Mittwoch, 10. Oktober 2018

Und wieder ist eine Kapelle fertig



Hallo,

ich möchte ihnen die fertige Pyramide zeigen,sie ist sehr schön geworden,sie hat aber auch ein paar Schwachstellen,zumindest von nahen,es wäre für das Aussehen von großem Vorteil wenn sowohl auf dem Unterbau als auch auf der Grundplatte der Pyramide eine Platte ohne (Pyramide) bzw. nur mit den noch notwendigen Öffnungen und im ganzen (Unterbau) hätte,beim Zaun des Unterbaues passen alle Teile hervorragend,bis auf die zwei Logos,verleimt man diese als erstes(laut Anleitung) bekommt man ein Problem,sie sind im ganzen 1mm zu schmal,als letztes eingebaut passen sie zwar trotzdem nicht,aber man kann besser vermitteln,so das man nur noch von nahem sieht das sie zu klein sind,ein Wort noch zur Elektrik,in der Bauanleitung der Pyramide verweisen sie auf die Anleitung welche der Elektrik beiliegt,dort wird jedoch auf die Bauanleitung der Pyramide verwiesen,an den steckern war für mich zum Beispiel kein sichtbarer Hinweis welcher Stecker zu welchem Steckplatz gehört,auf nachfrage wurde zwar problemlos geholfen,aber besser wäre eine deutliche Erklärung,nun aber genug gemeckert,das Bauen hat viel Spass gemacht und das Ergebnis ist gefällt mir.  

M.f.g.  Werner Zahn




----------------------------------------------

Hallo Herr Zahn,

und wieder ist eine Pyramide fertig. Gratulation dazu und vielen Dank für Ihre Hinweise. Das mit der Elektrik werde ich nochmal mit Herrn Girrbach abgleichen. Eine große Platte über den gesamten Unterbau wäre schön, es geht aber leider nicht, das gibt unsere Technologie leider nicht her. Wir sind da auf diese Modulbauweise angewiesen. Mit den Zäunen wird man immer ein wenig Toleranzprobleme haben. Mal drängelt das Mittelteil und mal ist es zu locker. Durch das Aneinanderreihen vieler Einzelteile werden sich minimale Abweichungen immer aufsummieren. An so einem kleinen Problem trotzdem Geschicke ran zu bekommen, dafür sind wir ja Bastler. Nun steht das gute Stück ja und wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie viel Freude mit Ihrer neuen Weihnachtspyramide.

Viele Grüße aus dem Erzgebirge,
Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst

Mittwoch, 26. September 2018

Bastelanleitung Straßenpyramide

Bastelanleitung Straßenpyramide



DAMASU-Holzkunst. Manufaktur mit Werksverkauf. 09544 Neuhausen/Erzgebirge, Olbernhauer Str. 31, 0173 3666 223, www.holzbastelsatz.de


Allgemeine Hinweise

Vorwort

Bevor Sie sich auf den Weg machen und diese schöne kleine Pyramide aufbauen, möchten wir Ihnen noch ein paar Hinweise geben. Wir liefern Ihnen diese Pyramide in Naturholz oder farbig gebeizt. Die Abbildungen in dieser Anleitung sind jedoch in Braun. Diese Farbgebung haben wir für eine bessere fototechnische Wiedergabe gewählt. Wundern Sie sich bitte nicht, dass unser abgebildetes Modell etwas anders aussieht wie Ihre Pyramide.
Die Pyramide liefern wir mit oder ohne Figuren. Die Anleitung gilt für beide Varianten. Haben Sie ein Modell ohne Figuren erworben, dann überspringen Sie einfach das Kapitel der Herstellung der Figuren.
Bei der naturbelassenen Pyramide sind die Teile weder farblos lackiert, gewachst oder lasiert. Damit stehen Ihnen alle Möglichkeiten der farblichen Gestaltung offen. Die Trägerplatten bieten Ihnen auch genügend Holzabfälle, um farbliche Möglichkeiten auszuprobieren.
Nun kann es losgehen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Arbeit und viel Freude an Ihrer neuen Pyramide aus der Manufaktur DAMASU.
PS: Wir würden uns sehr über ein paar Fotos und Zeilen für unsere Internetpräsentation freuen.

Den Pyramidenunterbau aufbauen

Der Pyramidenunterbau ist ein wichtiges Teil der Pyramide. Er sorgt für einen sicheren Stand und er nimmt das Glaslager auf. Er muss insgesamt stabil verleimt sein, damit er seine Aufgabe erfüllen kann. Im ersten Arbeitsschritt benötigen Sie folgende Teile.


Die Bodengruppe besteht aus einem inneren Ring, 4 x 4 Fußteilen und der Bodenplatte. Leimen Sie zuerst die Fußteile in den inneren Ring. Die Fußteile und auch die Position am inneren Ring sind nummeriert. Die Fußteile müssen innen am Ring bündig abschließen.


Geben Sie dann auf alle Fußteile reichlich Leim ...


... und setzen Sie die Bodenplatte auf. Es ist dabei wichtig, dass alle Zapfen der Fußteile außen und innen korrekt in die Bodenplatte einrasten und die Bodenplatte flach und bündig auf allen Fußteilen aufliegt. Zum Trocknen können Sie die Bodenplatte etwas beschweren.






Zusätzliche Stabilität bringen die beiden Logo-Brettchen. Diese werden einfach an den Längsseiten zwischen die Fußteile geleimt.




Die Bodengruppe bekommt an den beiden langen Seiten je eine Treppe. Diese Treppen müssen nun vorbereitet werden. Auf der Abbildung sehen Sie die Teile für eine Treppe.


Leimen Sie die drei Stufen in die Seitenteile und lassen Sie alles gut trocknen.




Die Treppen werden an die Bodenplatte und den inneren Ring geleimt.


Richten Sie die Treppen genau mittig aus.


Zur Bodengruppe gehört auch der Glaslagerträger. Er besteht aus folgenden Teilen.


Unter das Teil mit den vier Zapfen wird zuerst genau mittig die große Scheibe geleimt.




Darauf werden die beiden kleinen Scheiben geleimt.


Auf die andere Seite wird das Glaslager geleimt. Verwenden Sie dazu auch den Holzleim. Das eröffnet Ihnen die Möglichkeit, das Glaslager später auch einmal auswechseln zu können. Wichtig bei diesem Bauteil ist, dass die große Scheibe und das Glaslager wirklich mittig auf das Teil mit den Zapfen geleimt werden. Ist das nicht exakt, dann kann der Pyramidenteller später an der Bodenplatte schleifen und Ihre Pyramide bleibt stehen.


Lassen Sie das Teil gut trocknen. Sie können das fertige Teil probeweise in die Bodengruppe einsetzen. Dazu führen Sie den Glaslagerhalter von unten und mit dem Glaslager nach oben zeigend in die Bodengruppe ein und drehen ihn etwas zur Seite. Nun merken Sie auch, wozu die beiden kleinen Scheiben sind. Das ist Ihr Griff, um das Teil beim Einsetzen halten zu können. Die große Scheibe unter dem Zapfenteil liegt genau in dem inneren Ring der Bodengruppe und positioniert das Glaslagerteil. Sind nun das Glaslager und die große Scheibe nicht wirklich mittig, dann kann auch der Pyramidenteller nicht mittig in der Öffnung der Bodenplatte laufen und bleibt stehen. Das Glaslagerteil wird nicht in die Bodengruppe eingeleimt. Es soll auch später herausnehmbar sein, damit Sie das Glaslager reinigen oder auswechseln können.



Das Tor aufbauen

Das Tor besteht aus vier Zaunsäulen, zwei Zaunfeldern, dem Torbogen und verschiedenen Zierteilen. Im ersten Arbeitsschritt werden die Zaunsäulen aufgebaut. Alle vier Säulen sind gleich aufgebaut. Sie unterscheiden sich nur in der Höhe und in der oberen Abdeckplatte. Lösen Sie immer nur die Teile für eine Säule aus der Trägerplatte aus und fertigen Sie diese an. Das ist wichtig, damit Sie nicht ausversehen die Säulenteile vertauschen. Auf den folgenden Abbildungen sehen Sie die Teile für eine große und eine kleine Säule. Achten Sie auf die unterschiedlichen oberen Abdeckplatten.




Leimen Sie die beiden schmalen Säulenteile in eines der breiten Teile ein.


Mit dem zweiten breiten Teil wird die Säule verschlossen.


Unten werden die beiden Fußplatten angeleimt. Zuerst die Platte mit den gezackten Rand und dann die andere.


Den oberen Abschluss bildet die Abdeckplatte. Auf die großen Säulen kommen die Abdeckplatten mit den vielen Löchern.




Auf die gleiche Art und Weise werden die beiden kleinen Säulen hergestellt. Hier haben die oberen Abdeckplatten weniger Löcher.


Leimen Sie alle vier Säulen zusammen und lassen Sie diese trocknen.


Nun können Sie je ein Zaunfeld zwischen zwei Säulen leimen. Dazu haben die Zaunfelder Zapfen und die Säulen auf einer Seite entsprechende Zapflöcher. Lassen Sie auch das wieder trocknen.


Nun können die fertigen Torhälften auf die Bodengruppe geleimt werden. Folgende Teile benötigen Sie dazu.


Leimen Sie zunächst die beiden halben Torbögen an die großen Säulen. Dazu geben Sie an die beiden Zapfen der Säulenhaube und an den unteren Ausleger etwas Leim.


Setzen Sie das Teil nun an die große Säule. Sie finden dazu wieder entsprechende Zapflöcher.


Bereiten Sie beide Torhälften so vor und lassen Sie die Teile wieder trocknen.


Leimen Sie nun die erste Torhälfte auf die Bodenplatte.


Beim Aufleimen der zweiten Torhälfte muss die obere Nadelführung mit eingesetzt werden.






Im folgenden Arbeitsschritt werden die oberen Säulenenden verziert. Die großen Säulen bekommen kleine Hauben und die kleinen Säulen Laternen.


Das erste Teil der Turmhaube auf den großen Säulen steht ja bereits. Mit den weiteren Teilen bekommt die Haube eine 3D-Optik. Lösen Sie dazu für eine Haube die abgebildeten Teile aus.


Zuerst werden die beiden größeren Teile im 90°-Winkel an das schon stehende Teil angeleimt.


Die Zwischenräume werden mit den vier restlichen Teilen aufgefüllt.


Vervollständigen Sie auch die zweite Haube.


Die Laternen auf den kleinen Säulen sind ähnlich aufgebaut. Lösen Sie folgende Teile für eine Laterne aus der Trägerplatte. Seien Sie dabei sehr vorsichtig. Die Teile sind sehr filigran. Es gibt ein Mittelteil mit der Kerze, zwei etwas größere Seitenteile und vier kleinere Zwischenteile. Bei den Seiten- und Zwischenteilen ist der Größenunterschied am besten an der Spitze der Teile zu erkennen. Zusätzlich benötigen Sie noch die vier abgebildeten Teile.


Zuerst leimen Sie das Kerzenteil auf die runde Bodenplatte.


Die beiden Teile setzen Sie nun auf eine kleine Säule.


Im 90°-Winkel werden die beiden größeren Seitenteile an das Mittelteil geleimt.


Die Zwischenräume werden wieder mit den restlichen vier Teilen aufgefüllt.


Die oberen Enden aller Teile werden durch den größeren Ring zusammengehalten. Geben Sie dazu etwas Leim auf die Seitenteile und setzen Sie den Ring vorsichtig auf.


Auf die Spitze werden nun noch die beiden kleinsten Ringe geleimt. Damit ist die erste Laterne fertig.


Die Säulenfüße werden mit weiteren Zierteilen versehen. Lösen Sie dazu 16 Stück der abgebildeten Teile aus.


An jede Säule werden vier dieser Teile stumpf angeleimt.


Im letzten Arbeitsschritt dieser Baugruppe werden die vier Kerzentüllen auf die Bodenplatte geleimt. Leimen Sie mit reichlich Leim die Blecheinsätze in die Holztüllen.


Dann positionieren Sie die fertigen Tüllen auf der Bodenplatte. Dazu hat die Bodenplatte vier kreisrunde Markierungen.



Die Pyramidenachse herstellen und einsetzen

Die Pyramidenachse ist ein wichtiges Teil einer jeden Pyramide. Bei dieser Straßenpyramide stellt der Pyramidenteller einen typischen Gullideckel dar. Die Achse ist recht einfach aufgebaut. Folgende Teile benötigen Sie dafür.


Der Pyramidenteller bekommt einen einfachen Unterbau. Dieser bewirkt, dass die dünne Gullideckelplatte gerade an die Pyramidenachse angebracht werden kann. Leimen Sie dazu die vier Abstandshalter zwischen die beiden einfachen Platten und lassen Sie alles gut trocknen.


Die Abstandshalter müssen so eingeleimt werden, dass sie außen mit den beiden runden Platten bündig abschließen.


Stecken Sie nun von oben die Pyramidenachse mit der Spitze voran durch die beiden runden Platten. Stellen Sie dazu den Unterbau auf die vier vorstehenden Füße und und drücken Sie die Achse durch bis auf Ihre Arbeitsplatte. Die Füße geben genau den Abstand vor, den die Spitze der Pyramidenachse hervorstehen soll. Verleimen Sie die Pyramidenachse in der Mitte der beiden Platten mit reichlich Leim.


Von oben wird nun noch der Gullideckel aufgeleimt. Geben Sie auch hier reichlich Leim in der Mitte an die Pyramidenachse. Achten Sie darauf, dass der Gullideckel an allen Seiten plan auf dem Unterbau aufliegt.




Die fertige Achse kann nun in die Pyramide eingesetzt und mit dem Bajonettverschluss verschlossen werden.








Testen Sie den Rundlauf der Pyramidenachse. Sie darf nicht an der Bodenplatte schleifen.



Das Flügelrad herstellen

Das Flügelrad der Straßenpyramide besteht aus der Nabe und den Flügelblättern. Folgende Teile benötigen Sie dafür. Von den Nabenseiten und den Flügeln benötigen Sie je acht Stück.


Beginnen Sie mit der Nabe. Diese wird aus den acht Seitenteilen und fünf Verbindungsringen zusammengeleimt. Die fünf Verbindungsringe sind durchnummeriert. Die Nummerierung erfolgt von oben nach unten. Zuerst werden die Nummern 2, 3 und vier in die entsprechenden Aussparungen eines Seitenteiles geleimt.


Alle anderen Seitenteile werden genauso um die Verbindungsteile herum angeleimt.






An die Enden der Nabe kommen nun die Teile 1 und 5. Die Teile unterscheiden sich durch das Loch in der Mitte. Das Teil 1 ohne dem Loch gehört an die Spitze der Nabe und das Teil 5 mit dem Loch an das untere Ende der Nabe.


Geben Sie reichlich Leim auf die Enden der Nabenseiten und setzen Sie das Teil auf. Schieben Sie es bis zum Anschlag auf die Seitenteile.


Das Gleiche tun Sie mit dem oberen Abschlussteil 1.


Nach dem Trocknen können Sie nun die acht Flügelblätter einleimen.


Dazu geben Sie etwas Leim zwischen die beiden Enden des Flügels und stecken ihn im 45°-Winkel über eine Verbindungsstelle vom Nabenseitenteil und Verbindungsring 3.


Das Gleiche tun Sie wieder mit allen acht Flügeln.


Das fertige und getrocknete Flügelrad können Sie nun auf die Pyramidenachse stecken.


Haben Sie eine Pyramide ohne Figuren erworben, dann endet an dieser Stelle der Aufbau Ihrer Pyramide.

Die Figuren herstellen

Die Figuren der naturfarbenen Pyramide werden als Bastelsatz geliefert und müssen an dieser Stelle noch aufgebaut werden. Die Figuren und auch der Zylinder mit dem Geld sind bei der farbigen Pyramide schon fertig aufgebaut und farbig lackiert. Diese müssen nur noch auf die Pyramide geleimt werden. Der Aufbau der Figuren ist recht einfach. Sie können an den folgenden Bildern erkennen, welche Teile für welche Figur benötigt werden und wie die fertigen Figuren aussehen sollen. Wir empfehlen Ihnen die Teile für alle Figuren vor dem Arbeitsbeginn zu sortieren und die Papierteile für die Kurrende schon auszuschneiden. Das vereinfacht Ihnen die Montage. Sollten Sie einen Bausatz ohne Figuren aufbauen oder einen farbigen Bausatz, dann können Sie dieses Kapitel überspringen.


Die alte Frau.


Das Pergament für die Haube wird fertig ausgeschnitten geliefert.




Der Zylinder.






Der feine Herr.


Wichtig ist die Armhaltung des abgewinkelten Armes. Der feine Herr und die feine Dame gehen sehr dicht beieinander und die Dame hat sich beim Herren untergehakt. Deshalb müssen die Arme exakt angeleimt werden.




Die feine Dame.


Auch hier ist die Armhaltung des abgewinkelten Armes wichtig. Stellen Sie beim Anleimen die Figuren hin und richten Sie den Arm der Dame nach dem abgewinkelten Arm des Herren aus. Der Federschmuck aus Pergament wird fertig ausgeschnitten geliefert.






Der Sternenträger.


Die Arme werden so angeleimt, dass sich die Hände vorn berühren. Wenn die Arme angetrocknet sind, dann kann der Stern zwischen die Hände geleimt werden. Die Papierkragen und auch die Notenblätter der Sängerfiguren finden Sie am Ende der Anleitung als Bild zum selber ausschneiden.




Der Kurrendesänger. Diese Figur muss zweimal aufgebaut werden.


Die Arme werden parallel angeleimt, so dass das Notenblatt auf die Arme geleimt werden kann. Die Kurrendesänger müssen nicht exakt gleich aufgebaut werden. Im Gegenteil, es ist schöner, wenn Sie nicht dastehen wie die Zinnsoldaten.




Im letzten Arbeitsschritt werden die Figuren auf der Pyramide platziert.


Die folgenden Bilder zeigen Ihnen, wie wir die Figuren anordnen.








Damit ist Ihre Straßenpyramide vollendet. Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie viel Freude mit Ihrer neuen Weihnachtspyramide.



Papierteile für die Kurrende





Weitere Links:

Kundenberichte

Bastelanleitungen

Pyramiden-Übersicht

Shop