Der Dekoder, Teil 11
Nun wird die letzte elektronische Baugruppe aufgebaut; ein 4:16-Bit-Dekoder.
Warum und wozu?
Der Mini-PC hat eine ganze Menge Schaltausgänge aber nicht genug. Deshalb habe ich vier Ausgänge freigehalten und mache mithilfe des Dekoders 16 Ausgänge daraus. Das ist keine Zauberei! Die vier Ausgänge werden in diesem Fall als Binärausgänge betrachtet, die in der Kombination zueinander 16 verschiedene Werte annehmen können. Für alle die mit solchen Binärzahlen noch nicht zu tun hatten hier die logische Tabelle dazu:
PC-Ausgänge Dekoderausgang (Y + Nummer des Ausganges)
A1 A2 A3 A4 auf hight
L L L L Y1
H L L L Y2
L H L L Y3
H H L L Y4
L L H L Y5
H L H L Y6
L H H L Y7
H H H L Y8
L L L H Y9
H L L H Y10
L H L H Y11
H H L H Y12
L L H H Y13
H L H H Y14
L H H H Y15
H H H H Y16
Aus der Tabelle ist eindeutig zu sehen, dass je nach der Kombination der vier PC-Ausgänge genau einer der 16 Dekoder-Ausgänge eingeschaltet wird. Es ist aber auch ein Nachteil zu sehen. Man kann nie zwei oder mehr Dekoder-Ausgänge gleichzeitig Einschalten. Man kann immer nur eine Eingangskombination auswerten und den entsprechenden Ausgang nutzen. Stelle ich eine neue Eingangskombination ein um einen anderen Ausgang zu nutzen, dann wird der vorherige Ausgang wieder gelöscht. Aus diesem Grund nutze ich, mit einer Ausnahme, diese Ausgänge, die unabhängig voneinander funktionieren sollen. An diese Ausgänge werde ich Lichtspots anschließen, von denen immer nur einer ein bestimmtes Detail im Boden anstrahlen soll. Auch die Vorhangsteuerung und die Vitrinen-Hauptbeleuchtung schalte ich darüber. Ein Spot muss nicht leuchten, wenn die Hauptbeleuchtung eingeschaltet ist und auch der Vorhang muss nicht bewegt werden, wenn die Spotlichter leuchten.
Eine Ausnahme ist der Fahrstuhlmotor. Da kann es passieren, dass der Fahrkorb bewegt werden soll, wenn ein bestimmter Spot darauf gerichtet ist. Deswegen habe ich an diesen Ausgang ein sogenanntes d-Flip-Flop geschaltet, der das Signal automatisch hält und beim nächsten Impuls zurück setzt. Dazu weiter unten aber mehr.
Nun geht es erst einmal an den Aufbau des Dekoders. Dazu nutze ich einen Schaltkreis (CD74HCT4515E), der die gewünschte Funktion ausführt. Einfacher geht es nicht.
Das Datenblatt für die Pin-Belegung kann man sich im Internet ziehen. Das würde jetzt hier zu weit führen. Der Schaltkreis hat alles komplett eingebaut. Er benötigt keine Außenbeschaltung. Alles was auf der Leiterplatte zu sehen ist wird benötigt, weil die Ausgangssignale weiter verarbeitet werden müssen.
Die Transistoren in der Reihe oben sind die Treiber für die Leuchtdioden. Die Schaltung ist auf der folgenden Zeichnung zu sehen. Für meine Anwendung reichen 14 Treiber. Die verwendeten Transistoren sind etwas überdimensioniert. Zum einen kommt das der Standfestigkeit zugute aber vor allem verbaut man die Teile, die man liegen hat. Der Treiber ist als Open-Collektor-Ausgang aufgebaut. Solch ein Ausgang ist für weitere Anwendungen am besten geeignet.
Auf der folgenden Abbildung ist Schaltung für das D-Flip-Flop zu sehen. Dabei handelt es sich um eine Schaltung mit zwei festen Ruhezuständen, d.h. die beiden Ausgänge rechts und links sind nie gleich, wenn der eine Spannung führt, ist der andere spannungslos oder umgekehrt. Diese Ruhezustände bleiben unverändert, bis an dem Eingang ein Spannungswechsel von Plus nach Minus erfolgt. Das nennt man eine negative Flanke. Erfolgt solch eine Flanke, dann wechselt die Schaltung in ihre andere Ruheposition, bis wiederum solch eine Flanke auftritt.
Der untere Teil der Schaltung ist eine NOR-Schaltung. Was ist denn das nun wieder? Das ist eine ODER-Schaltung deren Ausgang negiert wird. Das ist immer noch nicht viel klarer. Eine ODER-Schaltung (die beiden Dioden mit den 3 angrenzenden Widerständen) verbindet zwei Eingänge zu einem Ausgang in der Art, dass der Ausgang Spannung führt, wenn mindestens ein Eingang Spannung hat. Das heißt, es ist gleich an welchen der beiden Eingänge E1 oder E2 eine positives Signal angelegt wird, der darauf folgende Transistor wird in jedem Fall geschaltet.
Erhält der Transistor ein positives Signal, dann wird die Verbindung zum D-Flip-Flop gegen Masse gezogen. Es entsteht also aus dem positiven Signal ein negatives Signal. Genau so ein Signal, wie wir es am D-Flip-Flop benötigen.
Wozu dieser Aufwand mit den zwei Eingängen? Auch ganz einfach. Der eine Eingang kommt an den Dekoder. Wenn vom Computer ein Signal kommt, dann schaltet das D-Flip-Flop um und der Fahrstuhlkorb bewegt sich. Am Ende des Fahrweges werde ich einen Schaltkontakt einbauen und dieser wird an E2 angeschlossen und der Fahrkorb bleibt wieder stehen, bis ein neues Signal vom Computer kommt.
Auf dem oberen Bild sehen Sie die eingebaute Schaltung. Auf der unteren Abbildung ist wieder eine Verbindungsplatine zu sehen. Auf diese sind die Ausgänge vom Dekoder geführt und wieder auf kleine Stecker verteilt. Die Platine wird später in die Vitrine eingebaut. Die weißen Relais auf den Abbildungen sind die Schaltelemente für die Vitrinenbeleuchtung und die Motoren.
Die Technik im Inneren ist damit vollendet, nun geht es endlich an den Aufbau des Schwibbogens.
Zum Teil 12, Verdrahtung einer Säule
Zu den Holzbausätzen im Shop.
Dienstag, 7. April 2015
Aufbau des 4 zu 16 Dekoders für mehr Schaltausgänge
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Grundplatte und Zwischenetage
Bohren der Grundplatte und Bau der Zwischenetage, Teil 9
Aus der schönen und mit viel Aufwand lackierten, Grundplatte ist nun ein "Schweizer Käse" geworden.
Für die Lichtersäulen sind neben dem großen Durchbruch für die ganzen Kabel auch vier kleine Löcher zu sehen. Diese sind genauso angeordnet, wie die Montagehilfslöcher der Simse. Durch die Simslöcher und diese vier Löcher der Grundplatte werden die Säulen mit 3mm Gewindestangen befestigt. Es reichen dazu allerdings 2 Gewindestangen. Die beiden 5mm Löcher außerhalb der Säule nehmen später die LEDs für die Säulenbeleuchtung auf.
Für den Fahrstuhlturm habe ich einen etwas größeren Durchbruch gemacht. Das erleichtert später die Arbeit, wenn am Turm mal etwas zu reparieren ist. Man kann zwar auch den Turm insgesamt abschrauben, aber das ist nicht bei jeder Kleinigkeit notwendig. Zur Befestigung des Turmes dienen die drei äußeren Bohrungen. Die vier trapezförmigen Bohrungen nehmen wieder LEDs zur Turminnenbeleuchtung auf.
Die große Bohrung links mit den beiden kleinen Bohrungen sind für den Motor des Fahrstuhlturmes und das Bahnhofsgebäude. Durch die große Öffnung werden die Kabel nach unten geführt. Die Öffnung muss so groß sein, weil der 220V Motor einen etwas größeren Stecker bekommt. Die beiden kleinen Öffnungen sind wieder für LEDs, damit die Fahrkartenverkäuferin nicht im Dunkeln stehen muss.
Die interessante Öffnung im Vordergrund ist zum Verschließen des Schwibbogens. In die Bohrung wird ein Gewinde mit einem Stehbolzen eingesetzt. Der Stehbolzen geht dann durch den gesamten Unterbau und kann von unten verschraubt werden. Nach oben wird diese Öffnung durch einen Holzdeckel abgedeckt.
Alle anderen Bohrungen sind für weitere Beleuchtungen vorgesehen.
Die bisherige Technik im Unterbau füllt den Raum schon sehr gut aus. Nun müssen aber viele Kabel von unten an die obere Abdeckplatte geführt werden. Die Kabel müssen auch lang genug sein, damit man den Deckel anheben und die Verbindungen zwischen Unterbau und Platte lösen kann. Dazu ist doch mehr Platz notwendig, als vorher gedacht.
Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen, eine Zwischenetage mit einzufügen. Dieses Zusatzteil muss natürlich auch wieder ein wenig hübsch aussehen und auch flexibel einsetzbar sein. So ist diese Wand aus achteckigen Säulen mit den erhabenen Zwischenflächen entstanden. Als Zierelemente habe ich wieder einige schmiedeeiserne Teile eingesetzt.
Im folgenden Arbeitsschritt wird alle Technik die direkt an die Grundplatte gehört angebracht. Bleiben Sie neugierig!
Teil 10, Die Grundplatte vervollständigen
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Aus der schönen und mit viel Aufwand lackierten, Grundplatte ist nun ein "Schweizer Käse" geworden.
Für die Lichtersäulen sind neben dem großen Durchbruch für die ganzen Kabel auch vier kleine Löcher zu sehen. Diese sind genauso angeordnet, wie die Montagehilfslöcher der Simse. Durch die Simslöcher und diese vier Löcher der Grundplatte werden die Säulen mit 3mm Gewindestangen befestigt. Es reichen dazu allerdings 2 Gewindestangen. Die beiden 5mm Löcher außerhalb der Säule nehmen später die LEDs für die Säulenbeleuchtung auf.
Für den Fahrstuhlturm habe ich einen etwas größeren Durchbruch gemacht. Das erleichtert später die Arbeit, wenn am Turm mal etwas zu reparieren ist. Man kann zwar auch den Turm insgesamt abschrauben, aber das ist nicht bei jeder Kleinigkeit notwendig. Zur Befestigung des Turmes dienen die drei äußeren Bohrungen. Die vier trapezförmigen Bohrungen nehmen wieder LEDs zur Turminnenbeleuchtung auf.
Die große Bohrung links mit den beiden kleinen Bohrungen sind für den Motor des Fahrstuhlturmes und das Bahnhofsgebäude. Durch die große Öffnung werden die Kabel nach unten geführt. Die Öffnung muss so groß sein, weil der 220V Motor einen etwas größeren Stecker bekommt. Die beiden kleinen Öffnungen sind wieder für LEDs, damit die Fahrkartenverkäuferin nicht im Dunkeln stehen muss.
Die interessante Öffnung im Vordergrund ist zum Verschließen des Schwibbogens. In die Bohrung wird ein Gewinde mit einem Stehbolzen eingesetzt. Der Stehbolzen geht dann durch den gesamten Unterbau und kann von unten verschraubt werden. Nach oben wird diese Öffnung durch einen Holzdeckel abgedeckt.
Alle anderen Bohrungen sind für weitere Beleuchtungen vorgesehen.
Die bisherige Technik im Unterbau füllt den Raum schon sehr gut aus. Nun müssen aber viele Kabel von unten an die obere Abdeckplatte geführt werden. Die Kabel müssen auch lang genug sein, damit man den Deckel anheben und die Verbindungen zwischen Unterbau und Platte lösen kann. Dazu ist doch mehr Platz notwendig, als vorher gedacht.
Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen, eine Zwischenetage mit einzufügen. Dieses Zusatzteil muss natürlich auch wieder ein wenig hübsch aussehen und auch flexibel einsetzbar sein. So ist diese Wand aus achteckigen Säulen mit den erhabenen Zwischenflächen entstanden. Als Zierelemente habe ich wieder einige schmiedeeiserne Teile eingesetzt.
Im folgenden Arbeitsschritt wird alle Technik die direkt an die Grundplatte gehört angebracht. Bleiben Sie neugierig!
Teil 10, Die Grundplatte vervollständigen
Zu den Holzbausätzen im Shop.
Montag, 30. März 2015
Die Säulenwand des Schaubogens
Aufbau der Säulenwand, Teil 8
Die neun Säulen für den großen Schaubogen stehen nun auch. Selbstverständlich weichen auch diese Säulen etwas vom Standard ab. An den Detail-Bildern weiter unten ist das ganz gut zu sehen. Am augenfälligsten ist wohl das weiße Fachwerk an den beiden großen Säulen, rechts und links von der Mitte. Eifrige Blogleser werden sich erinnern, dass ich auch bei meinem privaten Bogen im vergangenen Jahr dieses Fachwerk eingesetzt habe. Bei dem neuen Bogen habe ich nun das gleiche Fachwerk in Weiß gehalten und die Balken aufwendig beschnitzt.
Neu sind auch die Turmhauben oder auch Pavillons über den Schwibbogenbeleuchtungen. Die großen Fensteröffnungen im schmiedeeisernen Gestell streuen das Licht besonders schön. Man schaut dadurch nicht mehr direkt in die Lampen. Die Fenster des Pavillons sind mit Butzenglasfolien verglast und als besonderes Highlight hat ein Fenster ein Mucha-Bild. Dabei sind alle neun Bilder der neun Turmhauben unterschiedlich. Diese Hauben sind demnächst auch in unserem Sortiment als Selbstbausatz zu finden.
Noch etwas baue ich hier etwas anders. Die einzelnen Etagen der Säulen sind nicht fest miteinander verleimt. Die Wände einer Säulenetage sind immer nur mit einem der Simse verleimt, im anderen Sims sind sie nur eingesteckt. Das bleibt auch beim fertigen Bogen so. Jede Säule bekommt später zwei 3mm Gewindestangen über die gesamte Höhe der Säule. Damit wird die Säule zusammengehalten und an der Grundplatte befestigt. Warum dieser Aufwand? Die Säule bleibt dadurch zerlegbar und reparierbar. Wie das genau aussieht, werde ich zeigen, wenn ich die Elektrik in die Säulen einbaue.
Die notwendigen Aufbauten sind nun fertig und es kann endlich an die vielen Bohrungen der Grundplatte gehen. Inzwischen hat sich herausgestellt, dass der Raum im inneren nicht ganz ausreichen wird. Die Menge an Kabeln hat nicht genügend Platz. Ich werde wohl auch noch eine Zwischenetage einfügen müssen. Das werden die beide folgenden Arbeitsschritte werden.
Zum Teil 9, Die Grundplatte und die Zwischenetage
Die neun Säulen für den großen Schaubogen stehen nun auch. Selbstverständlich weichen auch diese Säulen etwas vom Standard ab. An den Detail-Bildern weiter unten ist das ganz gut zu sehen. Am augenfälligsten ist wohl das weiße Fachwerk an den beiden großen Säulen, rechts und links von der Mitte. Eifrige Blogleser werden sich erinnern, dass ich auch bei meinem privaten Bogen im vergangenen Jahr dieses Fachwerk eingesetzt habe. Bei dem neuen Bogen habe ich nun das gleiche Fachwerk in Weiß gehalten und die Balken aufwendig beschnitzt.
Neu sind auch die Turmhauben oder auch Pavillons über den Schwibbogenbeleuchtungen. Die großen Fensteröffnungen im schmiedeeisernen Gestell streuen das Licht besonders schön. Man schaut dadurch nicht mehr direkt in die Lampen. Die Fenster des Pavillons sind mit Butzenglasfolien verglast und als besonderes Highlight hat ein Fenster ein Mucha-Bild. Dabei sind alle neun Bilder der neun Turmhauben unterschiedlich. Diese Hauben sind demnächst auch in unserem Sortiment als Selbstbausatz zu finden.
Noch etwas baue ich hier etwas anders. Die einzelnen Etagen der Säulen sind nicht fest miteinander verleimt. Die Wände einer Säulenetage sind immer nur mit einem der Simse verleimt, im anderen Sims sind sie nur eingesteckt. Das bleibt auch beim fertigen Bogen so. Jede Säule bekommt später zwei 3mm Gewindestangen über die gesamte Höhe der Säule. Damit wird die Säule zusammengehalten und an der Grundplatte befestigt. Warum dieser Aufwand? Die Säule bleibt dadurch zerlegbar und reparierbar. Wie das genau aussieht, werde ich zeigen, wenn ich die Elektrik in die Säulen einbaue.
Die notwendigen Aufbauten sind nun fertig und es kann endlich an die vielen Bohrungen der Grundplatte gehen. Inzwischen hat sich herausgestellt, dass der Raum im inneren nicht ganz ausreichen wird. Die Menge an Kabeln hat nicht genügend Platz. Ich werde wohl auch noch eine Zwischenetage einfügen müssen. Das werden die beide folgenden Arbeitsschritte werden.
Zum Teil 9, Die Grundplatte und die Zwischenetage
Dienstag, 24. März 2015
Ein Umgebindehaus auf einer extragroßen Modellbahnanlage
Herzlichen Abendgruß aus Cottbus ....
es ist geschafft und hat Spaß gemacht ....
Martin Schüler
Danke nochmal für die tollen passgenauen Teile
.... es war mühsam, aber hat dann Spass gemacht.
.... und ich werde mutig für eine PYRAMIDE.
Na nichts wie ran!
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Fahrstuhl-Impressionen
Der Fahrstuhl des großen Gründerzeit-Schwibbogens für das Nussknackermuseum in Neuhausen ist fertig und ich konnte es mir natürlich nicht verkneifen, auch davon ein kleines Video zu machen. Die Bewegung und die Lichteffekte kommen nur live oder eben in einem Video richtig zur Geltung. Der Turm hat zum normalen Bausatz noch einige Extras bekommen. Am augenscheinlichsten sind natürlich der beleuchtete obere Rundgang und die Farbwechsel-LED im Fahrkorb. Daneben habe ich aber auch der Turmspitze eine zusätzliche goldene Kugel und dem Dachaufsatz des Bahnhofgebäudes eine goldene Glocke gegönnt. Die Eigenwerbung darf auch nicht fehlen. So trägt das Geländer am oberen Rundgang viele kleine DAMASU-Logos.
Die Flaschenzugmechanik des Fahrstuhlturmes
Ein einfacher Flaschenzug mit einer Übersetzung von 1:4 dient zum Antrieb des Fahrkorbes. Diese Variante hat mehrere Vorteile. Zum einen kommt man ohne Endschalter aus, zum Zweiten hält der Fahrkorb oben und unten fast an und fährt in der Mitte am schnellsten. Das kommt einem normalen Fahrbetrieb sehr nahe. Und zum Dritten sehen die bewegten Rollen sehr interessant aus. Es passiert etwas beim Fahrbetrieb, das ist schön anzuschauen.
Es gibt natürlich auch einen Nachteil; Sie müssen die ganze Mechanik bauen. Viel Spaß beim Basteln!
Klicken Sie auf das Video, um es in Originalgröße zu sehen.
Es gibt natürlich auch einen Nachteil; Sie müssen die ganze Mechanik bauen. Viel Spaß beim Basteln!
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Samstag, 21. März 2015
Der Fahrstuhlturm
Aufbau des großen Gründerzeit-Schwibbogens, Teil 7
Es geht voran. Nun sind auch die Muster für die Fahrstuhltürme fertig. Gleich im Doppelpack. So wie es sie später auch zum Basteln geben wird; in Natur und in Farbe. Die Fotos für die Bastelanleitung sind auch gleich mit entstanden. Nun muss ich "nur noch" alles zu Papier bringen. Aber das Jahr ist ja noch lang. Die Fahrkorbbeleuchtung habe ich bei der Gelegenheit auch gleich noch völlig neu entworfen. Bei dem vorhergehenden Modell hatte ich zwei Drähte am Zugseil zum Fahrkorb geführt. Die Drähte sind nach einer gewissen Zeit gebrochen und das Licht war aus. Bei den neuen Türmen gibt es keine beweglichen Drähte mehr. Hier arbeite ich mit Schleifkontakten. Das Licht kann zwar mal flackern aber die Sache verschleißt bei Weitem nicht mehr so schnell.
- die Metallglocke im Bahnhofshäuschen
- der Fahrkorb ist in gold (im Bastelsatz in schwarz)
- die Laufrollen sind in rot (im Bastelsatz in schwarz)
- der Zaun im oberen Rundgang hat kleine goldene DAMASU-Logos
- die Wetterfahne hat eine zusätzliche goldene Kugel erhalten
- der obere Rundgang ist mit vier gelben und vier roten LEDs beleuchtet
- der Fahrkorb ist mit einer RGB-LED beleuchtet, die selbstständig und kontinuierlich die Farbe ändert
Alles in allem keine weltbewegenden Änderungen, aber kleine Details, die das Ganze noch interessanter machen.
Nun muss ich für den Turm noch die Bastelanleitung schreiben und danach geht es mit der Säulenwand weiter. Bleiben Sie gespannt.
Zum Aufbau der Säulenwand, Teil 8
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