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Mittwoch, 18. September 2019

Eine goldene Pyramide

Hallo Grüß Gott Familie Suchfort,

herzlichen Dank für die schnelle Zusendung der Ersatzteile.
Wir haben uns sofort an die Arbeit gemacht und diesmal ist es uns sehr gut gelungen. Wir finden,  es sieht wunderschön aus.
Ich gebe morgen die neuen Bilder zur Post, übrige brauchen Sie nicht zurückschicken.

Nächsten Monat melde ich mich wieder, dann mit der Bestellung der 7-stöckigen Pyramide.

Viele Grüße an das schöne Erzgebirge.
Frank Ungewitter








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Es ist kaum zu glauben und auch sehr schwer zu fotografieren - aber diese Pyramide ist fast komplett in Gold lackiert. Ich kann mir nur vorstellen, wie toll das aussieht!

Hallo Herr Ungewitter,

vielen Dank für die Fotos. Das ist bestimmt ein Hingucker. Gold ist leider sehr schwer im Bild festzuhalten. Das gibt die Technik einfach nicht her, aber ich habe ja Fantasie. 

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie viel Freude an diesem neuen Schmuckstück. Bald nun, kommt sie ja zum Einsatz.  

Viele Grüße aus dem Erzgebirge,
Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst

Dienstag, 4. Dezember 2018

Die Gründerzeit-Pyramide Nr. 3 ist vollendet!

Zu den Gründerzeit-Pyramiden im Shop

Hallo Frau Suchfort, Hallo Herr Suchfort !

Mit ein paar Bildern unserer kürzlich fertig gestellten Gründerzeitpyramide (Nr.3) möchte ich es nicht versäumen, Ihnen eine besinnliche Adventszeit, fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr zu wünschen.

Der Bau hat, wie immer bei Ihren Bausätzen, sehr viel Spaß gemacht und war dank der guten Anleitung ohne größere Schwierigkeiten zu bewerkstelligen. Wie auf den Bildern zu erkennen, habe ich ein paar Änderungen mit der mitgelieferten Goldfarbe und mit überzähligen Bauteilen vorgenommen, um unserer Pyramide einen persönlichen Touch zu geben. Des Weiteren wurden die oberen runden Fenster der Türme „verglast“ und mit einer zusätzlichen Beleuchtung versehen.

Mit Kopfschütteln und völligem Unverständnis habe ich auf Ihrem Blog die Nachricht über das neue Elektrogeräte-Gesetz gelesen. Mit solchen Vorschriften – und es ist ja nicht die einzige dieser Art- werden kleineren Unternehmen riesige Steine in den Weg gelegt, am Markt bestehen zu können. Es gibt sicherlich auch nicht wenige, die daran zugrunde gehen werden, weil es finanziell nicht zu stemmen ist. Die EU und damit auch der Gesetzgeber reagieren mit solchen überzogenen Vorschriften immer erst, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist, siehe auch die Geschichte mit der Datenschutz-Grundverordnung.

Ich hoffe und wünsche von ganzem Herzen, dass Ihre kleine Firma trotz dieser Widrigkeiten auch in Zukunft weiterhin bestehen bleibt und den Markt mit weiteren schönen Holzbausätzen bereichern wird.


Viele Grüße aus Thüringen !
Fam. Matthias Roß











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Schön ist sie geworden!

Und besonders aufwendig dazu. Dem "noch nicht Bastler" mögen die vielen kleinen Details gar nicht so auffallen, aber ich habe sie entdeckt: die Kreuze auf den Türmen, die goldenen Laternenknuppel, die zusätzlichen Zierteile auf den Wänden, die goldenen Kranzteile am Flügelrad, die weißen Mauereinfassungen und natürlich die besonders schön heraus gearbeiteten DAMASU-Logos an der Turmspitze. Vorbildlich!

Regeln müssen natürlich sein. Wie wichtig sie sind, kann man deutlich am dritten Bild erkennen. Was der Monteur da oben treibt, widerspricht jeglichen Arbeitsschutzvorschriften. Die Regeln, die dieser Staat inzwischen aufstellt, taugen leider nicht mehr als Richtlinien zum Leben. Man kann sie auch nur noch als Narrentreiben bezeichnen. Leider treffen sie jeden Einzelnen von uns immer mehr und rauben uns Zeit, Geld und Elan. Aber der Krug geht nur solange zum Brunnen bis er bricht.

Genug geklagt, jetzt kommt die Weihnachtszeit und die lassen wir uns nicht durch Rauchfilterdiskussionen für Räuchermänner und Kohlenmonoxid-Messungen an Pyramidenkerzen vermiesen. 

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen und Ihrer ganzen Familie eine besinnliche Adventszeit, schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr. 

Viele Grüße aus dem Erzgebirge,
Daniela und Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst

Zu den Gründerzeit-Pyramiden im Shop 

Mittwoch, 27. September 2017

Eine Gasstraßenbahn mit anfänglichen Motorproblemen

Die Gas-Straßenbahn im Shop

Hallo Herr Suchfort,

habe mich recht lange schwer getan, mir diese kleine schicke Straßenbahn
zuzulegen. Aber jetzt habe ich sie und ist fertig gebaut. Ein schönes
Modell. Bei den Teilen hat wieder alles gepasst. Auch bei den Pappteilen
für das Bühnengeländer war mit Ihren Hinweisen auf die Formgebung, die
Montage kein Problem. Das Wagendach habe ich allerdings nicht verleimt,
sondern nur in die Haken eingerastet. Das kann man sogar mit
aufgeklebten Oberlicht wieder abheben. Falls man mal an die Figur im
Inneren ran muss. Oder ich mir das mit der Beleuchtung im Wagenkasten
noch überlege. Bei den Figuren habe ich erstmal vorhandene vom GZ-
Schwibbogen verwendet. Dann gab es nur noch ein Problem mit dem Gas-
Motor, der wollte einfach nicht anspringen, aber mein Monteur hat das
hinbekommen.

Mit freundlichen Grüßen aus Zittau

Danilo Herwig


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Ja, solch ein Gasmotor ist nur etwas für Eingeweihte! Glück gehabt, dass Ihr Monteur das hinbekommen hat. 

Es sieht gut aus, Ihr neues Modell, perfekt! Wir wünschen Ihnen viel Spaß damit.

PS. Es sind für das nächstes Jahr schon wieder neue Modelle in Arbeit, aber noch geheim!

Viele Grüße aus dem Erzgebirge, 
Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst 

Die Gas-Straßenbahn im Shop


Samstag, 6. August 2016

Groß und immer im Lichterglanz


wir möchten Ihnen unsere schöne Pyramide zeigen das Basteln hat viel Spaß gemacht wir haben sie mit Engeln geschmückt und elektrische kabellose Kerzen montiert.Sie bereitet uns jetzt schon viel Freude danke für ein so tolles Produkt.



Elke und Paul-Gerhard Zahlaus
Mit freundlichen Grüßen


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 Hallo Familie Zahlaus,

vielen Dank für die netten Zeilen und das Bild. Ich freue mich, dass alles so gut geklappt und der Aufbau Ihnen Freude bereitet hat. Nun kann Weihnachten kommen es sind ja nur noch 115 Tage bis zum feierlichen Pyramidenanschieben. Wir wünschen Ihnen schon jetzt und für lange Zeit viel Freude an Ihrer neuen Weihnachtspyramide.

Viele Grüße aus dem sonnigen Erzgebirge
Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst

Zu den gotischen Pyramiden im Shop
Die Bastelanleitung auch online
Video zur Sortimentsvorstellung
Bildergalerie
Pyramiden-Übersicht

Dienstag, 2. August 2016

Noch ein Fahrstuhlturm mit 220V-Motor und einigen Extras

Zu den Schwibbögen im Shop.

 Der Fahrstuhlturm





Am Anfang steht immer die Überlegung, wie fange ich an. In diesem Fall musste ich Herrn Suchfort bitten, mir noch einmal den Fahrkorb zu schicken, da der erste nicht so gelungen war. Bei dieser Gelegenheit habe ich gleich eine farbliche Änderung vorgenommen.



Die Teile aus den Platten zu klipsen war nicht das große Problem. Die Schwierigkeit lag an den großen langen Teilen, welche doch sehr labil waren. Doch eine gute Beschreibung und viel Geduld verhalfen mir auch dies zu lösen. Manche Teile, die ich schon zusammengeklebt hatte, musste ich wieder trennen weil ich nicht aufgepasst hatte.





Bei dem Kartenhaus hat mich der Entwicklungsgeist getrieben. Ein kleines Glöckchen im Turm musste sein. Nach- dem das Häuschen fertig war, las ich erst die Beschreibung mit der Uhr und den Fahrplänen, aber da war es zu spät. Ich hatte eine kleine Damenuhr eingebaut und die Felder für die Pläne wurden mit zwei Wandleuchten bestückt.







Den Fahrstuhl als Ganzes habe ich in drei Projekte eingeteilt. Der dritte Teil war für mich der Turmrundgang. Als kleines Extra habe ich in der Spitze eine Farbwechsel-LED und im Rundgang 5 gelbe und 5 rote LEDs eingebaut. Den Strom habe ich von dem Fahrdraht des Korbes abgenommen und zusätzlich ein Steckverbindung eingebaut, damit ich den Turm jederzeit abnehmen kann.





Den Fahrstuhl als Ganzes habe ich in drei Projekte eingeteilt. Der dritte Teil war für mich der Turmrundgang. Als kleines Extra habe ich in der Spitze eine Farbwechsel-LED und im Rundgang 5 gelbe und 5 rote LEDs eingebaut. Den Strom habe ich von dem Fahrdraht des Korbes abgenommen und zusätzlich ein Steckverbindung eingebaut, damit ich den Turm jederzeit abnehmen kann.

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Hallo Herr Deeg,

vielen Dank zum wiederholten Mal für die vielen Bilder und den Baubericht. Ich freue mich immer wieder darüber!

Ich bin ja wieder einmal begeistert. Vor allem von der Uhr, dass sie so schön passt ist schon bemerkenswert. Den Turm jetzt noch auf Ihren großen Schwibbogen zu stellen ist nur noch eine Fingerübung. Ich bin gespannt auf das Gesamtkunstwerk.

Viel Spaß beim Weiterbasteln und Grüße aus dem verregneten Erzgebirge

Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst

Noch ein Fahrstuhlturm mit 220V-Motor und einigen Extras

Der Fahrstuhlturm







Am Anfang steht immer die Überlegung, wie fange ich an. In diesem Fall musste ich Herrn Suchfort bitten, mir noch einmal den Fahrkorb zu schicken, da der erste nicht so gelungen war. Bei dieser Gelegenheit habe ich gleich eine farbliche Änderung vorgenommen.



Die Teile aus den Platten zu klipsen war nicht das große Problem. Die Schwierigkeit lag an den großen langen Teilen, welche doch sehr labil waren. Doch eine gute Beschreibung und viel Geduld verhalfen mir auch dies zu lösen. Manche Teile, die ich schon zusammengeklebt hatte, musste ich wieder trennen weil ich nicht aufgepasst hatte.






Bei dem Kartenhaus hat mich der Entwicklungsgeist getrieben. Ein kleines Glöckchen im Turm musste sein. Nach- dem das Häuschen fertig war, las ich erst die Beschreibung mit der Uhr und den Fahrplänen, aber da war es zu spät. Ich hatte eine kleine Damenuhr eingebaut und die Felder für die Pläne wurden mit zwei Wandleuchten bestückt.







Den Fahrstuhl als Ganzes habe ich in drei Projekte eingeteilt. Der dritte Teil war für mich der Turmrundgang. Als kleines Extra habe ich in der Spitze eine Farbwechsel-LED und im Rundgang 5 gelbe und 5 rote LEDs eingebaut. Den Strom habe ich von dem Fahrdraht des Korbes abgenommen und zusätzlich ein Steckverbindung eingebaut, damit ich den Turm jederzeit abnehmen kann.






Den Fahrstuhl als Ganzes habe ich in drei Projekte eingeteilt. Der dritte Teil war für mich der Turmrundgang. Als kleines Extra habe ich in der Spitze eine Farbwechsel-LED und im Rundgang 5 gelbe und 5 rote LEDs eingebaut. Den Strom habe ich von dem Fahrdraht des Korbes abgenommen und zusätzlich ein Steckverbindung eingebaut, damit ich den Turm jederzeit abnehmen kann.

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Hallo Herr Deeg,

vielen Dank zum wiederholten Mal für die vielen Bilder und den Baubericht. Ich freue mich immer wieder darüber!

Ich bin ja wieder einmal begeistert. Vor allem von der Uhr, dass sie so schön passt ist schon bemerkenswert. Den Turm jetzt noch auf Ihren großen Schwibbogen zu stellen ist nur noch eine Fingerübung. Ich bin gespannt auf das Gesamtkunstwerk.

Viel Spaß beim Weiterbasteln und Grüße aus dem verregneten Erzgebirge

Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst

Sonntag, 17. Juli 2016

Fertig, ist der erste neu Fahrstuhlturm außerhalb der DAMASU-Werkstatt


Zu den Schwibbögen im Shop.

Sehr geehrte Fam. Suchfort,

 vielen Dank für den schönen Bausatz. Das Teil habe ich heute fertiggestellt und es funktioniert alles einwandfrei.

Mit freundlichen Grüßen aus Dresden
Ralf Wohlrab

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Zu den Schwibbögen im Shop.

Das hört man doch gern. Wir wünschen Ihnen viel Freude mit Ihrem neuen Fahrstuhlturm aus der Gründerzeit.

Matthias Suchfort
DAMASU-Holzkunst


Donnerstag, 23. Juni 2016

Der Schwibbogen wird etwas Besonderes!

Lieber Herr Suchfort,

das nächste Projekt ist so ziemlich im Endstadium. Hier mal ein kleiner Zwischenbericht der Turmpavillons. Der einfachste Teil war die Teile aus der Vorlage zu nehmen und zu stapeln, aber dann begann es. Zehn Teile mussten um die Dachscheiben eingeschoben werden, und es musste an der Spitze ein Kreis entstehen. Die Fenster einzukleben war auch noch keine Schwierigkeit, aber dann, die Grundplatte auf 10 Fenster mit je 2 Nasen und noch extra 10 Nasen auf engsten Raum zu koordinieren, verlangte schon handwerkliches Geschick.
Dafür hätte ich eine kleine Bitte, dass die Nasen der 10 Hauptteile vielleicht etwas länger gemacht werden können, so etwa 0,2 bis 0,3mm, dann könnte man erst die 10 Außenteile eintasten lassen, einen Gummi über die Grundplatte bis zum Dach legen und danach die 10 Fenster-Nasen in die Dürchbrüche einrasten lassen. Ich habe mir dabei geholfen, dass ich die Fensternasen etwas angeschrägt und gekürzt hatte.
Als Strafarbeit sehe ich das anbringen der Dachschindeln an. Es sind noch vier Pavillons zu kompletieren und dann habe ich es geschafft. Eine Teilansicht meines Schwibbogens ist schon zu sehen.

Viele Grüße aus Berlin
Ihr Gerhard Deeg









Lieber Herr Suchfort,

eine Frage habe ich zu den Mucha-Bildern. In Ihrer Beschreibung schreiben Sie, dass jeder Turmaufsatz ein anderes Bild hat. In der Anlage sehen Sie, dass ich nur 5 verschiedene Bilder habe.

Viele Grüße
Gerhard Deeg
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Hallo Herr Deeg,

dazu kann ich nur sagen: "Sonst könnte es ja jeder". 
Das Besondere muß auch eine besondere Herausforderung sein. Die Dächer schindeln ist wirklich ein wenig Strafarbeit. Aber was solls, dafür macht das auch richtig was her. Niedlich sind die kleinen Wandlampen an der oberen Etage. Ist das Medaillon oben auch noch beleuchtet? Das konnte ich nicht so richtig erkennen. Na, es werden ja noch mehr Fotos kommen. Diese Bilder machen Lust auf mehr ....

Es gibt 7 verschiedene Mucha-Bilder. Da Sie die Türmchen zusammen gekauft haben, müssten eigentlich alle 7 Bilder dabei sein. Bei Ihren 9 Türmen werden Sie allerdings nicht um eine Dopplung herumkommen. Aber das wird kaum jemandem auffallen.

Viele Grüße aus dem Erzgebirge,
Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst

Der Schwibbogen wird etwas Besonderes!

Lieber Herr Suchfort,

Zu den Schwibbögen im Shop.
  

das nächste Projekt ist so ziemlich im Endstadium. Hier mal ein kleiner Zwischenbericht der Turmpavillons. Der einfachste Teil war die Teile aus der Vorlage zu nehmen und zu stapeln, aber dann begann es. Zehn Teile mussten um die Dachscheiben eingeschoben werden, und es musste an der Spitze ein Kreis entstehen. Die Fenster einzukleben war auch noch keine Schwierigkeit, aber dann, die Grundplatte auf 10 Fenster mit je 2 Nasen und noch extra 10 Nasen auf engsten Raum zu koordinieren, verlangte schon handwerkliches Geschick.
Dafür hätte ich eine kleine Bitte, dass die Nasen der 10 Hauptteile vielleicht etwas länger gemacht werden können, so etwa 0,2 bis 0,3mm, dann könnte man erst die 10 Außenteile eintasten lassen, einen Gummi über die Grundplatte bis zum Dach legen und danach die 10 Fenster-Nasen in die Dürchbrüche einrasten lassen. Ich habe mir dabei geholfen, dass ich die Fensternasen etwas angeschrägt und gekürzt hatte.
Als Strafarbeit sehe ich das anbringen der Dachschindeln an. Es sind noch vier Pavillons zu kompletieren und dann habe ich es geschafft. Eine Teilansicht meines Schwibbogens ist schon zu sehen.

Viele Grüße aus Berlin
Ihr Gerhard Deeg









Lieber Herr Suchfort,

eine Frage habe ich zu den Mucha-Bildern. In Ihrer Beschreibung schreiben Sie, dass jeder Turmaufsatz ein anderes Bild hat. In der Anlage sehen Sie, dass ich nur 5 verschiedene Bilder habe.

Viele Grüße
Gerhard Deeg
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Hallo Herr Deeg,
dazu kann ich nur sagen: "Sonst könnte es ja jeder". 
Das Besondere muß auch eine besondere Herausforderung sein. Die Dächer Schindeln ist wirklich ein wenig Strafarbeit. Aber was solls, dafür macht das auch richtig was her. Niedlich sind die kleinen Wandlampen an der oberen Etage. Ist das Medaillon oben auch noch beleuchtet. Das konnte ich nicht so richtig erkennen. Na, es werden ja noch mehr Fotos kommen. Diese Bilder machen lust auf mehr .... 

Zu den Schwibbögen im Shop.


Sonntag, 15. Mai 2016

Bastellanleitung Werkstattwagen

Zu den Eisenbahnen im Shop

Bastelanleitung Werkstattwagen

typische Wagons der Dampfzug-Epoche



DAMASU-Holzkunst. Manufaktur mit Werksverkauf. 09544 Neuhausen/Erzgebirge, Olbernhauer Str. 31, 0173 3666 223, www.holzbastelsatz.de


Allgemeine Hinweise

Zu den Eisenbahnen im Shop

Fahrgestell der Wagons

Die Fahrgestelle aller Fahrzeuge sind im Prinzip immer gleich aufgebaut. Jedes Fahrgestell besteht aus zwei Längsholmen, mehreren Querholmen, den Achsen und den Rädern. Deshalb werde ich an dieser Stelle nur den Aufbau eines Fahrgestelles zeigen. Unterscheiden können sich die Fahrgestelle in ihrer Länge und der Dekoration der Räder und anderer Teile.
Beginnen Sie mit dem Zusammensetzen des Rahmens. Die benötigten Teile sehen Sie auf der folgenden Abbildung.


Für eine bessere Optik und Stabilität werden die Längsholme doppelt verwendet, d.h. jedes Teil ist zweimal da und muß miteinander verleimt werden. Bei den langen Längsholmen ist bei je einem Teil die Achsaufhängung mit ausgeschnitten. Diese werden mit je einem einfachen Längsholm verleimt. Wichtig dabei ist, dass bei dem fertigen Rahmen die Teile mit der Achsaufhängung außen liegen. Das bedeutet, die beiden Längsholme müssen spiegelbildlich verleimt werden.
Nun können Sie den Rahmen schon zusammensetzen. Dazu setzen Sie die Querholmteile mit den Zapfen in die entsprechenden Löcher eines Längsholmes ein. Die Reihenfolge können Sie den Abbildungen entnehmen.
Nun haben Sie noch zwei Querholmteile ohne Zapfen übrig. Diese leimen Sie einfach an die beiden äußeren Querholmteile von außen an. Somit haben Sie nun einen doppelt verstärkten Außenrahmen.
Weiter geht es mit den Achsen. Auch diese werden wieder doppelt verleimt.
Danach werden die Achsen in die Achsaufhängungen des Rahmens eingeleimt. Bevor Sie nun mit den Rädern beginnen, sollten die bisherigen Leimverbindungen gut getrocknet sein.
Jedes Rad besteht aus drei übereinander geleimte Schichten. Von diesen drei Schichten ist immer eine etwas größer, wie die anderen zwei. Diese größere Schicht ist immer die innere Schicht eines jeden Wagenrades. Die Räder können je nach Modell unterschiedlich gestaltet sein. Wie sie zusammengehören sollte anhand der Teile eindeutig sein. Leimen Sie die drei Schichten eines jeden Rades zusammen und lassen Sie es gut trocknen.


Das Anbringen der Räder ist recht einfach und wiederholt sich immer wieder in der gleichen Art und Weise. Geben Sie etwas Leim auf die Achse und stecken Sie das Rad darauf. Richten Sie die Räder aus und lassen Sie sie trocknen.



Zu den Eisenbahnen im Shop

Aufbauten

Auf das fertige Fahrgestell wird nun mittig die Wagen-Bodenplatte aufgeleimt. Das Logo zeigt dabei nach unten. Vor den weiteren Arbeitsschritten lassen Sie die Leimverbindung gut trocknen.




Das Wagen-Häuschen besteht aus vier Seitenwänden und einer Dachplatte. Halten Sie die vier vernuteten Seitenwände ohne Leim zusammen und streichen Sie sie von innen mit etwas Leim aus. Auf diese Art und Weise bekommen Sie keine Leimreste auf die Außenseite des Häuschens.


Gleich im Anschluss geben Sie etwas Leim auf die Unterkanten des Häuschens und setzen die Wände in die entsprechenden Nuten der Bodenplatte ein. Zum Trocknen können Sie die Seitenwände mit einem Gummiring fixieren.


Zum Abschluss leimen Sie die Dachplatte auf die Seitenwände.
An die Seiten der Bodenplatte werden nun von oben die Zäune und von unten die Radverkleidungen angeleimt.


Vorn und hinten werden nun noch die Prellböcke mit den Wagen-Haken angebracht. Sie sind recht einfach aufgebaut. Es werden zwei Holzplatten übereinander geleimt, danach werden auf die markierten Stellen je zwei kleine kreisrunde Abstandshalter geleimt und darauf je ein Drehteil. Mittig wird der Haken eingeleimt. Stellen Sie zwei solcher Prellböcke her und leimen Sie sie an das Gestell des Wagens.






Zum Abschluss können Sie die Fässer, Werkzeuge und Holzbretter auf der Wagenfläche verteilen und festleimen.


Damit ist Ihr Werkstatt-Wagen fertig und kann nun in Ihren Gründerzeitzug mit eingegliedert werden.


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