Sonntag, 20. Januar 2019

Und wieder ist eine Kapelle fertig.

Sehr geehrte Familie Suchfort,

zunächst möchten wir Ihnen ein gesundes und erfolgreiches 2019 wünschen.
Sie haben unser Weihnachtsfest durch die unverzügliche Bearbeitung unserer Bestellung enorm bereichert. Die sehr gute Aufbauanleitung hat es ermöglicht, das Werk 2018 noch vor dem 4. Advent funktionsfähig herzustellen. (Entgegen der Anleitung habe ich die Figuren nicht auf dem Weg zwischen Geländer und Außenwand angeleimt sondern habe Kreisreste aus den Innenringen des feststehenden Teils der Mittelachse als Standsicherung darunter geleimt. Damit habe ich die Variabilität noch gesteigert.) Wenn wir unsere Wohnung umgestaltet haben bekommt die Pyramide ab dem nächsten Jahr einen festen Stammplatz.
Wie bei unserem Besuch zugesagt, sende ich Ihnen einen Eindruck von der Kapelle des Jahres 2018.

Nochmals vielen Dank und freundliche Grüße aus Leipzig

Elgard & Walter Grazzeck



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Hallo Familie Grazzeck,

schön ist sie geworden und auch schön fotografiert mit dem vielen Licht im inneren. Das muss man erstmal hinbekommen. Vielen Dank für die netten Zeilen und die Fotos. Wir wünschen Ihnen viel Freude mit Ihrer neuen Pyramide bei all den Weihnachtsfesten, die da noch kommen werden. 

Viele Grüße aus dem Erzgebirge, 
Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst 

Eine Straßenpyramide mit Motor und Licht!


Es wurde wieder jede Menge von Einzelteilen geliefert und die sollen dann zu einer Pyramide zusammengefügt werden. Laut Beschreibung soll es auch funktionieren und ich lasse mich gern überraschen. Im Hinterkopf habe ich natürlich wieder etwas anderes vor. Auch diese Pyramide möchte ich von Grund auf schon mit Licht und Motor versehen und das muss natürlich genau überlegt werden. 





So habe ich mir das vorgestellt. In die vier Türme wird unten je eine Farbwechsel-LED mit Kunststofffassung eingebaut. D.h. ich bin von der Beschreibung abgewichen und habe die Teile anders zusammengebaut. Bei manchen Teilen habe ich mich sehr schwer getan, aber was soll‘s, es war meine Vorstellung.







So, und nun kommen die vier Laternen dran. Bei den beiden äußeren hatte ich den Vorteil, dass bereits zwei Platten (eine runde und eine eckige) zusammengeklebt werden konnten. Bei den inneren Türmen war nur eine Grundplatte oben vorhanden, da musste ich eine zusätzliche Platte darunter kleben. Der Grund war, dass die Fassung für die LED eine Führung brauchte und da waren 1,5mm zu wenig.




Die Fassungen und LEDs hatte ich noch von meiner Wandpyramide. Eichhörnchen hebt alles auf und findet es auch noch! Die Kabel von der oberen Beleuchtung werden direkt in die Ecke verlegt, so dass sie nicht so sehr auffallen. Damit die LEDs nicht so nackt in der Gegend herumstehen, habe ich rote Kunststoff-Perlen aufgebohrt und über die LEDs gestülpt. 




Ein 12Volt-Motor mit aufgesetztem Adapter bringt unser Flügelrad zum Laufen. Ich hoffe nur, dass die Motor-geräusche sich wegen der Resonanz-schwingungen nicht zu sehr auf die Pyramide übertragen. Ich muss natürlich noch ein Gehäuse kreieren, um den Motor, den Trafo und die Kabel zu verstecken.





Die Geräusche des Getriebes waren so laut, dass ich fast verzweifelte. Die Firma Pollin riet mir Moosgummi unter den Motor zu legen. Herr Suchfort riet mir Gewicht in den Sockel hereinzubringen. Und woran denkt er als erstes? An unser Auto, da ist ja auch eine solche schwarze Matte eingebaut, um die Geräusche zu dämmen.



Die vier Kerzen von der Pyramide sind mit flackernden LEDs versehen und ich habe die Kerzen unterschiedlich lang geschnitten. Denn in natura brennen die Kerzen auch unterschiedlich ab.


Jetzt ist die Pyramide fertig und es muss unbedingt noch an der Lautstärke der Motorgeräusche gearbeitet werden. Ich werde alle sichtbaren Holzteile mit der Dämmmatte bekleben und auch noch verschiedene Motore ausprobieren. Die Oberfläche der Grundkiste habe ich mit Straßenpflaster beklebt, damit es gefälliger aussieht.






Viele Grüße Gerhard Deeg aus Berlin

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Nicht schlecht, nicht schlecht ...


... da kann man mal wieder neidisch werden!

Das mit dem Licht ist gut gelöst. Es bietet sich ja auch an. Ich habe damit auch schon experimentiert. Hier mal vorab schon ein Bild dazu. 






Was ich dabei anders gemacht habe ist nur das Pergament im Inneren. Dadurch wird das Licht noch besser gestreut. Aber ansonsten; zwei Dumme ein Gedanke.

Das mit dem Motor ist immer ein Problem. Schwingungen, die einmal in der Welt sind, wieder aus ihr zu entfernen ist eine hohe Kunst. Ich weiß noch sehr gut wie viel ich bei der großen Gründerzeit-Pyramide experimentiert habe. Angefangen bei der Motorwahl, Motoraufhängung und Entlastung der Motorachse bis hin zur Dämpfung verschiedener Bauteile und Baugruppen. Aber was sein muss, muss sein. Es gibt nichts Schlimmeres als eine vor sich hin brummende Weihnachtspyramide. Da fängt "Basteln" erst richtig an.  


Vielen Dank wieder für die Zeilen, die vielen Bilder und die guten Anregungen. Wir haben uns sehr darüber gefreut und ich denke viele andere Bastler auch. 

Viele Grüße aus dem immer noch verschneiten Erzgebirge,
Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst



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Hallo Herr Suchfort,

ich habe es geschafft. Die Motorgeräuschübertragung auf das Gehäuse sind weg.

Was habe ich gemacht?
1. Ich habe mir eine Bitumenplatte von meiner Autowerkstatt besorgt. (2,5mm dick)
2. Die Innenseite des Grundgehäuses habe ich komplett beklebt mit der Bitumenfolie und alles wieder zusammengebaut. Die Geräusche waren immer noch da.
3. Ein 3mm dickes Sperrholz wurde von beiden Seiten mit der Bitumenfolie beklebt, die Bohrungen für Motor uns Kabeldurchführung wurden gebohrt, alles wieder zusammengebaut.
4. Alle Daumen gedrückt, den Motor eingeschaltet und siehe da, die Geräusche waren weg.
5. Die Motorachse mit dem Zwischenstück musste ich noch verlängern, denn der Motor wanderte durch die Dämmung um 10,5mm nach unten und so lang war die Motorwelle nicht.
6. Die Ecken des Gehäuses habe ich mit 3mm Holz beklebt, die Ecken mit einer Leiste 12x12mm verstärkt und eine Filschscheibe von 5mm Dicke noch drunter geklebt.

Ich habe Ihnen die Bilder im 3D angehangen, da konnte ich die einzelnen Platten und Teile farblich besser gestalten.
Zusätzlich habe ich unter der Grundplatte der Strassenpyramide zwischen den beiden Türmen noch ein Stück Holz geklebt, damit ich die Möglichkeit hatte die Pyramide mit meiner Grundkonstruktion zu verschrauben.

Ihnen wünsche ich mit dem Tanzboden viel Freude beim Basteln

Ihr Gerhard Deeg




 
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Wie schon am Telefon gesagt, da hilft nur das Experiment. Es ist nicht so einfach, einmal entstandene Geräusche wieder aus der Welt zu bekommen, aber es geht. Nur ein Patentrezept gibt es leider nicht.

Grüße aus dem Erzgebirge

Mittwoch, 9. Januar 2019

Man muß auch mal etwas Neues ausprobieren ...

Liebes Damasu-Team,

besser spät als nie.... ;o)

Wir haben bei Euch einen Pyramiden-Bausatz in "Sonderfarbe"
schwarz-silber gekauft und Euch zugesichert, dass Ihr Fotos vom Resultat
bekommt.

Der Zusammenbau ging problemlos und hat auch viel Spaß gemacht.

Was mich etwas mehr Zeit und auch Nerven gekostet hatte und die
Fertigstellung doch s e h r in die Länge gezogen hatte war, dass ich
unbedingt im Inneren der Pyramide LEDs haben wollte. Ich hab mich dabei
bewusst für kalt-weiße LEDs entschieden, um einen Kontrast zu den Kerzen
zu bekommen.

Das Ergebnis seht Ihr im Anhang.

Also wir sind begeistert von der Pyramide selbst und auch von der
LED-Beleuchtung, beides gefällt uns sehr :o)


Viele Grüße aus Freiberg

Frank Habel






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... um neue Perspektiven zu gewinnen. 


Hallo Familie Habel,


vielen Dank für Ihren Sonderwunsch! Das sind doch mal ganz neue Eindrücke und wieder mal eine Bestätigung für meine Behauptung: "Jede Farbe funktioniert!". Ihre Silberpyramide stilecht in der Silberstadt gefällt mir sehr. Vielen Dank für die Bilder. Sie sind mal wieder eine echte Bereicherung.


Viele Grüße aus dem Erzgebirge,
Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst




Montag, 7. Januar 2019

Geht doch!

Sehr geehrte Suchforts,

vor einiger Zeit schickten Sie mir für ein Bastelprojekt durchbrochene Flügel, mit denen Sie selbst nicht ganz zufrieden waren - zu Unrecht!
Ein klein wenig modifizieren mußte ich sie, da der Durchmesser der geplanten Pyramide größer ist, als der der ursprünglich zu diesen Flügeln gehörigen Pyramide. Probehalber habe ich diese mal auf die Fünfstöckige gesetzt. Dazu vier fast abgebrannte Teelichter vom letzten Jahr. Trotz dieser denkbar schlechten Voraussetzungen lief die Pyramide ohne jede Vorbereitung oder gar anschieben völlig problemlos zu Ihren ersten Runden in diesem Jahr an. Was soll man dazu sagen, gute Konstruktion! Jetzt bin ich nur noch gespannt, ob das Resteverwertungsprojekt auch so wird.

Viele Grüße

Timo Lützelberger



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Hallo Herr Lützelberger,

es geht alles und ich bin sprachlos. Ich hätte ja nie gedacht das die Flügel aus der grauen Vorzeit unserer Firmengeschichte mal eine Renaissance erleben werden. 

Grüße aus dem Erzgebirge
Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst

Freitag, 4. Januar 2019

Bastelanleitung Umkehrgetriebe

Die Getriebe im Shop

Bastelanleitung Umkehrgetriebe

Für den Einsatz von Synchronmotoren in Weihnachtspyramiden



DAMASU-Holzkunst. Manufaktur mit Werksverkauf. 09544 Neuhausen/Erzgebirge, Olbernhauer Str. 31, 0173 3666 223, www.holzbastelsatz.de


Allgemeine Hinweise

Die Getriebe im Shop

Einleitung

An Weihnachtspyramiden gehören Weihnachtskerzen.
Das ist eine einfache und unumstößliche Wahrheit und doch, elektrisch betriebene Pyramiden werden immer beliebter. Das Problem dabei sind meist die Motoren. Sie sollen schön langsam laufen, dabei aber leise und natürlich preiswert sein. Das ist schwierig. Viele Motoren sind zu laut und/oder zu schnell und ein guter Motor ist meist sehr teuer.
Als Alternative wird immer öfter ein Synchronmotor, wie sie vielfach in Mikrowellen eingebaut werden, angeboten. Diese erfüllen die gerade genannten Forderungen; sie sind preiswert, leise und auch sehr langsam. Es ist aber nicht alles Gold was glänzt. Diese Motoren haben einen entscheidenden Nachteil. Der Synchronmotor mit einer Phase besitzt keine definierte Drehrichtung. In welche Richtung der Motor drehen wird, ist abhängig von der Ruhestellung des Motors und der Phasenlage des Wechselstromes im Einschaltmoment. Das bedeutet, Sie können nicht vorher bestimmen, in welche Richtung der Motor die Pyramide drehen wird.
Wie kann man dieses Problem lösen?
Eine Möglichkeit ist das immer wieder Ein- und Ausschalten des Motors, bis er die gewünschte Drehrichtung durch Zufall eingenommen hat. Eleganter geht es mit einem Richtungs-Umkehrgetriebe. Dieser Bausatz realisiert mit den Mitteln unserer Holzkunst solch ein automatisches Umkehrgetriebe. Ganz gleich in welche Richtung sich der Motor dreht, die Pyramidenachse wird sich immer rechts herumdrehen. So, wie man das von einer erzgebirgischen Weihnachtspyramide erwartet.
Wie wird das nun realisiert?
Im Grunde genommen ist das ganz einfach. Zwei ineinander greifende Zahnräder drehen sich immer gegenläufig. Nimmt man also eine gerade Anzahl von Zahnrädern, dann wird die Drehrichtung der Antriebswelle und der Abtriebswelle gegenläufig sein. Nimmt man hingegen eine ungerade Anzahl von Zahnrädern, dann werden sich beide Wellen in der gleichen Drehrichtung bewegen. Solch ein Umkehrgetriebe schaltet also in Abhängigkeit der Drehrichtung der Antriebswelle zwischen einer geraden Anzahl von Zahnrädern und einer ungeraden Anzahl von Zahnrädern um. Den Umschaltimpuls löst dabei die Drehrichtung der Antriebswelle selbst aus.
Die benötigten Motoren können wir auf Grund des ElektroGesetzes von 2018 nicht mehr liefern. Sie können die Motoren bei Pollin.de bestellen. Es gibt zurzeit zwei passende Motoren:


1. Bestellnummer 310450; 220V~; 4,1 U/min
2. Bestellnummer: 310704; 21V~; 2,5 U/min (Stand Jan 2019)
Die Motoren werden mit 50Hz-Wechselspannung betrieben. Der 220V Motor muss von einem Fachmann angeschlossen werden. Für den 21V Motor müssen Sie einen zusätzlichen Trafo anschließen. Der kann eine Ausgangsspannung von 7 - 21 V haben. Mit einer geringeren Spannung läuft der Synchronmotor nicht langsamer, er hat nur weniger Kraft, aber zum Antrieb einer Weihnachtspyramide spielt das keine Rolle.
Zum Aufbau des Getriebes benötigen Sie neben Leim und einem Schraubenzieher auch ein Stück Sandpapier und Kerzenwachs.



Die Getriebe im Shop

Bauanleitung




Vorbereitende Arbeiten

Beginnen Sie mit der Motorplatte. Diese ist mit der Aufschrift "Motor" gekennzeichnet. Schrauben Sie den Motor an diese Platte. Der Motor kommt auf die Rückseite der Platte. Der Schriftzug bleibt sichtbar.




Auf der Seite der Motorachse werden nun sechs Abstandshalter eingeleimt.






Im zweiten Arbeitsschritt wird das Gehäuse der Getriebewippe hergestellt. Dazu benötigen Sie zwei identische Platten und zwei Abstandshalter.


Leimen Sie die Abstandshalter in eines der beiden Teile. Die Abstandshalter gehören auf die mit "oben" markierte Seite.



Die Achsen und Wellen herstellen

Für das Getriebe benötigen Sie vier Zahnräder. Das Antriebsrad wird einfach auf die Motorwelle gesteckt. Dazu muss nichts weiter vorbereitet werden. Die beiden Zwischenräder, von denen abwechselnd eines oder beide genutzt werden, sitzen auf separaten Achsen, die zunächst hergestellt werden müssen. Das Gleiche gilt für die Abtriebswelle mit dem vierten Zahnrad. Die Teile für die einzelnen Achsen und Wellen liegen auf der Trägerplatte immer nebeneinander. Lösen Sie immer nur die Teile für eine Achse oder Welle aus, damit Sie nichts verwechseln können.


Beginnen Sie mit der Achse für das Käfigrad. Dazu werden die drei folgenden Teile benötigt.


Leimen Sie die viereckige Achse in die kleine runde Scheibe mittig ein. Entfernen Sie alle Leimreste zwischen der Scheibe und der Achse sorgfältig.


Als Zweites wird die zweite Achse hergestellt. Dazu benötigen Sie folgende sechs Teile.


Leimen Sie das Zahnrad und die vier Scheiben auf die Mittelachse; das Zahnrad in der Mitte und die kleinsten Scheiben außen. Entfernen Sie alle Leimreste sorgfältig.


Als drittes fertigen Sie in der gleiche Art und Weise die Abtriebswelle an. Dazu benötigen Sie diese sechs Teile.


Bei der Abtriebswelle sind die äußeren Scheiben unterschiedlich groß. Beachten Sie unbedingt die Reihenfolge. Sind Sie sich dabei unsicher, dann orientieren Sie sich an der Anordnung der Einzelteile auf der Trägerplatte.


Lassen Sie alle Teile gut trocknen.

Zusammensetzen des Umkehrgetriebes

Mit den vorbereiteten Teilen können Sie nun das Getriebe zusammenbauen. An dieser Stelle kommt nun auch das Kerzenwachs zum Einsatz. Bewegliche Holzteile werden auf Dauer mit Kerzenwachs geschmiert. Das heißt, dass alle beweglichen Teile mit Kerzenwachs eingerieben werden, doch Vorsicht, nur die beweglichen Teile. Das Kerzenwachs darf nicht auf die Stellen, die noch verleimt werden sollen.


Beginnen Sie mit der Vervollständigung des kleinen, beweglichen Zahnradkäfigs. Wachsen Sie das Zahnrad und die Innenseiten der beiden Platten, wo die Zahnräder laufen, ein.


Setzen Sie nun die Zahnradachse und das Zahnrad in die vorbereitete Seitenplatte ein ...


... und leimen Sie die Gegenplatte darüber. Lassen Sie alles gut trocknen.


Damit der Zahnradkäfig sich leicht in dem Getriebegehäuse bewegen kann, gehen Sie bitte auf beiden Seiten des Käfigs mit Sandpapier drüber.


Setzen Sie die Getriebeplatten provisorisch zusammen und prüfen Sie den Sitz des Käfigs. Er sollte sich leicht zwischen den Gehäuseplatten verschieben lassen.


Sind Sie mit der Leichtgängigkeit zufrieden, dann reiben Sie auch den Käfig von beiden Seiten mit Wachs ein.
Nun können Sie den fertigen Käfig auf die Motorwelle aufsetzen. Dazu benötigen Sie eines der beiden größeren Zahnräder. Die beiden Zahnräder unterscheiden sich in der mittleren Aussparung. Die Motorwellen der beiden empfohlenen Motoren sind unterschiedlich. Suchen Sie sich das passende Zahnrad heraus.


Auch dieses Zahnrad muss in den Käfig eingepaßt und gewachst werden. Das Zahnrad soll im Käfig schwergängig laufen und darf auf keinen Fall klappern. Dieses Zahnrad soll durch Reibung beim Drehen des Motors den Käfig nach rechts oder links mit verschieben. Dazu muss es eine gewisse Schwergängigkeit aufweisen.


Setzen Sie das Zahnrad in den Käfig ein und stecken Sie alles zusammen auf die Motorwelle. An dieser Stelle können Sie einen ersten Funktionstest ausführen. Schließen Sie dazu den Motor an. Schalten Sie ihn mehrmals ein und wieder aus. Sie werden sehen, dass sich der Motor willkührlich mal nach rechts oder links dreht. Der Käfig sollte diese Bewegung mitmachen bis zu den jeweiligen Anschlägen. Das kleine Zahnrad im Käfig sollte sich immer mitdrehen.


Sind Sie mit dem ersten Funktionstest zufrieden, dann können Sie auch die beiden letzten Zahnräder wachsen und einsetzen.


Setzen Sie die zweite Gehäuseplatte zunächst ohne Leim auf und testen Sie das Getriebe erneut. Schalten Sie den Motor wieder mehrmals ein und aus. Wenn der Käfig zu einem Anschlag gewandert ist, dann sollte sich die mittlere Welle immer in die mit dem Pfeil angegebene Richtung drehen. Sind Sie mit dem Test zufrieden, dann können Sie das Getriebegehäuse verleimen.




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Freitag, 21. Dezember 2018

Der Sängerwettstreit

Liebe Familie Suchfort,

wie sie wissen, haben ich mich in ihre Engel 'verliebt'.

Mein Weihnachtsorchester ist nun fast fertig
- einige Musikinstrumente hab ich dazu gebastelt -
nur die Orgel ist noch nicht komplett und
nächstes Jahr soll noch ein Chor dazukommen ...

Hier sind ein paar Bilder,
mit denen ich mich für ihre Engel bedanken
und ihnen frohe Weihnachten und
alles Gute im neuen Jahr wünschen möchte.


Viele Grüße aus Leipzig,

Andreas Pfau.







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Was man so alles daraus machen kann!

Hallo Herr Pfau,

das sieht ja aus wie auf einem Sängerwettstreit. Rockband gegen klassisches Orchester und Volksmusik gegen Kirchenorgel; aber fein! 

Vielen Dank für die schönen Bilder und die Weihnachtsgrüße. Auch wir wünschen Ihnen ein schönes Fest und einen guten Rutsch ins neue Basteljahr.

Viele Grüße aus dem Erzgebirge,
Daniela und Matthias Suchfort