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Montag, 30. April 2018

Viel Licht, viel Ehr

Die gotische Kapelle im Shop.

  Video

Detailbilder



Es waren ja wieder so viele Teile, die ich erst einmal sortieren musste. Mein Plan stand fest: die mittleren Platten mit der Verzahnung wurden Goldfarben lackiert. Anschließend wurden wie in der Beschreibung vorgeschlagen die Platten in Stufen aufeinander verleimt und verschraubt. Die senkrechten Trennwände wurden angeschliffen und in der unteren Platte mit Leim befestigt. Danach wurde die obere Teilplatte mit den Durchbrüchen auf die Trennwände gefügt und mit einer Tischlerzwinge fest gespannt.

 
Nun standen die senkrechten Wände, und ich konnte die vorgefertigten Schubkästen für den Adventskalender in die einzelnen Bereiche einfügen. Von Herrn Suchfort habe ich mir die entsprechende Platte naturfarben schicken lassen, denn es war einfach nicht möglich, die dunkelbraun gebeizten Teile hell nach zu lackieren. Bei Kupfer und Gold war es möglich, denn da haben die Plakafarben gedeckt. 

 
Die Gitter der einzelnen Kästen habe ich silberfarben lackiert. Es sollte so aussehen, als seien diese verzinkt. Hinter die Gitter habe ich farbige Folien geklebt, denn es sollte zusätzlich die Beleuchtung zu sehen sein. Da war es besser, wenn die Fenster einen kleinen Vorhang haben.

 
Auf diesem Bild sieht man die Anordung der LEDs. Ich habe SuperFlux LEDs verwendet. Der Vorteil bestand für mich darin, dass sie vier Beine haben. Davon wurden zwei Beine geknickt und mit Kabel versehen, während die anderen Beine in der Holzplatte versenkt wurden. Vorher mussten aber zwei Bohrungen im Abstand von 2,54mm (Schablone) Ø 1mm gebohrt werden. Diese Beinchen wurden dann in der Holzplatte verklebt. Als Kabelhalterung habe ich die LED-Halbringe verwendet, weil ich wusste, ich brauche sie nicht für meine Innenbeleuchtung. Gegenüber der Beschreibung habe ich auch nur zwei Platten verklebt, damit ich das gesamte Gebilde ohne Schwierigkeiten öfters umdrehen kann, um die Innenseite zu verkabeln. 
 
 
Auf diesem Bild habe ich bereits die Deckplatte oben mit den senkrechten Platten zusammenge-bracht, aber ohne die Sichtplatte oben, auf der der Zaun angebracht werden muss. Was hier noch in dem Untergrund alles verschwinden soll, sind 24 LEDs für die mittlere Beleuchtung, die Verteilerleisten für die Kabel, zwei Trafos von je 1 Ampere, die Steuerung für die Fernbedienung und natürlich der Motor ,um die Flügel nachher anzutreiben. Ich habe mich bei diesem Projekt für einen 12 Volt Motor entschieden und nicht für einen 230 Volt Motor. Dieser ist etwas kleiner und besser anzupassen. Bei den LEDs habe ich mich für 12 goldfarbige und 12 rote LEDs ent-schieden, die ich durch die Fernsteuerung je nach Laune einschalten kann. 
 
 
So, nun ist alles eingebaut und ausprobiert. Die Kabel wurden mit Wagoklemmen fest geklemmt. Das war mir etwas sicherer als mit einer Lüsterklemme.

 
Dies ist die Ansicht der mittleren Adapterplatte für die Beleuchtung. Die LEDs stecken in einer Metallhülse, deshalb konnte ich auch die Halbkreise für die Kabelführung verwenden.


 
Nach dem die beiden 5-armigen Kandelaber aufgebracht wurden, konnte ich auch den wiederum verzinkten Zaun mit den verkupferten Zaunpfosten auf die obere Sichtplatte aufkleben. Das Firmenlogo wurde vorher noch bei einem Goldschmied vorbeigebracht, damit er dies mit Blattgold versehen konnte. Die beiden angren-zenden Zaunpfosten wurden ebenfalls vergoldet. Nun ist aus dem eher dunklen Unterbau ein helleres, freundlicheres Bauwerk geworden.
Wir freuen uns schon, wenn die Teile der Kapelle kommen und wir wieder die Farben festlegen können, damit dies ein elegantes und wertvolles Teil für die Weihnachtszeit wird.

Viele Grüße aus Berlin Ihre Deegs




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WAS ZU ERWARTEN WAR!

Es ist wieder etwas ganz Besonderes geworden!

Viel Licht im Inneren der Pyramide kann nie schaden. Ich denke mal, dass Sie damit sehr viel Freude haben werden. Bedenken habe ich bei dem Licht im Adventskalender. Da kann Ihre Frau ja schon vorneweg sehen was darin liegt und wenn das nun nicht das Richtige ist, dann ist der Ärger aber vorprogrammiert. Das hätte ich nicht gemacht!

Nun bin ich gespannt, wie das Licht in der Kapelle wirken wird; spannend!

Vielen Dank wieder für die viele Arbeit, die Sie sich mit den Bildern und Texten gemacht haben und viele Grüße aus dem sonnigen Erzgebirge,
Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst



Dienstag, 9. Mai 2017

Eine dunkelbraune Kapelle mit allem drum und dran


bevor bei uns die „Freiluft-Saison“ mit all ihren Licht- und Schattenseiten so richtig losgeht, konnte ich die Pyramiden-Kapelle samt Unterbau und Elektrik noch fertig bauen und mitten im Mai für ein wenig Weihnachtsstimmung sorgen.
Die Montage verlief dank Ihrer Anleitung und Website und v.a. der gewohnten Passgenauigkeit reibungslos.
Was ich jedem zukünftigen Kapellen-Erbauer besonders ans Herz legen möchte – so wie Sie es auch in Ihrer Anleitung beschreiben - ist das großzügige Anschleifen der oberen Zapfen der Zwischenwände beim Unterbau! Dadurch „flutscht“ die Deckplatte fast wie von selbst
in Ihre Position.
Auch die Elektrik funktioniert nach anfänglichen Schwierigkeiten und dem anstandslosen Umtausch durch die Fa. neuhatronic nun ohne Probleme. Überrascht war ich von der Laufruhe des Motors, er ist auch im montierten Zustand so gut wie gar nicht zu hören.
Wie Sie auf den Bildern erkennen können, habe ich an meiner Kapelle und dem Unterbau ein paar goldige „Verfeinerungen“ vorgenommen. Vor allem der Unterbau in seiner dunkelbraunen Farbe erschien mir sonst zu düster. Die sichtbaren Montagebohrungen auf der Deckplatte habe ich mit Stücken aus eingefärbten handelsüblichen Schaschlyk-Spießen zugedübelt und so fast unsichtbar gemacht.
Für die Elektrik habe ich vor der Montage der Deckplatte zwei flache Nuten auf der Rückseite eingesägt, die dann die Leitungen für die beiden Außen-Laternen aufnehmen sollen und nach dem Einbau wieder mit schmalen Abfallstreifen verschlossen. So können die Schubfächer ungehindert ein- und herausgeschoben werden ohne die Leitungen zu beschädigen. Die Steuerplatine wurde an zwei vorher eingeleimte Klötzchen geschraubt und ist so auch ausreichend gesichert.

Nach einem kurzen Foto-Shooting wartet das schöne Teil nun gut verpackt auf seinen ersten Einsatz zur Advents-Zeit.

Ich möchte mich nochmals recht herzlich bei Ihnen bedanken für diesen wundervollen Bausatz,
Ihre Hilfe bei den anfänglichen Elektrik-Problemen und der schnellen Lieferung der gewünschten Zusatz-Bauteile !!


Viele Grüße aus Thüringen ins Erzgebirge

Matthias Ross !









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Hallo Fam. Ross,

vielen Dank für die vielen Bilder, die netten Zeilen und die darin enthaltenen wertvollen Hinweise. Wie gewohnt habe ich alles gleich wieder hier im Blog für jeden zur Verfügung gestellt. 

Ihre Weihnachtspyramide Kapelle finde ich sehr gelungen. Das Sie (und andere) immer noch etwas mehr machen ist genau der richtige Weg. Sonst könnte man ja gleich von der Stange kaufen. Mich juckt es auch oft genug in den Finger, meine Muster mit ein wenig Farbe oder kleinen Accessoires noch interessanter zu gestalten, aber ich als Hersteller muß da vorsichtig sein. Was ich zeige muß ich dann auch liefern können und das geht nicht immer. 

Wir wünschen Ihnen und Ihrer ganzen Familie viel Freude mit Ihrer neuen Pyramide in der Weihnachtszeit. Nun aber freuen wir uns erstmal alle auf einen schönen Sommer mit 30° und mehr, damit man sich in seiner kühlen Werkstatt so richtig wohl fühlt!

Viele Grüße aus dem Erzgebirge,
Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst

Dienstag, 11. April 2017

Test gelungen - der Kapellen-Unterbau steht


Nun zu meinen Baubericht. Ich habe Sonntag noch angefangen.
Eigentlich kann ich lobend sagen es hat gut funktioniert und war wie immer sehr passgenau. Orientiert habe ich mich an der Bauanleitung auf Ihrer Webseite. Bei dem Zusammenbau habe ich erst mal die Platten A und B verschraubt und dann die C darauf. Das geht leichter und ist nicht so eine Fummelei . Sehr hilfreich ist ein Steckschlüssel da die Holzschlüssel zwar nicht schlecht sind aber richtiges Werkzeug nicht ersetzen. Bei der Deckplatte schauen ob alle Reste der Zaunlöcher ausgebrochen sind, diese übersieht man schnell mal . 
Noch ein paar Tipps für junge Bastler: Bei dem Verleimen von Ebenen A bis C und a bis c, Kleber immer auf die Ebene die nicht vorsteht geben sonst passiert es schnell das der Leim auf den sichtbaren Flächen ist. Bei der schwarzen Ausführung glänzt er nach dem Trocknen. Dort hilft ein preiswerter Pinsel. Da kann man wenn es nicht zu viel ist paar mal drüber pinseln da ist der überschüssige Kleber weg. Zum Kleben nehme ich übrigens einen kleinen flachen Schraubendreher (2,5x75 ). Mit diesen lässt sich der Kleber sehr gut dosieren ( Punkt oder Flächig, je nachdem wie man ihn hält ) und auch gut führen ( durch den Griff rutscht er nicht weg ). Klebstoffreste lassen sich auch wunderbar entfernen.
Bei den Wänden bin ich verfahren wie in der Anleitung beschrieben; oben ( die kürzere Seite ) anfassen und mit etwas rechtwinkligen Ausrichten. Je genauer desto besser geht es mit dem Aufsetzen der Oberplatte. Zum Aufsetzen der Oberplatte frischen Leim benutzen da er sonst schon schnell anfängt abzubinden.Vorher mal auflegen ( nicht fest drücken ) und schauen ob von den Wänden alle Schlitze exakt getroffen werden. Die Schieberchen und die Zäune gingen auch wunderbar und problemlos zu bauen.
Bei den Beleuchtungseinsätzen hat mir ein 5er Bohrer geholfen . Da sitzen die Blenden dann auch exakt mittig. Die Bauzeit betrug bei mir ca. 10 Stunden. Ich war ausgeruht und konzentriert. Das ist das Wichtigste beim Bauen und spart viel Zeit und Ärger. Geklebt habe ich mit Ponal classic. Anbei sind noch einige Impressionen von den Bauphasen und das Ergebnis mit Pyramide . So nun steht dem weiteren Ausbau nichts mehr im Wege. 
Ich danke Familie Suchfort für den schönen Bausatz und immer gute Ideen.

Schöne Grüß Karsten Michel























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Vielen Dank, Herr Michel, für die vielen Fotos und den ausführlichen Baubericht. In Ihren Zeilen sind wieder viele wertvolle Tipps enthalten, die bestimmt so manchem Bastler weiterhelfen werden. Ihre Bemerkung mit dem Steckschlüssel kann ich nur unterstützen. Richtiges Werkzeug ist richtiges Werkzeug und wer das passende Werkzeug hat, der benutzt es natürlich auch. Für alle Anderen gibt es die Alternative mit dem ausgelaserten Schraubenschlüssel zum einmaligen Gebrauch. Es wäre doch schade, wenn an solchen Kleinigkeiten der Aufbau scheitern würde.
So, nun bleibt mir nur noch Ihnen und Ihrer Familie viel Freude an Ihrer neuen Pyramide zu wünschen.

Viele Grüße aus dem Erzgebirge
Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst

PS.: Nicht vergessen den Weihnachtskalender zum nächsten Fest Ihrer Frau zu füllen!

Donnerstag, 16. März 2017

Test-Bastler gesucht!

Nun ist es endlich soweit - 

die Adventskalender-Unterbaue 

für die Weihnachtspyramide "Kapelle" 

sind lieferbar!


Um die letzten Fehler zu finden und zu beheben, muß nun gebastelt werden. Dazu suchen wir für zwei Adventskalender mutige Test-Bastler. Wir schicken diese beiden Unterbaue mit 40% Preisnachlaß an die ersten beiden Bastelfreunde, die sich diesem Wagnis aussetzen möchten! Damit es fair zugeht und jeder der schon eine Pyramide hat, auch als Test-Bastler fungieren kann, legen wir die Farbe der Unterbaue nicht fest. Die schnellsten zwei Bastler bekommen ihre Wunschfarbe. 






Wir wünschen viel Spaß beim Basteln und freuen uns schon auf die Berichte für unseren Blog!


Die gotische Kapelle im Shop.


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Zwei mutige Test-Bastler haben sich gefunden!

Ein Unterbau in hellbraun/dunkelbraun geht nach Iserlohn

und ein zweiter Unterbau in schwarz geht nach Meißen.

Viel Spaß und viel Erfolg beim Aufbau und wir warten gespannt auf Ihre Berichte!