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Dienstag, 8. Oktober 2019

So läßt es sich reisen!

Hallo Herr Suchfort,

Ich hoffe, die Messe war erfolgreich und der Messestress bereits vergessen.....

Ich habe ein weiteres Projekt beendet, den offenen Landauer und ich muss sagen, es läuft.... Je öfter man mit den Bausätzen arbeitet, umso unkomplizierter und einfacher läuft es von der Hand. Ich bin regelrecht süchtig danach, da kommt fast das Tack für die Pferde zu kurz.

Wie immer bei meinen Kutschen geht es natürlich nicht ohne Ledersitze, bequem will man es ja haben.

So, nun ist der Gig in Arbeit. Und liebe Grüße an Herrn Wohlrab, er ist sozusagen der Urvater des Gedanken, seine tollen Kutschen mit den Stablemates davor haben mich erst darauf gebracht, selber Kutschen zu bauen.

Liebe Grüße aus dem Ruhrpott
Stefanie Degener
Modelhorse Tack by Yerlin

















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Hallo Frau Degener, 

es wird ja immer nobler!

Gold und Königsblau wie soll man sich da noch steigern? Das ist wirklich wieder ein feines Gefährt geworden. Da kann man nur sprachlos gratulieren.

Die Geschichte mit dem "süchtig machen" haben wir schon oft gehört aber unter das Betäubungsmittelgesetz fallen wir trotzdem nicht. Zum Glück!

Die Messe in Leipzig war wieder sehr erfolgreich. Wir haben auch mit einigen netten Damen aus dem Modellpferdeclub ausführlich fachsimpeln können. Die große Postkutsche kam dabei zu ihren Ehren. Im zweiten Versuch konnten wir ein passendes Pferd aus dem großen Sortiment für diese Größe finden. Das ist ein Modell im Maßstab 1:16 und passt nach einhelliger Meinung perfekt zu der Kutschengröße. 





Wir bedanken uns wieder für die Bilder und die netten Zeilen und wünschen Ihnen viel Spaß bei Ihren weiteren Projekten.

Viele Grüße aus dem Erzgebirge,
Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst


Dienstag, 17. September 2019

Eine Feuerwehr im Einsatz

Hallo liebe Frau und Herr Suchfort,

Im Anhang ein paar Fotos der fertig gestellten Feuerwehrkutsche.
Nochmals vielen Dank für die Zusendung zweier zusätzlicher Kameraden.

An dieser Stelle möchte ich auch meine Bewunderung für die kleinen Meisterwerke der Fr. Degener zum Ausdruck bringen, die weit über das nur „reine“ zusammenbauen hinausgehen.
So eine schöne filigrane Fummelei in dieser Baugröße, Hut ab!

Liebe Grüße und viel Erfolg bei der Messe in Leipzig

Ralf Wohlrab






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Hallo Herr Wohlrab,

ja, das ist so, man kann einfach mehr daraus machen. Das sieht man nicht zuletzt immer wieder bei Ihren Modellen. So wünsch ich mir das auch. Erst dann macht das Basteln so richtig Spaß. 

Jeder hat dabei seine Vorlieben und Möglichkeiten. Was Frau Degener daraus macht, habe ich so auch zum ersten Mal gesehen.  Das ist schon etwas Besonderes. 

Aber Ihr Modell ist auch wieder Extraklasse. Ich denke da haben Sie viel Freude daran.

Vielen Dank wieder für die schönen Bilder und die netten Zeilen.

Viele Grüße aus dem Erzgebirge,
Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst

Freitag, 13. September 2019

Auch so eine Kutsche darf mal weh tun

Hallo Herr Suchfort,

nun hat das Warten ein Ende, der geschlossene Kastenwagen ist ebenfalls fertig. Hier hatte ich ja bereits angekündigt, dass er keine eilige Weihnachtslieferung bringt, sondern - hoffentlich - die Herzen aller Filmfans höher schlagen lässt.😂😂 Hier ist sie nun, die Kutsche von Dr. King Schultz, dem vermeintlichen Zahnarzt (oder Kopfgeldjäger), im Film dargestellt vom großartigen Christoph Waltz........

Er hat sogar eine Laterne - wie im Film - ich hatte noch eine aus dem Bausatz der Droschke über...

Lieben Gruß aus Bochum
Stefanie Degener
Modelhorse Tack by Yerlin


P. S.: Die große Postkutsche ist der Hammer, sie wird mein Weihnachtsgeschenk....













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Jeder hat seine eigenen Ideen und Vorstellungen und das ist gut so!

Auf so etwas wäre ich ja nie gekommen. Zahnärzte und auch Kopfgeldjäger werden von mir in der Regel erfolgreich verdrängt. Es ist aber wieder schön umgesetzt. Viel Leder ist dieses Mal an der Kutsche zwar nicht zu sehen, aber das ist wohl dem Gefährt selbst geschuldet. Bei der Postkutsche stehen dann wieder größere Herausforderungen an. Ich hoffe nur, dass die große Kutsche zu den Modellpferdegrößen passt. Das hat bisher noch niemand ausprobiert. Vielleicht haben Sie die Möglichkeit uns auf der Modell, Hobby und Spiel in Leipzig zu besuchen. Die Postkutsche wird auf jeden Fall da sein.  

Auch dieses Mal möchten wir uns für die schönen Bilder und die netten Zeilen bedanken. Wir wünschen Ihnen viel Freude an Ihren neuen Modellen. 

Viele Grüße aus dem Erzgebirge, Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst


 

Samstag, 7. September 2019

Es ist angespannt

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Hallo liebes DAMASU-Team,

ja, Basteln mit Holz kann süchtig machen. Und somit ist mein 2. Projekt fertig geworden und so langsam läuft es rund. Je öfter man mit Ihren wunderschönen Bausätzen arbeitet, umso leichter geht es von der Hand. Anbei nun die Fotos, angespannt sind 2 Kaltblüter mit Prunk-Kumt-Geschirren. Natürlich ist der Sitz und die Rückenlehne wieder mit Leder bezogen, da sitzt es sich doch bequemer......

Lieben Gruß aus Bochum
Stefanie Degener





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Hallo Frau Degener,

auch das ist wieder ein Kunstwerk geworden. So einfach der Wagen eigentlich ist, man kann doch etwas Besonderes daraus machen. Man könnte denken, es fehlt nur noch der Kutscher und die Fuhre geht ab. Gratulation zu diesem gelungenem Meisterwerk!

Nun bin ich gespannt, was als Nächstes aus dem geschlossenen Kastenwagen werden wird.

Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Spaß beim Basteln.
Viele Grüße aus dem Erzgebirge,
Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst

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Dienstag, 20. August 2019

Bastelanleitung Kutsche Handdruckspritze

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Bastelanleitung Kutsche Handdruckspritze

mit oder ohne Figuren



DAMASU-Holzkunst. Manufaktur mit Werksverkauf. 09544 Neuhausen/Erzgebirge, Olbernhauer Str. 31, 0173 3666 223, www.holzbastelsatz.de


Allgemeine Hinweise

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Vorwort

Bevor Sie sich auf den Weg machen und dieses schöne Modell aufbauen, möchten wir Ihnen noch ein paar Hinweise geben. Wir haben Ihnen das Modell in Naturholz oder unterschiedlich farbig gebeizt geliefert. Die Abbildungen in dieser Anleitung zeigen das Modell jedoch in Braun. Diese Farbgebung haben wir für eine bessere fototechnische Wiedergabe gewählt. Wundern Sie sich bitte nicht, dass unser abgebildetes Modell farblich anders aussieht wie Ihr Modell.
Das Modell liefern wir in zwei Ausführungen; mit oder ohne Figuren. Die Anleitung gilt für beide Varianten. Haben Sie das Modell ohne Figuren erworben, dann endet Ihre Bastelanleitung vor dem Aufbau der Zugtiere und Personen.
Bei einem Naturmodell sind alle Teile naturbelassen, d.h. sie sind weder farblos lackiert, gewachst oder lasiert. Damit stehen Ihnen alle Möglichkeiten der farblichen Gestaltung offen. Die Trägerplatten bieten Ihnen auch genügend Holzabfälle, um farbliche Möglichkeiten auszuprobieren.
Nun kann es losgehen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Arbeit und viel Freude an Ihrem neuen Modell aus der Manufaktur DAMASU.
PS: Wir würden uns sehr über ein paar Fotos und Zeilen für unsere Internetpräsentation freuen.

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Die Räder vorbereiten

Bei den Rädern müssen die Naben verstärkt werden. Dazu werden zwei kleine Scheiben an die Rückseite jedes Rades geleimt.


Exaktes Arbeiten ist dabei wichtig. Die Bohrungen müssen genau übereinander liegen, damit das Rad später auf die Wagenachse geschoben werden kann.



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Die Achsen vorbereiten

Nun werden die beiden Achsen hergestellt. Sie sind gleich aufgebaut aber unterscheiden sich in der Länge. Folgende Teile benötigen Sie dafür.


Geben Sie etwas Leim auf die Aussparungen des großen Mittelteiles und setzen Sie das erste Seitenteil vorsichtig ein.


Das zweite Seitenteil wird in der gleichen Art und Weise eingesetzt. Die Achsenden müssen bündig sein.


Die Achsenden müssen mit Leim verstärkt werden. Streichen Sie dazu die Enden von allen Seiten, auch die Stirnseiten, mit reichlich Leim ein. Danach entfernen Sie alle Leimreste wieder. Die Ecken der Achsenden dürfen keine groben Leimreste aufweisen, sonst bekommen Sie im weiteren Schwierigkeiten mit dem Aufsetzen der nachfolgenden Teile. Verstreichen Sie den Leim gründlich und gleichmäßig.




Die zweite Achse wird in der gleichen Weise aufgebaut. Lassen Sie beide Achsen und auch die zuvor angefertigten Räder gut trocknen, bevor Sie mit dem Anpassen der Räder fortfahren.


Die Räder werden hier noch nicht fest auf die Achsen montiert. Es ist an dieser Stelle jedoch am einfachsten, die Räder und die Achsen aufeinander anzupassen. Dazu benötigen Sie etwas feines Sandpapier und/oder eine runde Schlüsselfeile. Die Räder sollen drehbar auf der Achse sitzen. Dazu können Sie die Achse etwas abschleifen oder die Radbohrung etwas aufweiten. Sie können auch beides gleichzeitig tun. Schleifen Sie das gewünschte Teil vorsichtig und Schritt für Schritt zurecht. Dazwischen probieren Sie immer wieder und kontrollieren den Arbeitsfortschritt. Das Rad muss leicht auf die Achse aufzuschieben sein, ohne dabei zu klappern.



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Die Vorderachse aufbauen

Zum Aufbau der Vorderachse benötigen Sie neben der kürzeren Achse noch die abgebildeten sieben Einzelteile. Lösen Sie diese vorsichtig aus der Trägerplatte.


Im ersten Schritt wird das Gelenk der Vorderachse hergestellt. Dazu verbinden Sie die runde Scheibe und den Deichselansatz mit dem kleinen Zapfen. Legen Sie die beiden Teile übereinander und stecken Sie den Zapfen von der Seite der runden Scheibe durch.


Der Zapfen wird von unten verleimt. Beide Teile halten nun zusammen, können aber gegeneinander verdreht werden.


Leimen Sie nun eines der beiden Blattfederteile an das Deichselteil mit der Gravur nach außen und ...


... die Achse in das Loch der Blattfeder.


An die andere Seite leimen Sie die zweite Blattfeder. Richten Sie die Teile winklig aus.


Zum Schluss leimen Sie die beiden Streben in die entsprechenden Löcher der runden Scheibe. Richten Sie auch diese Teile rechtwinklig zu der Scheibe aus und lassen Sie alles gut trocknen.



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Das Wagengestell herstellen

Für das Wagengestell benötigen Sie die längere der beiden Achsen und weitere sechs Teile. Lösen Sie die Teile aus.


Die langen Seitenstreben werden mit den beiden Blattfederteilen verstärkt. Leimen Sie diese exakt auf die Seitenstreben. Die Gravuren der Blattfedern zeigen dabei wieder nach außen.




In die Löcher der Blattfedern wird wieder die Achse eingeleimt.


Vorn leimen Sie die Querstrebe mit den vier Löchern ein.


Dieses Gestell wird nun von unten an die Bodenplatte geleimt. Die Aussparung der Bodenplatte zeigt dabei nach vorn zu der eingeleimten Strebe.





Pumpenkasten und Pumpe herstellen

Im nächsten Arbeitsschritt wird nun das Herzstück des Spritzenwagens hergestellt; die Pumpe. Leimen Sie zuerst den Pumpenkasten zusammen. Dieser besteht aus fünf Teilen.


Leimen Sie die fünf Teile mit der Schrift nach außen zusammen.




In den Pumpenkasten kommt nun die Pumpe. Diese besteht aus den abgebildeten Teilen.


Leimen Sie zuerst die beiden kleinen Holzscheiben mit den drei Löchern an die beiden Strebenteile. Schieben Sie die beiden Scheiben bis zum Anschlag. Beim Zusammenleimen der Pumpe achten Sie bitte darauf, dass das Mittelloch der Scheiben und alle folgenden Teile sauber bleiben. Darin werden später die Pumpenstößel eingesetzt.


Leimen Sie nun die folgenden fünf Teile genauso an die Strebenteile. Drücken Sie alle Teile ordentlich zusammen.


Danach werden auch noch die vier letzten großen Scheiben darunter geleimt.


Die letzten drei Teile werden von oben aufgeleimt. Auf der Abbildung sind die Positionen zu erkennen. Die Löcher in den beiden Außenröhren der Pumpe sollten nach wie vor frei sein.



Einsetzen der Pumpe in das Wagengestell

Die Pumpe wird nun in den Pumpenkasten eingesetzt und der Pumpenkasten wird von unten an die Bodenplatte des Wagengestelles geleimt. Dabei ist wichtig, dass die Seite des Pumpenkastens mit den vielen Aussparungen nach vorne zeigt.







Die Vorderachse an das Gestell leimen

Nun kann auch die Vorderachse an das Wagengestell geleimt werden.


Die Querstreben des Gestelles haben kleine Aussparungen. In diese werden die Streben der Vorderachse eingeleimt. Lassen Sie wieder alles gut trocknen.



Die Fußbleche anbringen

Im folgenden werden die sechs Fußbleche angebracht. Zu den Fußblechen gehören auch acht Halteteile. Vorn auf der Kutscherseite werden die stärker abgewinkelten Halteteile und die vier größeren Fußbleche benötigt. Auf der Rückseite des Kutschbockes werden zwei weitere Bleche auf den weniger abgewinkelten Halteteilen angebracht. Lösen Sie alle Teile aus der Trägerplatte und sortieren Sie sie auf Ihrem Arbeitsplatz.


Leimen Sie die vier stärker abgewinkelten Halteteile in die vier Löcher der vorderen Strebe.


Darauf werden nun vorn die größeren und hinten die kleineren Bleche geleimt. Dabei ist wichtig, dass Sie die Bleche so positionieren, dass in der Mitte ein möglichst großer Abstand bleibt.


Die Fußbleche bei der Pumpe werden genauso angebracht. Leimen Sie die vier Halteteile in die vier Öffnungen des Pumpenkastens und leimen Sie die beiden kleinen Fußbleche darauf.





Die Sitzbänke aufbauen

Die Sitzbänke bestehen aus vier Gestellteilen, 16 Latten für die Sitzflächen und zwei größere Latten für die Rückenlehne.


Leimen Sie die vier Gestellteile in die entsprechenden Löcher der Bodenplatte. Die größeren Gestellteile mit den Geländern kommen dabei nach außen. Richten Sie die vier Teile rechtwinklig aus und lassen Sie die Teile trocknen.


Nun leimen Sie die beiden Rückenlehnen ein. Auch die Rückenlehnen und danach die Latten für die Sitzflächen müssen so positioniert werden, dass in der Mitte eine möglichst große Lücke bleibt.


Nun können auch die Latten für die Sitzflächen in die entsprechenden Aussparungen der Gestellteile geleimt werden.


Zu den Sitzen gehören auch noch die beiden Lampen für die Kutsche. Diese müssen zunächst vorbereitet werden. Dazu benötigen Sie die folgenden Teile.


Je eine kleine Holzscheibe wird auf die runde Fläche des Lampenkörpers von vorn und von hinten geleimt.


Die größere Scheibe kommt auf die Vorderseite der Lampe. Achten Sie beim Zusammenleimen darauf, das eine rechte und eine linke Lampe entsteht.


Die beiden fertigen Lampen werden in die Aussparung unter den Sitzen eingesetzt und verleimt.



Die letzten Teile an das Gestell anbringen

Diese Teile sind nun noch an das Gestell anzubringen: das hintere Trittbrett, die beiden Schlauchanschlüsse am Pumpenkasten sowie zwei Trittstufen. Lösen Sie die sieben Teile aus.


Leimen Sie das hintere Trittbrett in die entsprechenden Halterungen ein.


Die beiden Löcher im Pumpenkasten bekommen nun noch die Schlauchanschlüsse.


Ebenfalls an den Pumpenkasten gehören die beiden Trittstufen. Leimen Sie zuerst die Halterung an den Pumpenkasten ...


... und dann die Trittfläche darauf. Die zweite Stufe gehört auf die andere Seite des Pumpenkastens.



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Die Räder anbringen

Der fertige Wagenkörper wird nun mit den Rädern vervollständigt. Die Räder werden beweglich angebracht.


Das Rad wird mit drei kleinen Scheiben an der Achse befestigt. Die Scheiben haben in der Mitte ein Kreuz als Loch. Es gibt für jedes Rad zwei gleichgroße Scheiben und eine etwas kleinere.
Setzen Sie das Rad auf die Achse und schieben Sie die erste größere Scheibe ohne Leim darüber.


Jetzt geben Sie auf die nächste große Scheibe etwas Leim und schieben diese ebenfalls auf die Achse. Danach tun Sie das Gleiche mit der kleinen Scheibe. Die beiden äußeren, mit Leim versehenen Scheiben verhindern das Abrutschen des Rades. Die innere Scheibe, die nicht verleimt wurde, garantiert, dass das Rad beweglich bleibt.





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Die Pumpe vervollständigen

Die Pumpe der Handdruckspritze wird im Folgenden mit dem markanten Pumpenschlägel vervollständigt. Dieser wird beweglich angebracht, auch die beiden Pleuelstangen in den beiden Druckzylindern werden dabei nicht vergessen. Der Bausatz enthält auch die beiden Rundhölzer, die im Einsatz in den Pumpenschlägel eingesetzt wurden. Da das Modell eine fahrende Kutsche darstellt, sind diese beide Stangen jedoch unter dem Schlauchhalter verpackt (siehe weiter hinten). Soll Ihr Modell eine Feuerwehr im Einsatz darstellen, dann können Sie die beiden Stangen auch in die Halterungen des Pumpenschlägels einsetzen. Zunächst stellen Sie den Pumpenschlägel her. Für diesen Arbeitsschritt brauchen Sie folgende Einzelteile.


Leimen Sie die beiden Teile des Pumpenschlägels exakt übereinander. Besonders wichtig ist dabei der mittlere Durchbruch. Dort muss später ein Stab durchgesteckt werden.


An die Enden der Querteile werden nun auch noch die sehr kleinen Rundholzhalter angeleimt. Diese können verdreht werden. Schauen Sie sich die Abbildung genau an, damit Sie die Teile richtig herum anleimen.


Der fertige Pumpenschlägel sollte dann wie abgebildet aussehen. Lassen Sie ihn zwischen jedem Arbeitsschritt gut trocknen.


Zum Anbau des Pumpenschlägels benötigen Sie folgende Teile.


Setzen Sie zuerst die beiden Pleuelstangen ein. Diese gehören in die beiden runden Aussparungen. Sie werden einfach ohne Leim von unten an den Pumpenschlägel gedrückt, bis sie in die runden Öffnungen einrasten.


Der so vorbereitete Pumpenschlägel kann nun in die Pumpe der Kutsche eingesetzt werden. Dazu dienen die beiden Bügelteile. Der Pumpenschlägel wird mittig so auf die Pumpe gesetzt, dass die beiden Pleuelstangen in die Öffnungen der beiden Druckzylinder der Pumpe reichen. Die Pleuelstangen sollten sich in den Druckzylindern frei bewegen können.


Die Mittelstrebe des einen Bügels wird nun durch die Löcher des Pumpengestelles und den Pumpenschlägel geführt. Verleimt wird der Bügel mit dem Pumpenschlägel nur an den beiden Enden des Bügels. Damit sollte der Pumpenschlägel nun beweglich an der Pumpe befestigt sein.


Zum Schluss leimen Sie auch noch die andere Seite des Bügels an. Dieser wird an drei Stellen mit dem Pumpenschlägel und der Mittelstrebe des anderen Bügels verleimt.



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Die Saugschläuche anbringen

Auf der rechten Seite des Wagens werden zwei Saugschläuche angebracht. Diese müssen zunächst noch angefertigt werden. Dazu finden Sie im Bausatz ein ca. 20 cm langes Stück dicker Kordel. Aus dieser Kordel schneiden Sie sich zwei Stücke zu je 8 cm heraus. Am einfachsten geht das mit einen scharfen Teppichmesser oder ähnlichem. Achten Sie darauf, dass Ihnen die Kordel nicht zu sehr ausfranzt. Zum weiteren Verarbeiten benötigen Sie die abgebildeten acht Ringe und die vier Schlauchenden.


Schieben Sie auf jede Kordel vier der Ringe.


Geben Sie auf ein Kordelende reichlich Leim und setzen Sie darauf eines der Schlauchenden.


Halten Sie das aufgesetzte Schlauchende fest und schieben Sie vorsichtig zwei der Ringe bis an das Schlauchende. Die Ringe müssen bündig mit der Holzscheibe des Schlauchendes abschließen.


Diesen Vorgang wiederholen Sie für alle vier Schlauchenden. Lassen Sie alles gut trocknen.


Währenddessen können Sie die vier Halterungen auf dem Kutschenboden anbringen. Lösen Sie zunächst die vier U-förmigen Teile aus der Trägerplatte.


Leimen Sie die vier Teile in die entsprechenden Löcher auf der rechten Seite der Bodenplatte.


Wenn auch diese angetrocknet sind, dann können Sie die beiden Saugschläuche einsetzen. Diese brauchen nicht festgeleimt zu werden.



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Die Schlauchtrommel anbringen

Auf der linken Seite der Kutsche wird nun noch eine kleine Schlauchtrommel angebracht. Auch diese muss zunächst angefertigt werden. Dazu benötigen Sie diese vier Teile.


Leimen Sie das Mittelstück ineinander und die beiden Führungsringe an die Seiten des Mittelstückes. Lassen Sie die Trommel gut trocknen, bevor Sie den Schlauch aufwickeln.




Als Schlauch dient eine 40 cm lange Flachkordel. Leimen Sie das Anfangsstück in die kleine Aussparung des Mittelteiles ein.


Nun können Sie den Schlauch aufwickeln und das andere Ende auch mit etwas Leim fixieren und die kleine Holzscheibe alsSchlauchanschluß aufleimen.




Auf der linken Seite der Kusche werden die beiden Halterungen in die entsprechenden Aussparungen auf dem Kutschenboden geleimt.


Nach dem Trocknen können Sie die Schlauchtrommel mit etwas Leim einsetzen. Unter die Schlauchtrommel werden die beiden Rundhölzer vor den Pumpenschlägel geschoben und mit etwas Leim fixiert.



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Die Kutsche beenden

Der letzte Arbeitsschritt für die Kutsche ist die Anfertigung der Deichsel. Diese wird aus zwei Teilen zusammengeleimt und in die Vorderachse eingehangen.




Wenn Sie eine Kutsche ohne Figuren erworben haben, dann endet an dieser Stelle der Aufbau Ihres Modelles.



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Die Pferde anfertigen

Die Handdruckspritze wird von zwei Pferden gezogen. Diese werden nun aus je 9 Einzelteilen hergestellt. Beide Tiere sehen unterschiedlich aus, sind aber im Prinzip gleich aufgebaut. Deshalb zeigen wir hier den Aufbau nur eines Tieres. Die Teile jedes Tieres sind mit einem Buchstaben gekennzeichnet. Lösen Sie die abgebildeten Teile eines Tieres aus der Trägerplatte heraus und ordnen Sie diese entsprechend der Nummerierung auf Ihrer Arbeitsfläche an. In der Mitte ist das Teil mit der Nummer 0. Rechts und links davon befinden sich die Teile mit der Nummer 1 usw.


Beginnen Sie das Zusammenleimen mit dem Teil 0 und einem der Teile 1. Geben Sie etwas Leim auf das Teil 1 und leimen Sie es an das Teil 0. Achten Sie dabei auf die Aussparungen in der Mitte. Diese müssen wieder exakt übereinander liegen.


Zur besseren Führung können die trapezförmigen Teile mit eingesetzt werden. Die Aussparungen werden mit steigender Nummer der Seitenteile immer kleiner. Die Stufen der trapezförmigen Teile folgen genau diesem Muster.


Zum Trocknen können Sie die Teile immer wieder klammern. Setzen Sie durch Aufleimen der einzelnen Schichten rechts und links das Pferd schrittweise zusammen.


Die äußeren vier Schichten bilden dabei die Beine des Tieres. Prüfen Sie beim Anleimen dieser Schichten den korrekten Stand des Pferdes. Sie können dazu die Schichten trotz der mittleren Führung etwas schieben.


In der gleichen Art und Weise stellen Sie nun auch das zweite Tier her.





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Die Figuren herstellen

Die Handdruckspritze bekommt zwei Feuerwehrfiguren. Für die Figuren benötigen Sie die folgenden Einzelteile.


Leimen Sie die drei Körperteile der sitzenden Figur zusammen


Danach leimen Sie die beiden Köpfe in die Körper.


Der Hut des Feuerwehrmannes ist etwas aufwendiger. Beginnen Sie damit, dass Sie die kleine runde Scheibe mittig in den Hut einleimen.


Dann lösen Sie eines der Pergamentteile aus und leimen es am Kopf an.


Setzen Sie nun mit einem Tropfen Leim den Hut auf.


Dabei drücken Sie das Pergament vorsichtig nach unten. Aus dem Pergament entstehen somit das Nackenleder und der Mützenschirm.


Abschließend leimen Sie noch den charakteristischen Helmaufsatz auf. Für den zweiten Feuerwehrmann stellen Sie den Helm genauso her.


Jetzt können Sie die Arme an die Figuren leimen.








Der sitzende Feuerwehrmann bekommt zusätzlich noch eine Glocke in die Hand.


Zuletzt werden die Pferde eingespannt und der Kutscher platziert.




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