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Montag, 10. August 2020

Baubericht über den Einbau des Elektrobausatzes von neuhatronic in die gotischen Pyramiden



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Bastelanleitung Pyramide
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Bastelanleitung Laterne

Baubericht große gotische Pyramide - Elektro I

Mustereinbau eines Elektrobausatzes von neuhatronic.de in eine Pyramide.



DAMASU-Holzkunst, Manufaktur und Werksverkauf. Inh. Daniela Suchfort

09544 Neuhausen/Erzgebirge, Olbernhauer Str. 31, 0173 3666 223, www.holzbastelsatz.de, www.bastelsatz.de

Inhaltsverzeichnis
Vorwort
Die Innenbeleuchtung einbauen
Die Außenbeleuchtung aufbauen
Das Motorkreuz vervollständigen




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Bastelanleitung Laterne

Allgemeine Hinweise

Vorwort


Seit vielen Jahren bewährt; der Elektrobausatz für unsere gotischen Pyramiden von neuhatronic.de. Diesen Bausatz gibt es für alle Pyramidengrößen und er passt auch in die 2020 überarbeiteten großen gotischen Pyramiden. Der Einbau ist recht einfach und darin liegt auch der große Vorteil dieses Zusatzbausatzes. Es sind keine Vorkenntnisse in der Elektrotechnik notwendig. Die vorgefertigten Teile werden beim Bau mit eingesetzt und dann auf einer Verbindungsplatine zusammengesteckt. Wer eine Pyramide aufbauen kann, der bringt auch das. Der Bausatz von neuhatronic.de besteht aus fünf Komponenten; dem Netzteil, der Verbindungsplatine, dem Motor, einer Innenbeleuchtung und einer Außenbeleuchtung. Das Netzteil und die Verbindungsplatine werden immer benötigt. Die drei anderen Komponenten kann man wahlweise einbauen. Die Beleuchtung wird mit LEDs realisiert. Diese können auf Wunsch in vielen verschiedenen Farben bei neuhatronic.de geordert werden. Der Motor ist ein hochwertiger, in der Schweiz gefertigter Motor, der sehr leise arbeitet. Dieser kann in der Geschwindigkeit in bestimmten Grenzen mit einem Regelwiderstand auf der Platine geregelt werden. Die Abbildung zeigt einen kompletten Elektrobausatz, wie er von neuhatronic.de geliefert wird.

Vor dem Einbau sollten Sie einen Funktionstest machen. Wie Sie sehen, habe ich mich für eine rote Innenbeleuchtung und gelbe Außenlaternen entschieden. Das Ganze baue ich in eine Pyramide in bordeaux/natur ein.



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Die Innenbeleuchtung einbauen


Zuerst baue ich die Innenbeleuchtung ein. Dazu habe ich die einzelnen Etagen nach dem Standardbausatz zusammengebaut, aber noch nicht miteinander verleimt.

Zusätzlich benötigt man auch noch die kleinen Halteteile.

Damit kann der Einbau auch schon losgehen. Damit die Lichtleiter etwas Halt bekommen, werden zunächst in alle Etagen die kleinen Halteteile von innen an die Decke geleimt. Im normalen Bausatz von neuhatronic.de sind zwei Lichtleiter enthalten. Es könnten aber bis zu acht solcher Lichtleiter eingebaut werden; an jeder Ecke einer. In dem Falle müsste man sich aber um eine neue Stromversorgung kümmern, weil an die Verbindungsplatine nur zwei dieser Lichtleiter ansteckbar sind. Zwei dieser Lichtleiter reichen aber auch. Ich setze diese immer nebeneinander ein. Sollte doch einmal eine Diode blenden, dann kann man die Pyramide einfach drehen und das Problem ist behoben. Sind die Lichtleiter gegenüber eingesetzt, dann kann man die Pyramide zwar auch drehen, aber dann schaut man in die gegenüberliegende LED.



Nach dem Einleimen der Halteteile können schon die ersten zwei Etagen miteinander verleimt werden. Nach jedem Leimschritt muss immer alles gut trocknen. Beim Einsetzen der Lichtleiter sollte sich keine Leimstelle mehr lösen können.

Für die Lichtleiter sind in den Ecken der Etagen Durchbrüche. Der Etagengröße folgend werden diese Durchbrüche nach oben hin immer kleiner. Die LEDs lassen sich durch die kleineren Durchbrüche gut durchfädeln. Die Anschlussstecker kann man aber nur durch die Etagen 5, 6 und 7 ziehen. Aus diesem Grund werden nun die Lichtleiter von unten durch die Etagen 4, 3 und 2 gezogen. Dabei lasse ich möglichst viel Kabel nach oben herausschauen. Je mehr Kabel man oben hat, desto leichter lässt es sich arbeiten.



Die erste Diode ist etwas größer und kommt später in das Krönchen. Die erste Flachkopfdiode kommt in die erste Etage. Sie wird so eingesetzt, dass sie flach an der Decke anliegt und möglichst dicht an dem Halteteil. Dazu habe ich das Kabel ca. ein Millimeter neben der Diode vorsichtig abgewinkelt und in das Halteteil eingeklemmt.

Das Gleiche habe ich mit dem zweiten Lichtleiter gemacht. Die beiden großen Enddioden habe ich durch die Löcher in die Krone geschoben. Dabei habe ich die Löcher so gewählt, dass die LEDs ohne eine weitere Befestigung straff sitzen und sich auch in der Krone nicht so frei bewegen können, dass sie an der Mittelachse schleifen können. Da muss man immer etwas ausprobieren, welches Loch das Beste ist.

Zum Schluss kann man die Kabel noch mit etwas Leim fixieren und die nächste Etage aufleimen.

Bei der Etagenverbindung zwischen 1 und 2 Etage müssen bei der Verleimung die Kabel noch nicht mit eingesetzt werden. Hier gibt es kleine Nuten, die es ermöglichen, nach dem Trocknen der Leimverbindung die Kabel einzusetzen.



Ist die Leimverbindung getrocknet, dann können die beiden Lichtleiter durch die Schlitze zu den Durchbrüchen geschoben werden und die Kabel wieder hinter die Halteteile geklemmt werden. In der ersten Etage wird das Kabel schön gerade hinter die Streben gelegt. Überschüssiges Kabel wird in der Etage 2 als Schlaufe neben die LED gelegt. Die Kabel habe ich dann an den Halteteilen wieder mit etwas Leim fixiert.

Ein kleiner Test zwischendurch kann nie schaden. Es wäre schade, wenn man erst zum Schluss merkt, dass bei der Montage etwas beschädigt wurde.

Nun folgen die nächsten beiden Etagen. Die Arbeitsschritte sind immer die gleichen: die Etagen zusammenleimen, die LEDs in die Halteteile klemmen und die Kabel ordentlich verlegen. Dazwischen immer wieder alles gut trocknen lassen.

Je größer die Etagen werden, desto leichter wird die Montage. Die Arbeitsschritte sind wieder die gleichen, nur dass man beim Zusammenleimen der Etagen noch nicht gleich die Kabel mit ziehen muss. Diese lassen sich nun auch nach dem Verleimen und Trocknen verlegen. Der Platz zum Arbeiten wird auch größer, so dass das Einsetzen der Kabel kein Problem ist.













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Die Außenbeleuchtung aufbauen


Als Nächstes habe ich die Außenbeleuchtung aufgebaut. Dazu müssen die fertig gelieferten Laternen nur auf die Fußgruppe geleimt werden.

Die Fußgruppe habe ich etwas anders, als in der Standard-Bastelanleitung beschrieben, vorbereitet. Ich habe die Fußgruppe in zwei Teilen aufgebaut, so dass die Kabelkanäle im Inneren der Füße zugänglich bleiben. Da alle Bauteile der Fußgruppe graviert sind, ist es kein Problem, diese in zwei Teilen aufzubauen. Auch an die Öffnungen auf den oberen Fußplatten muss man denken. Da, wo sonst die Kerzentüllen aufgeleimt werden, sollen nun die Außenlaternen stehen, also müssen die vorgelaserten Öffnungen geöffnet werden.



Auf den oberen Teil der Fußgruppe werden nun die vier Laternen geleimt. Die Kabel habe ich gleich beim Leimen durch die Kabelkanäle nach innen gelegt.

Nach dem Antrocknen der vier Laternen kann nun die Fußgruppe vollendet werden und ...



... die Fußgruppe mit dem Pyramiden-Gestell verleimt werden.



Damit ist an Lichttechnik alles eingebaut. An dieser Stelle kann nun bei den beiden großen Pyramiden mit 6 oder 7 Etagen die Mittelachse eingesetzt werden. Durch das zusätzliche Sicherungskreuz kann diese nicht herausfallen, obwohl das normale Mittelkreuz mit dem Motor noch gar nicht fertiggestellt ist.

Ein Funktionstest kann nie schaden.



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Das Motorkreuz vervollständigen


Im nächsten Arbeitsschritt wird das Motorkreuz aufgebaut. Bei der Standard-Pyramide trägt dieses Kreuz das Glaslager. Bei der elektrischen Pyramide wird das Glaslager einfach durch den Motor ersetzt.

Zuerst habe ich die Motorhalterung zusammengeleimt. Dazu werden die Motorträgerplatte und die beiden großen Ringe miteinander verleimt.

Das Ganze wird nun von unten an das Kreuz geleimt. Der Schriftzug -oben- muss sichtbar bleiben.

Es gibt verschiedene Motoren die man einsetzen kann. Die von neuhatronic.de gelieferten Motoren haben auf der Antriebswelle das kleine Ritzel. Die Pyramidenachse hat an ihrem unteren Ende eine Pyramidennadel. Diese beiden Dinge werden mit einem Holzadapter verbunden. Dazu werden die vier abgebildeten Teile benötigt.

Für diesen Motor musste ich die beiden kleinen Zahnräder aus den beiden Holzteilen auslösen.

Die vier Holzscheiben werden nun einfach übereinandergeleimt; zuerst die beiden Teile mit dem Innenzahnkranz und darüber die beiden Scheiben mit dem kleinen Loch. Damit beide Zahnradteile ordentlich in das Motorritzel eingreifen, leime ich die ersten drei Scheiben auf der Motorachse zusammen. Damit ist gewährleistet, dass die beiden Zahnkranzscheiben exakt übereinanderliegen. Zum Schluss wird auch noch die vierte Scheibe angeleimt und zum Trocknen alles gut gepresst.



Die vorbereiteten Teile werden nun montiert. Der Motor wird mit zwei kleinen Schrauben angeschraubt und der Adapter wird nur auf die Motorwelle aufgesteckt. Die Pyramidennadel der Mittelachse wird später einfach auf den Adapter gestellt. Das kleine Loch in der Mitte verhindert, dass die Achse vom Adapter herunterrutschen kann. Die Mitnahme der Mittelachse geschieht nur durch das Gewicht der Achse und die dadurch entstehende Reibung zwischen Pyramidennadel und Adapter.





Die Verteilerplatine habe ich auch gleich an das Kreuz geschraubt. Auf diese Art und Weise kann man später die Pyramide auch mal vom Unterbau heben, ohne gleich alle Stecker ziehen zu müssen. Zum Befestigen der Platine gibt es auf der Trägerplatte noch die beiden kleinen Scheiben und zwei kleine Holzschrauben, die neuhatronic.de mitliefert.



Das fertige Kreuz kann man nun einsetzen. Durch die Kabel geht das etwas schwieriger. Man muss genau aufpassen, dass die Kabel nicht eingeklemmt werden und auch nicht den Pyramidenteller behindern. Nach einigem Hin und Her gelingt das aber ganz gut. Die Zugentlastung für das Anschlusskabel habe ich mit den Löchern an der Seite der Fußgruppe realisiert. Mit Abbinden der Kabel bin ich immer etwas sparsam. Ich versuche die Kabel auch ohne Abbinden so zu verlegen, dass sie nicht stören. Das erleichtert die Demontage, wenn man doch einmal an die Mittelachse heran muss.

Die fertige Pyramide wird nun einfach auf den Unterbau gestellt und das Anschlusskabel nach unten herausgezogen. Noch ein letzter Funktionstest und die erste Pyramide der neuen Bauart von 2020 mit einem Elektrobausatz von neuhatronic.de ist fertig.



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Copyright:
2020 Matthias Suchfort, DAMASU - Holzkunst, 09544 Neuhausen/Erzgebirge




Sonntag, 20. Januar 2019

Eine Straßenpyramide mit Motor und Licht!

 
 

Es wurde wieder jede Menge von Einzelteilen geliefert und die sollen dann zu einer Pyramide zusammengefügt werden. Laut Beschreibung soll es auch funktionieren und ich lasse mich gern überraschen. Im Hinterkopf habe ich natürlich wieder etwas anderes vor. Auch diese Pyramide möchte ich von Grund auf schon mit Licht und Motor versehen und das muss natürlich genau überlegt werden. 





So habe ich mir das vorgestellt. In die vier Türme wird unten je eine Farbwechsel-LED mit Kunststofffassung eingebaut. D.h. ich bin von der Beschreibung abgewichen und habe die Teile anders zusammengebaut. Bei manchen Teilen habe ich mich sehr schwergetan, aber was soll's, es war meine Vorstellung.







So, und nun kommen die vier Laternen dran. Bei den beiden äußeren hatte ich den Vorteil, dass bereits zwei Platten (eine runde und eine eckige) zusammengeklebt werden konnten. Bei den inneren Türmen war nur eine Grundplatte oben vorhanden, da musste ich eine zusätzliche Platte darunter kleben. Der Grund war, dass die Fassung für die LED eine Führung brauchte und da waren 1,5 mm zu wenig.




Die Fassungen und LEDs hatte ich noch von meiner Wandpyramide. Eichhörnchen hebt alles auf und findet es auch noch! Die Kabel von der oberen Beleuchtung werden direkt in die Ecke verlegt, sodass sie nicht so sehr auffallen. Damit die LEDs nicht so nackt in der Gegend herumstehen, habe ich rote Kunststoff-Perlen aufgebohrt und über die LEDs gestülpt. 


Zu den Straßenpyramiden im Shop.

Ein 12Volt-Motor mit aufgesetztem Adapter bringt unser Flügelrad zum Laufen. Ich hoffe nur, dass die Motorgeräusche sich wegen der Resonanzschwingungen nicht zu sehr auf die Pyramide übertragen. Ich muss natürlich noch ein Gehäuse kreieren, um den Motor, den Trafo und die Kabel zu verstecken.





Die Geräusche des Getriebes waren so laut, dass ich fast verzweifelte. Die Firma Pollin riet mir Moosgummi unter den Motor zu legen. Herr Suchfort riet mir Gewicht in den Sockel hereinzubringen. Und woran denkt er als Erstes? An unser Auto, da ist ja auch eine solche schwarze Matte eingebaut, um die Geräusche zu dämmen.



Die vier Kerzen von der Pyramide sind mit flackernden LEDs versehen und ich habe die Kerzen unterschiedlich lang geschnitten. Denn in natura brennen die Kerzen auch unterschiedlich ab.


Jetzt ist die Pyramide fertig und es muss unbedingt noch an der Lautstärke der Motorgeräusche gearbeitet werden. Ich werde alle sichtbaren Holzteile mit der Dämmmatte bekleben und auch noch verschiedene Motoren ausprobieren. Die Oberfläche der Grundkiste habe ich mit Straßenpflaster beklebt, damit es gefälliger aussieht.






Viele Grüße Gerhard Deeg aus Berlin

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Nicht schlecht, nicht schlecht ...


... da kann man mal wieder neidisch werden!

Das mit dem Licht ist gut gelöst. Es bietet sich ja auch an. Ich habe damit auch schon experimentiert. Hier mal vorab schon ein Bild dazu. 






Was ich dabei anders gemacht habe ist nur das Pergament im Inneren. Dadurch wird das Licht noch besser gestreut. Aber ansonsten; zwei Dumme ein Gedanke.

Das mit dem Motor ist immer ein Problem. Schwingungen, die einmal in der Welt sind, wieder aus ihr zu entfernen ist eine hohe Kunst. Ich weiß noch sehr gut wie viel ich bei der großen Gründerzeit-Pyramide experimentiert habe. Angefangen bei der Motorwahl, Motoraufhängung und Entlastung der Motorachse bis hin zur Dämpfung verschiedener Bauteile und Baugruppen. Aber was sein muss, muss sein. Es gibt nichts Schlimmeres als eine vor sich hin brummende Weihnachtspyramide. Da fängt "Basteln" erst richtig an.  


Vielen Dank wieder für die Zeilen, die vielen Bilder und die guten Anregungen. Wir haben uns sehr darüber gefreut und ich denke viele andere Bastler auch. 

Viele Grüße aus dem immer noch verschneiten Erzgebirge,
Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst



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Hallo Herr Suchfort,

ich habe es geschafft. Die Motorgeräuschübertragung auf das Gehäuse sind weg.

Was habe ich gemacht?
1. Ich habe mir eine Bitumenplatte von meiner Autowerkstatt besorgt. (2,5 mm dick)
2. Die Innenseite des Grundgehäuses habe ich komplett beklebt mit der Bitumenfolie und alles wieder zusammengebaut. Die Geräusche waren immer noch da.
3. Ein 3 mm dickes Sperrholz wurde von beiden Seiten mit der Bitumenfolie beklebt, die Bohrungen für Motor und Kabeldurchführung wurden gebohrt, alles wieder zusammengebaut.
4. Alle Daumen gedrückt, den Motor eingeschaltet und siehe da, die Geräusche waren weg.
5. Die Motorachse mit dem Zwischenstück musste ich noch verlängern, denn der Motor wanderte durch die Dämmung um 10,5mm nach unten und so lang war die Motorwelle nicht.
6. Die Ecken des Gehäuses habe ich mit 3 mm Holz beklebt, die Ecken mit einer Leiste 12x12mm verstärkt und eine Filzschscheibe von 5 mm Dicke noch drunter geklebt.

Ich habe Ihnen die Bilder im 3D angehangen, da konnte ich die einzelnen Platten und Teile farblich besser gestalten.
Zusätzlich habe ich unter der Grundplatte der Straßenpyramide zwischen den beiden Türmen noch ein Stück Holz geklebt, damit ich die Möglichkeit hatte die Pyramide mit meiner Grundkonstruktion zu verschrauben.

Ihnen wünsche ich mit dem Tanzboden viel Freude beim Basteln

Ihr Gerhard Deeg




 
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Wie schon am Telefon gesagt, da hilft nur das Experiment. Es ist nicht so einfach, einmal entstandene Geräusche wieder aus der Welt zu bekommen, aber es geht. Nur ein Patentrezept gibt es leider nicht.

Grüße aus dem Erzgebirge