Mittwoch, 16. Januar 2013

von Herrn Wagner


ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein gesundes neues Jahr. Dank Ihrer letzten Antwort, konnte ich die Pyramide rechtzeitig zu Nikolaus fertigstellen. Vielleicht sind einige meiner Fragen ja auch für andere Bastler interessant und würden daher eine Aufnahme in die sehr gute Anleitung rechtfertigen. Neben der sehr guten Anleitung haben mir auch die Youtube-Videos weitergeholfen, die sehr schön alle wichtigen Schritte zeigen.
Qualitativ waren die meisten Platten sehr gut gesägt, bei einer Handvoll hatte ich leider das Problem, dass der Laser an den Außenseiten und Ecken nicht zur Rückseite durchgedrungen war und die Platte damit nur zur Hälfte durchtrennt war. Ich musste dann mit meinem Proxxon die Platte über eine Länge von mehreren cm nachschneiden, was aber recht problemlos ging, wenn man die andere Seite als Führung benutzt. Selbiges Werkzeug hat mir auch geholfen die kleinen Holzgrate so fein zu entfernen, dass keine großen Schleifspuren sichtbar waren die hätten nachbearbeitet werden müssen. Ihre Einkaufsliste bei amazon für empfehlenswertes Werkzeug hat mir ebenfalls sehr geholfen; ich würde noch die große Packung Draper-Klammern hinzufügen, die es dank der großen Anzahl von Klemmen erlaubt, viele Arbeitsschritte parallel auszuführen, während Teile noch trocknen müssen. Da ich möglichst sauber arbeiten wollte, habe ich außerdem jeden sichtbaren ausgetretenen Holzleim mit Holz-Zahnstochern entfernt, was zwar sehr mühsam war, aber (so bilde ich mir zu mindestens ein) zu einem ausgesprochen sauberen Arbeitsergebnis geführt hat. Die ebenfalls bestellten süße weißen Engelchen wollten wir nicht fest positionieren, daher habe ich sie auf einige der aus dem Bausatz übrig gebliebenen runden Platten geklebt, wodurch sie stabil stehen und beliebig umgestellt werden können. Es wäre schön, wenn es dafür eine vorgesehene Platte gäbe, die filigraner gearbeitet ist (z.B. als Schneeflocke), als eine pure Holzplatte.
Das automatische Flügelrad ist wirklich eine geniale Erfindung und funktioniert wunderbar auch wenn ich leider zwei Flügelachsen zu sehr abgeschliffen habe, wodurch diese Flügel nun leicht herunterhängen. Angeblich ist das aber bisher niemanden außer mir aufgefallen… Nun läuft die Pyramide wunderbar ruhig und rund, selbst bei nur einer entzündeten Kerze. Mit 8 Kerzen benutzen wir schon die langsamste Flügelstellung, bei allen 12 Kerzen ist es dann wirklich immer zu schnell J.

Vielen Dank für die Entwicklung dieser tollen Pyramide, die uns wirklich schon viel Freude bereitet hat. Ich habe noch zwei Bilder gemacht, die die Pyramide bestückt und nach einigen Tagen Benutzung zeigen.

Mit freundlichen Grüßen,
Christoph Wagner


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Hallo Herr Wagner,

wir haben uns sehr über Ihre Zeilen und die Bilder gefreut. Was ich so erkennen kann, ist Ihnen wirklich alles hervorragend gelungen. Auch hängende Flügel sind nicht zu erkennen, aber ich kenne das, wenn man selbst etwas gemacht hat, sieht man jede Kleinigkeit. Das geht mir genauso und immer wieder wandert der Blick zu der Stelle, mit der man nicht ganz zufrieden war. Schrecklich aber damit muss man leben.

Ihre Hinweise sind sehr willkommen. Nur so werden wir alle besser. Ich bin sicher, nicht nur ich, sondern auch andere Bastler lesen das sehr aufmerksam. Danke auch für den Hinweis mit den Klammern, es fragen viele danach und ich hatte sie selbst noch nicht im Internet gefunden. Ihr Fundort bei Amazon hat nur noch 2 Stück auf Lager aber nun weiß ich endlich, wonach ich im Internet suchen muss (Draper 46596). Mit dem Suchbegriff finden sich einige Anbieter.

Es passiert leider, dass mal etwas nicht ordentlich ausgelasert ist. Wie sie sich zu helfen gewusst haben, ist toll. Wenn die Teile nicht mit einfachen Mitteln herausgehen und damit meine ich höchstens ein Messer, dann ist es meistens besser, mal bescheid zu sagen. Sie sollen ja nicht umsonst direkt beim Hersteller gekauft haben.  Manchmal ist es gleich ob eine Kante ganz sauber ist oder nicht, weil man sie an dem fertigen Bauwerk ohnehin nicht mehr sieht. Geht man aber zu viele Kompromisse ein, hat man wieder so eine Stelle wo der Blick ständig hinwandert.

Ihre Lösung mit den nicht festgeleimten Engeln finde ich nicht so gut. Die Möglichkeit sie auch mal anders zu dekorieren ist verlockend, aber es besteht die Gefahr, das sie sich selbständig machen und zwischen die Achse und das Gestell rutschen. Wenn die Pyramide zu stehen kommt ist das Flügelrad in Gefahr. Abgebrannte Flügelräder weil die Pyramide stehen geblieben ist, ist die häufigste Brandursache von Weihnachtspyramiden. 

Vorsicht ist die Mutter der Porzelankiste!

Wir freuen uns über Ihr Bauwerk und wünschen Ihnen und Ihrer Familie viel Freude an Ihrer neuen großen Weihnachtspyramide, Matthias Suchfort, DAMASU - Holzkunst


Bericht von Nora Preuß

zu Weihnachten schenkte mir mein Mann den Selbstbausatz für eine Pyramide mit fünf Etagen. 
Ich habe mich noch zwischen den Jahren an die Bastelarbeit gemacht und hatte viel Freude. Der Bausatz funktioniert ganz ausgezeichnet und ist unglaublich durchdacht! Ich war überrascht, dass ich schon nach drei Tagen damit fertig war und keine größeren Schwierigkeiten damit hatte. Nur ganz am Ende stand ich vor einem Problem: Beim Zusammenbau der Pyramidenflügel, sollten laut Anleitung je vier von diesen winzigen Ringen um den zusammengesteckten Flügel geschoben werden. Der Bausatz enthielt aber für 12 Flügel weniger als 30 solcher kleinen Ringe. Ich habe darum je zwei verwendet weil ich natürlich nicht erwarten konnte mein kleines Meisterwerk in Aktion zu erleben. Es funktioniert natürlich auch so, sieht aber ein wenig so aus, als hätte die Pyramide Schlappohren. Ich wollte Sie darum fragen, ob es möglich wäre noch mehr von diesen Ringen zu bekommen. Wenn nicht, werde ich sicher auch eine Möglichkeit finden aber sie hatten ja vermerkt, dass sie sich über Erfahrungsberichte und Kritik freuen...
Jedenfalls sei Ihnen versichert, dass die gotische Pyramide absolut wunderschön ist und nun jedes Jahr das Prunkstück unserer Weihnachtsdeko sein wird.
Vielen Dank und ein erfolgreiches neues Jahr für Sie.

Dienstag, 15. Januar 2013

Die private Kabelbox

Nun ist unsere private Kabelbox fertig und eingeweiht. Ein Bild im Rohzustand hatte ich ja schon beim letzten Artikel mit abgebildet. Jetzt ist sie noch lackiert und auf Hochglanz poliert. Damit hat der Kabelsalat nun endgültig ein Ende ...



... bis dann das iPad kommt und nicht drauf passt!

PS: Die beiden Figuren rechts und links sind August der Starke und die Gräfin Cosel. Zwei Räucherfiguren von Tom Braun aus Neuhausen.




Freitag, 11. Januar 2013

Kabelbox

Der erste Holzbausatz für 2013 ist fertig!

Die Kabelbox für Ihren Schreibtisch.

Das hat mich schon lange geärgert, dieser Kabelsalat in der Fensterecke wurde immer größer.

Handy, Fotoapparat, Zusatzakku ...

... es werden immer mehr von den Dingern und jedes hat sein eigenes Ladekabel. Wegräumen hilft auch nicht. Ständig will irgend ein Gerät geladen werden.

Nun habe ich das Problem mit dieser Kabelbox gelöst. Es sind zwar nicht weniger Kabel geworden, aber sie liegen nicht mehr als Knäul herum. Jetzt ist der Kabelsalat in das Innere der Kiste verbannt.

Eine feine Sache! 

Zusätzlich habe ich dem ganzen noch eine kleine Schreibtischgarnitur gegönnt.
Mit Stifthalter, Notizzettelhalter und einigen Schubfächern kommt gleich in die Schreibsachen auch noch etwas Ordnung. Ebenfalls eine feine Sache.

Weil wir hier gerade unter uns sind. In den Schubfachteilen verstecken sich auch noch zwei Geheimfächer. Aber psssst, nicht weiter sagen.

Die Kabelbox gibt es in vier verschiedenen Ausführungen. Jeweils für ein 3er oder 6er Steckdosenbrett und mit oder ohne die Schubfachteile.




Alle Teile sind fertig ausgeschnitten und natur belassen. Die Ziergitter sind schon schwarz eingefärbt. Sie können die Box nach Ihren Vorstellungen noch farbig gestalten. Unsere Box habe ich passend zu unserer Wohnungseinrichtung in den Farben dunkelbraun/gold gebeizt.






Die Steckdosenleiste gehört nicht zum Lieferumfang. Eine ausführliche Bastelanleitung liegt dem Bausatz bei.

Amazon-Rezension von *siff

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Die Pyramide ist wirklich sehr schön gearbeitet. Wir haben sie mit der ganzen Familie (Vater und ich, Rest der Familie gab schlaue Kommentare ab) aufgebaut. Die fünfstöckige Pyramide braucht zwei Basteltage, die Dreistöckige schafft man auch an einem Tag. Die Teile sind sehr fein gearbeitet. Alle Teile sind sauber mit dem Laser geschnitten. Beim Heraustrennen ist uns kein einziges Teil kaputt gegangen - und es sind wirklich filigrane Teile dabei. Der Aufbau ist fast selbsterklärend. Man braucht eigentlich nur die Seite, auf der die einzelnen Etagen abgebildet sind. Am längsten hat die Farbauswahl gedauert - zu viele Köche verderben hier den Brei. Färbung mit Beize ist einfach möglich. Zusammenbau ist auch mit leicht verzogenen Teilen durch die Feuchtigkeit kein Problem.

Wir empfehlen unbedingt, bei der Flügelhalterung genau zu arbeiten und mit Sandpapier die Teile korrekt zu verarbeiten, damit der Verstellmechanismus sauber funktioniert. Man wird dafür mit einer fantastischen Funktion belohnt, der Mechanismus funktioniert sehr beeindruckend. Damit lässt sich die Drehgeschwindigkeit sehr genau einstellen. Unsere Pyramide dreht sich hervorragend nur mit Heizungsluft.

Wir können diese Pyramide wirklich sehr empfehlen. Es ist die schönste Weihnachtspyramide, die wir bisher gesehen haben. Im direkten Vergleich wirkt die dreistöckige Pyramide etwas zu klein. Wir würden daher eher die fünfstöckige Pyramide empfehlen, die von den Proportionen her im direkten Vergleich besser aussieht. Wir werden jetzt die Dreistöckige zur nächsten Saison verschenken und uns die Siebenstöckige zulegen. Bis dahin müssen wir uns nur über die Farbgestaltung einig werden...

Vielen Dank an "DAMASU" für diese schöne Weihnachtsbeschäftigung und das tolle Produkt.

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Montag, 24. Dezember 2012

Nun leuchtet er wieder

 

Wenn wir im Traume eines ewigen Traumes

alle unfeindlich sind – einmal im Jahr! - 

Uns alle Kinder fühlen eines Baumes. 

Wie es sein soll, wie’s allen einmal war. 


Joachim Ringelnatz 




Wir möchten uns mit diesem Bild unserer Weihnachtsstube bei allen Bastelfreunden, treuen Kunden, Zuliefern, Verwandten und Bekannten für das Jahr 2012 bedanken und wünschen allen ein besinnliches Weihnachtsfest und ein paar ruhige Stunden im Kreise der Familie. 

Daniela und Matthias Suchfort

DAMASU - Holzkunst

Sonntag, 23. Dezember 2012

EINZIGARTIG

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Sehr geehrte Damasu

Heute, pünktlich zu Weihnachten kann ich Ihnen meine Pyramide zeigen. Die Ausführung ist Gewohnheitssache aber der Herr Pfarrer der immer Samstags bei meiner Mutter die Messe liest war begeistert.
Wie ich Ihnen schon einmal mitteilte erklärt sich der Zusammenbau fast von selbst wenn man erst einmal die unterste Etage aufgebaut hat. Ich brauchte Ihre Bauanleitung lediglich beim Zusammenbau der Flügel. Aber auch dass ist in Ihrem Video ausreichend erklärt. Einzig wo die kleinen U hingehören entzog sich meiner Kenntniss und habe sie weggelassen. Ich kann nicht feststellen ob ich etwas falsch gemacht habe.Das Austrennen der Teile ging sehr gut und ich brauchte fast kein Messer dazu. Ersatzteile gibt es für relevante Teile genug und ich musste Sie nur einmal anschreiben da ich die Aufhängung der Sterne geschrottet hatte.
Ein Problem hatte ich allerdings.Vermutlich durch die Schwere der Engel  begann der Flügel sich nicht zu drehen und ich musste etwas mehr Lichter drann bauen.
Ihre Kerzentüllen habe ich ersetzt denn ich habe schon 2 mal mitgemacht wie die Kerzen runterbrannten und fast die Pyramide in Brand setzten.Allerdings liegt dies schon etwas zurück und ich habe alle Artikel die mit den Kerzen betrieben wurde durch Teelichter ersetzt.
Die einzelnen Sperrholzbogen habe ich ganz am Anfang lackiert um ein verziehen zu vermeiden. Man sollte, will man die Pyramide auf diese Weise lackieren, immer beide Seiten lackieren. Ansonnsten verziehen sich die Teile.Ist alles getrocknet werden die Teile ausgelöst.Dann kann man, wenn man möchte die Verziehrungen lakieren. Damit muss man mit dem Klebeband wie es die Lackierer verwenden die Teile abkleben und wieder lackieren. Dies geschieht alles mit Spraylack.
Zum Zusammenbau habe ich Sekundenkleber verwendet da mir wichtig war dass die gerichteten Teile so schnell wie möglich halten und sich nicht durch lange Aushärtezeit vieleicht verziehen. Der Sekundenkleber löst ein wenig den Lack an und bindet hervorragend.
Ich hoffe auch Ihnen gefällt das Teil und ich werde sicher im nächsten Jahr eine grössere in Angriff nehmen.
Mit herzlichen Grüssen, eine frohe, besinnliche Weihnacht und einen hoffentlich gesunden Rutsch in's neue Jahr
wünscht Ihnen
Rudolf Jöckel
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Ganz toll und vielen Dank, daß Sie uns und allen anderen Ihre Pyramide gezeigt haben.
Die Farbgebung ist sicherlich nicht jedermanns Geschmack, aber das muss Sie auch nicht. Wichtig ist das Sie Ihnen und Ihrer Familie gefällt und das Sie stolz auf Ihr Meisterwerk sind. So gesehen, denke ich, haben Sie die volle Punktzahl erreicht. Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie viel und lange Freude an Ihrer Pyramide und würden uns unsererseits freuen wenn Sie im kommenden Jahr wieder eine Gotikpyramide bauen würden. Dann natürlich mit noch spektakuläreren Ideen und noch ausgefallenerem Design. Das versteht sich ja von selbst.

Noch ein paar Worte zu Ihren technischen Hinweisen. Der Blog soll uns alle ja auch immer ein Stück weiter bringen.

Teelichter: es ist auf alle Fälle so, daß Teelichter sicherer sind. Das Problem dabei ist, daß Teelichter in den meisten Fällen weniger Energie haben. Das und natürlich auch die Anzahl und das Gewicht der Bestückung kann durchaus dazu führen, daß sich die Pyramide schlechter dreht. Sie haben dies mit mehr Teelichtern gelöst. Das ist OK. Weitere Tipps wären, die Flügel möglichst flach stellen, dann dreht eine Pyramide sich schneller, oder auch das obere Lager mit einem Kugellager oder metallischen Gleitlager verbessern. Was auch interessant ist, obwohl ich es nicht erklären kann; je größer eine Pyramide ist, desto besser läuft sie. Warum auch immer.

Lack: Da kann ich auch nur bestätigen, was Sie geschrieben haben. Wenn man Holz nur von einer Seite nass macht, dann wird es sich heillos verziehen. Man muss die Farbe immer von beiden Seiten auftragen. Wenn man so wie Sie die Pyramide lackieren will, dann sind natürlich die Sprühfarben die erste Wahl. Einfach zu handhaben und für kleine Mengen bei Preis und Arbeitszeit unschlagbar. Der von mir empfohlene Holzleim geht dann natürlich nicht mehr. Dann muß es schon Alles- oder Sekundenkleber sein.

Die kleinen U-Teile: haben natürlich ihre Berechtigung und trotzdem haben Sie in Ihrem Fall nichts verkehrt gemacht. Die U-Teile gehören bei der unteren Etage in die Kerzeneinschuböffnung. Bei den großen Seitenteilen, jeweils eines rechts und links. Da wo Sie die kleinen Brettchen mit den Engeln haben. Die Engel müssen Sie ja nicht ständig rein und raus ziehen. Von daher ist es gleich ob die Teile verwendet wurden oder nicht. Wenn Sie dort aber Kerzenhalter verwenden ist es schon vorteilhaft wenn  die U-Teile mit eingebaut sind. Sie halten die Öffnung auf Maß. Sie sind also eine Stütze für die Deckplatte der untersten Etage. Durch die U-Teile kann sich die Deckplatte nicht durchbiegen und die Öffnung nicht verkleinern. Ich hoffe die Erklärung war verständlich.

Matthias Suchfort, DAMASU - Holzkunst aus dem Erzgebirge

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Sachsens Kassen klingeln zur Weihnacht | MDR.DE

Sachsens Kassen klingeln zur Weihnacht | MDR.DE (leider nicht mehr verfügbar)

Mittwoch, 12. Dezember 2012

tolle, neue Ideen


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Sehr geehrter Herr Suchfort,

der von Ihnen gelieferte Bausatz erfüllt höchste Ansprüche. Die Teile sind filigran und detailreich gestaltet.
Aus den Sperrholzplatten ließen sich alle Teile ohne Probleme herauslösen und passten sehr gut zusammen. Ich kann nur sagen: Präzision in Holz.
Da die Pyramide elektrisch betrieben werden soll, habe ich den Bauablauf geändert. Der Pyramidenkörper wird wie herkömmlich aufgebaut.
Die Pyramidenachse mit den Tellern und Abstandshaltern habe ich fertig gestellt, aber nicht verleimt.
Den Pyramidenunterbau mit Adventskalender habe ich entgegen der Bauanleitung anders aufgebaut:Ich habe die doppelte Anzahl von Schrauben in die untersten Segmente eingefügt und die Teile ausgerichtet, Leimpunkte gesetzt und die nächsten Segmente eingefügt, ohne Andruck ausgerichtet und dann erst angedrückt und verschraubt. Durch die vielen Schrauben ergibt sich eine exakte Ausrichtung. So entstanden die Boden- und Deckplatte schnell und ohne Fugen.
In die Bodenplatte habe ich eine Sperrholzplatte mit Filz eingeleimt. Den Pyramiden- motor habe ich mit Leimpunkten fixiert. (Entkopplung)
Der Motor hat eine 7 mm Welle mit M4 Innengewinde. Eine Welle mit einem kurzen Stück Gewinde habe ich nun eingedreht, auf die Welle einen Klemmring gesetzt und eine Gummischeibe eingefügt. Fertig war die Aufnahme für die Pyramidenachse. (bis 3 kg belastbar)
Jetzt wird noch die Pyramidenachse mit dem Klemmring justiert und die Achsteller verleimt. 
Das System läuft mit 5U/Min und geräuschlos.
Den Pyramidenkörper habe ich nicht mit der Grundplatte verleimt.
Als Kerzen habe ich Kabellose verwendet, dadurch entfallen die grünen Kabel oder andere Kerzenhalter. Zum Schluss brachte ich die Kurrendefiguren und andere Sängerfiguren auf den Pyramidentellern an.
Ich hoffe, dass ich mit meinem Beitrag Ihnen und zukünftigen Bastelfreunden noch
ein paar Tipps geben konnte und wünsche Ihnen ein Frohes Weihnachtsfest sowie
ein Gesundes Neues Jahr 2013.

Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Reinhold


Manches liegt so nah, da kommt man einfach nicht drauf. Die Idee, die seit ein paar Jahren erhältlichen drahtlosen Weihnachtsbaumkerzen für die Pyramide zu verwenden ist einfach genial weil "Einfach" und "Genial". Damit haben Sie mit Sicherheit vielen eine Problemlösung geliefert. Die zweite Sache mit dem Motor auf dem Filz ist auch sehr gut gelöst. Viele verkennen, daß die Pyramide später in sehr ruhiger Umgebung laufen soll und das da jedes Dezibel verdammt störend wirkt. Aber so sollte es funktionieren. Wenn der Holzkörper des Adventskalenders trotzdem noch als Schallkörper fungiert, dann können Sie die Seiten noch mit etwas Dämmwolle auspolstern.  

Was mir noch aufgefallen ist: An den Ecken des Adventskalenders fehlen noch ein paar Holzteile. Ist das so gewollt oder hat im Bausatz etwas gefehlt?

Wir freuen uns über Ihren Erfolg und bedanken uns auch im Namen aller anderen Bastelfreunde für Ihre Tipps und Ideen. Nun wünschen wir Ihnen und Ihrer Familie ein schönes Weihnachtsfest und viel Freude an Ihrer neuen Weihnachtspyramide und natürlich auch an all den anderen schönen Sachen aus dem Erzgebirge die auf Ihrem Bild zu sehen sind.

Daniela und Matthias Suchfort, DAMASU - Holzkunst aus dem Erzgebirge

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... und ob uns das gefällt!

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Frohe  Weihnachten 
                                                                                                                                                                                                              Anbei ein Bild hoffe es gefällt euch.
                               
                                    Gruß Reiner&Angelika
Es gefällt uns sogar sehr gut.Wir freuen uns, daß Sie Ihr großes Bauwerk noch vor dem Fest fertig bekommen haben und wünschen Ihnen und Ihrer Familie viel Freude damit und ein besinnliches Weihnachtsfest.

Daniela und Matthias Suchfort, DAMASU - Holzkunst aus dem Erzgebirge

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Sonntag, 9. Dezember 2012

Blau/Weiß wie das Original


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... und wenn wir uns richtig erinnern, entspricht die Blank'sche Farbgebung mit weiß/blau der ersten gothischen Pyramide, die Sie gebaut haben. Wenn man genau hinschaut, sind die goldenen Sterne, die Sie uns zum Geschenk gemacht haben, auch zu sehen.  Wir freuen uns schon auf die neuen Herausforderungen, die Sie in Planung haben und wünschen Ihnen, liebe Famile Suchfort, ein besinnliches und schönes Weihnachtsfest 2012.

Claudia Malaße und Uwe Hanicke

Genau so ist das. Eine blau/weiße Pyramide mit den weißen Langrockengel der Firma Blank in Grünhainichen. So sieht unsere private Pyramide auch aus. Auch wenn diese Farbkombination vielleicht nicht die traditionellen Weihnachtsfarben sind, ich finde bis heute das dieses helle Blau mit dem Weiß eine schöne, helle und freundliche Sache ist. Wir haben nach wie vor viel Freude an unserer Pyramide und das Gleiche wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie auch.

Viele Grüße aus dem frisch verschneiten Erzgebirge,
Matthias Suchfort, DAMASU - Holzkunst aus dem Erzgebirge


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Verband? - nein Danke!



Nun bin auch ich stolzer Besitzer einer Abmahnung vom "Verband erzgebirgischer Kunsthandwerker und Spielzeughersteller e.V.".

Wie begrüßt man sich nun eigentlich; "Willkommen im Klub" oder gibt es ein Erkennungsmerkmal, dass man sich ans Revers oder Auto heften kann. Das werde ich alles noch herausbekommen.

Nun ja, was soll's. Der Verband hat sich ein paar Begriffe aus dem allgemein, umgangssprachlichen Wortschatz als Marke schützen lassen, von denen etwas auf meiner Internetseite zu finden war. Über Sinn und Zweck der Marke "erzgebirgische Holzkunst" und anderer allgemein gebräuchlicher Begriffe möchte ich nun nicht weiter philosophieren. Auch über den Umgang mit diesem Markenrecht muss der Verband und seine Mitglieder selbst entscheiden. Es gibt viele andere Möglichkeiten der Welt mitzuteilen das man sich mit Holzkunst befasst und seinen Firmensitz im Erzgebirge hat.

Ich war bisher der Meinung, dass es im Interesse der Holzkunst-Branche sinnvoller ist, in breiter Front und mit gemeinsamen Ideen und Slogans aufzutreten, aber offensichtlich muss ich mich da eines besseren belehren lassen.

Die letzten drei Monate eines jeden Jahres sind für uns Handwerksbetriebe die wichtigsten und arbeitsreichsten. Warum kommt die Abmahnung gerade jetzt Mitte November? Ein Schelm, der Böses dabei denkt. Warum macht die Verbandsführung so etwas? Die Frage stellt sich doch. Fürchtet der Verband etwa Gegenwind? War der Aufschrei einiger Handwerker bei der letzten Diskussion mit uns Nichtzahlern zu laut und unangenehm? Geht es nur darum, Kritikern Knüppel zwischen die Beine zu werfen? Geht es dem Verband überhaupt um die Sache der erzgebirgischen Kunsthandwerker als Ganzes?

Auch die unangemessenen Fristen von 2 vollen Arbeitstagen (Brief wurde am Do von Herrn Bußmann geschrieben mit Termin Di der folgenden Woche, siehe unten), die der Verband stellt, sind bedenklich. Ich für meinen Teil konnte in diesem Fall noch darüber lachen. Da ich all meine Internetseiten selbst programmiere und daher die Fachkenntnis und die notwendigen Quelltexte, Datenbanken usw. selbst besitze und verwalte war es für mich eine halbe Stunde arbeit 1500 Artikel in 8 Shops zu scannen, zu ändern und neu ins Netz zu stellen. Aber was würde diese Aufgabe für andere Handwerksbetriebe zum Beispiel von Mitgliedern des Verbandes bedeuten, wenn sich diese unsägliche Praxis zum guten Ton der Kommunikation untereinander entwickeln würde? Man sollte vielleicht immer daran denken: Nur wer gar nichts macht, macht nichts verkehrt". Fehler passieren, der Umgang damit ist entscheidend.

Aber es ist wohl nicht an mir über den Umgang des Verbandes mit Nichtmitgliedern oder Kritikern nachzudenken. Die Diskussion gehört wohl ehr in die Reihen des Verbandes. Ich für meinen Teil würde dem Verband auch gerne erlauben meine Telefonnummer zu nutzen, um solche kleinen Probleme auf dem kurzen Weg zu klären. Aber nun ja, es ist anders gelaufen. Herr Rechtsanwalt Bußmann hat im Namen seines Mandanten eine Abmahnung auf den Weg gebracht. Den Schriftverkehr können Sie weiter unten nachlesen.

Eines an dem Schreiben von Herrn Bußmann hat mich ins Grübeln gebracht. In dem Abmahnschreiben von Herrn Bußemann findet sich folgender Satz:

 "Durch die Verwendung der Marke wird gegenüber dem Kunden impliziert, dass die von Ihnen vertriebenen Artikel identisch ist mit den qualitativ sehr hochwertigen und zertifizierten Waren derjenigen Hersteller Erzgebirgischer Holzkunst die im Verband organisiert sind."

Es lohnt, darüber nachzudenken. Woraus ergibt sich Qualität? Wer bestimmt sie und wer macht sie vergleichbar?

Dieser Satz sagt doch nichts anderes aus als das es eine klare Qualitätsgrenze zwischen den Betrieben von Mitgliedern und Nichtmitgliedern des Verbandes gibt. 

Dieser Gedanke vom Verband geäußert ist uns nicht neu. Schon vor drei Jahren haben wir uns mit dem Verband über dieses Thema auseinandergesetzt. Damals war in einem Artikel der Freien Presse, in dem Herr Uhlmann als Gesprächspartner vermerkt war, zu lesen, daß unter anderem Nichtmitglieder des Verbandes: "Hersteller von sogenannten Plagiaten und Billigprodukten" sind. Die Idee das es eine feste Qualitätsgrenze zwischen den Verbandsmitgliedern und allen anderen Betrieben gibt scheint somit fester Bestandteil in der Gedankenwelt des Verbandsvorstandes zu sein.

Nehmen wir diese Idee für einen Augenblick ernst und gehen wir davon aus das es tatsächlich eine Qualitätsgrenze gibt die an die Verbandsmitgliedschaft gebunden ist. Welch Konsequenzen hat dieser Gedanke? Wenn die Qualität eines Mitglieds im Verband durch die Zahlung des Mitgliedsbeitrages gewährleistet ist, warum sollte dann dieser Handwerker sich Gedanken über neue Produkte machen, oder wie er bestehende Produkte noch besser machen kann usw. Selbst das Schärfen seines Dreheisens wäre ohne Bedeutung denn die Qualität ist durch seinen Mitgliedsbeitrag gesichert.

Vielleicht verstehen wir den Satz in Herrn Bußmanns Schreiben ja auch ganz falsch. Vielleicht haben ja Verbandsmitglieder gar keine höhere Qualität wie Nichtverbandsmitglieder. Der Satz beschreibt ja nur eine Grenze und er besagt ja nicht, wer auf welcher Seite steht. Dieser Gedanke ist gar nicht so abwegig. Ich habe einige namhafte Betriebe vor Augen, die nicht nur Spitzenqualität abliefern, sondern in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten Maßstäbe in Design und Qualität gesetzt haben. Diese Betriebe sind allesamt keine Mitglieder im Verband. Wenn man nun diese Betriebe mit der Qualitätsgrenze des Verbandes in Verbindung bringt, heißt das nichts anderes als das Verbandsmitglieder eine schlechtere Qualität abliefern.

Auf Qualität zu achten und dieses auch hervorzuheben, ist wichtig und richtig und mit Sicherheit auch eine Aufgabe des Verbandes für seine Mitglieder. Gehört es aber ebenso zu den satzungsmäßigen Aufgaben des Verbandes ein Pauschalurteil über andere abzugeben. Diese Argumentation führt zu einer Zersplitterung der Branche. Ich glaube nicht das es im Sinne der Verbandsmitglieder ist, mit einer Qualitätsgrenze Zwietracht unter den Handwerkern zu säen.

Ich denke spätestens jetzt hat jeder begriffen wie absurd der Gedanke einer Qualitätsgrenze zwischen Verbandsmitgliedern und allen anderen Betrieben ist! 

Die Qualität wird durch viele Merkmale bestimmt:
  - Innovationskraft einer Firma,
  - Fleiß und handwerkliches Geschick,
  - Erfahrungsschatz der Mitarbeiter,
  - die materiell-technische Ausstattung u.v.m.
Wovon sie mit Sicherheit nicht abhängt, ist der Mitgliedsbeitrag im Verband.

Auch zur Bewertung der Qualität ist der Verband eine schlechte Wahl. Die beste Bewertung ist die Freude, die wir unseren Kunden bereiten, ist die Bereitschaft von Menschen mit unseren Produkten anderen eine Freude zu machen und unsere Erzeugnisse als ihre Tradition zu betrachten. Das schönste Lob für die Qualität unserer Produkte sind aber nach wie vor leuchtende Kinderaugen. Und ich denke ich verspreche Ihnen hier und heute nicht zu viel, wenn ich ihnen sage, dass alle Handwerksbetriebe des Erzgebirges auch in Zukunft alles tun werden, um Ihnen Freude zu bringen und das Leuchten der Kinderaugen zu erhalten.

Daniela und Matthias Suchfort
DAMASU - Holzkunst aus dem Erzgebirge

bisheriger Schriftverkehr zur Abmahnung











Kommentare:


"Kopf schütteln" ... da macht man sich so seine Gedanken ... Warum wird ständig GEGENEINANDER, statt MITEINANDER gearbeitet ?????
Christina Limbach, 09.12.2012, 11:30 FB


Da gebe ich Christina vollkommen recht. Vielleicht weil man gemeinsam etwas erreichen könnte...und das ist anscheinend nicht gewollt.

Daniela Suchfort, 09.12.2012, 14:07 FB

Traurig, traurig! Vielleicht kommt es noch soweit, daß ich als Seiffner Holzspielwarenmacher nicht mehr sagen darf, daß ich aus Seiffen stamme, in Seiffen wohne und gar erzgebirgische Holzkunsterzeugnisse herstelle?
Darf ich bald nicht mehr sagen was ich gelernt habe und seit vielen Jahren mit Liebe und Leidenschaft ausübe?
Dazu darf es doch nicht kommen! Ich wünsche und hoffe, daß sich sehr, sehr viele Handwerker der "erzgebirgischen Holz-und Volkskunst" melden und Ihre Erfahrungen mit dem Verband kund tun.
Gerd Hofmann , 09.12.2012, 14:44 FB

Unter einer schönen Adventszeit kann man sich etwas anderes vorstellen als das. Und man könnte meinen das hier jemand ausgerechnet in dieser Jahreszeit nicht mit Gegenwind gerrechnet hat.
Daniela Suchfort , 09.12.2012, 14:09 FB

unglaublich ........
Bui Buisser , 09.12.2012, 15:27 FB

Es ist doch schon bekloppt, das man sich Begriffe wie "Erzgebirge" "Holzkunst" usw. überhaupt schützen lassen kann. Wer trägt sowas ein, wer genehmigt sowas? Das ist Schwachsinn... Und es geht nur ums Geld... nix anderes... Werden wir demnächst abgemahnt, weil wir Seiffen als (ehem.) Wohnort stehen haben... oder Olbernhau als Geburtsort???
Dirk Bellmann , 09.12.2012, 15:30 FB

Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man darüber lachen. Aber das machen dann andere, nämlich die darüber lachen, wenn sich die kleingeistigen Gebirgsbewohner selbst zerfleischt haben. Traurig.
Alwin auf der Landstraße , 09.12.2012, 15:41 FB

Bin der Meinung das der Wortlaut Erzgebirgische Holzkunst nie als Marke zugelassen werden sollte. Vorallem als Wortmarke. Der Begriff existiert doch bestimmt schon Ewigkeiten. Glaube nicht das der Anmelder der Marke auch der Urheber/Erfinder von "Erzgebirgische Holzkunst" ist.
Maik Heidner , 09.12.2012, 16:13 FB

p.s. schreibt doch einfach Holzkunst aus dem schönen Erzgebirge, klingt eh schöner-)))
Maik Heidner, 09.12.2012, 16:14 FB

Nur das es eben dann Leute gibt die sich auch "Holzkunst aus dem schönen Erzgebirge" schützen lassen würden... die großen Konzerne machen es doch vor und die kleinen machens nach... traurig aber wahr...
Dirk Bellmann, 09.12.2012, 16:19 FB

Vielen Dank für die ersten Reaktionen. So schnell habe ich gar nicht damit gerechnet. Wenn ich mal zusammenfassen darf, dann herrscht doch allgemeines Unverständnis über soviel politisches Ungeschick von Seiten des Verbandes. Das trifft auch meine Einschätzung. Deshalb noch einmal die berechtigte Frage: Welche Motivation steck hinter solch einem Handeln? Ist Wirklich die Förderung der Holzkunst-Branche noch das Ziel des Verbandes? Wenn ja, dann gehen Anspruch und Wirklichkeit sehr weit auseinander, weil Zersplitterung und Zwietracht keine Stärkung des Erzgebirges zur Folge haben können.
Matthias Suchfort

Ja der Stein ist ins rollen gekommen.Bleiben wir gespannt, wie sich das entwickelt. Das lassen sich die Handwerker nicht gefallen! Auf jeden Fall gibt es ab jetzt Gegenwind für " den Verband". Schade, aber es wird höchste Zeit!
Gerd Hofmann, 09.12.2012, 16:31 FB

Hallo Matthias,
habe heute mit einigem Kopfschütteln den Beitrag verfolgt: Seitdem mir auf dem Schwarzenberger Weihnachtsmarkt auch ein Chinese untergejubelt wurde, kann ich Bestands- und Markenschutz der "Originale" aus dem Erzgebirge schon verstehen.
Aber mit welchen Mitteln und gegen welche Leute gekämpft wird, das entzieht sich meinem Verständnis.
Aber unabhängig davon - warum ich Dir schreibe, hat einen besonderen Grund. Die Kommentare in Deinem Blog beinhalten evtl. die strittigen Begriffe. Aus reiner Vorsicht würde ich Dir raten, die Kommentare gut zu prüfen. Nichts wäre ärgerlicher, wenn die Herren auf den Trichter kommen, die Bloginhalte abzumahnen. Ich will das nicht übertreiben, aber die Erfahrung spricht da ein deutliche Sprache. In dieser Richtung komme ich mir manchmal selbst wie auf sehr dünnem Eis vor. Bilder, Texte, nicht aktuelles Impressum, Shopartikel - aus allem scheint sich schnelles Geld durch Abmahungen machen zu lassen.
Trotzdem, ich wünsche Euch viel Erfolg im aktuellen Geschäft und einen langen Atem bei den "kleinen Nebensächlichkeiten".

Viele Grüße, Gerald, 09.12.2012, 18:47 eMail

Hallo Gerald,


vielen Dank für Deinen, wie immer, gut gemeinten Rat. Deine Bedenken sind nicht von der Hand zu weisen und sollten von allen beherzigt werden. Es ist zwar viel von der Meinungsfreiheit abgedeckt und nach Rücksprache mit einem Patentanwalt ist auch die Nutzung der umstrittenen Begriffe im Fließtext unbedenklich, weil allgemeiner Sprachgebrauch, aber nach allen Erfahrungen, die wir bisher mit dem Verein gemacht haben, ist durchaus damit zu rechnen, dass wir mit Dreck beworfen werden. Den Rest sehe ich auch so. Es geht um das schnelle und leichte Geldverdienen und anderen das Leben schwer zu machen.

Viele Grüße Matthias, 10.12.2012, 13:26


Warum irgendein Verein Kohle in den Rachen schießen???? Damit die Autos noch größer werden...
Maik Heidner, 09.12.2012, 18:28 FB

Maik Heidners Kommentar bezieht sich auf einen Eintrag von Ringo Müller in Facebook. Dort ist dieser auch nachzulesen. 

Sehr geehrter Herr Müller,
ich bedanke mich bei Ihnen für Ihre Reaktion auf unsere Diskussion. Leider gehen Sie auf die eigentlichen Fragen und Probleme nicht ein. Kein Wort über die seltsame Qualitätsgrenze und auch kein Wort über den Umgang des Vereins mit den freien Handwerkern. Schade, aber ich bin zuversichtlich und schreibe das der kurzen Zeit zu. 

Sie schreiben in Facebook: 
Zitat:
"Bei der Marke „Erzgebirgische Holzkunst“ handelt es sich nicht um eine geschützte geographische Angabe und sie bezieht sich explizit nicht auf eine Region und seinen dort hergestellten Produkten... "

Das müssen wir anders sehen. Wenn eine Marke wortidentisch mit der Regionalbezeichnung (Erzgebirgische) und ebenfalls wortidentisch mit der Produktklassifizierung (Holzkunst) ist, dann ist es sehr wohl ein geografischer und branchenspezifischer Schutz, der so auch allen anderen zustehen sollte, auf die es genauso zutrifft. Im Übrigen sieht das der Gesetzgeber wohl auch so und hat solchen Vereinen auferlegt diese Markenrechte auch allen anderen in geeigneter Weise zugänglich zu machen, auf die das zutrifft. Und da kommen wir zum Kern des Problems. Wir und viele andere haben diese umgangssprachlichen Begriffe seit vielen Jahren im Gebrauch. Wenn der Verein nun nach so langer Zeit der Meinung ist, dass dieser Zustand und dieses Gewohnheitsrecht ihm nicht mehr ins Weltbild passt, dann wäre es angemessen gewesen im direkten Gespräch darauf hinzuweisen, den Erwerb der Rechte anzubieten oder auf die künftige Nichttolerierung hinzuweisen. Nichts von alledem ist geschehen. Was wir erwarten, ist ein Mindestmaß an Anstand und Fairness. Das bringt mich zu einer direkten Frage an Sie Herr Müller. Würden Sie es kommentarlos über sich ergehen lassen, wenn Sie solch einen Begriff seit ca 10 Jahren nutzen und dann aus heiterem Himmel aufgefordert würden, innerhalb von 2 Arbeitstagen, in der stressreichen Weihnachtszeit, Ihren gesamten Internetauftritt zu überarbeiten?       

Nennen Sie das wirklich "FAIR"? 

Ich möchte an dieser Stelle noch auf einen weiteren Satz von Ihnen eingehen.

Zitat:

"Für mich stellt sich vielmehr die Frage, warum dieser imaginäre Mitgliedsbeitrag für den Verband von diesen Firmen nicht aufgebracht werden möchte?"



"Imaginäre Mitgliedsbeitrag" ist wohl nicht die richtige Wortschöpfung. Der Mitgliedsbeitrag ist absolut "REAL". Ich kann Ihnen natürlich diese Frage nicht im Namen aller beantworten, aber ich kann Sie für mich beantworten.



Ich bin in meiner gesamten Zeit im Erzgebirge mit meinen Projekten immer für die gemeinsame Sache der Erzgebirgler eingetreten. Ich habe nie jemanden bevorzugt oder zurückgesetzt, ich habe nie jemanden bewusst Knüppel zwischen die Beine geworfen oder jemanden unfair angezählt. Auch in Zukunft werde ich das nicht tun und ich möchte auch nicht, dass jemand so etwas in meinem Namen tut. 

Noch einen kleinen Hinweiß zum Schluss. Ihre Mitgliedsbeiträge werden nicht nur für die Aufrechterhaltung der Markenrechte eingesetzt, sondern auch für solche Zankereien.
Matthias Suchfort, 10.12.2012, 14:00

@Ringo, es kann doch nicht angehen, daß der Verband gegen einheimische Hersteller mit solchen Mitteln vorgeht. Jeder Spielwarenmacher im Erzgebirge hat seit eh und je irgendwo "Erzgebirgische Volkskunst " in seiner Produktbeschreibung, Aufkleber, Logo oder Firma stehen. Und auf einmal darf man das nicht mehr? Selbst im Duden aus alter Zeit stehen diese Begriffe schon drin. Der Verband schießt doch leider nur gegen die, die sich nicht dem Verband anschließen möchten. Deshalb bin ich doch noch lange kein Markenpirat oder? Wieso kämpft der Verband nicht gegen der eigentlichen Gefahr aus Fernost? Stattdessen wird auf die kleinen ansässigen Unternehmen gehauen, die mit sich zu tun haben, um über die Runden zu kommen. Ist ja auch einfacher, als sich in Hamburg an den Hafen zu stellen und jeden Container nach Duplikaten zu untersuchen. Sind denn die erzgebirgischen Spielwarenmacher, die nicht im Verband sind weniger Wert? Mal für alle zur Info, was der Verband für geschütz erklärt hat: http://www.erzgebirge.org/diemarkendesverbandes.aspx
Gerd Hofmann, 09.12.2012, 21:33 FB

Hallo, Ihr Beiden,
das ist ja wirklich traurig, mit was Ihr Euch (noch dazu in der Adventszeit)rumschlagen müßt.
Man glaubt kaum, was es so alles gibt...
Laßt Euch nicht unterkriegen und genießt die Vorweihnachtszeit trotzdem! 
Annett Lange,09.12.2012, 21:25, eMail

Bei so vielen Marken steht doch das Produkt im Hintergrund, die sind doch nur auf die Kohle anderer aus .
Maik Haidner, 10.12.2012, 22:56

Zumindest ist bei der Nutzung der Marken nicht davon auszugehen, daß das Erzgebirge als Ganzen im Fokus des Verbandes steht. Geld läßt sich damit natürlich auch gut machen. 
Matthias Suchfort, 11.12.2012, 00:46 


Sonntag, 2. Dezember 2012

Nur der Erfolg zählt ...




Erfahrungsbericht zum Basteln einer 6-stöckigen gotischen Weihnachtspyramide

Meine Frau und ich waren im September 2012 zufällig in die Holzkunstwerkstatt DAMASU in Neuhausen geraten. Wir suchten 1 Geschenk für einen runden Geburtstag einer gemeinsamen Freundin und wurden auch schnell fündig. Das Geschenk 1 kleine Pyramide (Hevelmann fährt zum Himmel) aus unserer ursprünglichen Heimat (meine Eltern stammten aus Lengefeld bzw. Wünschendorf bevor sie nach Mittweida umgezogen sind) ist gut angekommen. Bei dem Besuch haben uns die gotischen Pyramiden von DAMASU so begeistert, daß wir uns entschlossen eine 6-stöckige Pyramide mit Adventskalender-Unterbau als Bausatz zu erwerben, damit wir zu Weihnachten etwas traditionelles aus unserer Heimat haben. Einen Bausatz zu erwerben und keine fertig montierte Pyramide war für uns eine große Herausforderung, da ich und meine Frau seit unserer Kindheit nicht mehr selber gebastelt haben. Aber mit Hilfe der Bauanleitungen und der Filme im Internet haben wir es nach ca. 70 Stunden auch geschafft die Pyramide mit dem Adventskalender-Unterbau rechtzeitig zum 1. Advent fertig zu stellen. Was uns am Anfang etwas aufgehalten hat, war die etwas andere Logik der Erklärungen von Herrn Suchfort. Ich mit meiner technischen Ingenieursausbildung mußte mich oft erst in diese Logik hineindenken, was natürlich Zeit kostete. Da wir keine Fehler machen wollten war auch der eine oder andere Anruf bei Herrn Suchfort erforderlich, der aber von ihm jederzeit sehr freundlich beantwortet wurden. Auch die Nachlieferung einiger Teile erfolgte äußerst schnell. Heute zum 1.Advent wird die Pyramide zum 1.Mal im Familienkreis in Dachau erleuchten.

Mit freundlichen Grüßen aus Dachau

Dieter und Renate Schubert

Hier noch ein Foto von unserer Pyramide auf deren Bastelerfolg wir mächtig stolz sind.


Nur der Erfolg zählt ...
             ... nicht die Schwierigkeiten auf dem Weg dahin!

Und stolz ist man auf alle Fälle, wenn man es geschafft hat. 

Eine Bastelanleitung zu erstellen ist auch mit meiner Ingeniersausbildung immer wieder schwer. Der Grund ist ganz einfach. Jeder hat einen anderen Erfahrungsschatz und zum Teil auch andere Begrifflichkeiten und Lösungsansätze für Probleme. Im Grunde ist das immer ein Verständigungsproblem. Ich sehe etwas so und schreibe es auch so auf. Ein anderer sieht und beschreibt das Gleiche etwas anders. Beide haben Recht, beide Lösungen und Wege führen zum Ziel und trotzdem versteht man sich nicht. 

Die Lösung ist eigentlich ganz einfach: Man sollte miteinander sprechen und dann bleibt keine Pyramide unvollendet. 

Wir wünschen Ihnen und Ihrer ganzen Familie eine besinnliche Weihnachtszeit und viel Freude an Ihrer neuen Weihnchtspyramide.

Daniela und Matthias Suchfort
DAMASU - Holzkunst aus dem Erzgebirge

Freitag, 30. November 2012

Keine Herausforderung mehr


am 31.10.20112 waren wir mit Freunden bei Ihnen in der Werkstatt, und haben uns eine 6stöckige Pyramide und ein Hexenhaus gekauft.
Das Hexenhaus haben wir noch am gleichen Abend gebaut.:-)
Gestern Abend haben wir dann angefangen unsere neue Pyramide zu bauen. Nach einem anstengenden Tag auf Arbeit war das echt entspannend. Wir haben in 4,5 Std. die Bodengruppe und alle Etagen fertig bekommen. Heute haben wir dann den Rest gemacht. Dank der sehr genauen Beschreibung und unserer Erfahrung durch den Bau der 5stöckigen
Pyramide im letzten Jahr, konnten wir es in nur 4 Std. schaffen. Es macht einfach immer wieder Spass. Nachstes Jahr schenken wir uns dann den passenden Adventskalender dazu.
Meine Eltern haben als vorzeitiges Weihnachtsgeschenk die kleine bekommen und sind restlos begeistert.

Wir möchten uns ganz herzlich für die kleine Bauernkate und die Minischwippbögen bedanken. Das Häusschen räuchert schon vor sich hin.

Wir wünschen Ihnen trotz stressiger Tage eine schöne Vorweihnachtszeit und verbleiben

mit freundlichen Grüßen

Silvia uns Ronny Beddies aus Aue

Als Anhang haben wir ein paar Bilder dazu gemcht



So schnell wie Sie bauen, kann ich nicht mal meinen Blog pflegen. Ich muß mir für Sie eine größere Herausforderung ausdenken. Nun ja, zunächst hab ich erstmal den Kalender beiseite gelegt. Wie wäre es, wenn ich ihn schon mal auslöse und die Teile ordentlich mische?

Wir wünschen Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest.
Daniela und Matthias Suchfort DAMASU - Holzkunst aus dem Erzgebirge



Zu den gotischen Pyramiden im Shop.
Die Bastelanleitung auch online
Video zur Sortimentsvorstellung
Bildergalerie
 



Donnerstag, 29. November 2012

Eine gute Idee

Sehr geehrte Frau und Herr Suchfort,

ich habe mir vor geraumer Zeit im Bastelladen Roter Turm Baumbehang Gotik Trompete u.v.m.(Klöppelzubehör) käuflich erworben.
Während des Klöppelns habe ich mir überlegt, was ich am besten damit anfangen könnte. Als Baumbehang erschien es mir nicht geeignet. Somit bin ich auf ihrer Internetseite und durchstöberte diese. Nach längern suchen fand ich natürlich das was ich wollt - Engel mit Musikinstrumente.
Anbei schicke ich Ihnen ein paar Bilder. Vielleicht können sie diese Idee in Ihren Angebot erweitern oder ausbauen.

Noch als Hinweis der Karton in dem sich der Baumbehang befand kann man nicht viel anfangen, denn nach dem die Klöppelarbeit angebracht war, passte diese nicht mehr in den Karton. Vielleicht ist es für Sie möglich diesen etwas größer zu machen, um seine Arbeit danach auch noch rein zu bekommen damit man lange daran Freude hat.

Mit freundliche Grüßen

Manuela Hartmann






Sehr geeherte Frau Hartmann,

vielen Dank für Ihre netten Zeilen und die tollen Bilder.

Eigene Ideen sind  noch immer die Besten. Ich denke jeder ist mit Recht stolz auf das, was er geschaffen hat. Für Ihre kleine Tischdekoration haben Sie bestimmt schon viel Lob geerntet. Mir gefällt was Sie sich ausgedacht haben.

Genau so, wie Sie mit unseren Artikeln umgegangen sind wollen wir uns auch verstanden wissen. Unser Angebot soll eine Anregung für Ihre Kreativität sein. Wir möchten, daß aus unseren Artikeln und Anregungen die tollsten Dinge entstehen.

Nun zu Ihren Hinweisen. Das mit der Schachtel ist sicherlich für Sie und auch andere ein Problem. Leider sind uns da die Hände etwas gebunden. Der Handel achtet sehr darauf, daß die Verpackungen so effektiv wie möglich sind. Keiner möchte gern mehr an Verpackungs- und Versandkosten bezahlen für Luft. 

Über Ihre zweite Anregung habe ich auch nachgedacht, bis ich darauf gekommen bin, das wir schon etwas ganz Ähnliches im Angebot haben. Schauen Sie mal:

Viele Grüße aus dem nun endlich verschneiten Erzgebirge, Matthias Suchfort, www.damasu.de

Sonntag, 25. November 2012

Fam. Köhler

Zu den gotischen Pyramiden im Shop.
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Fraureuth, d. 15.11.12

Zuerst ganz herzlichen Dank für die schnelle Nachlieferung des zerbrochenen Teils. Das Basteln hat uns große Freude gemacht, zumal alles auf den Millimeter passte. Sie haben unsere vollste Anerkennung für Ihre exakte Vorbereitung. Bestücken werden wir die Pyramide später noch. Unsere Krippenfiguren sind für innen etwas zu groß, deshalb stellen wir sie außen auf. Nochmals vielen, vielen Dank.

Ein gesegnete Advents- und Weihnachtszeit wünschen Ihnen
Achim und Helga Köhler


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Sehr geehrte Familie Köhler,

vielen Dank für Ihre netten Zeilen und das Bild. Wir freuen uns immer wieder, wenn eine Pyramide fertig geworden ist und das Basteln Spaß gemacht hat. Wir wünschen Ihnen und Ihrer ganzen Familie viel Freude an Ihrer neuen gotischen Pyramide und eine schöne Weihnachtszeit.

Matthias Suchfort, DAMASU - Holzkunst aus dem Erzgebirge

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