Dienstag, 6. August 2019

Bastelanleitung Windmühle



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Bastelanleitung Räucherhaus Windmühle

ein vom Winde gebeugtes Bauwerk



DAMASU-Holzkunst, Manufaktur und Werksverkauf. Inh. Daniela Suchfort

09544 Neuhausen/Erzgebirge, Olbernhauer Str. 31, 0173 3666 223, www.holzbastelsatz.de, www.bastelsatz.de

Inhaltsverzeichnis
Sicherheitshinweise für Räucherhäuser
Das Dachgestell aufbauen
Gebäudekörper aufbauen
Flügelradnabe einbauen
Den Balkenfuß aufbauen
Die Dächer decken
Treppe mit Räucherkerzeneinsatz herstellen
Schlusswort




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Allgemeine Hinweise

Sicherheitshinweise für Räucherhäuser


Der Bausatz ist nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.

Wir liefern Holzbausätze. Das daraus gefertigte Modell wird gewöhnlich mit offenem Feuer betrieben. Beachten Sie beim Betrieb bitte die allgemein gültigen Regeln für den Umgang mit offenem Feuer. Dazu zählen insbesondere:

- Prüfen Sie die Funktionsfähigkeit des Modells vor dem Betrieb.

- Lassen Sie offenes Feuer niemals unbeaufsichtigt.

- Feuer ist kein Kinderspielzeug und gehört nicht in Kinderhände.

- Stellen Sie das Räucherhaus auf eine feuerfeste Unterlage und achten Sie darauf, dass keine brennbaren Gegenstände in unmittelbarer Nähe sind.

- Entsorgen Sie die abgebrannten Räucherkerzen erst nach dem vollständigen Erkalten in dafür geeignete Behälter.

- Verwenden können Sie alle Räucherkerzen in der Standardgröße von ca. 25 mm oder die Minikerzen.

- Stellen Sie bitte immer nur eine Räucherkerze in das Räucherhaus.

Sorgen Sie für einen sauberen Arbeitsplatz. Entsorgen Sie die Abfälle regelmäßig.

Sorgen Sie für eine gute Lüftung, wenn Sie mit Klebern, Lacken oder Sprays arbeiten.

Arbeiten Sie nicht mit defektem oder stumpfem Werkzeug.

Folgen Sie den Hinweisen und den Arbeitsschritten in der Bastelanleitung. Zweckentfremden Sie die Teile nicht.

Der Hauptbestandteil unserer Bausätze ist Sperrholz in naturbelassenem Zustand oder farbig gebeizt. Detaillierte Angaben zum verwendeten Sperrholz und zu den verwendeten Farben können Sie den Sicherheitsdatenblättern der Hersteller entnehmen. Diese finden Sie im Internet unter https://damasu-info-blog.blogspot.com/p/sicherheitsdatenblatter.html .

Wir liefern Ihnen einen Holzbausatz. Sollten Sie diesen mit elektrischen Komponenten ergänzen wollen, beachten Sie bitte auch die allgemein gültigen Sicherheitsvorschriften für den Umgang mit und den Betrieb von Elektrobauteilen und elektrischen Anlagen.

Vorsicht! DAMASU-Bastelsätze können süchtig machen!



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Das Dachgestell aufbauen


Die Windmühle wird in mehreren Arbeitsschritten aufgebaut und weil an diesem Gebäude so manches anders ist, fangen die Arbeiten nicht am Fundament an sondern am Dach. Folgen Sie exakt den einzelnen Arbeitsschritten, damit aus der schiefen Mühle nicht auch noch eine halbfertige Mühle wird.



Beginnen Sie mit dem Aufbau des Dachgestelles. Dazu benötigen Sie die folgenden Einzelteile.



In die Grundplatte des Dachgestelles leimen Sie die ersten beiden senkrechten Wände. Die beiden Wandteile kommen auf die Seite der Grundplatte, die mit -oben- bezeichnet ist. Ein Verdrehen der Teile ist nicht möglich. Die Nut und Zapfenverbindungen der einzelnen Teile passen nur in einer Variante zusammen.



Zwischen die Wandteile wird noch das Teil mit dem großen Loch geleimt. Auch dafür gibt es entsprechende Nuten. Das große Loch in diesem Teil ist unsymmetrisch angeordnet. Leimen Sie das Teil so ein, dass die schmale Kante zur Grundplatte zeigt. Wundern Sie sich nicht, dass die Löcher für das Teil sehr groß sind.



Auf die beiden Wandteile kommt nun eine Zwischenebene. Auch hier ist ein Verdrehen nicht möglich. Probieren Sie, bis Sie die richtige Stellung gefunden haben. Für das Teil mit dem großen Loch sind auch in der Zwischenebene wieder Nutlöcher da. Das Teil mit dem großen Loch sitzt schräg zwischen der Grundplatte und der Zwischenebene. Jetzt klärt sich auch, warum die Nutlöcher dieses Teiles so groß sind. Verleimen Sie alles und lassen Sie die bisherigen Leimverbindungen trocknen.





Auf die Zwischenebene kommt nun noch das Teil mit der Katze und den Mäusen. Auch dieses Teil kann man nicht verdrehen.



Zum Dachgestell gehört auch noch der Schornstein. Dazu benötigen Sie folgende Teile.



Stecken Sie die vier Teile des Schornsteines zusammen. Die Teile sind nicht symmetrisch. Die beiden Wände ohne Dachteil sind unterschiedlich lang. Dementsprechend sind die Wände mit dem Dachteil unten etwas schräg. Stecken Sie die Teile so zusammen, dass alle Teile oben und unten bündig sind.



Streichen Sie nun alle Verbindungskanten von innen sorgfältig mit Leim aus. Das ist wichtig, damit später der Rauch oben herauskommt und nicht zu allen Ritzen.

Ist der Schornstein getrocknet, können Sie auch noch das Firstholz am Dach mit einleimen und dann den Schornstein im Dachgestell mit einsetzen.



Der Schornstein wird an der Bodenplatte und der Zwischenebene befestigt. Dabei neigt er sich etwas nach außen.



Sind auch diese Leimstellen getrocknet, dann können Sie alle fertigen Leimverbindungen an der Grundplatte von unten wieder mit Leim abdichten. Unter der Grundplatte steht bei der fertigen Windmühle die Räucherkerze. Auch hier soll der Rauch nicht durch alle Ritzen entweichen. Deswegen werden die Zapfenlöcher des Dachaufbaues und die Schornsteineinbindung wieder sorgfältig mit Leim abgedichtet. Lassen Sie alles gut trocknen.



Zum Abschluss setzen Sie noch die beiden Giebel an. Diese werden an den Wänden mit etwas Leim befestigt und von außen mit je zwei Keilen gesichert.















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Gebäudekörper aufbauen


Unter das Dachteil werden die vier Wände des Gebäudekörpers aufgebaut. Dazu müssen die Wände und die Fußbodenplatte vorbereitet werden. Beginnen Sie mit der hinteren Wand. Das ist einfach, an dieser Wand muss nichts weiter gemacht werden.



Anders sieht es bei der rechten Wand aus. Diese erhält einen Aborterker. Folgende Teile benötigen Sie dazu.



Leimen Sie die kleine Deckplatte zwischen die beiden Seitenteile.



Danach stecken Sie die Außenwand von unten in die Seitenteile. Lassen Sie alles trocknen und streichen Sie danach den Erker wieder von innen mit Leim sorgfältig aus.



Den Erker leimen Sie nun in die große Wandplatte. Die drei Erkerteile, die durch die große Wand hindurchragen, dichten Sie wieder sorgfältig von innen mit Leim ab. Wenn die Räucherkerze zuviel Rauch bringt, dann soll der Rauch am Erker nur durch das Herz und durch die untere Öffnung austreten.



Zum Schluss leimen Sie die beiden dreieckigen Zierteile von außen auf die Seitenteile des Erkers.



An die vordere Wand werden nur die beiden geschlossenen Fensterläden angeleimt. An der Zeichnung der Wand können Sie erkennen, wo die Fensterläden anzuleimen sind.





Die linke Wand ist schon etwas kaputt und muss nun notdürftig repariert werden. Dazu leimen Sie das viereckige Teil von hinten an die Wand, so dass das ganze Loch abgedeckt ist. Von außen leimen Sie das kleine Bretterteil an die Unterkante des Loches.









Auch die Fußplatte muss noch vervollständigt werden. Diese bekommt das abgebildete Teil eingeleimt.



Legen Sie die Fußplatte so hin, dass der Schriftzug -unten- nicht zu sehen ist. Leimen Sie nun das Teil in die entsprechenden Nuten ein. Das Teil muss fest verleimt sein. Ein wenig mehr Leim an dieser Stelle ist später nicht mehr zu sehen. Wozu ist dieses Teil? Das Teil hält später die Räucherkerzenplatte und die Treppe fest. Löst sich dieses Teil, dann wird die Treppe keinen Halt mehr finden und aus der Windmühle herauskippen und mit ihr auch die Räucherkerze.



Damit sind alle Teile vorbereitet und können zusammengesetzt werden. Halten Sie für diesen Arbeitsschritt auch acht der kleinen Keile bereit.



Schieben Sie die vier Wandteile zusammen. Die seitlichen Nuten sind unterschiedlich tief ausgeschnitten, so dass auch hier die vier Wände nur in einer Art und Weise zusammengesetzt werden können. Passen Sie beim Zusammenstecken auf, dass Sie keinen der dünnen seitlichen Stege abbrechen.



Die vier zusammengesteckten Wände stecken Sie nun in die Grundplatte des Dachgestelles und befestigen Sie diese mit vier der kleinen Keile.



Kontrollieren Sie den Sitz aller vier Wandplatten und streichen Sie auch hier alle entstandenen Verbindungen wieder sorgfältig von innen mit Leim aus. Wichtig sind vor allem die Verbindungen zwischen den Wandteilen und der Grundplatte des Daches.



Zum Schluss setzen Sie mit etwas Leim auch die Fußplatte an. Der Schriftzug -unten- zeigt dabei nach außen. Auch diese Platte wird mit vier Keilen gesichern. Leimen Sie auch die Keile fest, damit sie sich nicht mehr lösen können.





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Flügelradnabe einbauen


Im folgenden Arbeitsschritt wird die Flügelradnabe aufgebaut und in das Dachgestell eingesetzt. Folgende Teile benötigen Sie zum Aufbau der Nabe. Beachten Sie bitte, dass eines der runden Verbindungsteile auf der Trägerplatte etwas abseits liegt. Dieses größere schlichte Teil benötigen Sie zum Aufbau der Nabe noch nicht. Belassen Sie es in der Trägerplatte, damit Sie es nicht verwechseln.



Die Nabe besteht aus sechs Verbindungsteilen und 12 Streben. Beginnen Sie damit, viermal je zwei Streben exakt übereinander zu leimen.



Gehen Sie dabei wirklich exakt vor. In die Nuten der Streben müssen im nächsten Arbeitsschritt die runden Verbindungsteile eingesetzt werden.

Die Verbindungsteile haben immer abwechselnd eine breite und eine schmale Aussparung. Beginnen Sie mit den vier mittleren Verbindungsringen, das sind die Teile mit den Aussparungen. Die äußeren Verbindungsteile haben an dieser Stelle Löcher.



Achten Sie genau auf die Anordnung der vier Verbindungsringe. Der größte Verbindungsring kommt in die mittlere Aussparung der Streben. Beginnen Sie mit den doppelten Streben. Leimen Sie alle vier Verbindungsteile in eine der doppelten Streben ein.



Leimen Sie dann die zweite Strebe gegenüber ein und danach die anderen beiden Doppelstreben.





Richten Sie alles gut aus und leimen Sie dann auch die vier einfachen Streben in die verbleibenden Nuten der Verbindungsteile ein.



Zum Schluss verschließen Sie die Nabenenden mit den beiden verbliebenen Verbindungsringen. Der Verbindungsring mit der Holzmaserung kommt dabei an die Seite mit der großen Lücke zwischen den Verbindungsringen.



Lassen Sie vor dem Einsetzen die Nabe gut trocknen.

Zum Einsetzen der Nabe in das Dachgestell benötigen Sie nun den letzten Verbindungsring. Dieser ist etwas größer und soll das Herausrutschen der Nabe aus dem Dach verhindern. Stecken Sie ihn zunächst probehalber auf die Zapfen des hinteren Nabenendes auf. Er sollte sich einfach aufstecken lassen.





Setzen Sie nun die Nabe in die große Öffnung an der vorderen Giebelseite und durch das schräge Teil im Inneren des Daches. Die größere Scheibe der Nabe sollte plan am Giebel anliegen und die letzte Scheibe sollte ca. ein Millimeter aus dem schrägen Teil im Inneren herausragen.



Geben Sie nun einen Tropfen Leim auf die Mitte des letzten Verbindungsringes und setzen Sie diesen auf das Nabenende auf. Eine kleine Flachzange oder Pinzette ist für diesen Arbeitsschritt sehr hilfreich.



Nach dem Trocknen sollte sich die Nabe leicht drehen lassen, aber nicht mehr aus dem Dachgestell herausfallen können.



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Den Balkenfuß aufbauen


Die Windmühle steht auf einem typischen Balkenfuß. Dieser ist als nächstes in drei Schritten anzufertigen. Für den ersten Schritt benötigen Sie folgende Einzelteile.



Leimen Sie zuerst zwei Balkenenden zwischen die beiden T-Teile. Lassen Sie immer alle Teile gut trocknen, bevor Sie mit dem nächsten Arbeitsschritt fortfahren.



Unter die T-Teile wird nun das Kreuz geleimt.



Der senkrechte Balken wird durch die beiden geschlitzten Teile vervollständigt und ...



... die beiden waagerechten Enden mit den einfachen Teilen abgedeckt. Bastelklemmen oder Wäscheklammern nehmen Ihnen die Wartezeit beim Trocknen ab.



Die beiden anderen Enden des Kreuzes werden mit ähnlich aufgebauten Balkenteilen abgedeckt. Folgende Teile benötigen Sie dazu.



Leimen Sie zuerst wieder ein Balkenende zwischen die beiden Seitenteile und dann auf diese drei Teile die Abdeckplatte.



Die vorbereiteten Balkenenden werden nun auf das Kreuz geleimt.





Für eine schönere Optik erhält der Fuß noch vier schräge Querbalken. Dazu benötigen Sie folgende Teile.



Leimen Sie je vier Teile zu einem abgeschrägten Balken zusammen.



Die fertigen Balken werden nun an den Fuß geleimt.



Zum Schluss werden noch zwei Teile in die Schlitze oben am Fuß geleimt. Diese vergrößern die Auflagefläche für das Mühlengebäude.





Auf den fertigen Fuß leimen Sie nun den Gebäudekörper. Lassen Sie wieder alles gut trocknen, bevor Sie mit dem Decken des Daches fortfahren.





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Die Dächer decken


Im nächsten Arbeitsschritt werden nun die Dächer gedeckt. Das erfolgt in zwei Teilschritten. Zuerst das Auflegen der Dachbalken und danach das eigentliche Dachdecken mit den Schindeln. Damit auf der alten Mühle auch ein richtig uriges Dach entsteht, müssen Sie sorgfältig schief bauen. Wir haben dazu schon unser Bestes getan, mit unregelmäßigen Schindeln und krummen Dachlatten. Beginnen Sie mit diesen Dachlatten. Sie sind alle auf einer Trägerplatte. Belassen Sie die Latten in der Platte, bis sie benötigt werden. So vermeiden Sie ein Vertauschen der einzelnen Teile. Alle Dachlatten sind auf einer Seite gerade und auf der anderen etwas krumm. Die krumme Seite kommt immer nach außen.



Zuerst wird mit der Schornsteinseite begonnen. Die dazu zu verwendenden Dachlatten sind auf der Trägerplatte an der Aussparung der mittleren drei Dachlatten zu erkennen. Beginnen Sie von unten. Lösen Sie die erste Dachlatte aus der Trägerplatte und leimen Sie diese in die untersten Nuten des Dachgiebels.



Achtung! Vorn an der Giebelseite mit der Flügelradnabe dürfen die Dachlatten nicht mehr als 2 - 3 Millimeter überstehen. Sonst könnte später das Flügelrad an dieser Stelle anstoßen.

Leimen Sie in der gleichen Art und Weise alle anderen Dachlatten auf die Dachseite. Lassen Sie dabei im Moment noch die drei geteilten Dachlatten am Schornstein aus.



Lassen Sie die Leimstellen gut trocknen. In der Zwischenzeit können Sie schon die Dachlatten auf der anderen großen Dachseite anbringen.



Ist die Schornsteinseite getrocknet, dann können Sie das Anbringen der geteilten Dachlatten vorbereiten. Dazu werden die beiden angespitzten Latten rechts und links unterhalb der Dachlatten an den Schornstein geleimt. Die Spitze der Latten zeigt jeweils nach oben.







Während diese beiden Teile antrocknen, können Sie die drei kleinen Dachseiten auf dem Schornstein und dem Erker mit den entsprechenden Dachlatten bestücken.





Zum Schluss legen Sie auch die geteilten Dachlatten am Schornstein auf.



Mit den Dachschindeln wartet nun eine Fleißarbeit auf Sie. Lösen Sie zuerst alle Schindeln aus dem Trägerkarton aus und mischen Sie diese gut durch.





Beginnen Sie mit dem Aufleimen der Schindeln auf der Schornsteinseite unten. Achten Sie wieder darauf, dass die Schindeln nicht zu weit überstehen und später die Flügel behindern könnten.



Die Schindeln einer Reihe liegen immer nebeneinander, nie übereinander. Nach oben zu sind die Schindeln etwas verjüngt. Damit können Sie diese beim Aufleimen etwas drehen.



Die folgende Schindelreihe überlappt die vorherige um etwa die Hälfte.



Um den Schornstein und oben am Dachfirst werden die Schindeln mit einer Papierschere zurecht geschnitten.

Haben Sie bei der Arbeit den Eindruck, dass die Schindeln erst einmal trocknen müssen, dann machen Sie einfach an einem anderen Dach weiter.



Sind alle Dächer fertig gedeckt und getrocknet, dann können nun endlich die Windmühlenflügel angesetzt werden. Lösen Sie die vier Flügel vorsichtig aus der Trägerplatte.





Die Flügel werden über die breiten Stege der Nabe gesteckt. Die breite Seite der Flügel zeigt dabei nach hinten.





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Treppe mit Räucherkerzeneinsatz herstellen


Der letzte Bauabschnitt beschäftigt sich mit der Treppe und dem Räucherkerzeneinsatz. Folgende Teile benötigen Sie dazu.



Beginnen Sie damit, das Räucherblech auf die mit -Blech- bezeichnete Stelle zu leimen. Zur Sicherheit können Sie auf der Rückseite die Metallspitzen umknicken.



Die beiden Treppenseiten werden dann unter die Grundplatte geleimt. Die Holzmaserung zeigt dabei wieder nach außen. Lassen Sie diese erste Leimverbindung wieder gut trocknen bevor Sie weiterarbeiten.



Im folgenden wird die Türwand aufgestellt. Diese besteht aus drei Teilen. Leimen Sie die Seitenteile in das Wandteil und ...





... das Ganze leimen Sie dann auf die Grundplatte.



Von außen wird die Türwand mit dem Türrahmen, der Tür und dem oberen Schild verkleidet. Leimen Sie die Teile nacheinander an die Türwand.





Zwischen Türwand und Treppengeländer werden nun noch auf jeder Seite je zwei Geländerteile mit eingeleimt. Leimen Sie dazu zuerst die kleinen Teile in die Nutlöcher der großen Geländerteile.







Die so vorbereiteten Geländerteile werden nun zwischen Wand und Treppengeländer geleimt.



Im letzten Arbeitsschritt setzen Sie nun noch die fünf Stufen mit ein. Die Stufe 1 ist dabei ganz oben. Am einfachsten geht diese Arbeit, wenn Sie die Stufen von hinten einsetzen.























Damit ist das Räucherhaus fertig und kann getestet werden. Bitte benutzen Sie immer nur eine Räucherkerze in der Standardgröße oder Miniräucherkerzen. Lassen Sie brennende Gegenstände nie unbeaufsichtigt.





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Schlusswort


Herzlichen Glückwunsch zur Vollendung Ihrer Bastelarbeit!

Wir hoffen, dass Ihnen die Arbeit daran genausoviel Freude bereitet hat wie uns die Entwicklung des Bausatzes. Es ist immer schön, kreativ zu sein und etwas mit den eigenen Händen zu schaffen.

Möge das neue Modell einen besonderen Platz in Ihrem Zuhause finden und eine Quelle der Freude für Sie sein. Jedes Detail macht es zu einem einzigartigen Kunstwerk.

Wir laden Sie herzlich dazu ein, Ihr Bastelerlebnis mit anderen zu teilen. Senden Sie uns gern einige Bilder und ein paar Zeilen zu. Unsere E-Mail-Adresse damasu@web.de erwartet ungeduldig Ihre Post. Wir würden uns freuen, Ihre kreativen Werke zu sehen und diese in unserem Blog mit anderen Bastelfreunden zu teilen.

Ihre DAMASU-Holzkunst.



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Weitere Links:

Berichte von Bastlern für Bastler.
Zur Sammlung von Bastelanleitungen.
Wir über uns
Zu neuen Holzbastelsätzen von DAMASU!





Copyright:
2019 Matthias Suchfort, DAMASU - Holzkunst, 09544 Neuhausen/Erzgebirge




Montag, 5. August 2019

Die neue Bockwindmühle

Neuheit Nr. 1

Passend zu unserem Räucherhaus "Bretterbude" gibt es nun ein weiteres Gebäude, die Windmühle!
Genauso urig und windschief wie die Bretterbude kommt sie daher. Selbstverständlich ist auch dieser Bau ein Räucherhaus.


Wie schon bei der Bretterbude gibt es auch die Windmühle in vier Ausführungen: groß und klein sowie farbig und naturbelassen. So ist für jeden etwas dabei.


Dienstag, 30. Juli 2019

Da sind wir wieder ...

... frisch und ausgeruht ...






... und mit vielen neuen Ideen im Gepäck!




Verraten 
wird heute aber noch 
nichts. 



Montag, 29. Juli 2019

Sommerzeit und die Gaugler sind unterwegs

 
Hallo liebe Familie Suchfort!
 
Wieder ist etwas fertig geworden.
Eigentlich schade, dass es zuende ist.
Es hat doch viel Spaß bereitet.
 
Bis bald im August!
Herzliche Grüße!
Wolfgang Gasch
 



 
 
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Hallo Herr Gasch,
 
schön ist es geworden und dass mit dem "schade, dass es zuende ist" ist doch nicht so schlimm. In ein paar Tagen werden Sie der Erste sein, der alle Neuheiten von diesem Jahr in Augenschein nehmen wird. Bis dahin viele Grüße aus dem Erzgebirge, Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst.
 
 

Sonntag, 28. Juli 2019

Die Nr. 14 ist fertig




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Hallo Herr Engelmann,

Gratulation und vielen Dank für Bild und Video. Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie viel Freude an und mit Ihrer neuen Gründerzeit-Pyramide. Bald ist es wieder soweit. Es sind ja nur noch 149 Tage bis Weihnachten. 

Viele Grüße aus dem Erzgebirge,
Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst

Zu der Jubiläumspyramide im Shop (ausverkauft) 

Montag, 20. Mai 2019

Die Nr. 23

 
Hallo Familie Suchfort,

Die Pyramide Nr. 23 ist auch fertig.

Nach einer Bauzeit von 2,5 Monaten, mit Unterbrechungen, habe ich das Wunder vollbracht. Es ist ein wunderschönes Stück geworden. Als ich das erste Mal die Pyramide im Nußknackermuseum gesehen habe, hatte ich mich sofort in das Teil verliebt – ich war ja sowas von begeistert!
Nach dem die Blicke zwischen meiner Frau und mir hin und her gingen, haben wir beschlossen, in die Olbernhauer Straße zu fahren. Hier standen wir vor dem Problem – welche nehmen wir? Farbig oder Natur? Wir entschieden uns dann für die farbige.
Als das Paket mit der Post kam, wurde sofort nachgeschaut und über die Menge Holz gestaunt. Der Kommentar meiner Frau: „Viel Spaß“. Und den hatte ich dann auch. Es machte richtig Freude die Pyramide wachsen zu sehen. Hier muss man wirklich sagen, dass die Qualität der vorgefertigten Teile hervorragend ist. Alle Achtung vor der Leistung, die bei der Erstellung der Holzplatten erbracht wurde! Die Passgenauigkeit ist erstaunlich. Hier spiegelt sich auch der Preis und der Wert für die Qualität wider. 

Eine kleine Anregung hätte ich noch:
Wenn in der Bauanleitung erwähnt wäre, auf welcher Platte die entsprechenden Teile zu finden sind, wäre es leichter. Wobei – wer sucht der findet!

Dann vermisste ich in der Turmverglasung die dargestellten Damen - ein Hilight.



Karsten Schmidt, Leipzig








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Vielen Dank für die Bilder und die netten Zeilen!

Hallo Familie Schmidt,

wir freuen uns, dass Sie das große Projekt vollendet haben. 2 1/2 Monate sind bei weitem nicht zu lange, vor allem nicht, wenn man die Presseberichte vom BER verfolgt.  Da kann man mit ruhigem Gewissen von einer Spitzenzeit sprechen. 

Das mit den Plattenbeschriftungen ist ein guter Hinweis. Ich glaube aber, dass man damit auch nicht viel schneller ist. Nur der Puzzlespaß würde darunter leiden. Die Bilder in den Türmen sind im Laufe der Entwicklung unseren Qualitätsansprüchen zum Opfer gefallen. Die Motive sind sehr kein, die bedruckte Folie sehr hell und die Vorlagen sehr unterschiedlich in der Qualität. Das alles hat dazu geführt, dass wir uns dagegen entschieden haben. Besser so, als das sich später jeder zweite fragt, was das soll. 

Nun wünschen wir Ihnen und Ihrer Familie viel Freude an Ihrer neuen Gründerzeitpyramide.

Viele Grüße aus dem Erzgebirge,
Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst 
 

Donnerstag, 9. Mai 2019

Kreative Sommerpause

Sehr geehrte Bastelfreunde und die, die es noch werden wollen.

Ab diesem Jahr führen wir in unserer kleinen Manufaktur eine kreative Sommerpause ein. Das ist nun nach all den arbeitsintensiven Aufbaujahren notwendig geworden, um einen gesunden Fortbestand unserer Firma und damit auch Ihrem Bastelspaß zu gewährleisten.

Was heißt kreative Sommerpause?

Wir wollen uns einen Freiraum zur Entspannung schaffen aber auch Zeit gewinnen, um neue Bausätze solide zu entwerfen und in die Produktionsreife zu bringen. Unser Ziel ist es, Ihnen noch möglichst lange Freude mit unseren Holzbastelsätzen zu garantieren. Dazu müssen immer neue Ideen verwirklicht werden, ohne auf Qualität zu verzichten. Mit zunehmendem Produktionsumfang und auch Lebensjahren wird diese selbstgestellte Aufgabe nicht einfacher. Nun müssen wir Schritte gehen, die es uns ermöglichen, allen gestellten Forderungen gerecht zu werden, wohl wissend, dass es in dieser Zeit sowohl für uns als auch für Sie Nachteile geben wird. 

Wann legen wir unsere kreative Sommerpause ein?

Wir werden diese Zeit in die Monate Juni und Juli legen.

Für uns bedeutet das 2 Monate Umsatzausfall, aber was bedeutet das für Sie?

Für Sie bedeutet das, dass unser Shop zwar sichtbar sein wird, aber keine Bestellungen getätigt werden können. Lieferungen einschließlich Ersatzteillieferungen wird es in dieser Zeit nicht geben. Auch bleiben unsere Werkstatttüren für Besichtigungen und Fachgespräche geschlossen. Dringende Fragen an uns können per eMail gestellt werden. Allerdings behalten wir uns das Recht vor, selbst zu entscheiden, was dringend ist und was nicht. 

Sie merken sicherlich, dass alles darauf abzielt, Ruhe für Kreativität und Erholung zu schaffen. Wir sind uns bewusst, dass es ungewöhnliche Maßnahmen sind und bitte Sie für die ungewohnten Einschränkungen und Unannehmlichkeiten um Entschuldigung und hoffen gleichzeitig auf Ihr Verständnis.

Danach geht es aber mit neuer Kraft und neuen Bastelsätzen weiter. Wir wissen schon, was in dieser Zeit alles entstehen soll. Verraten wird aber noch nichts. Der August wird viel Neues bringen und live erleben können Sie es wieder auf der „Modell-Hobby und Spiel“ in Leipzig.

Wir freuen uns auf die neue Saison und Sie hoffentlich auch.

Viele Grüße aus dem sommerlichen Erzgebirge,
Daniela und Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst 

Mittwoch, 8. Mai 2019

Eine bunte Ausflugsgesellschaft

 
Hallo Herr Suchfort,

da es in Ihrem Blog auch noch keine Fotos vom Ausflugswagen gibt, möchte ich diese jetzt beisteuern.
Ich habe mir die farbliche Gestaltung ein bisschen von Hr. Deeg (3D-Darstellung) und Fam. Ros/Czyzewsky abgeschaut, aber an deren tollen Bemalung der Figuren komme ich lange nicht heran- Respekt!  So eine ruhige Hand habe ich nicht.
Dieser Wagen ist am kalten verregneten 4.Mai 2019 entstanden, und es hat wie immer Spaß gemacht.

Liebe Grüße aus Dresden

Ralf Wohlrab









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Hallo Herr Wohlrab,

da braucht sich aber niemand zu verstecken! Was mich etwas irritiert, das ist das Feuchtfröhliche an Ihrer Ausflugsgesellschaft. Bei den Herrschaften hinten mag das ja noch angehen, aber Alkohol am Steuer? Wenn das mal nicht schiefgeht! 
Sie ist schön geworden und eine feine Ergänzung für Ihre ja schon ganz schön umfangreiche Kutschensammlung. Wir wünschen Ihnen viel Freude daran und bedanken uns für die vielen schönen Bilder und die netten Zeilen. 

Viele Grüße aus dem Erzgebirge
Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst
 

Dienstag, 7. Mai 2019

Noch einmal ein ganzer Zug

Zu den Eisenbahnen im Shop. 

einen schönen guten morgen fam. suchfort,

endlich ist der ganze zug fertig und in einer schönen vitrine verpackt mit entsprechender led beleuchtung. auch ist schön zu sehen wie ich die figuren indivituell bemalt habe.

ich hoffe er gefällt euch, auch wenn das fahrwerk nicht richtig verbaut ist. im origialen sieht er noch besser aus als auf den bildern. durch das licht und den spiegel sind doch teilweise spiegelungen vorhanden.

mfg stefan ott









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Hallo Herr Ott,

es gefällt!

Von einem falsch gebauten Fahrwerk ist nichts zu erkennen.  Insgesamt ist der große Zug schon beeindruckend. Das finde ich auch immer wieder. Es ist ein schönes Modell geworden und dazu noch eines der Letzten. Um so schöner ist es, dass Sie uns noch mal an Ihrem Bastelerfolg teilhaben lassen. Die Figuren und die Wagen sind leider unserer Produktstraffung zum Opfer gefallen. Wenn man neue Produkte machen möchte, dann muss man sich nach ein paar Jahren auch mal von alten Entwürfen trennen. In Zukunft gibt es nur noch die beiden Lokmodelle, Saxonia und Adler, zu kaufen.  

Eine Vitrine macht schon Sinn, wenn man lange Freude an dem Modell haben will. Solch eine Vitrine passend herzustellen ist aber auch ganz schön aufwendig und Plexi ordentlich zu verarbeiten ist nicht einfach.  

Wir wünschen Ihnen viel Freude mit Ihrem neuen Modell und bedanken uns für Ihre vielen Bilder und netten Zeilen. 

Viele Grüße aus dem Erzgebirge, 
Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst

Zu den Eisenbahnen im Shop. 

Dienstag, 23. April 2019

Wieder ein wenig mehr Ordnung!

 
Hallo Frau Suchfort, hallo Herr Suchfort,

nun habe ich auch das Geburtstagsgeschenk von meiner Frau fertig und bin voll zufrieden.
Einen Hinweis hätte ich: Wenn sich jemand nicht entscheiden kann zwischen großer und kleiner Kabelbox – ich hätte mich noch eine Idee mehr über die große gefreut. Man muß sich das vielleicht auch mal aufmalen, bevor man bestellt, um die Größe richtig einzuschätzen. Am Ende kommt es ja auf die Auflagefläche an, wir wollen ja die Kabel verschwinden lassen.
Damit die Box auf dem Schreibtisch gefälliger aussieht, habe ich sie in Kiefer gebeizt. Danke für Ihre wertvollen Tipps, das hat prima geklappt. Beim Zusammenbau habe ich alle Verzahnungen verschränkt, sonst wäre der Zusammenbau sehr schwierig gewesen – vielleicht durch das Beizen. So hat es aber sehr gut geklappt.
Die Steckdosenvariante habe ich abgeändert. Ich habe ein USB Netzteil ORICO 40 W eingesetzt. Das hat 5 USB Anschlüsse (3x1,1A / 2x 2,4A). Damit werden nur die entsprechenden USB Kabel benötigt. Das Netzteil sollte nicht unterdimensioniert werden. Ich habe bei keinem meiner Ladenetzteile den angegebenen Strom erreichen können. Das Netzteil bleibt zwar kühl, zur Sicherheit habe ich trotzdem einige 10 mm Löcher in den Boden gebohrt.

Jetzt warte ich auf den nächsten Bausatz 😊 Das macht einfach Spaß.

Viele Grüße
Thomas Zigan




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Hallo Herr Zigan,

der nächste Bastelsatz kommt bestimmt!

Das mit dem USB-Netzteil anstatt der Steckdosenleiste ist eine aktuelle Idee. Als ich die Boxen entworfen habe war das mit den großen USB-Verteilernetzteilen und die Entwicklung, dass fast alles nur noch darüber angesteckt wird, noch nicht ganz so auf dem Plan. Heute ist das naheliegend und natürlich auch platzsparend. 

Danke, dass Sie uns und allen anderen Basteln die Ideen mal gezeigt haben. 

Viele Grüße aus dem Erzgebirge, Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst
 

Montag, 15. April 2019

Bastelanleitung Strassenschilder



Der Strassenschilder im Shop.

Bastelanleitung Straßenschilder



DAMASU-Holzkunst, Manufaktur und Werksverkauf. Inh. Daniela Suchfort

09544 Neuhausen/Erzgebirge, Olbernhauer Str. 31, 0173 3666 223, www.holzbastelsatz.de, www.bastelsatz.de

Inhaltsverzeichnis
Bastelanleitung




Der Strassenschilder im Shop.

Allgemeine Hinweise

Bastelanleitung


Es gibt fünf unterschiedliche Straßenschilder in verschiedenen Farben. Die einzelnen Schilder unterscheiden sich nur in der Anzahl und Anordnung der Schildertafeln. Jedes Schild besteht aus vier Teilen. Leimen Sie zuerst die beiden Seitenteile mit den Zapfen in die Lochreihe des Mittelteiles. Danach leimen Sie die Fußplatte an. In der Anleitung finden Sie verschiedene Schilderbeschriftungen zum Ausschneiden. Schneiden Sie die gewünschten Beschriftungen vorsichtig aus und leimen Sie diese auf die Schrifttafeln.























Der Strassenschilder im Shop.


Weitere Links:

Berichte von Bastlern für Bastler.
Zur Sammlung von Bastelanleitungen.
Wir über uns
Zu neuen Holzbastelsätzen von DAMASU!





Copyright:
2019 Matthias Suchfort, DAMASU - Holzkunst, 09544 Neuhausen/Erzgebirge




Sonntag, 14. April 2019

Auch ein Eselskarren gehört zur Sammlung!

 
Hallo liebe Suchforts,

es gibt ja nun schon ziemlich lange keinen neuen Eintrag mehr im Damasu-Info-Blog.
Deshalb habe ich mir gedacht, drei Fotos vom Eselskarren zu schicken. Keine
große Sache, aber im Blog gibt es dazu noch keine Kundenbilder.
Wie Sie sehen können , habe ich noch Platz, für weitere hoffentlich noch folgende
Kutschenprojekte.



Mit freundlichen Grüßen
Ralf Wohlrab





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Hallo Herr Wohlrab,

vorab schon erstmal vielen Dank für die schönen Bilder. Der Eselskarren war in der Tat an dieser Stelle noch nicht verewigt. 

Ihre Feststellung mit dem Blog ist richtig. Im Moment halte ich mich etwas zurück. Nähere Informationen dazu kommen im Mai. Das heißt aber nicht, dass es in diesem Jahr nichts Neues geben wird. Es kommt zwar nicht so etwas Großes wie im vergangenen Jahr, dafür aber sehr interessante Neuheiten. Damit Sie bis dahin Ihre Vitrine nicht mit irgendwelchen Lückenfüllern zweckentfremden, dürfen nur Sie schon mal schauen: 

 Das wird aber leider die einzige Kutsche in diesem Jahr bleiben. Mehr werde ich nicht schaffen. Die anderen Neuheiten sind andere Dinge. Da muss es ja auch weitergehen. Bis zur Messe im Oktober wird aber alles im Blog dokumentiert sein. Es bleibt spannend, auch wenn es im Moment mal etwas ruhiger zu sein scheint. 

Viele Grüße aus dem Erzgebirge,
Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst
 

Montag, 11. März 2019

Eine neue Kapelle mit individueller Beleuchtung

 
Hallo Herr Suchfort,

nun endlich kann ich den Vollzug melden. Für mich war es der erste Bausatz dieser Art. Und so stand ich vor der einen oder anderen Herausforderung. Aber das macht das Basteln ja schön. Manchmal konnte ich gar nicht recht glauben, an wie viele schöne Details Sie gedacht haben. Da bekommt man einfach ein breites Grinsen 😊
Bei der Elektrik bin ich davon ausgegangen, wenig Hitze zu produzieren, vorhandene Teile zu nutzen und möglichst im Nachhinein reparieren zu können. Ich denke, das ist mir gelungen. Trotzdem hoffe ich, nicht nochmal Hand anlegen zu müssen 😊. Ich gebe Ihnen Recht, mit 15 mA kommt man bei den LED genauso gut hin wie mit 20 mA, ich bin sogar bis 13 runter gegangen. Die LEDs im unteren Bereich habe ich zu weit innen angebracht. Das ist mir zu spät aufgefallen. Ich habe mir kleine Spiegel gebastelt und so geholfen. Irgendwie werde ich sicher noch die oberen Öffnungen der Schubkästen verkleiden.
Vielen Dank für diesen wunderbaren Bausatz, ich freue mich auf den nächsten.


Thomas Zigan




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Was lange währt, wird immer gut!

Hallo Herr Zigan,

schön ist sie geworden! Mit der Auswahl an LEDs kann man heute schon fantastische Dinge machen und hat man einmal verstanden, worauf es bei den LEDs ankommt, ist es eigentlich auch gar nicht schwer alles damit ins rechte Licht zu rücken. Schön ist die Andventskalenderbeleuchtung geworden. Da kann man noch besser sehen, was einen jeden Tag erwartet.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß an Ihrer neuen Weihnachtspyramide "Kapelle".

Viele Grüße aus dem frisch verschneiten Erzgebirge,
Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst

PS. Es kommen noch neue Zusatzteile für die Kapelle. Wahrscheinlich im August. Neugierig bleiben! 

 Zu den Weihnachtspyramiden "Kapelle" im Shop.