Sie die Teile gerade aus.


Von oben wird die Abdeckplatte aufgeleimt. Die kleinen Zapfen der Spanten sind der Anschlag für die Pyramidenachse. Ohne diese Zapfen könnte die Pyramidenachse die Abdeckplatte nach oben wegdrücken. Sollten Sie sich beim Zusammenleimen der Spanten etwas vertan haben, dann ist das nicht so schlimm. Entfernen Sie einfach die Zapfen, die nicht passen wollen. Für die Funktion müssen nicht alle acht Zapfen vorhanden sein.




Nun können Sie die Zierteile aufsetzen. Beginnen Sie mit dem großen Teil auf der Abbildung.


Danach wird das zweite große Teil angeleimt und die vier kleinen Teile. Lassen Sie die Nabe gut trocknen, bevor Sie die Flügel einsetzen.




Die Flügel werden über der Verbindungsstelle einer Spante und dem größeren Zwischenring eingeleimt. Leimen Sie die Flügel so ein, dass sich die Pyramidenachse im Uhrzeigersinn drehen wird. Es gibt zwei unterschiedliche Flügelblätter. Leimen Sie diese immer abwechselnd ein.







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Die Mittelachse anfertigen

Die Achse dieser Pyramide besteht aus der Alu-Achse mit eingeleimter Pyramidennadel, einer Achsverkleidung und daran angesteckter Baumteilen. Beginnen Sie mit der Vorbereitung der Achse.


Dazu leimen Sie die Pyramidennadel in ein Rohrende ein und gleich darauf den ersten Holzring der Verkleidung an. Beides leimen Sie mit Holzleim ein. Dadurch haben Sie später die Möglichkeit, die Nadel auch mal auszuwechseln. Lassen Sie beides gut trocknen, bevor Sie mit der Verkleidung beginnen.




Die gesamte Achse wird im sichtbaren Teil mit Holzleisten verkleidet. Dazu gibt es 5 x 8 Holzleisten in verschiedenen Längen. Die Länge der Leisten richtet sich nach der Etagenhöhe, das heißt, Sie beginnen unten mit den längsten Leisten und enden oben mit den kürzesten Leisten. Die acht Leisten pro Etage sind immer zwischen zwei Holzringen gefaßt. Auf der Abbildung sehen Sie die acht Leisten der untersten Etage und den oberen Verbindungsring. Der untere Verbindungsring ist schon auf der Achse aufgeleimt.


Die acht Leisten werden in zwei Etappen angeleimt. Es ist einfacher, vier der Leisten gleichzeitig anzuleimen als alle acht auf einmal. Jede Leiste hat unten zwei Zapfen und oben einen. Die Verbindungsringe haben auf jeder der acht Seiten je drei Löcher, d.h. die Leisten zweier Etagen teilen sich die Löcher eines Verbindungsringes. Wenn Sie sich solch einen Verbindungsring näher anschauen, dann werden Sie feststellen, dass nicht alle Löcher gleich aussehen. Auf vier Seiten sind je zwei Löcher als Aussparungen ausgebildet. Das Einleimen der ersten vier Leisten beginnt immer an den Seiten mit den drei geschlossenen Löchern.


Geben Sie etwas Leim auf die vier Seiten mit den drei geschlossenen Löchern und ...


... setzen Sie die ersten vier Leisten ein. Die Leistenseite mit den zwei Zapfen zeigt dabei nach unten.


Geben Sie etwas Leim auf die oberen Leistenenden und setzen Sie einen Verbindungsring auf. Die oberen Zapfen der Leisten werden dabei jeweils in ein mittleres Loch gefädelt. Richten Sie die Leisten zur Alu-Achse gerade aus und lassen Sie alles etwas antrocknen. Beim Einleimen der oberen Leistenenden ist es nicht schlimm, wenn etwas Leim auf die Alu-Achse kommt. Das gibt dem Verbindungsring noch etwas mehr Halt an der Achse.




Nun können Sie die anderen vier Leisten einleimen. Dazu geben Sie etwas Leim an beide Enden einer Leiste. Setzen Sie nun die Leiste mit dem oberen Zapfen in ein mittleres Loch ein und drücken Sie das untere Ende in die beiden offenen Löcher. Das Gleiche tun Sie mit den drei anderen Leisten. Richten Sie alles noch einmal ordentlich aus und lassen Sie es trocknen.


Alle weiteren Etagen werden genauso verkleidet. Dabei werden die Leisten immer kürzer.


Die fertig verkleidete Pyramidenachse sieht dann so aus.


An die untersten drei Etagen der Achse wird nun ein Tannenbaum angebracht. Dieser muss zunächst vorbereitet werden. Dazu lösen Sie alle Baumteile und die Sterne aus. Beim Auslösen der Sterne teilen Sie diese bitte in zwei gleich große Gruppen auf.


Leimen Sie die erste Gruppe von Sternen auf die eine Seite der Baumteile. Verteilen Sie alle Sterne gleichmäßig auf alle Baumteile. Wichtig beim Aufleimen der Sterne ist ihre Positionierung an der Hakenseite der Baumteile. Kein Stern darf über den Rand an dieser Seite herausragen, Sie könnten sonst Schwierigkeiten beim Anbringen der Baumteile an die Mittelachse bekommen.


Die zweite Hälfte der Sterne leimen Sie auf die Rückseite der Baumteile.


Die fertigen Baumteile werden nun an die Mittelachse geleimt. Richten Sie die Teile nach dem Anleimen noch einmal aus und lassen Sie alles gut trocknen.




An die Etage über dem Baum kommt nun noch ein Stern. Leimen Sie die acht Teile dafür in die entsprechenden Nuten.


Nun sind alle Baugruppen fertig aufgebaut und können zu der Pyramide montiert werden. Setzen Sie die Achse in das Gestell ein und das Gestell auf den Sockel. Verschließen Sie das Gestell und den Sockel mit einer leichten Drehung des Gestelles gegen den Uhrzeigersinn. Setzen Sie nun noch das Flügelrad auf und die vier Teelichteinsätze ein. Leimen Sie die Teelichteinsätze nicht an, damit können Sie diese später leichter reinigen.


Noch ein Tipp zum Schluß: Bitte verwenden Sie für Teelichtpyramiden immer die speziellen Teelichter. Suchen Sie einfach im Internet nach "Teelichter für Pyramiden" von EWA. Diese Teelichter haben deutlich mehr Energie als die normalen Teelichter und sind speziell für Teelicht-Pyramiden entwickelt worden.


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