Zu den Räucherhäusern im Shop
Bastelanleitung Pfefferküchlerei
Das 5. windschiefe Räucherhaus

DAMASU-Holzkunst, Manufaktur und Werksverkauf. Inh. Daniela Suchfort
09544 Neuhausen/Erzgebirge, Olbernhauer Str. 31, 0173 3666 223, www.bastelsatz.de
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
Aufbau des Haussockels
Die Hauswände aufstellen
Die Ladeneinrichtung herstellen
Die Räucherkammer und der Backofen
Das Türmchen aufbauen
Den Dachstuhl setzen
Den Schornstein aufstellen
Den Dachstuhl vervollständigen
Das Dach decken
Die interessanten Kleinigkeiten
Schlusswort
Sicherheitshinweise für Räucherhäuser
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Allgemeine Hinweise
Vorwort
Mit diesem Bastelsatz erhalten Sie ein besonderes Stück Holzkunst aus dem Erzgebirge. Das Räucherhäuschen -Pfefferküchlerei- gehört zur Reihe windschiefer Räucherhäuser von DAMASU Holzkunst. Es verbindet traditionelles Handwerk mit einer verspielten, leicht schiefen Formgebung. Genau dieser schiefe Charakter macht den besonderen Reiz dieses Modells aus.
Ganz nach dem Motto: Gerade bauen kann schließlich jeder!
Beim Bau entsteht Schritt für Schritt eine kleine Szene rund um eine alte Pfefferküchlerei. Sie gestalten ein Backhaus mit vielen liebevollen Details. Am Ende erhalten Sie nicht nur ein Modell, sondern ein stimmungsvolles Dekorationsstück. Nehmen Sie sich für den Aufbau ruhig Zeit und genießen Sie den Entstehungsprozess. Gerade die vielen Kleinteile entfalten ihre Wirkung am besten, wenn Sie in Ruhe und mit Sorgfalt arbeiten.
Sie können diesen Bastelsatz mit üblichem Bastelwerkzeug und etwas handwerklicher Erfahrung gut bewältigen. Als wichtigstes Hilfsmittel benötigen Sie normalen Holzleim (nicht im Lieferumfang enthalten). Achten Sie beim Zusammenbau auf passgenaues Arbeiten und lassen Sie geleimte Teile ausreichend trocknen, bevor Sie fortfahren. So entsteht Schritt für Schritt ein stabiles und dauerhaft schönes Ergebnis.
Bitte beachten Sie, dass einige Bauteile sehr filigran gearbeitet sind. Lösen und verarbeiten Sie die Teile vorsichtig, um Beschädigungen zu vermeiden. Achten Sie außerdem beim späteren Einsatz von Räucherkerzen auf eine sichere, hitzebeständige und gut belüftete Umgebung.
Weitere Hinweise finden Sie im folgenden Kapitel zu unseren Bausätzen.
Ist Ihr Räucherhäuschen fertiggestellt, lädt es mit seinem warmen, lebendigen Charakter besonders in der gemütlichen Jahreszeit zum Verweilen ein. Es eignet sich hervorragend als liebevolles Sammlerstück oder als stimmungsvolle Dekoration und bringt so ein Stück traditioneller Handwerksatmosphäre in Ihr Zuhause.
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Aufbau des Haussockels
Aus den abgebildeten Platten entsteht nun Ihr neues Räucherhaus. Beginnen Sie mit dem Aufbau des Sockels. Für den ersten Schritt benötigen Sie die abgebildeten Teile. Diese Teile sind in drei unterschiedlichen Farben ausgeführt und liegen deshalb auch bei dem naturbelassenen Haus auf drei unterschiedlichen Trägerplatten.


Der Sockel des Hauses besteht aus der Straßenplatte, der Fußbodenplatte für die unterste Etage und mehreren Sockelteilen. Die Sockelteile sind auf der Trägerplatte nummeriert. Auch auf der Fußbodenplatte finden Sie eine kleine 1 und einen Richtungspfeil. Leimen Sie die Sockelteile unter die Fußbodenplatte, beginnend mit Teil 1 und dann weiter gegen den Uhrzeigersinn.


Leimen Sie die Sockelteile so an, dass die Steingravur immer nach außen zeigt. Die Zapfen der Sockelteile sind jeweils unterschiedlich geformt, sodass jedes Sockelteil nur an seine vorgesehene Stelle an der Bodenplatte passt. Die Zapfen zeigen Ihnen auch, wo bei einem Sockelteil oben und unten ist. So können Sie kein Teil verkehrt einleimen. Probieren Sie vor dem Leimauftrag einfach aus, wie das Sockelteil an der Kante eingesetzt werden muss.


Achten Sie beim Einleimen darauf, dass die im Moment noch ungenutzten Nuten in der Fußbodenplatte nicht mit Leim verschmutzt werden. Entfernen Sie Leimreste, bevor sie antrocknen.


Lassen Sie die Sockelteile etwas antrocknen und leimen Sie dann die Straßenplatte auf die Sockelteile. Geben Sie dazu wieder etwas Leim auf die Kanten der Sockelteile und fädeln Sie alle Sockelteile in die Straßenplatte ein. Drücken Sie zum Schluss die beiden großen Platten noch einmal etwas zusammen und kontrollieren Sie, dass alle Sockelteile an beiden Platten bündig anliegen.


Zum Trocknen können Sie die Fußbodenplatte etwas beschweren.


Belegen Sie die Sockelteile nun noch mit kleinen Steinen. So entsteht eine schöne Natursteinoptik. Die Steine sind auf der Trägerplatte genauso angeordnet wie zuvor die Sockelteile und ebenfalls durchnummeriert. Zusätzlich benötigen Sie vier der kleinen Streifen, die neben den Sockelteilen auf der Trägerplatte liegen.

Lösen Sie immer nur wenige Steine aus und verarbeiten Sie diese sofort. Zum Anbringen der kleinen Teile ist eine Pinzette sehr hilfreich.


Richten Sie sich bei der Positionierung der kleinen Steine nach der Gravurvorlage auf den Sockelteilen. An manchen Stellen können die Steine etwas über die Kante hinausragen, damit sie sich später mit den Steinen der benachbarten Wand schön verzahnen. Leimen Sie die kleinen Streifen zwischen den einzelnen Feldern des halbrunden Vorbaus in die entstehenden Lücken. Sollte Ihnen einmal einer der kleinen Steine abhandenkommen, finden Sie auf der Trägerplatte einige Reservesteine. Diese ersetzen einen fehlenden Stein zwar nicht immer perfekt, helfen Ihnen aber trotzdem weiter.


Im letzten Arbeitsschritt können Sie noch ein Stück Papier auf die Fliesenfläche des Ladengeschäfts leimen. Bei dem naturfarbenen Räucherhaus ist das nicht unbedingt erforderlich. Bei dem hier abgebildeten farbigen Haus ist es jedoch sinnvoll, den hell gefliesten Ladenboden farblich von der ziegelfarbenen Außenseite abzugrenzen.


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Die Hauswände aufstellen
Nun kann der Bau nach oben wachsen. Bevor Sie die Hauswände aufstellen, müssen Sie diese vorbereiten.
Beginnen Sie mit der Ladentür. Dafür benötigen Sie die folgenden Teile. Leimen Sie zuerst die kleine Türklinke auf das Türblatt.


Leimen Sie danach die drei Wandfüllungsteile in das Türblatt. Auch hier geben die Zapfen die Position der einzelnen Teile vor. Lassen Sie alles etwas antrocknen und leimen Sie es dann hinter das Wandteil. Richten Sie das Türblatt so aus, dass die Wandfüllungsteile bündig hinter der Wandplatte abschließen. Das Türblatt ist unten etwa 1 Millimeter kürzer als das Wandteil. Das ist notwendig, damit sich die Wand im nächsten Arbeitsschritt etwas schräg aufstellen lässt.


Stellen Sie die fertige Türwand zusammen mit der abgebildeten Seitenwand auf. Leimen Sie dazu beide Wände in die entsprechenden Nuten der Fußbodenplatte. Verleimen Sie diese beiden Wände auch an der Seitenkante miteinander. Die Seitenwand soll dabei bündig mit der Türwand abschließen. Lassen Sie die ersten beiden Wände gut trocknen. In der Zwischenzeit können Sie die anderen Wände vorbereiten.


Bereiten Sie als Nächstes die Rückwände vor. Dazu benötigen Sie die vier abgebildeten Teile. Leimen Sie die kleinen Teile einfach hinter die beiden Wände.


Links neben der Haustür errichten Sie einen kleinen Fachwerkanbau. Dazu benötigen Sie die sechs abgebildeten Teile. Leimen Sie die Wandteile hinter die Fachwerkteile. Die Vorderseite der Fachwerkteile erkennen Sie an ihrer Gravur. Richten Sie beim mittleren Teil beide Teile nach dem Fenster aus.


Bei den Seitenteilen muss die dahinterliegende Wandfläche bündig mit der Innenkante der Fachwerkteile abschließen. Ist das nicht der Fall, kollidiert sie mit der mittleren Wand und Sie können die drei Fachwerkwände nicht bündig aufstellen. Wenn Sie sich unsicher sind, wie das gemeint ist, stellen Sie die drei Seitenwände vor dem Anleimen der Fachwerkfüllungen probeweise auf und schauen Sie sich die Gegebenheiten im Inneren des Fachwerkanbaus an.


Leimen Sie die fertigen Fachwerkteile nun unten in die Nuten der Bodenplatte. Leimen Sie die Teile dabei nur unten fest. So setzt sich die Deckplatte später leichter auf, weil die Wände noch etwas beweglich bleiben. Das gilt auch für alle folgenden Wände.

Nun können Sie die restlichen Wände aufstellen. Beginnen Sie mit den fünf Schaufensterteilen. Diese liegen auf der Trägerplatte bereits so, wie sie später eingebaut werden. Die großen Aussparungen der Schaufensterteile machen diese etwas instabil. Gehen Sie deshalb besonders vorsichtig mit ihnen um. Leimen Sie die fünf Schaufensterteile wieder nur unten ein. Lassen Sie jedes Teil nach dem Einleimen etwas trocknen.


Rechts neben das Schaufenster leimen Sie eine schlichte Wand ein.

An die Stirnseite leimen Sie eine Bretterwand, in die später der Backofen eingesetzt wird.

An der Rückseite setzen Sie die beiden großen Wände ein. Den Spalt zwischen diesen beiden großen Wänden lassen Sie im Moment noch offen.

Nach oben hin schließen Sie die Wände mit der Deckplatte der ersten Etage ab. Geben Sie dazu etwas Leim auf die Oberkanten aller Wandteile.


Fädeln Sie die Deckplatte vorsichtig auf die Zapfen der Wandteile und drücken Sie die Platte gleichmäßig an. Arbeiten Sie besonders bei den Schaufensterteilen sehr vorsichtig. Die Deckplatte soll am Ende möglichst dicht und gleichmäßig auf den Wandteilen aufliegen.

Verkleiden Sie die Schaufensterteile nun noch von außen. Dazu benötigen Sie die abgebildeten Teile. Legen Sie sich die Teile so zurecht, wie sie zuvor in der Trägerplatte lagen. Leimen Sie die schmaleren Teile unten an die Schaufensterteile und die anderen Teile oben an. Schieben Sie die Teile oben und unten bündig an die Deck- oder Fußbodenplatte heran.




Von innen können Sie die Verbindungsstellen der Schaufensterteile noch mit ein paar Tropfen Leim verstärken.

Mit dem abgebildeten Keil verschließen Sie als letzten Arbeitsschritt in diesem Kapitel die Lücke zwischen den beiden Rückwänden.




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Die Ladeneinrichtung herstellen
Bevor Sie das Dach aufbauen, müssen Sie die Ladeneinrichtung ins Innere setzen. Später kommen Sie an diese Räumlichkeiten nicht mehr heran. Die Ladeneinrichtung besteht aus einem Schrank und dem Ladentisch. Beginnen Sie mit dem Aufbau des Schranks. Dafür benötigen Sie die folgenden Teile.

Leimen Sie zuerst zwei der Seitenteile an eine hohe Schrankfront. Leimen Sie das Ganze anschließend in die Rückwand ein. Decken Sie das erste Schrankteil oben mit einer viereckigen Platte ab.



Zwischen zwei solcher Schranksäulen kommen ein Unterbau und Regalböden. Leimen Sie dazu zuerst die Front des Unterbaus ein und darüber eines der breiteren Regalbretter. Leimen Sie oben ein schmales Regalbrett ein.


Bereiten Sie dann die zweite Schranksäule vor und leimen Sie diese wieder in die Rückwand ein. Setzen Sie dabei auch die dazwischenliegenden Teile mit ein.


Die gleichen Arbeitsschritte wiederholen Sie beim Aufbau der dritten Schranksäule.


Für den Ladentisch benötigen Sie die abgebildeten Teile. Leimen Sie zuerst die drei rechteckigen Teile hinter die Frontplatte des Ladentisches. Die drei Teile müssen oben und unten bündig mit der Frontplatte abschließen.


Leimen Sie die Tischplatte von oben auf. Achten Sie dabei auf die kleine viereckige Aussparung: Positionieren Sie diese so, wie es die Abbildung zeigt. Hinten soll die Tischplatte bündig mit den rechteckigen Teilen abschließen. Leimen Sie von vorn auch noch das Ablagebrett an.



Auf den Ladentisch gehört auch noch eine Kasse. Setzen Sie diese aus den abgebildeten Teilen zusammen. Das viereckige Loch in der Tischplatte gibt die Position der Kasse vor. Leimen Sie zuerst die Rückwand in dieses Loch.


Leimen Sie rechts und links je zwei der Seitenteile an die Rückwand. Verschließen Sie die Kasse von oben mit dem kleinen Rechteck.


Zum Schluss leimen Sie auch noch die Kurbel an.

In ein Ladengeschäft gehört natürlich auch Ware, in diesem Fall allerlei Pfefferkuchen. Dafür sind bereits einige Teile vorbereitet, zum Beispiel die aus Pulsnitz bekannten Verpackungen in Hausform. Für ein solches Pfefferkuchenhaus benötigen Sie die abgebildeten Teile.


Leimen Sie für die Herstellung solch einer Verpackung immer sechs der Holzteile zusammen. Leimen Sie diese dann mittig auf die Rückseite einer Papiervorlage. Schlagen Sie zum Schluss die vier Seiten des Papiers mit etwas Leim nach oben. Mit der fertigen Pfefferkuchenverpackung können Sie dann den Verkaufsschrank, den Ladentisch oder das Ladeninnere dekorieren.


Etwas einfacher lassen sich die viereckigen Pfefferkuchenschachteln herstellen. Dazu müssen Sie nur ein Papierteil auf eine passende Holzplatte leimen.


Selbstverständlich können Sie auch die vielen einzelnen Pfefferkuchen zur Dekoration des Ladens verwenden. Verbrauchen Sie davon aber nicht zu viele. Die einzelnen Pfefferkuchen werden nämlich auch noch für die Probierstube und das Backregal gebraucht.

Bestücken Sie den Schrank und den Ladentisch vor dem Einbau in den Ladenraum mit der Ware.

Die fertigen Möbel können Sie nun im Raum einleimen.


Zusätzlich können Sie vor dem Ladentisch und direkt hinter dem Schaufenster weitere Ware platzieren. Probieren Sie einfach aus, was Ihnen gefällt.


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Die Räucherkammer und der Backofen
In der unteren Etage befindet sich auch der Raum für die Räucherkerze. Gestaltungsbedingt ist dieser Raum bei diesem Räucherhaus sehr klein. Damit das Holz beim späteren Abbrennen der Räucherkerze nicht zu stark belastet wird, sollten Sie den Raum mit etwas Alufolie auskleiden. Dafür liegt ein Stück handelsübliche Haushaltsfolie bei.

Schneiden Sie sich aus der Folie einige Stücke von etwa 6 x 5 Zentimetern zurecht.


Mit Alleskleber kleiden Sie die beiden Seitenwände und die Rückwand aus. Belegen Sie jede Wand mit zwei bis drei Schichten Folie.




Das kleine Fenster an der Seite muss frei bleiben. Es dient als Zuluft für die Räucherkerze.

Zum Räucherraum gehört auch der Backofen. Diesen bauen Sie als Nächstes auf. Mit dem Ofen können Sie dann kontrollieren, ob die Folie richtig sitzt. An dieser Stelle lässt sie sich noch leicht korrigieren. Später, mit aufgesetztem Dach, ist das nicht mehr so einfach möglich. Beginnen Sie mit den folgenden Teilen.

Beginnen Sie damit, das Holzfach unter dem unteren Ofenteil aufzubauen. Leimen Sie dazu die beiden abgebildeten Teile hinter das untere Ofenteil, zuerst das ausgeschnittene Teil und danach die Rückwand, sodass eine Vertiefung entsteht.



Vervollständigen Sie danach das obere Ofenteil. Leimen Sie die Räucherblechplatte mit dem langen Ende nach hinten in die große Aussparung der Frontplatte. Achten Sie dabei darauf, dass die Gravur der Frontplatte zum kurzen Ende der Räucherblechplatte zeigt und dass die Beschriftung der Räucherblechplatte nach oben weist.

Leimen Sie dann rechts und links die beiden Seitenteile an. Die Gravuren der Seitenteile zeigen dabei nach außen. Welches Seitenteil auf welche Seite gehört, bestimmen die Zapfenreihen, sodass Sie die Teile nicht verdrehen können. Die Seitenteile legen den Winkel zwischen Frontplatte und Räucherblechplatte fest. Dabei entsteht kein rechter Winkel, weil auch die Bretterwand des Räucherhauses nicht gerade steht.


Leimen Sie nun das untere Ofenteil vor die Frontplatte. Drücken Sie die Teile ordentlich zusammen und lassen Sie die bisher aufgebauten Teile trocknen.

Leimen Sie hinter die Frontplatte die drei schlichten Verstärkungsplatten. Diese müssen seitlich unbedingt bündig mit der Frontplatte abschließen und unten exakt auf der Räucherblechplatte aufsitzen.


Zur Versteifung der Frontplatte und der Räucherblechplatte leimen Sie auch noch die beiden kleinen dreieckigen Platten ein. Diese müssen ganz außen sitzen.

Leimen Sie unter die Räucherblechplatte noch ein Abstandsteil an. Leimen Sie dieses möglichst weit vorn an.


Auf das untere Ofenteil kommt noch eine Abdeckplatte. Innen leimen Sie das Räucherblech auf die Räucherblechplatte. Verwenden Sie dazu Holzleim, denn so lässt sich das Räucherblech später leichter auswechseln.


Biegen Sie die kleinen Blechzapfen an der Unterseite mit einem Schraubenzieher etwas um, damit sie weniger stören.


Nun fehlen nur noch ein paar Zierteile, dann ist der Ofen fertig. Dazu zählen die Ofentür, zwei kleine Riegel und einige Holzscheite. Leimen Sie die Ofentür auf die Gravur der oberen Frontplatte. Leimen Sie die beiden kleinen Riegel auf die Ofentür und das Aschefach des unteren Ofenteils.


Die Holzscheite leimen Sie in die Vertiefung des unteren Ofenteils.


Nun können Sie den fertigen Ofen in die Bretterwand einsetzen. Die Räucherblechplatte soll sich dabei bis zur Rückwand einschieben lassen, und das untere Ofenteil soll an den Sandsteinsockel anstoßen. Kontrollieren Sie den exakten Sitz des Ofens und prüfen Sie, ob er sich leicht einschieben lässt.



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Das Türmchen aufbauen
Damit ist die erste Etage bis auf einige Zierteile fertig, und der Dachaufbau kann mit dem Türmchen und der darin befindlichen Probierstube beginnen. Leimen Sie zuerst die Bodenplatte des Dachstuhls auf die untere Etage. Geben Sie dazu etwas Leim auf die Oberseite der unteren Etage und setzen Sie die Dachstuhlplatte auf die vier Hakenzapfen auf. Schieben Sie die Platte etwa 1 Millimeter nach rechts, damit die vier Haken einrasten. Die Haken halten die Platte in Position und drücken sie gleichzeitig ordentlich an. Kontrollieren Sie zusätzlich die vordere Kante über dem Schaufenster. Dort müssen Sie die Leimverbindung meist noch etwas andrücken.


Bevor Sie die Wände des Türmchens aufstellen können, müssen Sie noch das Innere der Probierstube herrichten. Dazu bauen Sie einen Tisch mit Etagere und sechs Stühle auf. Die folgenden Teile benötigen Sie dafür.

Beginnen Sie mit dem Aufbau des Tisches. Leimen Sie dazu die beiden Gestellteile über Kreuz zusammen. Fädeln Sie dann von oben die Tischplatte und die beiden Etagerenteller auf das Gestell und leimen Sie die Teile an ihren Positionen fest.


Leimen Sie den fertigen Tisch nun in die Mitte der Türmchenfläche.

Stecken Sie zum Aufbau eines Stuhls zuerst ohne Leim die beiden Gestellteile in eine der Bodenplatten. Leimen Sie danach die Sitzfläche ein und drücken Sie diese an den Gestellteilen ordentlich fest. Lassen Sie diese ersten Teile gut trocknen. Geben Sie zum Schluss rechts und links etwas Leim an die Rückenlehne und klemmen Sie das Teil zwischen die Gestellteile.



Wenn der Stuhl getrocknet ist, geben Sie von unten etwas Leim auf die Stuhlbeine und setzen den Stuhl an den Tisch. Drücken Sie die graue Bodenfläche auf der Bodenplatte fest. Die graue Platte sollte etwa 2 Millimeter von den Nuten für die Wände entfernt bleiben.


Sechs solcher Stühle stellen Sie auf diese Weise her.

Bestücken Sie den Tisch und die Etagere reichlich mit Pfefferkuchen.

Um den Probiertisch herum stellen Sie nun die zehn Wände des Türmchens auf und schließen sie oben mit einem Simsring ab. Die Wände sind durchnummeriert, und auch die Fensterrahmen liegen der Reihe nach auf der Trägerplatte. Leimen Sie zuerst die Fensterrahmen hinter die Wandteile. Die Nummern der Wandteile bleiben dabei von vorn sichtbar.


Leimen Sie die vorbereiteten Wandteile dann in die Nuten der Bodenplatte. Auf der Bodenplatte finden Sie wieder eine eingravierte 1 mit einem Richtungspfeil. Leimen Sie die Wandplatte mit der 1 bei der 1 auf der Bodenplatte ein und stellen Sie danach alle folgenden Platten gegen den Uhrzeigersinn mit etwas Leim auf.


Oben halten Sie die Platten mit dem Simsring zusammen. Geben Sie dazu etwas Leim auf die Wandoberkanten und fädeln Sie den Ring auf. Da dieser symmetrisch ist, müssen Sie hierbei nichts weiter beachten. Drücken Sie alles gleichmäßig zusammen, sodass die Wände oben und unten bündig in den Nuten sitzen. Lassen Sie alles gut trocknen.

An die Außenfassade bringen Sie oben und unten noch einige Zierteile an. Die oberen Zierteile liegen auf der Trägerplatte wieder der Reihe nach vor. Beginnen Sie wieder bei Wand 1 mit Zierteil 1 und leimen Sie alle weiteren Zierteile entgegen dem Uhrzeigersinn an. Schieben Sie die Teile beim Anleimen bis oben an den Simsring. Unten leimen Sie fünf dieser kleinen wolkenartigen Teile an. Diese sollen bei den Wänden 3 bis 7 die Wandnummern abdecken.


Auf das Türmchen kommt zum Schluss noch ein runder Dachstuhl, den Sie später auch noch mit Ziegeln bedecken. Für die Konstruktion des Dachstuhls benötigen Sie die abgebildeten Teile.

Leimen Sie alle Balkenteile in die vier Verbindungsringe. Einer der Verbindungsringe hat kein Loch in der Mitte; diesen Ring leimen Sie ganz unten ein. Darüber leimen Sie dann die drei Ringe mit Loch.


Drücken Sie alle Balkenteile gleichmäßig in die Verbindungsringe und geben Sie dann etwas Leim in die inneren Aussparungen der Balkenteile.


Setzen Sie den Dachstuhl auf den Simsring des Türmchens auf. Alle Balkenteile müssen dabei in die entsprechenden Nuten des Simsrings einrasten. Drücken Sie zum Schluss alle Balkenteile noch einmal gleichmäßig zusammen.

Über die Balken kommen nun noch die runden Dachlatten. Für jeden Dachlattenring gibt es an den Balken die entsprechenden Aussparungen. Geben Sie etwas Leim in diese Aussparungen ...


... und setzen Sie den Dachlattenring exakt ein.

Alle anderen Dachlattenringe leimen Sie ebenso ein.


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Den Dachstuhl setzen
Nun können Sie den großen Dachstuhl aufsetzen. Dafür benötigen Sie die abgebildeten Teile.

Auch hier müssen Sie zunächst einige Teile vorbereiten. Beginnen Sie mit der Verstärkung des freistehenden Stützbalkens. Leimen Sie dazu zwei weitere Teile hinter das Hauptteil: zuerst den Pfeiler mit den beiden Querstreben und dann den einfachen Pfeiler hinter den Hauptpfeiler. Achten Sie dabei vor allem auf die obere Nut, in die der Pfeiler später in die Dachplatte eingesetzt wird. Diese muss frei bleiben.


Beim kleinen Balkenteil leimen Sie die beiden identischen Teile einfach übereinander. Die drei übrigen Teile bilden einen Sockelstein: Leimen Sie sie ebenfalls übereinander. Ganz unten kommt das Teil mit einem Strich, darüber das Teil mit zwei Strichen, und das oberste Teil hat keinen Strich. Die Markierungen zeigen dabei immer nach oben. Sie können sich bei den Teilen auch an der Außenform orientieren, die bei allen drei identisch ist. Am Ende entsteht ein Stein mit einem schräg durchgehenden Loch.


Wenn Sie alles richtig gemacht haben, können Sie den Stein auf den Pfeiler fädeln. Stellen Sie den Pfeiler auf, lässt sich der Stein unten gerade ablegen. Leimen Sie den Stein an dieser Stelle aber noch nicht mit dem Pfeiler zusammen.


Nun können Sie die vier Balkenpaare auf der Dachplatte aufstellen. Leimen Sie diese an den Verbindungsstellen von Dachplatte und Balkenpaar fest. Das Bild von der Rückseite zeigt die Anordnung der Balkenpaare: Das Teil mit dem Pfeiler gehört ganz nach links, und je weiter rechts die Balkenpaare angeordnet sind, desto kleiner werden sie. Die beiden linken Balkenpaare tragen auf der Rückseite ein kleines Vordach. Bei den beiden rechten Balkenteilen befinden sich auf der Rückseite sieben Nuten für die Dachlatten und auf der Türmchenseite neun Nuten. Daran erkennen Sie, wie herum Sie die Balkenpaare aufsetzen müssen.


Jetzt setzen Sie den Dachfirst auf. Geben Sie dazu etwas Leim auf die oberen Nuten der Dachbalken. Fädeln Sie den Dachfirst vorsichtig und schrittweise auf die Balkenteile, damit weder die Zierelemente auf dem First noch die Dachbalken Schaden nehmen. Dabei biegt sich der Dachfirst leicht durch, was das Einfädeln etwas erschwert. Die Nuten müssen komplett ineinandergeschoben werden.

Mit dem Dachfirst erreichen nun alle Balkenpaare ihre korrekte Ausrichtung, wodurch sich auch der Außenpfeiler richtig positionieren lässt. Wenn Sie die Straßenplatte etwas wegbiegen, nimmt der Pfeiler von allein seine gewünschte Position ein. Dort verleimen Sie dann den Stein mit der Straßenplatte. Zum Schluss leimen Sie auch noch das zusätzliche Balkenteil zwischen Pfeiler und Deckenplatte ein.



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Den Schornstein aufstellen
Im nächsten Arbeitsschritt stellen Sie den großen Schornstein auf. Dafür benötigen Sie die abgebildeten Einzelteile.

Fügen Sie die vier Seitenteile des Schornsteins ohne Leim zusammen. Achten Sie dabei auf die korrekte Anordnung der Teile: Die entsprechenden Buchstaben finden Sie unten auf den Seitenteilen. Rechts und links beziehen sich dabei auf die Betrachtung von vorn. Stabilisieren Sie die vier Seiten mit den beiden viereckigen Ringen, die Sie ebenfalls noch nicht anleimen. Sind die Seiten korrekt angeordnet, leimen Sie diese von innen zusammen. Streichen Sie dazu alle Verbindungsstellen über die gesamte Höhe von innen mit reichlich Leim aus.


Leimen Sie nun die Abdeckplatte von oben zwischen die dreieckigen Schornsteinöffnungen. Richten Sie das Teil mittig aus. Auch den oberen schwarzen Ring können Sie nun so weit wie möglich oben anleimen.


Vervollständigen Sie die Schornsteinspitze nun noch mit dem Firstteil und den Dachlatten. Leimen Sie die Teile in die entsprechenden Nuten.


Montieren Sie den so vorbereiteten und getrockneten Schornstein nun auf die Dachplatte. Geben Sie dazu etwas Leim unten zwischen die Zapfen und auch einen Tropfen hinten auf die untersten Ziegelreihen. Setzen Sie den Schornstein in die entsprechenden Nuten der Dachplatten und schieben Sie ihn bis zum Anschlag. Drücken Sie den Schornstein auch am Firstteil etwas fest. Streichen Sie die Verbindungsstellen zwischen dem Schornstein und der Dachplatte mit reichlich Leim ein, damit später kein Rauch dort austreten kann.


Zum Schluss leimen Sie rechts und links noch die beiden zusätzlichen Platten an. Sie halten im nächsten Arbeitsschritt die Dachlatten dort, wo der Schornstein sonst stören würde.



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Den Dachstuhl vervollständigen
Nachdem der Schornstein steht, können Sie den Dachstuhl fertigstellen. Dazu fehlen im Moment noch die Dachlatten und die Giebel. Beginnen Sie mit den Dachlatten auf der Ladenseite. Diese ordnen Sie genauso an, wie sie auf der Trägerplatte abgelegt sind. Schieben Sie die Dachlatten beim Anleimen immer bis ganz an das Türmchen heran, und die Dachlatten am Schornstein bis an den Schornstein. Geben Sie zum Einleimen der Dachlatten etwas Leim in die Nuten der Dachbalken und setzen Sie die Dachlatten dann an den entsprechenden Stellen ein.



Auf der Rückseite ist es etwas einfacher: Hier gibt es nur sieben gleich lange Dachlatten und zwei kürzere. Leimen Sie die Dachlatten mittig auf, ohne dabei übermäßig exakt arbeiten zu müssen. Wenn eine Dachlatte irgendwo etwas weiter hervorsteht, stört das überhaupt nicht. Auf der Trägerplatte finden Sie noch eine achte lange Dachlatte als Reserve, falls einmal etwas schiefgeht.


Nun setzen Sie noch die beiden Giebel ein. Bereiten Sie den großen Giebel der Ofenseite zuvor noch mit einem Fenster und den beiden Rahmenteilen vor.


Leimen Sie den fertigen Giebel dann einfach an das äußere Balkenteil an. Auf der Seite mit dem kleinen Anbau kommt das etwas kleinere Giebelteil.


Auch der Anbau bekommt noch einen kleinen eigenen Dachstuhl. Dazu sind die abgebildeten Teile erforderlich. Leimen Sie zuerst das volle Balkenteil an die Giebelplatte. Der Schriftzug -vorn- muss dabei lesbar bleiben.


Leimen Sie an die Vorderkante des Anbaus das zweite Balkenteil und darüber den kleinen Firstbalken.


Vor das Balkenteil leimen Sie wieder eine Giebelplatte.

Auch den kleinen Dachstuhl belegen Sie wieder mit Dachlatten. Diese sind alle unterschiedlich lang. Beginnen Sie links mit der längsten Dachlatte und enden Sie rechts mit der kürzesten.



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Das Dach decken
Wenn alles gut getrocknet ist, können Sie mit dem Eindecken des Daches beginnen. Wie bei einem echten Haus werden auch hier die Dächer mit einzelnen Schindeln gedeckt. Die Schindeln bestehen aus Karton und lassen sich zurechtschneiden. So können Sie ein individuelles Dach gestalten und auch komplizierte Ecken ordentlich abdecken. Sie haben vier Blätter mit Dachschindeln. Die meisten Schindeln haben die gleiche Länge, aber unterschiedliche Breiten – das sind die normalen Standardschindeln. Auf dem mit -Turmhaube- beschrifteten Blatt finden Sie, bis auf die unteren drei Reihen, Schindeln, die oben etwas schmaler zulaufen beziehungsweise insgesamt sehr schmal sind. Diese Schindeln eignen sich besser für die oberen Reihen auf dem Türmchen. Heben Sie sich diese also für das Decken des Türmchens auf. Auf einem weiteren Blatt finden Sie zudem etwas kürzere Schindeln. Diese können Sie für die letzten Reihen am Dachfirst einsetzen.

Beginnen Sie mit dem Schornstein. Leimen Sie die erste Schindelreihe immer auf die untersten beiden Dachlatten. Zur Ausrichtung nutzen Sie dabei die obere der beiden Dachlatten. Normalerweise leimen Sie die Schindeln senkrecht zu den Dachlatten auf, am Rand sieht es aber meist schöner aus, wenn Sie die Schindeln etwas nach außen drehen.


Geben Sie zum Anbringen der weiteren Schindelreihen jeweils etwas Leim auf die nächsthöhere Dachlatte und die Oberkante der bereits angebrachten Schindeln. Suchen Sie sich dabei Schindelbreiten aus, die die Lücken der darunterliegenden Reihe abdecken.


Oben am Dachfirst müssen Sie die Schindeln etwas einkürzen oder die bereits eingekürzten Schindeln verwenden. Ob Sie selbst einkürzen oder die kurzen Schindeln verwenden, hängt immer von der Optik ab, denn nicht immer passen die vorbereiteten Schindeln.


Als Nächstes sollten Sie das kleine Dach am Anbau decken. Die Vorgehensweise ist wieder dieselbe.


Beginnen Sie das Dach auf der Ladenseite mit diesem besonderen Teil. Wenn Sie dieses Teil auf die oberste Dachlatte hinter das Türmchen leimen, sparen Sie sich viel Schindelarbeit an unbequemen Stellen.


Um das Türmchen und den Schornstein herum müssen Sie einige Schindeln exakt zuschneiden.



Das Türmchen decken Sie genauso. Für die ersten beiden Schindelreihen können Sie die normalen Schindeln benutzen.

Bei der dritten Schindelreihe können Sie bereits alle 4 bis 5 Schindeln eine der oben schmaler geschnittenen Schindeln einsetzen, um mit den Schindeln gerade zu bleiben.

Bei der vierten Schindelreihe sollten Sie normale und schmaler geschnittene Schindeln abwechseln. Weiter oben nutzen Sie dann nur noch die schmaler geschnittenen Schindeln, die insgesamt auch immer schmaler werden sollten. Für die letzte Schindelreihe gibt es wieder etwas kürzere Schindeln.


Das Dach auf der Rückseite decken Sie wieder mit normalen Schindeln.

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Die interessanten Kleinigkeiten
Im letzten Aufbaukapitel kommen nun noch einige Kleinigkeiten an das Haus, die die Pfefferküchlerei erst so richtig urig machen. Beginnen Sie mit dem Geländer vor dem Schaufenster. Es besteht aus den abgebildeten fünf Teilen. Bringen Sie diese so an, wie sie auf der Trägerplatte abgelegt waren.


Zum Ladeneingang führt eine schmiedeeiserne Treppe empor. Diese fertigen Sie zunächst aus den abgebildeten Teilen an. Leimen Sie zunächst die kleinere Stufe oben in die entsprechende Aussparung an ein Geländerteil. Zum Trocknen können Sie die Leimverbindung mit einer Pinzette zusammenpressen.


In die untere Aussparung kommt die etwas größere Stufe. Die gesamte Treppe soll sich nach vorn etwas öffnen, weshalb die Stufen leicht konisch geformt sind.


Lassen Sie die Treppe gut trocknen, bevor Sie diese aufleimen.

Der rechten Hausfront ist die Werbung vorbehalten. Hier bringen Sie einen Rahmen mit einem Werbeplakat sowie das Firmenwappen an.


Die Probierstube im Türmchen bekommt noch einen umlaufenden Balkon. Auch diesen müssen Sie zunächst vorbereiten. Dafür benötigen Sie die abgebildeten Teile. Leimen Sie zunächst die Pfefferkuchenmännchen in die Lauffläche des Balkons. Diese liegen wieder in der korrekten Reihenfolge auf der Trägerplatte und passen auch nur so auf die Balkonfläche.


Leimen Sie dann die fünf Geländerstangen ein und richten Sie diese senkrecht aus. Stecken Sie jede Geländerstange vorn durch das Loch in der Balkonplatte und führen Sie sie hinten in die Nut ein. Jede Geländerstange passt dabei nur an eine bestimmte Stelle in der Balkonplatte; auch diese Teile liegen auf der Trägerplatte in der korrekten Reihenfolge vor. Lassen Sie den Balkon gut trocknen.


Leimen Sie nun den Balkon an. Setzen Sie ihn so an, dass alle Geländerstreben bis zum Sims mit den Wölkchen reichen. Probieren Sie zuvor ohne Leim aus, wie Sie den Balkon positionieren müssen. Geben Sie dann etwas Leim auf die Geländerstreben und die Innenkante der Balkonplatte und leimen Sie den Balkon an. Lassen Sie auch diese Leimverbindung gut trocknen.


Vollenden Sie den Balkon mit dem Handlauf für das Geländer. Leimen Sie ihn nur auf die Geländerstreben auf.


Auch ein hoher Schornstein muss ab und zu gereinigt werden. Deshalb bekommt der Schornstein noch eine Leiter. Die folgenden Teile benötigen Sie dafür. Leimen Sie zuerst die beiden trapezförmigen Streben mit der schmalen Kante unter das große Brett. Leimen Sie danach die drei kleinen Streben unter das abgewinkelte Brett. Die etwas größere Strebe gehört dabei auf die Ecke.


Leimen Sie nun das einfache Brett mit den zwei Streben auf das Dach. Dabei bleibt es etwa 1 Zentimeter vom Schornstein entfernt. Bringen Sie oben am Schornstein das abgewinkelte Brett an, etwa 2 Zentimeter von der oberen Kante des Schornsteins entfernt. Das abgewinkelte Brett können Sie ruhig etwas schief anleimen.


Leimen Sie davor die Leiter an. Auch diese sollte schief stehen. Zur Krönung bekommt das Türmchen noch eine Wetterfahne. Diese leimen Sie nicht fest, damit Sie sie beim Verpacken des Räucherhauses abnehmen können.


Hinter dem Haus, neben dem Ofen, stellen Sie nun noch ein Regal für die frisch gebackenen Pfefferkuchen auf. Es besteht aus den abgebildeten Teilen. Leimen Sie zuerst je zwei der Gestellteile zusammen.


Leimen Sie dann die vier Bretter auf die beiden Gestellteile: unten das größte und oben das kleinste.


Lassen Sie das Regal etwas trocknen und bestücken Sie es dann mit allerlei Pfefferkuchen. Leimen Sie das fertige Regal an die Rückwand. Den Schieber, mit dem Sie die Pfefferkuchen aus dem Backofen holen, leimen Sie ebenfalls an das Regal.


In einer solchen Bäckerei ist bestimmt auch ein Mehlsack zu finden. Auch diesen können Sie noch basteln. Falten Sie dazu das mitgelieferte Stück Stoff in der Mitte und leimen Sie die Kanten mit etwas Holzleim zusammen. Lassen Sie oben dabei etwa 1 Zentimeter unverleimt.


Nach dem Trocknen können Sie den Sack mit etwas Papier oder Watte füllen. Binden Sie ihn danach mit einem Stück Zwirn zu.



Leimen Sie den fertigen Sack einfach neben das Regal.

Im letzten Arbeitsschritt geben Sie dem Häuschen noch drei Füße. Jeder Fuß besteht aus zwei übereinandergeleimten Scheiben. Leimen Sie davon zwei an der Ofenseite an und einen beim Fachwerkanbau. Durch die drei Füße steht das Haus immer sicher, ohne zu kippeln.





Damit sind Sie mit Ihrem neuen Räucherhaus fertig. Herzlichen Glückwunsch und viel Freude damit!


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Schlusswort
Herzlichen Glückwunsch zur Vollendung Ihrer Bastelarbeit!
Wir hoffen, dass Ihnen die Arbeit daran genausoviel Freude bereitet hat wie uns die Entwicklung des Bausatzes. Es ist immer schön, kreativ zu sein und etwas mit den eigenen Händen zu schaffen.
Möge das neue Modell einen besonderen Platz in Ihrem Zuhause finden und eine Quelle der Freude für Sie sein. Jedes Detail macht es zu einem einzigartigen Kunstwerk.
Wir laden Sie herzlich dazu ein, Ihr Bastelerlebnis mit anderen zu teilen. Senden Sie uns gern einige Bilder und ein paar Zeilen zu. Unsere E-Mail-Adresse damasu@web.de erwartet ungeduldig Ihre Post. Wir würden uns freuen, Ihre kreativen Werke zu sehen und diese in unserem Blog mit anderen Bastelfreunden zu teilen.
Ihre DAMASU-Holzkunst.
Zu den Räucherhäusern im Shop
Sicherheitshinweise für Räucherhäuser
Der Bausatz ist nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.
Wir liefern Holzbausätze. Das daraus gefertigte Modell wird gewöhnlich mit offenem Feuer betrieben. Beachten Sie beim Betrieb bitte die allgemein gültigen Regeln für den Umgang mit offenem Feuer. Dazu zählen insbesondere:
- Prüfen Sie die Funktionsfähigkeit des Modells vor dem Betrieb.
- Lassen Sie offenes Feuer niemals unbeaufsichtigt.
- Feuer ist kein Kinderspielzeug und gehört nicht in Kinderhände.
- Stellen Sie das Räucherhaus auf eine feuerfeste Unterlage und achten Sie darauf, dass keine brennbaren Gegenstände in unmittelbarer Nähe sind.
- Entsorgen Sie die abgebrannten Räucherkerzen erst nach dem vollständigen Erkalten in dafür geeignete Behälter.
- Verwenden können Sie alle Räucherkerzen in der Standardgröße von ca. 25 Millimeter oder die Minikerzen.
- Stellen Sie bitte immer nur eine Räucherkerze in das Räucherhaus.
Sorgen Sie für einen sauberen Arbeitsplatz. Entsorgen Sie die Abfälle regelmäßig.
Sorgen Sie für eine gute Lüftung, wenn Sie mit Klebern, Lacken oder Sprays arbeiten.
Arbeiten Sie nicht mit defektem oder stumpfem Werkzeug.
Folgen Sie den Hinweisen und den Arbeitsschritten in der Bastelanleitung. Zweckentfremden Sie die Teile nicht.
Der Hauptbestandteil unserer Bausätze ist Sperrholz in naturbelassenem Zustand oder farbig gebeizt. Detaillierte Angaben zum verwendeten Sperrholz und zu den verwendeten Farben können Sie den Sicherheitsdatenblättern der Hersteller entnehmen. Diese finden Sie im Internet unter https://damasu-info-blog.blogspot.com/p/sicherheitsdatenblatter.html .
Wir liefern Ihnen einen Holzbausatz. Sollten Sie diesen mit elektrischen Komponenten ergänzen wollen, beachten Sie bitte auch die allgemein gültigen Sicherheitsvorschriften für den Umgang mit und den Betrieb von Elektrobauteilen und elektrischen Anlagen.
Vorsicht! DAMASU-Bastelsätze können süchtig machen!
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Weitere Links:
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Zur Sammlung von Bastelanleitungen.
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2026 Matthias Suchfort, DAMASU - Holzkunst, 09544 Neuhausen/Erzgebirge