Samstag, 8. März 2014

Sortimentsübersicht Serviettenhalter

Was auf Ihrem Tisch auffällt,
ist etwas das Servietten hält.
Ob Sonne scheint,
ob Winde weh'n
so wird nichts verloren geh'n!




Die Serviettenhalter im Shop.

Weder NEU noch EINZIGARTIG aber nun auch im Sortiment von DAMASU-Holzkunst:

hübsche Serviettenhalter zum selber Zusammenbauen und Bemalen.

Sie können zwischen  acht unterschiedlichen Serviettenhaltern auswählen. Sie sind mit wenigen Handgriffen zusammen gesteckt und müssen nicht einmal verleimt werden. Richtig individuell  werden die Serviettenhalter aber erst mit Ihrer EINZIGARTIGEN Bemalung. Und schon haben Sie eine NEUe Dekoration für Ihren Tisch. 

Probieren Sie es aus und suchen Sie sich Ihren Lieblings-Serviettenhalter aus. Mit einem Klick sind Sie in unserem Shop. 

http://www.damasu.de/index.php
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Und so einfach werden die Serviettenhalter aufgebaut:



Die Serviettenhalter im Shop.

Freitag, 7. März 2014

Endmontage kleiner Gründerzeit-Schwibbogen

Die Zeit vergeht schneller als gedacht .... 

.... und doch es geht voran mit den neuen Bastelsätzen für unsere Gründerzeit-Schwibbögen!

Heute dürfen Sie uns das erste Mal bei der Arbeit über die Schultern schauen. Sehen Sie mal wie schnell ich solch einen Schwibbogen aufgebaut habe.


 


Zugegeben, ein wenig getrickst habe ich schon.

Mittwoch, 19. Februar 2014

Ein Hexenhaus aus dunklem Walde

Hallo liebes Damasu Team,

am Wochenende ist das Räucherhäuschen fertig geworden.

Viele Grüße aus der Märkischen Schweiz

Sonntag, 2. Februar 2014

Zwei farbige Pyramiden in der Schweiz


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2 Pyramiden  in Reinach BL bei Basel, 4 stöckig resedagrün, gold und weiss,
und 5 stöckig, 4-farbig, resedagrün, blau, gold und weiss

Liebe Familie Suchfort

Aus dem Internet gut vorbereitet, besuchten wir im Juni 2013 während zwei herrlichen Ferienwochen in und um Seiffen ein Dutzend Handwerksbetriebe nebst vielen Verkaufsläden (und die Sächsische Schweiz). Zum Glück lag im Hotel auch ein Flyer der Gotischen Pyramide von Damasu auf. (Also waren wir doch nicht so gut vorbereitet). Ich war begeistert und wir besuchten gleich auch Ihre Werkstatt. Obwohl ich als Frau  noch nie Flugmodellbau gemacht habe, sonst aber mit div. Materialien herumwerkle, kauften wir einen 4-stöckigen Pyramidenbausatz in natur.
Ich hielt mich an die Farbvorlage von Janina, wählte für die senkrechten Streben gold (teilweise von Hand gepinselt), die Bögen weiss (4-6 Anstriche) und für die Gitter ein helles resedagrün (2 Anstriche mit Autolackspray), dazu die weissen Engel-Musiker, passend zum Wohnzimmer. Teilweise verwendete ich einen Schnellleim, dies ergab aber unschöne Farbveränderungen, sodass ich nachpinseln musste; teilweise Weissleim, aber da rutschten die Holzteile unter den Klammern weg. In noch nassem Zustand kontrollieren und nachrichten. Da ich nicht gleich um die Ecke wohne, und hier nichts erhältlich ist, (auch keine Pyramidenkerzen) war ohne fremde Hilfe überlegtes und sorgfältiges Arbeiten angesagt. Die diversen Videos, Anleitungen und Erfahrungen der anderen Bastler waren für mich sehr hilfreich! So war ich vorgewarnt vor den Knacknussstellen. Die Flügelrad-Nabe flösste mir grössten Respekt ein und ich überschlief den Angriff dieser Teile mehrmals. Das überlegte Handeln hat sich gelohnt.
Die obere leere Etage bestückte ich mit einem Schlitten aus dem Bastelgeschäft, einem umbemalten Schaukelpferden und einer Loki von Flade. Zum Dirigenten-Engel mit Notenständer gesellte sich eine weisse Tanne (wasserlösliche Farbe streckt die Äste). Immerhin alles Erzeugnisse aus dem Erzgebirge. Die Bodenplatte bestückte ich mit dem Flügel und der Chanson-Sängerin, Schlagzeug und Rocksänger, Sterne, sowie Harfe, Geige und Sänger-Engel.
Die Pyramide war schliesslich so toll, dass sie auch unserem Sohn sehr gefiel und in sein Esszimmer mit den resedagrünen Vorhängen passt.

Da wir 3 Monate später im September 2013 persönlich einen Schwibbogen in Seiffen bei Klaus Kolbe abholen durften (also nochmals 1700 km fahren), war dies die Gelegenheit, einen 2. Bausatz, 5-stöckig zu erwerben. Das Flügelrad nahm ich gleich mit, da 4 Flügel um einen Zahn schräg hingen. Herr Suchfort war sehr hilfsbereit (Tausend Dank!), und drehte sie entspannt auf dem Tisch liegend, während ich alles wacklig in der linken Hand in der Luft gehalten hatte und mit der rechten Hand zu manipulieren versuchte.
Diesen 2. bemalte ich gewagterweise 4-farbig: Diesmal die senkrechten Streben  resedagrün, die Bögen wieder weiss, die Gitter neu in mittelblau wie die Blank Kurz-/Langrockengel (auch dies wäre eine Option!), und sehr wenig gold (Rosetten und Teile der Brüstungen, von Hand gepinselt). Kerzen dazu habe ich dazu in weiss, vergoldet, resedagrün, blau oder in Bienenwachs. Die Holztüllen habe ich mit den einfachen Glasmanschetten ergänzt.

Bei der 2. Pyramide baute ich erst die bereits bekannten vier Etagen auf, weil mir nicht klar war, wohin die Verstärkungsstreben und die U-Teile hingehörten, und vor allem, welche Seite schön bemalt werden müsste. Ich begann jeden Schritt jeweils erst, wenn mir absolut klar war, wohin jedes Teil gehörte. So gab's auch nie unangenehme Überraschungen. Das Bemalen ist generell zeitaufwändig. Die 2. Pyramide ging mir noch besser von der Hand, nichts zerbrach, der Zusammenbau machte mir riesigen Spass. Beide laufen auch mit weniger Kerzen. Auspusten ist ungünstig, da spritzt das heisse, flüssige Wachs unkontrolliert umher, das Abkratzen ist mühsam. Also immer mit einer Löschglocke löschen.
Am meisten Mühe bereiteten mir die Seitenkanten der Flügel in gold mit dem Pinsel. (Alle Teile zusammenklemmen, -Klemmen sind hilfreich-, erst dann vergolden: Das Gold lief dazwischen. Also weisse Flächen wieder abschmirgeln und neu besprayen).  Zudem ist gold nicht gleich gold. Sprayte ich es in ein kleines Gefäss, wurden manche zähflüssig, andere waren nicht schön in der Farbe. (Ausprobieren). Beim Sprayen alles gut abdecken lohnt sich.
Das Resultat wird von unseren Freunden bewundert, ist stimmig und passt ausgezeichnet in unser Wohnzimmer und war 5 Wochen später fertig.
Ganz toll finden wir, dass jede Etage ein anderes Muster aufweist. Grosses Kompliment!
Aufgestellt sind (künstlicher) Christbaum, 2 Pyramiden und Krippe jeweils bis zum Geburtstag meines Mannes Mitte Januar; der Schwibbogen im Küchenfenster zur Strasse hin bis Ende Februar.

Beide Pyramiden drehen gleichmässig und geräuschlos im Uhrzeigersinn, laufen wie am Schnürchen ohne zu ruckeln; einfach nur Freude. Danke! Ich hoffe, ich habe mit meiner Interpretation niemand vor den Kopf gestossen. Uns gefällt's und wir haben gute Erinnerungen an eine schöne Zeit im Erzgebirge.

Natürlich dürfen Sie dies mit den Bildern ins Internet stellen. Wir haben es nicht geschafft. Wir bedanken uns für die hervorragende Qualität des Bausatzes, die vielen Reserveteile und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg








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Sonntag, 26. Januar 2014

Ein sehr ausführlicher Baubericht mit vielen Tipps und Tricks

hier nun der versprochene Baubericht Teil 1 zur Pyramide.
Teile auslösen:  Alle Teile aus den Trägerplatten ließen sich gut herauslösen, es gab keinen Bruch und kein Teil mußte nachbearbeitet werden. Ich habe alle Teile herausgelöst, auf dem Arbeitstisch ausgebreitet und mit Zettelchen versehen. So hatte ich den perfekten Überblick. Die Trägerplatten hatte ich vor Baubeginn mehrere Wochen auf eine glatte Fläche gelegt und mit vielen Büchern beschwert, sodass ich hier keine verbogenen Teile hatte.
Aufbau: Zuerst habe ich einen kleinen "Testbau" durchgeführt um mich mit der Materie vertraut zu machen. Dank Ihrer guten Beschreibung funktionierte der Aufbau ohne Probleme.
Die Gitterteile von Etage 1 bis 5 habe ich oben ein klitzekleines Stückchen tiefer angeklebt, so hatte ich einen kleinen roten Rahmen unter dem schwarzen Rahmen, diesen Kontrast fand ich interessanter.
U - Teile: Diese wurden mit der Öffnung nach unten und gleichzeitig etwas schräg eingesetz. Dann brauchte man sie nur noch richtig in Position zu schieben. Es ist eine Fitzelarbeit und die Fingerchen schmerzen, aber kein Teil ist so zu Bruch gegangen. 
Bewegliche Tore: Hier muß wirklich genau gearbeitet werden. Zuerst habe ich die Scharnierteile an einer Torseite (Wandteil) eingesetzt und ausgerichtet. Sofort als nächster Schritt folgte das einkleben der Scharnierteile an der dazugehörigen Tür und wurde dann in die Scharniere des Tores eingesetzt (noch ohne Draht). So konnte ich sofort kontrollieren, bevor der Leim getrocknet war, ob die Scharniere von Tor und Tür so zusammen passen. Dieser Schritt wurde dann an allen anderen 7 Torseiten und Türen wiederholt. Diese Arbeit machte sich später beim durchfädeln des Drahtes bemerkbar, denn er ging in einem Rutsch durch. Den Draht habe ich aber nur zwischen zwei Fingern gerade gezogen (und nicht wie beschrieben über ein Rundholz gezogen), dadurch lößte sich die gummiartige Ummantelung wie von selbst und man brauchte sie nur abzuziehen.

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Bodengruppe, Glaslagerkreuz, Fußteile: keine Probleme. Nur bei den 4 übereinander zu leimenden Fußteilen stimmte die Nummerierung (Gravuren) nicht so richtig (z.B. nur 2x IV, 6x III). Aber ein geübtes Puzzleauge fand doch schnell heraus was und wie es hier zusammen gehört.
Pyramidennadel: Diese empfehle ich erst anzukleben, wenn alle Arbeiten an der Treppe erledigt sind. Durch die fehlende Nadel und der angeklebten Grundplatte steht die Pyramidenwelle aufrecht und man kann nun besser daran arbeiten.
Wendeltreppe: (Grundplatte keine Probleme) Das anbringen der ersten Abstandsstreifen/Holzstreifen wollte nicht so recht gelingen, deshalb sind diese leider etwas schief geworden. Den Dreh hatte man dann aber auch bald raus und es wurde immer besser. Alle Treppenstufen mußte ich an den Öffnungen mit Sandpapier aufweiten, keine einzige Stufe paßte auf die Pyramidenachse. Dies hat viel Zeit gekostet.
"Die verflixte 7.Stufe" (7.Etage) Hier ist es mir fast schon peinlich darüber zu berichten, denn anscheinend ist nur mir dieser Fehler passiert. Laut Beschreibung (bitte um Änderung) haben die Etagen 6 Stufen mit Nummerierung und je 1 Podest. Die Etage 7 hat eine extra Platte - wird aber im Prinzip genauso aufgebaut. Sehr irritierend ist auch, dass man immer so viele Teile übrig hat und diese extra Trägerplatte keine Nummerierung der Stufen besitzt. Ich dachte mir also nichts dabei, schließlich gab es ja hier auch die größten Abstandsstreifen, wird dann alles so bemessen sein, und baute munter darauf los. Erst als ich oben an der Leiter angekommen war, kam ich auf die Idee mal die Pyramide und die Treppe zusammen zu setzen. Dabei stellte ich fest, dass meine Podeste ein Stückchen tiefer lagen als die Zwischenetagen. So war das bestimmt nicht gedacht, aber nun nicht mehr zu ändern. Als kleinen Gag habe ich dann die fehlende 7.Stufe zugeschnitten und das abgeschnittene Stück als Geländer benutzt mit einem Abstandstreifen als Oberkante. Obwohl man genügend Geländer übrig hat sollte diese Stufe ein Eigenes haben. Als Abstandsstück diente mir die übrige Dreiecksaufhängung von den Sternchen. Die Leiter habe ich dann erst darauf gesetzt. 



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Die Sternchen, welche ich mit Glittergelstift in rot, grün und gold bemalt habe, wurden so gesetzt, dass man sie gut in der dazugehörigen Etage sehen kann (Markierung an Achse bei zusammengebauter Pyramide).

Flügelrad: Dank Ihrer Beschreibung mit Zusatzzeichnungen gab es hier keine Probleme. Bemalung der Flügel siehe schon erhaltene Mail mit Bildern.
Jedoch hätte ich hier auch noch einen Tipp. Da sich die Flügel sehr sehr schwer in die dafür vorgesehenen Flügelzapfen mit den Nasen, welche manchmal leider nicht ganz bis in die Aussparungen reichen, einsetzen lassen, habe ich zuerst die Flügel mit den Zapfen montiert/verleimt, dann in den Käfig gelegt und dann erst die Nabe zusammen gebaut (Funktionstest). Auf einem Tisch liegend geht der Zusammenbau sehr gut. Hätte ich es, so wie beschrieben (letzter Schritt) ausgeführt wäre bestimmt einiges zu Bruch gegangen.

Hallo liebe Familie Suchfort,
hier nun Teil 2 des Bauberichtes + 11 Bilder = Kalender

Rahmen (Grundbau): Die Sache mit den Schrauben ab und Schrauben wieder rein war nicht so mein Ding, aber es gehörte nun einmal dazu. In der Zeit wo der Leim trocknete konnte man ja mit den Türen beginnen. Auch hier muß ich wieder erwähnen, daß Ihre Beschreibung bezüglich des Aufbaues sehr gut sind.
Rück - und Seitenwände: Eine sehr gute Hilfe war hier die Nummerierung der Seitenwände und der Bodenplatte. Was das übereinanderkleben betrifft bekam ich jedoch bedenken. Wenn die Rück - und Seitenwände geklebt sind dann so schnell wie möglich, bevor der Leim trocken ist, die Deckenplatte in die Zapfen und Nuten zu bekommen ohne Gewalt anzuwenden? Hier hab ich mir also eine andere Lösung ausgedacht. Als erstes die Rückwände auf die Bodenplatte einkleben und die Deckenplatte richtig herum, ohne Leim versteht sich, sofort in die Nuten einpassen, kontrollieren, beschweren, trocknen lassen. Als zweites die Seitenwände wie oben, jedoch erstmal nur die 5er - Kalenderfachreihen, also gegenüberliegend (erkennbar auf Bild10). 
Deckenplatte wieder drauf, warten. Als drittes die restlichen Seitenwände der 7er - Reihe, wieder gegenüberliegend. Bei diesen Schritten mußte nur beachtet werden, daß die Deckenplatte immer an der selben Position eingesetzt wird. Dazu habe ich mir mit Bleistift eine kleine Markierung auf der Boden - und Deckenplatte im Innenteil des Grundbaues gemacht. Als es dann soweit war um die Deckenplatte zu verkleben, stellte ich fest, dass sich die Arbeit gelohnt hatte. In einem Rutsch gingen, direkt von oben aufgesetzt, die Zapfen in die Nuten der Platte, ohne Gewalt und ohne mich unter Schwerstarbeit von einer Ecke zur anderen durcharbeiten zu müssen.
Ecksäulen: Hier empfehle ich die äußeren Ecksäulen C an den 1er Rahmen/Türen nicht einzukleben. Als ich die 1er Rahmen mit Tür in den fertigen Kalender einsetzen wollte funktionierte dies nicht. Trotz großem gebastel, ausprobieren - der Rahmen wollte nicht hinein. Zum Glück hatte ich die Ecksälen C noch nicht eingelkebt, sodass ich diese an der 1er Tür wieder entfernen konnte. Nun passte der Rahmen und jetzt konnte ich die Ecksäule wieder einsetzen. Verklebt habe ich sie nicht falls mal eine Reparatur an den 1er Türen durchgeführt werden muß.
Maserung und Farbe: Leider gab es hier gute und schlechte Platten, teilweise wurde die Farbe der schlechten Maserung nicht angenommen. Besonders schlecht war die Trägerplatte 11/14. Dies hatte die a-Platten der 5er und 6er Rahmen betroffen (teilw. auch 1er und 2er). Die Rückseite war jedoch gut gemasert. Also erfolgte der Bau der c - b - a Rahmen Spiegelverkehrt. Dabei mußte man nur aufpassen immer einen Gegenrahmen zu tauschen. Wenn also durch die Drehung eines rechten Rahmens ein linker Rahmen wurde, so mußte natürlich auch ein linker R. zu einem rechten R. werden. Bei den 5ern ging dies nur diagonal.


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Lehre: Dies wollte mir nicht gelingen. Als ich versuchte die Löcher der Türrahmen in die Scharniernadeln einzufädeln war mein Leim schon getrocknet. Nach dem 2. Versuch gab ich es auf. Mittlerweile hatte man ein gutes Auge durch den Bau entwickelt, sodass hier das "Freihandkleben" sehr gut funktionierte. Die geklebten c-b-a Rahmen wurden dann in eine Lichtquelle gehalten und so konnte man auch feststellen, ob alle 4 Löcher sichtbar und gerade sind. Oder als 2. Test kann man auch jetzt die Scharniernadeln einschieben.
"Die Perfektionistin": Vorab wurden alle Teile der Pyramide und des Kalenders genau untersucht und nur die besten Teile verbaut. Da bei uns eine Seite der Pyramide an der Wand steht wurden dort die etwas schlechteren Teile auf der Wandseite eingebaut. Die Bruchnasen der Trägerplatten bei den Scharnieren bei den beweglichen Türen und den Kalendertüren wurden alle nach innen eingebaut. Die Bruchnasen an der gesamten Pyramide wurden mit Permanent - Marker geschwärzt. Dies betraf auch die geriffelten Boden - und Deckenplatte, die Seitenwände und Ecksäulen des Kalenders, da hier die Farbe teilweise nicht gedeckt hatte. 
Ebenfalls geschwärzt wurden die Türen des Kalenders nach dem schleifen/abrunden der scharfen Innenkanten. Leimreste wurden sofort mit einem Zahnstocher entfernt. Alle Wand - und Gitterteile der Pyramide wurden überprüft, ob sich noch kleine Teile in den Mustern befinden und diese vorsichtig mit einer Nadel entfernt, da sie teilweise so klein sind. (Diese Teile finden sich in "Hexleins Fantasiewelt" wieder)
Anbei habe ich auch noch ein Bild gefunden, wo man sehen kann, wie die Rockband in getrennter Form zuerst aufgestellt war (siehe älterer Mail mit Bildern).
Große Bewunderung erhielten auch Ihre Engel vom Freundes - und Bekanntenkreis. "Putzig" sei die Idee z.B. eine Rockband herzustellen.

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Zum Abschluß kann ich nur sagen - es hat sehr viel Spaß gemacht - und man ist mächtig stolz auf sein Bauwerk - Danke liebe Familie Suchfort!

       
..............und was bau ich jetzt ?...............

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Die erste fertige von innen beleuchtete Pyramide


wir hoffen das Weihnachtsgeschäft ist gut überstanden und es
hat sich hoffentlich gelohnt.

Wir konnten uns nicht entscheiden unser „Prachtstück“ schon
„einzusommern“ und lassen es weiter aufgestellt.
Die nunmehr eingebaute LED Beleuchtung hat sich dazu als äußerst
praktisch erwiesen und verschönert die Ansicht in den Abendstunden.
Die weitstrahlenden (130°) gelben LED’s verbreiten ein dezentes
anheimelndes Hintergrundlicht. Sie sind an der Decke hinter einem
schmalen Seitenteil und damit durch Dekore verdeckt, angebracht.
Für den Anschluss der LED’s wurde eine  2 polige Miniaturbuchsenleiste verwand.
Damit lässt sich im Bedarfsfall  eine defekte LED problemlos austauschen.
Man braucht dazu nur  ein schmales Seitenteil aus der Grundplatte auszuheben
und nach innen und unten herauszuziehen. Damit ist die LED- Fassung problemlos zugängig.
Nach einem Wechsel verkehrt man umgekehrt.
Die Verbindung der LED’s erfolgte mittels 0,5mm starken farblos isolierten
Kupferdraht und zwei kleinen 1,5mm Bohrungen in der Grundplatte.
von Außen sieht man daher nichts.
Auf der Sockelplatte wurde gleichfalls eine 2 polige Miniaturbuchse angebracht
an der man dann ein handelsübliches 5 Volt Steckernetzteil mit einem Vorwiderstand von
68 Ohm/1 Watt ansteckt.
Anbei ein paar Bilder zur Ansicht.

Die Pyramide hat zwischenzeitlich soviel Begeisterung gefunden, dass wohl
vor Weihnachten mit weiteren Aufträgen und Arbeit zu rechnen ist.

Nun sind wir (fast) wunschlos glücklich und warten gespannt auf den Herbst
und den Gründerzeitschwibbogen.

Viele Grüße aus Dresden






Richtig gut hinbekommen!

Gratulation! 

Mein Muster mit der Innenbeleuchtung fristet seit gut 2 Jahren ein Schattendasein. Sie sind der erste, der uns eine komplette Pyramide mit Licht von Innen zeigt.Ganz toll!

Vielen Dank für die Baubeschreibung und die Bilder und viele Grüße aus dem Erzgebirge.
Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst

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Mittwoch, 15. Januar 2014

na dann nichts wie rann


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Sehr geehrter Herr Suchfort,


anbei ein Bild einer aus Ihrem Bausatz gebauten Pyramide. Großes Kompliment! Es hat viel Spaß gemacht, den Bausatz zu bauen. Alle Teile sehr passgenau, die Anleitung sehr ausführlich, ließ keine Fragen offen – alles in allem, eine runde Sache – und macht Lust auf eine „Siebenstöckige“…


Viele Grüße aus Dresden
Familie Golle

..... na dann nichts wie rann, 

         es ist bald wieder Weihnachten!!!! 

Hallo Fam. Golle,

vielen Dank für Ihre netten Zeilen und das Bild. Wir freuen uns immer über jede fertige Pyramide und wenn es Ihnen Spaß gemacht hat, noch viel mehr. Die große Pyramide wartet schon auf Sie.

Viele Grüße aus dem Erzgebirge
Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst

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Eine neue Pyramide in Sachsen-Anhalt

war wegen Krankheit nicht eher in der Lage Ihnen zu antworten.Geht aber wieder einigermaßen.
Der Bausatz war gut vorbereitet und relativ einfach zu handhaben. Als Schwierigkeit erwies sich der Aufbau der automatischen Flügelradnabe, aber auch hier war Geduld und genaues Studieren der Bauanleitung sehr hilfreich.Bin mit größtem Respeckt an diese Aufgabe gegangen.
Die Bastelanleitung war sehr Aussagekräftig und hilfreich.Nur die Reihenfolge der einzelnen Etagen verstehe ich in der Folge von Unten nach Oben, ist in Ihrer Bastelanleitung in umgekehrter Richtung angegeben.
Ansonsten war der Bausatz an drei Nachmittagen erledigt und nach Meinung Aller gelungen.
Die Naturpyramide habe ich in Natur belassen, da die mittlere Lage des Sperrholzes dunkel ist und sich somit ganz gut vom hellen Holz abhebt.
Die herzlichsten Weihnachts- und Neujahrsgrüße an Sie und Ihre Familie
Fam.Leibrich aus Sachsen-Anhalt



Liebe Fam. Leibrich,
wir freuen uns, daß auch Ihre Pyramide noch pünktlich vor dem Fest fertig geworden ist. Wir hoffen Sie hatten viel Freude daran.
Die Nummerierung der Etagen von oben nach unten ist dem Baukastensystem geschuldet. Wenn wir von unten nach oben durchzählen würden, dann hätten die oberen Etagen bei jeder Pyramidengröße eine andere Bezeichnung. Das ergibt in der Bauanleitung ein endloses Caos. Mit unserer Nummerierung hat das obere Teil mit der Achsdurchführung immer die Bezeichnung "Krönchen". Dann folgen von oben nach unten die Etage 1, 2, 3 usw. 

Viele Grüße aus dem Erzgebirge
Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst

Pyramide mit Keramikfiguren


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Montag, 13. Januar 2014

Einen gestandenen Bastler kann nichts erschüttern

Zum Pyramiden-Konfigurator

Hallo liebe Fam. Suchfort,
Heute haben wir es endlich geschafft eine E-Mail an Sie zu schicken.
Vielen dank nochmal für die schnelle Hilfe bei dem Kalender. Jetzt haben wir ihn perfekt zusammnen gebaut. Das war ja ganz einfach wenn man die Beschreibung richtig gelesen und vorallem beachtet hat.
Schwieriger war es allerdings mit der Wandpyramide. Aber auch das haben wir zwei Bastler hinbekommen. Wir haben uns spontan entschieden die gesamten Bauteile, die bei der Roten Pyramide schwarz sind, bei uns braun zu machen. Und als Figuren werden wir nachträglich noch Engel und Bergmann anbringen. Statt ihrer Engel.
Wir wünschen eine schöne und entspannte Adventszeit und verbleiben
mit ganz lieben Grüße
Silvia und Ronny Beddies



Hallo Fam. Beddies,
das mit der entspannten Adventszeit war ein frommer Wunsch. Sie sehen es daran, wie spät ich antworte. Hätte mir meine Frau nicht Bescheid gesagt mir wären Ihre netten Zeilen ganz entgangen.
Die Wandpyramide ist schon etwas anspruchsvoller als die gotischen Pyramiden. Aber einen gestandenen Bastler kann doch so schnell nichts erschüttern, oder?
Na, die Frage kann ich mir wohl selbst beantworten. Das Beweißbild liegt ja vor.
Vielen Dank für Ihre Zeilen, die Bilder und Ihr Geschenk. Wir haben uns über alles sehr gefreut.
Matthias Suchfort
DAMASU-Holzkunst

Sonntag, 12. Januar 2014

Seit alters her ...

Oft werde ich gefragt: Sind eure Pyramiden etwas völlig Neues?

Nein, so völlig neu sind unsere Pyramiden nicht. Pyramiden, Schwibbögen oder Räucherhäuser aus flachen Materialien ausgeschnitten und dann zu kunstvollen Werken zusammengesetzt gibt es schon, solange es Bastler gibt. In der Literatur findet man Hinweise auf eine 450-jährige Geschichte der Laubsäge. Ab ca. 1870 entwickelten sich die heute bekannten dekorativen Laubsägearbeiten. In dieser Zeit entstanden wohl auch die ersten Laubsägepyramiden.


Das Bild zeigt eine große Laubsägepyramide, die von Gerd Baier aus Freiberg liebevoll restauriert wurde.



Das Ausschneiden der flachen Holzteile machte den gesamten technischen Wandel des letzten Jahrhunderts mit. Von der Laubsäge zur Dekupiersäge genauso wie Schablonen- und CNC-Fräsen bis hin zum Wasserstrahl- oder Laserschneiden wurde alles ausprobiert und angewendet.

Das Wichtigste war aber immer, was man daraus macht. Die beste Technik bringt nichts, wenn nicht ein kreativer Kopf dahinter steht.
Neu an unseren Pyramiden ist die zuvor nicht erreichte Detailtreue. Dank der Lasertechnologie können wir sehr kleine und sehr genaue Details herstellen. Dinge wie die Wendeltreppe oder das automatische Flügelrad sind dadurch möglich geworden.

So wie viele vor uns setzen wir unsere kreativen Ideen mit den Möglichkeiten unserer Zeit um. Und das ist ein Resultat davon:

Daniela und Matthias Suchfort
DAMASU-Holzkunst