Mittwoch, 28. August 2019

Bastelanleitung Pyramide "Der freche Berggeist"

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Bastelanleitung Pyramide Der freche Berggeist

Eine lustige Pyramide für das ganze Jahr



DAMASU-Holzkunst. Manufaktur mit Werksverkauf. 09544 Neuhausen/Erzgebirge, Olbernhauer Str. 31, 0173 3666 223, www.holzbastelsatz.de


Allgemeine Hinweise

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Vorwort

Bevor Sie sich auf den Weg machen und dieses schöne Modell aufbauen, möchten wir Ihnen noch ein paar Hinweise geben. Wir haben Ihnen das Modell in Naturholz oder unterschiedlich farbig gebeizt geliefert. Die Abbildungen in dieser Anleitung zeigen das Modell jedoch in Braun. Diese Farbgebung haben wir für eine bessere fototechnische Wiedergabe gewählt. Wundern Sie sich bitte nicht, dass unser abgebildetes Modell farblich anders aussieht wie Ihr Modell.
Bei einem Naturmodell sind alle Teile naturbelassen, d.h. sie sind weder farblos lackiert, gewachst oder lasiert. Damit stehen Ihnen alle Möglichkeiten der farblichen Gestaltung offen. Die Trägerplatten bieten Ihnen auch genügend Holzabfälle, um farbliche Möglichkeiten auszuprobieren.
Nun kann es losgehen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Arbeit und viel Freude an Ihrem neuen Modell aus der Manufaktur DAMASU.
PS: Wir würden uns sehr über ein paar Fotos und Zeilen für unsere Internetpräsentation freuen.

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Den Unterbau herstellen

Der Unterbau der Pyramide besteht aus einer Rahmenkonstruktion. Dieser gibt der gesamten Pyramide die nötige Stabilität und beherbergt gleichzeitig das auswechselbare Glaslager. Dadurch können Sie die Pyramide später leicht zerlegen und das Glaslager reparieren, reinigen oder ölen. Folgende Teile benötigen Sie für den Unterbau.


In die Bodenplatte leimen Sie die vier Außenwände mit der Gravur nach außen ein. Richten Sie die vier Teile gerade aus.




Hinter die Außenwände kommen die vielen kleinen Versteifungsteile. Diese haben nur an einer Seite einen Zapfen. Mit diesen Zapfen leimen Sie die Teile in die Bodenplatte.


Nach oben wird der Unterbau mit der zweiten Platte abgeschlossen. Für die Zapfen der Außenwände hat diese Platte wieder die entsprechenden Nuten. Geben Sie zum Verleimen auch etwas Leim auf die Versteifungsteile. ZumTrocknen können Sie den gesamten Unterbau etwas beschweren.








Drehen Sie den Unterbau um und leimen Sie vier Füße an die Ecken des Unterbaues.




Von oben werden nun die vier Holztüllen in die runden Aussparungen der Ecken geleimt.


Mit dem Einleimen der Blecheinsätze beenden Sie den Unterbau. Nehmen Sie für die Blecheinsätze auch Holzleim. Das gibt Ihnen die Chance, die Einsätze später auch mal zu wechseln.





Die Glaslagerplatte herstellen

Die Glaslagerplatte wird aus vier Teilen zusammengeleimt.


Zuerst leimen Sie die beiden großen Teile mittig übereinander. Die sechs großen Aussparungen liegen übereinander. Wenn die Teile verbogen sind, dann verdrehen Sie sie bitte so, dass die Biegungen sich gegenseitig versperren. Zum Trocknen beschweren Sie das Teil wieder.


Danach leimen Sie von unten eine Holzscheibe an und von oben setzen Sie mit einem Tropfen Leim das Glaslager ein.




Setzen Sie die fertige Platte zur Probe in den Unterbau ein. Durch die sechs Aussparungen können Sie die Platte beim Einsetzen gut festhalten.



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Den Zwischenboden herstellen

Der Zwischenboden ist ähnlich aufgebaut wie der Unterboden. Es werden zwei Platten mit einer Anzahl von Zwischenstegen verbunden. Folgende Teile werden benötigt.


Die untere Platte des Zwischenbodens ist die mit den vielen größeren Aussparungen in der Mitte. Leimen Sie in diese die Zwischenstege ein. Die Gravur der Stege zeigt dabei nach außen.


Geben Sie nun etwas Leim auf die Stege und setzen Sie die zweite Platte auf. Hier gilt wieder das Gleiche wie schon bei der Glaslagerplatte. Sollten die Platten verbogen sein, dann verdrehen Sie die Platten etwas, damit die Biegungen sich gegenseitig versperren.




Achtung! Wichtig beim Zusammenbauen ist die mittlere Aussparung. Diese muss deckungsgleich übereinander liegen.


In diese Mittelaussparung wird später die Haspel eingesetzt. Im Moment werden aber nur die beiden kleineren Teile zur Stabilisierung mit eingeleimt. Achten Sie beim Einsetzen der Teile auf die Richtung. Die beiden Teile gehören im 90° Winkel zu den sichtbaren Aussparungen.



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Das Pyramidengestell aufbauen

Damit sind die beiden Platten fertig, zwischen denen das kleine Bergwerk entstehen soll. Dazu fehlt jetzt noch der Schachtausbau. Wie in einem alten Bergwerk üblich, geschieht der Schachtausbau mit Holz. Dazu müssen Sie nun zwölf Pfeilerpaare herstellen. Jedes dieser Pfeilerpaare besteht aus zwei Stempel und einem Firstbalken. Um es nicht gar so kompliziert zu machen, sind die Stempel und der Firstbalken bei uns aus einem Stück ausgeschnitten. Damit die Balken aber stärker werden, müssen Sie immer vier dieser Teile zusammenleimen. Lösen Sie zuerst alle Balkenteile aus den Trägerplatten aus.


Jedes Pfeilerpaar besteht aus zwei ungravierten Mittelteilen und zwei gravierten Außenteilen. Beginnen Sie damit, die beiden Mittelteile zusammenzuleimen. Achten Sie dabei auf die Balkenenden, die Haken gehören auf die eine Seite und die Spitzen auf die andere.


Wenn Sie die Möglichkeit haben, dann können Sie die Teile zum Trocknen klammern.


Auf die Mittelteile leimen Sie dann die Außenteile mit der Gravur nach außen. Die seitlichen Stempel sind unterschiedlich lang. Achten Sie darauf, dass die Teile deckungsgleich zu den Mittelteilen aufgeleimt werden.


Das fertige Teil besteht aus vier Schichten und auf beiden Seiten muss eine Holzmasergravur zu sehen sein. Fertigen Sie zwölf solcher Teile an.


Wenn die Pfeilerpaare getrocknet sind, dann können Sie das Pyramidengestell zusammenbauen. Neben den Platten und den Pfeilerpaaren benötigen Sie noch neun weitere Teile. Lösen Sie diese aus den Trägerplatten aus.


Leimen Sie nun die zwölf Pfeilerpaare mit der Hakenseite in die entsprechenden Aussparungen der Bodenplatte. Schieben Sie die Haken ganz nach außen und lassen Sie die Teile etwas antrocknen.


Dann geben Sie etwas Leim auf die Firstbalken der Pfeilerpaare und setzen die Zwischenplatte auf. Achten Sie dabei bitte darauf, dass die sichtbaren Nuten auf der Oberseite der Zwischenplatte parallel zu zwei Teelichttüllen der Bodenplatte stehen.


Drehen Sie alles zusammen vorsichtig um und fädeln Sie nun die Spitzen der Firstbalken in die Nuten der Zwischenplatte ein.


Zuletzt wird auch noch der innere Führungsring eingeleimt.




Drehen Sie das Gestell wieder um und richten Sie alles noch einmal aus. Zum Trocknen können Sie das Gestell wieder etwas beschweren.




Die vier Felder gegenüber den Teelichttüllen werden nun noch mit Brettern verkleidet. An jedes der vier Felder gehört ein großes und ein kleines Bretterteil.


Geben Sie etwas Leim auf die inneren Kanten der Pfeiler und drücken Sie die große Platte an. Die großen Platten sind etwas konisch. Die größere Seite gehört nach unten.


Wenn Sie die Möglichkeit haben, dann können Sie die Platten zum Trocknen etwas anklammern. Das kleinere Brett wird darüber angeleimt.


Der letzte Arbeitsschritt bei der Herstellung des Gestelles ist die Anbringung der Haspel. Diese wird genau wie schon die Versteifungsteile in die mittlere Öffnung geleimt.




Vervollständigen Sie die Haspel mit den beiden kleinen Kurbeln. Lassen Sie wieder alles gut trocknen.



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Die Kaue aufbauen

Auf dem fertigen Gestell kann nun die Kaue aufgebaut werden. Diese besteht aus den folgenden Teilen.


Stellen Sie zuerst die beiden Seitenwände auf. Die Positionierung ist durch die Nuten in der Zwischenplatte vorgegeben.




Abgedeckt wird die Kaue mit den beiden Dachplatten.


Zum Trocknen können Sie die Dachplatten mit Gummiringen festhalten. Über die Eingangsöffnung können Sie das Bergmannszeichen anbringen.


Der Schornstein der Kaue dient bei unserer Pyramide der oberen Achsführung. Dieser wird als nächstes aufgebaut. Folgende Teile werden dazu benötigt.


Setzen Sie die vier Seiten des Schornsteines zusammen und streichen Sie diesen von innen mit Leim aus.


Auf eine Seite leimen Sie nun die größere Abdeckplatte und danach die kleinere Platte mittig auf den Schornstein.




In die Öffnung wird die Blechführung mit der Wölbung nach oben geleimt.


Zum Schluss wird der fertige Schornstein in die Dachaussparung der Kaue geleimt.





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Die bewegten Bäume herstellen

Die bewegten Bäume gibt es in unterschiedlichen Größen und Formen. Der prinzipielle Aufbau aller Bäume ist immer gleich. Deshalb beschreiben wir in dieser Anleitung die Arbeiten beispielhaft an nur einem Baum.


Das Besondere an unseren Bäumen ist der flexible Aufbau der Baumkrone. Die Bäume können Sie kerzengerade zusammenleimen, Sie können aber auch der Baumkrone eine Bewegung mitgeben und so das Ganze noch viel lebendiger gestalten. Dabei ist von den Bauteilen her nicht vorgegeben, in welche Richtung sich der Baum biegen wird. Das legen Sie beim Zusammenleimen selber fest.


Noch eine letzte Bemerkung, die auf alle Bäume zutrifft. Ein Tannenbaum ist unten breit und läuft nach oben spitz zu. Wir haben bei unseren Bäumen ganz unten immer noch ein Teil eingefügt, dass etwas kleiner ist als das größte Teil des Baumes. Dadurch verjüngt sich der Baum auch nach unten hin und sieht etwas gefälliger aus. Wundern Sie sich also bitte nicht, wenn Sie bei jedem Baum zwei Astpaare finden, die etwa gleich groß sind. Das sind dann das erste und dritte Astpaar von unten.


Die folgende Abbildung zeigt beispielhaft die Teile für einen Baum mit Baumstamm. Von unten nach oben teilen sich die Bauteile wie folgt auf:


Das erste Astpaar dient als Fuß für den Baum. Zwei Teile werden dazu immer über kreuz zusammengesteckt und verleimt. Darüber sehen Sie das zweite Astpaar. Auch dieses wird wieder über kreuz zusammengeleimt. Dieses Astpaar hat nach unten hin eine größere Aussparung. Mit dieser Aussparung wird das zweite Astpaar um 45° verdreht auf das erste Astpaar gesteckt und verleimt. Dieses zweite Astpaar sitzt immer gerade auf dem ersten Astpaar. Hier können Sie noch keine Bewegung in den Baum bringen.


Über dem zweiten Astpaar folgen nun alle weiteren Astpaare. Leimen Sie auch diese wieder über kreuz zusammen. Beim Aufleimen der folgenden Astpaare können Sie nun jedem Teil eine kleine Bewegung mitgeben, so wie Sie sich Ihren Baum vorstellen.


Wenn Sie ein Astpaar gerade auf das darunterliegende Paar leimen möchten, dann nehmen Sie die gerade Seite der unteren Aussparung als Leimanschlag. Soll dagegen das Teil schief aufgeleimt werden, nutzen Sie den schrägen Anschlag. Der Baum muss sich dabei nicht nur nach einer Seite neigen. Durch Verdrehen der einzelnen Astpaare vor dem Aufleimen können Sie mit der Neigung jede beliebige Richtung einschlagen. Man kann vor dem Zusammenleimen der vorgefertigten Astpaare auch ohne Leim experimentieren.


Sollten Ihnen die von uns vorgegebenen Neigungen der Teile nicht ausreichen, dann können Sie die schrägen Anschläge auch noch etwas nacharbeiten. In der gleichen Art und Weise können Sie nun alle Bäume aufbauen. Die fertigen Bäume werden nun um die Kaue platziert. Probieren Sie vor dem Anleimen aus, wie Sie die Bäume aufstellen möchten. Sie werden nicht alle Bäume benötigen. Die restlichen Bäume können Sie als weitere Dekoration neben der Pyramide aufstellen.



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Die Pyramidenachse herstellen

Im nächsten Arbeitsschritt wird die Pyramidenachse hergestellt. Zunächst benötigen Sie dazu folgende Einzelteile.


Der Pyramidenteller wird mit einer Gitterstruktur versteift. Die einzelnen Gitterteile sind nummeriert. Der Teller hat in der Mitte eine Markierung "O" für oben. Die Gitterteile kommen an die Unterseite. Beginnen Sie damit, die beiden Teile mit der Nummer "1" in den Teller einzusetzen, danach die beiden Teile mit der Nummer "2" usw.








Nun können Sie die Gitterstruktur und den Teller miteinander verleimen.


Die vier Stifte auf der Oberseite werden mit einer Scheibe verbunden. Leimen Sie diese auf die Stifte.




Auf den so vorbereiteten Pyramidenteller wird nun die Schiene für die Bergbauhunde geleimt. Folgende Teile benötigen Sie dazu. Lösen Sie die beiden Schienenringe besonders vorsichtig aus der Trägerplatte!


Beginnen Sie mit dem Aufleimen der Gleisschwellen. Die Positionen der einzelnen Schwellen sind auf dem Pyramidenteller markiert.




Die beiden Schienenringe sind nicht rund, d.h. sie können nur in einer bestimmten Position auf die Schwellen geleimt werden. Zur Positionierung haben beide Schienenringe eine kleine Markierung an der Innenseite. Eine ebensolche Markierung finden Sie an der Innenseite einer Schwelle auch auf dem Pyramidenteller graviert. Diese Markierungen müssen beim Anleimen übereinstimmen. Legen Sie die Schienenringe vor dem Anleimen auf die Schwellen und vergewissern Sie sich, dass die Position korrekt ist. Dann streichen Sie einen Schienenring mit Leim ein und drücken ihn in korrekter Position auf die Schwellen.


Das Gleiche tun Sie mit dem zweiten Schienenring.


Jetzt wird die Pyramidenachse eingesetzt. Damit Sie den Pyramidenteller auf der richtigen Höhe an die Achse leimen, müssen Sie sich aus den vier kleinen Vierecken eine Lehre zusammenleimen.




Legen Sie den Pyramidenteller mittig auf die Lehre und schieben Sie die Spitze der Pyramidennadel durch die beiden Löcher des Pyramidentellers. Schieben Sie die Achse so weit, dass Sie auf Ihre Arbeitsplatte aufstößt.


In dieser Position leimen Sie die Achse von beiden Seiten des Pyramidentellers fest. Achten Sie dabei auf die Spitze der Achse. Diese darf nicht mit Leim verschmutzt werden.



Die Figuren

Der Pyramidenteller wird mit verschiedenen Figuren bestückt. Dazu zählen zwei wütende Bergleute, die zwei reich beladenen Bergbauhunden hinterherlaufen und natürlich dem frechen Berggeist, der eben diese Reichtümer stehlen will.


Beginnen Sie die Bestückung der Pyramide mit der Anfertigung der beiden Bergbauhunde. Für den vorderen Wagen benötigen Sie folgende Einzelteile.


Leimen Sie zuerst die drei Wandteile und die beiden Seitenteile zusammen.


Bei dem vorderen Wagen gibt es an einer Seite die abgebildete runde Wulst. An dieser Stelle wird später der Geist angebracht. Leimen Sie das Seitenteil so an, dass die Wulst in Fahrtrichtung rechts vorn ist.


Von unten werden die beiden Bodenteile angeleimt.




Seitlich werden die beiden Radhalter angeleimt. Die Gravur zeigt dabei nach außen.




Auf die Radhalter werden zwei der größeren Räder geleimt. Die Gravur auf dem Radhalter dient dabei als Orientierung.


Auf die großen Räder werden noch zwei kleinere Räder geleimt. Achten Sie auf die Speichen der Räder; diese sollte übereinander liegen.


Auf der anderen Seite leimen Sie die beiden anderen Räder an. Vorn und hinten werden zwei der kleinen Griffe angeleimt.


Auf der Seite, an der der Berggeist angebracht wird, reicht ein Griff.


In den Hund werden vier weitere Böden eingeleimt. Sie sollen den Raum etwas ausfüllen, damit später nicht so viel der Schmuckglasstücke eingeleimt werden müssen.




In der gleichen Art und Weise stellen Sie auch den zweiten Hund her. Dieser hat kein Seitenteil mit einer Wulst.


Zum Schluss werden die beiden Hunde mit "edlem Gestein" gefüllt. Bestreichen Sie den Boden im Inneren mit reichlich Leim und fügen Sie die Glasstücke ein. Kontrollieren Sie nach dem Trocknen den festen Sitz aller Glasstücke. Teile, die sich später lösen, können die Pyramidenachse blockieren und die Pyramide zum stehen bringen.


Wenn Sie eine farbige Pyramide aufbauen, dann bekommen Sie die drei Figuren fertig aufgebaut geliefert. Sie können dann die nächsten Absätze überspringen und erst wieder bei der Bestückung des Pyramidentellers weiterlesen. Bei der naturbelassenen Pyramide müsse die Figuren selbst aufgebaut werden. Folgen Sie dazu den Abbildungen. Achten Sie beim Aufbau vor allem auf die Armhaltungen. Auf der folgenden Abbildung sehen Sie die notwendigen Teile für den Berggeist.






Der linke Arm muss so angebracht werden, dass das Teil in der Hand eine Linie mit dem Boden des Rumpfes bildet.










Bringen Sie die Nase so an, dass der Geist etwas nach links schaut.


Lassen Sie die Figur trocken und leimen Sie den Berggeist dann vor den ersten Hund. Es soll so aussehen, als würde der Geist fliegen und dabei die beiden Hunde hinter sich herziehen.


Für die beiden Bergleute benötigen Sie folgende Teile. Folgen Sie beim Zusammenbau wieder den Bildern.












Die fertigen Figuren werden nun auf dem Pyramidenteller platziert. Beginnen Sie mit dem Hund mit dem Berggeist. Leimen Sie den Hund auf die Schienen. Achten Sie dabei darauf, dass die Figur nirgendwo in der Pyramide anstoßen kann. Die gebogenen Schienen geben Ihnen die Möglichkeit, den Hund so zu positionieren, dass der Hund mit dem Berggeist sich frei in der Pyramide bewegen kann. Sind Sie sich über die Positionierung unsicher, dann setzen Sie die Pyramidenachse in das Gestell ein und suchen Sie die korrekte Positionierung des Hundes.


Dahinter leimen Sie den zweiten Hund und mit etwas Abstand auch die beiden laufenden Bergleute.




Um das Gewicht auf dem Pyramidenteller etwas auszugleichen, können Sie die restlichen Glastücke auf die freien Schienen leimen.


Den fertigen Pyramidenteller setzen Sie nun in die Pyramide ein und prüfen den ungehinderten Lauf des Tellers in dem Pyramidengestell.



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Das Flügelrad herstellen

Das Flügelrad der Pyramide besteht aus der Nabe und den Flügelblättern. Folgende Teile benötigen Sie dafür. Von den Nabenseiten und den Flügeln benötigen Sie je acht Stück.


Beginnen Sie mit der Nabe. Diese wird aus den acht Seitenteilen und vier Verbindungsringen zusammengeleimt. Die vier Verbindungsringe sind durchnummeriert. Die Nummerierung erfolgt von oben nach unten. Zuerst werden die Nummern zwei und drei in die entsprechenden Aussparungen eines Seitenteiles geleimt.








An die Enden der Nabe kommen nun die Teile eins und vier. Die Teile unterscheiden sich durch das Loch in der Mitte. Das Teil 1 ohne dem Loch gehört an die Spitze der Nabe und das Teil 4 mit dem Loch an das untere Ende der Nabe.


Geben Sie reichlich Leim auf die Enden der Nabenseiten und setzen Sie das Teil auf. Schieben Sie es bis zum Anschlag auf die Seitenteile.
Das Gleiche tun Sie mit dem oberen Abschlussteil 1.
Nach dem Trocknen können Sie nun die acht Flügelblätter einleimen.


Dazu geben Sie etwas Leim zwischen die beiden Enden des Flügels und stecken ihn im 45°-Winkel über eine Verbindungsstelle vom Nabenseitenteil und Verbindungsring zwei.


Das Gleiche tun Sie wieder mit allen acht Flügeln.


Das fertige und getrocknete Flügelrad können Sie nun auf die Pyramidenachse stecken.




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